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Heute bekommt ihr die letzte kurze Folge in unserer kleinen Sommerpause auf die Ohren. Jasmin erzählt euch, wie fleischfressende Pflanzen funktionieren und welche Aufgaben die feinen Damen und Herren an ihr Personal, wie zum Beispiel Wanzen, auslagern.
Nächste Woche gibt es uns wieder in gewohnter Länge.
Viel Spaß!
Fallentypen:
Der Beitrag EP11: Sommerpause #2 – Fleischfressende Pflanzen erschien zuerst auf BUGTALES.FM.
Lorenz und Jasmin sind zwei Wochen in einer kleinen Sommerpause, weshalb diese und die nächste Folge nur kurz sind. Am 26.08.2020 geht es wieder mit einer normalen Folge in gewohnter Länge weiter!
Dieses Mal erzählt Lorenz von der US-amerikanischen Wissenschaftlerin Frances Arnold, die für ihre Forschung 2018 den Nobelpreis für Chemie zugesprochen bekam. Er berichtet, was er an dieser Wissenschaftlerin bewundert, wieso er sie für außergewöhnlich integer hält und natürlich auch, woran sie eigentlich forscht.
Viel Spaß!
Der Beitrag EP10: Sommerpause #1 – Frances Arnold erschien zuerst auf BUGTALES.FM.
Die heutige Folge beginnt damit, dass Jasmin Lorenz erzählt, wieso sie Pilze für die absoluten Overlords hält. Sie berichtet, wie manche von ihnen Steine essen können und wieso einige Pilze an Orchideen Schutzgeld in Form von Zucker abdrücken müssen. Und falls ihr euch mal gefragt habt, ob ihr lebendig verschimmeln könntet: Auch dazu gibt es die Antwort.
Anschließend spricht Lorenz vom Schlafmangel bei Fruchtfliegen. Setzt man die Kerlchen auf Schlafentzug, reichern sich in ihren Därmen Sauerstoffradikale (“ROS”) an, bevor die Tiere frühzeitig versterben. Was man dagegen tun kann und wieso man das dennoch nicht nachahmen sollte, um für immer wach zu bleiben, erzählt Lorenz euch ebenfalls.
Am Schluss gibt es noch einen Exkurs zum Kettensägentier. Was das ist, wieso wir trotz heftigen Schneidens immer noch 10 Minuten darüber reden und was Jasmins Hamster damit zu tun hat, erfahrt ihr, wenn ihr die Folge hört.
Viel Spaß!
Der Beitrag EP9: Von Pilzen, schlaflosen Fliegen und dem Kettensägentier erschien zuerst auf BUGTALES.FM.
Heute haben wir eine ganz besondere Folge für euch, denn: Wir sind zum ersten Mal nicht allein! Dr. Isabella Mandl – eine ehemalige Kommilitonin von Jasmin und Fledermausforscherin in einem Naturschutzprojekt auf den Komoren – hat flauschigen Content mitgebracht. Zugeschaltet ist sie aus Kanada übers Dosentelefon (sorry für den Sound) und berichtet, wie man herausgefunden hat, wie Fledermäuse navigieren, wieso sie sich manchmal in Jasmins Haaren verheddern, wie sich manche Arten durch ihre Nase die Seele aus dem Leib schreien und wieso man heutzutage im Naturschutz oft noch das düstere koloniale Erbe spüren kann.
Außerdem erzählt Jasmin kurz die Geschichte des 52Hertz-Wals, es wird auf einem Konzept für ein Journal des Scheiterns herumgedacht und am Ende überlegen alle drei, welche Fledermaus-Art sich HÖCHSTWAHRSCHEINLICH in einen Vampir verwandelt, wenn man kurz nicht hinsieht.
Achja, und das hier ist Isabella, gemeinsam mit einem befreundeten Komoren-Flughund (Pteropus livingstonii):
Viel Spaß beim Hören!
pic.twitter.com/nVxasvUt2t
— die sendung mit der räubers (@waldraeubers) August 9, 2019Der Beitrag EP8: Wieso Fledermäuse mit den Ohren sehen und manchmal mit den Nasen schreien erschien zuerst auf BUGTALES.FM.
Heute bekommt ihr die „sexy Folge“ (unser interner Titel) auf die Ohren! Zu Beginn erzählt euch Lorenz, was MHC-Komplexe sind und wie diese nicht nur bestimmen, ob Organe nach einer Transplantation abgestoßen werden oder nicht, sondern laut einer Hypothese auch beeinflussen können, in wen wir uns verlieben.
Jasmin nimmt euch danach mit in die Tierwelt zu See-Elefanten, Laubenvögeln und Co. und zeigt euch Flirt- und Paarungsverhalten verschiedener Tiere. Dabei reicht das Spannungsfeld von recht brutalen bis hin zu Disney-mäßig niedlichen Balz-Strategien. Außerdem erfahrt ihr, welcher Move aus dem Tierreich auch bei ihr klappen würde.
Viel Spaß!
See-Elefanten-Paarungen:
Ein Laubenvogel imitiert andere Vögel, eine Kettensäge, eine Auto-Alarmanlage und einen Kamera-Auslöser:
Der Beitrag EP7: Liebe, Sex und Erblichkeit erschien zuerst auf BUGTALES.FM.
Bei staatenbildenden Tieren denkt man ja oft erst an Insekten: Ameisen, Bienen, Termiten. Es gibt jedoch auch Säugetiere, die Staaten und Kolonien bilden, und über so eines erzählt Jasmin heute: Über den Nacktmull. Ihr erfahrt, wieso die Nacktmullkönigin eine eher unangenehme Zeitgenossin ist, wie zur Hölle sie 25 Babies in ihrem Körper unterkriegt und wieso für Nacktmullmänner das Erste Mal auch immer das Letzte Mal ist.
Anschließend packt ihr mal lieber eure Rechenschieber aus, denn Lorenz wirft die Frage auf, was uns zum Menschen macht und erzählt anschließend eine Geschichte zur Bestimmung des Verhältnisses menschlicher Zellen zu Bakterienzellen im Körper eines „Standard-Mannes“. Dabei wird beziffert, wie blutig das menschliche Leben ist, und welches Volumen in einen Verdauungstrakt passt. Von der (Be)rechnung auf dem Rand eines Bierdeckels bis hin zu Quantitativer Biologie: Zahlen, bitte! Danke!
Viel Spaß!
EIn Beitrag über Nacktmulle:
Header-Originalfoto (c) Roman Klementschitz. CC BY-SA 3.0
Der Beitrag EP6: Über wütende Nacktmullköniginnen, Erbfolgekriege und große Zahlen erschien zuerst auf BUGTALES.FM.
Wie ihr ja schon mitbekommen habt, wissen Lorenz und Jasmin vorher nicht, was für eine Geschichte die oder der andere mit in die Aufnahme nimmt. Anscheinend sind beide jedoch mittlerweile durch diese sehr harmonische Podcast-Ehe so synchronisiert, dass sie zufällig an dasselbe Thema gedacht haben: An Diversität in der Wissenschaft, also abseits der weißen Männer. Zuerst erklärt Lorenz, wie Frauen, queere Menschen und BIPoC (durch Studien belegte!) innovativere Wissenschaft betreiben, jedoch aufgrund von struktureller Frauen-, Queer-Feindlichkeit und Rassismus im Wissenschaftsbetrieb systematisch ausgegrenzt und benachteiligt werden. Auch Jasmin hat sich mit Benachteiligungen im Wissenschaftsbetrieb befasst und erzählt, wie Watson & Crick die Forschungsergebnisse von Rosalind Franklin stahlen und mit dem darauf basierenden DNA-Modell den Nobelpreis holten, ohne sie miteinzubeziehen. Außerdem erzählt sie von Anfeindungen, denen Frauen in der Wissenschaft begegneten und bis heute ausgesetzt sind.
Material
Initiative für die, die als erste Person in ihrer Familie studieren wollen:
https://www.arbeiterkind.de/
Ein Projekt von Lorenz für die Verknüpfung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus Ländern mit hohem Einkommen mit Ländern mit mittlerem oder niedrigem Einkommen:
https://scicompass.wordpress.com/
Ein Kommentar zur fehlenden Vielfalt bei genetischen Studien:
https://www.nature.com/news/genomics-is-failing-on-diversity-1.20759
Die ZeitsprungFM-Folge zu Henrietta Lacks und der Zellkultur: Hier >>
Thought provoking: scientists from underrepresented demographic groups show more innovation potential but get less academic recognition.
US data only but definitely warrants attention and further research. Thanks @BugtalesFM for showcasing this.https://t.co/DCnyiOSsbk
Auf dem Titelbild dieser Episode: Rosalind Franklin, 1955 in ihrem Labor. CC BY-SA 4.0, (c) MRC Laboratory of Molecular Biology
Der Beitrag EP5: Diversität in den Naturwissenschaften erschien zuerst auf BUGTALES.FM.
Bergschuhe schnüren und Ohren spitzen! In Jasmins Part hört ihr, wieso wir Menschen in großen Höhen nicht lange überleben können und was die sogenannte „Todeszone“ eines Berges ist. Außerdem erzählt sie, welche drei Alpentiere sie ganz besonders liebt und wieso der Klimawandel so gefährlich für das Hochgebirge ist.
Lorenz erzählt von einer Algorithmus-Diät, bei der vorhergesagt wird, wie sich der Blutzuckerspiegel nach Eiskrem- oder Sushi-Konsum verändert. Warum Darmbakterien daran einen gewichtigen Anteil besitzen, aber Körpergewicht wenig über Schönheit oder Gesundheit aussagt, erfahrt ihr gleich mit.
Viel Spaß!
Das Alpenschneehuhn:
Das Müll-Problem am Mt. Everest:
Eine Doku über Jasmins Lieblings-Bergregion, die Dolomiten:
Die Arbeit, die zeigt, dass Sushi und Eiskrem nicht für alle Menschen gleich sind, was die Auswirkungen auf den Blutzuckerspiegel betrifft: https://www.cell.com/fulltext/S0092-8674(15)01481-6
(frei zugänglich)
Die Übersichtsarbeit, die den streuungsbreiten Zusammenhang von Body MassIndex (BMI) und Insulin-Resistenz zeigt: https://www.thelancet.com/journals/landia/article/PIIS2213-8587(13)70062-7/fulltext
Ein Kommentar zu metabolically healthy obese (Stoffwechsel-gesunde Übergewichtige): https://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/03014460.2018.1444789
(frei zugänglich)
Der Beitrag EP4: Von Hochgebirgen, Murmeltieren und wieso dick = krank ein unwissenschaftliches Vorurteil ist erschien zuerst auf BUGTALES.FM.
Lorenz und Jasmin wissen ja vorher nie, was sie sich gegenseitig erzählen. So kam es bei der heutigen Folge dazu, dass beide jeweils eine Geschichte aus dem Reich der Genetik dabei hatten, aber mit verschiedenen Ansätzen:
Lorenz nimmt Jasmin mit auf eine Reise ins Unbekannte. Die beiden erfahren, wie man eine Landkarte des Mausgehirns erstellt, sodass auch jede Zelle weiß, wo sie hingehört. Bei diesem biologischen Puzzlespiel wird DNA abgelesen und Spieße von Brokkoli und Rosenkohl werden auf Tellern drapiert. Klingt komisch? Ist aber so.
Jasmin nimmt euch anschließend erst mit auf die USS Discovery, anschließend schaut sie mit euch an, wie echte Bärtierchen (Tardigraden) aussehen, wie sie leben und wieso ihre DNA sie so unglaublich widerstandsfähig gegen Strahlung, Säure und Co. macht.
Viel Spaß!
Das Paper, von dem Lorenz erzählt: Klick >>
Für alle, bei denen die Schule schon etwas länger her ist, sodass man vielleicht nicht mehr alle Begriffe parat hat – die Grundbegriffe der Genetik:
Ein Video über die Proteinbiosynthese, also darüber, wie die DNA abgelesen wird und wie darauf basierend neue Proteine entstehen, was auch in Lorenz‘ Part vorkommt:
Bärtierchen:
Der Tardigrade aus Star Trek Discovery:
Bärtierchen unterm Mikroskop:
Twitter-Thread von Jasmin zum Thema Bärtierchen:
Der Beitrag EP3: Von genetischen Landkarten und Bärtierchen auf dem Mond erschien zuerst auf BUGTALES.FM.
Heute erzählt euch Jasmin, wie leuchtende Fische durch die Tiefsee schwimmen und strahlende Galaxien bilden, sie berichtet von Oktopoden, die mit Pillendosen Ping-Pong spielen und erklärt, woher die „Hasselhoff-Krabbe“ ihren Namen hat.
Lorenz hat euch neue Forschungsergebnisse aus dem Bereich Krebstherapie mitgebracht und zeigt auf, wie in Tumoren gefundene Bakterien maßgeblich für den Erfolg oder Misserfolg einer Chemotherapie sein könnten.
Hier findet ihr eine Doku zur Bioluminiszenz:
Gespensterfische:
Hoff-Krabbe:
Vampirtintenfisch
Koloss-Kalmar
Der Beitrag EP2: Von leuchtenden Tintenfischen und tumorbewohnenden Bakterien erschien zuerst auf BUGTALES.FM.
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