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Während die Adventszeit draußen leise glitzert und die ersten Lebkuchen bereits als Grundnahrungsmittel durchgehen, rutschen Cathy und Christian in dieser Folge in ein Thema, das so präsent ist wie Parfümwerbung im Dezember: Werbung. In all ihren Phasen — die nostalgische, die peinliche, die sexistische, die sentimentale und die komplett überdrehte.
Und damit hinein ins heutige Thema: Werbung. Alles, was uns geprägt, verstört (Werbung der 1950er, oida, wie sexistisch und rassistisch!), verzaubert oder wütend gemacht hat. Cathy und Christian erinnern sich an das dramatisch herzerweichende Edeka-Homecoming, das jeden emotional erwischt hat. Wir packen einen ganzen Rucksack an Fremdscham-Spots — von indiskreten Inkontinenzeinlagen über nackt Fahrrad fahrende Schmerzpatienten bis hin zu Stromberg, der inzwischen in gefühlt jeder dritten Werbekampagne denselben Charakter spielt. Die beiden seufzen, schwärmen und verzweifeln gleichermaßen.
Ein nostalgischer Ausflug folgt: ikonische Werbesprüche und Werbesongs. „Just do it“, „Quadratisch. Praktisch. Gut.“ oder „Wohnst du noch oder lebst du schon?“ — die Claims, die sich in unser kollektives Hirn eingebrannt haben. Und natürlich die Musik: „Sail Away“, „Like Ice in the Sunshine“, „Inside“ von Stiltskin — plus eine kleine Zeitreise in die Ära, in der Levi’s-Werbung filmischer war als manche Hollywoodproduktion.
Auch die Werbung ihrer eigenen Kindheit wird seziert: Cathy erzählt herrlich entnervt vom Barbie-Pferd „Schleckermäulchen“, das ihr damals ernsthaft suggerierte, sie bekäme einen Wasseranschluss in ihr Kinderzimmer. Christian gesteht, dass seine Masters-of-the-Universe-Figuren eine Barbie als „romantisches Objekt“ hatten. Die beiden wühlen sich durch uralte Spots, toxische Rollenbilder und Durchhalteparolen in Orangetönen.
Wie immer darf die Subba Sach nicht fehlen: Christian bringt einen ganzen Strauß an „Oscars der Werbeverarschung“ mit — vom PETA-„Speziesismus des Monats“ über den goldenen Windbeutel bis zum goldenen Zaunpfahl für absurdes Gender-Marketing. Cathy kontert mit dringend benötigten Lichtblicken und liest eine Reihe guter Nachrichten vor, gesammelt von der Zeit: von neuen EU-Regelungen über Anerkennung gleichgeschlechtlicher Ehen bis hin zur ersten Vierschanzentournee für Frauen. Ein wohliger Lichtblick mitten im Konsumkoller.
Der algorithmische Zustand der beiden ist ebenfalls Thema: Cathy wird derzeit auf Social Media von tätowierten, maskierten Thirst-Trap-Männern verfolgt — Ergebnis einer unschuldig gestarteten Dark-Romance-Recherche. Christians Algorithmus hingegen hat aufgrund kommender Podcastthemen eine leichte Schlüpfrigkeits-Tendenz entwickelt. Beide versuchen, durch Katzen- und Kuhvideos wieder auf den Pfad der Tugend zu gelangen. Spoiler: nur mäßig erfolgreich.
Das Schmankerl der Folge führt diesmal in zwei Richtungen: Cathy empfiehlt mit warmem Herzen die zweite Staffel von Nobody Wants This — eine Serie wie ein Becher Heißgetränk, süß, tiefgründig und herzerwärmend. Christian wiederum stellt Oliver Voss vor: Werbeguru, Plakate-Flüsterer und Meister der analytischen Klarheit. Eine herrlich nerdige Empfehlung.
Die Spotify-Playlist himmeblabla-Playlist füllt sich ebenfalls:
Und weil’s Tradition hat, endet die Folge mit dem Betthupferl: Karin, Quirin und Sabine stehen weiter in der Tropfsteinhöhle, auf der verzweifelten Suche nach Sebastian. Eine Taschenlampe. Ein Geräusch. Ein Schatten. Und Quirin, der fachkundig feststellt: „Das ist nicht Papa. Der rumpelt anders.“ Karin ballt die Fäuste. Und die nächste Episode wird’s richten.
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Aufnahme, Schnitt: Simon Gmach
Musik: Dominikus Fuchs
Spotify himmeblabla-Playlist.
Feedback zur Folge? In Kontakt treten? Den Hosts virtuell zärtlich auf die Füße treten? Alles kann, nichts muss - und zwar auf diesen Wegen:
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Instagram: @himmeblabla
Website: himmeblabla.de
Im Überblick: Worüber quatschen die Hosts in Folge 31?
Die Subba Sach
Christians Subba Sach: China, Taifune & Hightech-Windräder
Schmankerl der Folge (präsentiert von Prechtl)
Christians Schmankerl: Eine Bibelstelle, die es in sich hat
Cathys Schmankerl: „Boots“ – queeres Marine-Bootcamp auf Netflix
Musik aus der Folge
Kraftklub – „Wenn ich tot bin, fange ich wieder an“
Cathys Songs:
Toto – „Rosanna“
Betthupferl
Und jetzt Ihr – teilt doch mal:
Und wenn ihr das nächste Mal einen Krapfen nicht teilen wollt: einfach auf Folge 31 verweisen. Wissenschaftlich belegt: Teilen ist wichtig – außer bei Germknödelkrapfen.
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Cathy stellt eine wichtige Initiative der Off Road Kids Stiftung vor: sofahopper. de.. Über diese Plattform können von Obdachlosigkeit betroffene Jugendliche in ganz Deutschland digitalen Kontakt mit Sozialarbeiter:innen aufnehmen, unabhängig davon, in welcher Stadt sie sich befinden.
Christian hat ein Gerichtsurteil dabei: Kommt die personalisierte Timeline in Instagram & Co zurück? In dem Fall "Bits of Freedom gegen Meta" entschied ein niederländisches Gericht am 2. Oktober 2025 zugunsten der digitalen Bürgerrechtsorganisation. Das Gericht stellte fest, dass Meta gegen den europäischen Digital Services Act (DSA) verstößt, weil das Unternehmen Nutzer nicht ausreichend die Wahl lässt, eine chronologische Timeline anstelle einer profilierten, vom Algorithmus gesteuerten Timeline zu sehen. Meta wurde angewiesen, die Apps so anzupassen, dass die Wahl eines nicht-profilierten Feeds dauerhaft bestehen bleibt, und diese Option leichter auffindbar zu machen.
Cathy hat wissensdurstig das Internet durchforstet – und hat ein tolles Spiel dabei:
Christian stellt uns die H3CKE vor: Rosenheims erste offene Werkstatt. Ein Ort an dem du mit Holz, Keramik, Elektronik, 3D Druck, Textil und vielem mehr kreativ werden kannst. Egal ob Anfänger oder Profi hier findest du die passende Ausstattung um deine Ideen umzusetzen.
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Cathy hat Girl News, die du diese Woche nicht gelesen hast" dabei. Eine Instagram-Post-Reihe der Plattform Fortunalista - Finanzen für Frauen dabei. Weibliche Vorbilder mehr ins Rampenlicht rücken? Subba Sach!
Christian stellt uns das Inklusive Bandfestival Let's Fetz vor, das am vergangenen Wochenende stattgefunden hat. Definitiv einen Besuch Wert, auch im nächsten Jahr!
Cathy schickt euch alle, inspiriert durch einen Post des Hamburger Fundbüros, nach Mittelerde. Schaut doch alle mal wieder Herr der Ringe! <3
Christian hat leider heute kein eigenes Schmankerl dabei (er ist entschuldigt wegen zu viel Action und Herumwirbelei in den letzten Tagen). Kein Problem, Cathy hat die Lösung parat, als hätte sie es geahnt: Christian darf aus ihren Händen den Roman Bite The Bride von Penny Juniper vorstellen. Ohne ihn zu kennen. Muahaha.
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Cathy stellt die Aktion [Prostspenden](https://prostspenden.de/prostspenden/)) auf der Wiesn vor – pro Maß ein Euro an die Münchner Tafel. Eine Aktion, die Herz hat und gleichzeitig auf Lebensmittelverschwendung aufmerksam macht.
Christian würdigt den Girls’ & Boys’ Day – der wieder einmal zeigt, wie Sprache Berufsbilder prägt, warum mehr Jungs Friseure werden und warum Mädchen sich eher MINT-Berufe zutrauen, wenn man sie auch anspricht.
Marcella wirft noch die App Too Good To Go in den Ring – Glückstüten gegen Food Waste und für volle Bäuche.
Christian erzählt von der Plattform Die Zukunftsbauer (von Zukunftsforscherin Aileen Moeckk). Die bringt Zukunftsdenken in Klassenzimmer, macht Kids mit zum visionieren und Berufsorientierung weniger öde.
Cathy taucht mal wieder in Jugendsprache ein, chechst du?! Wir gehen die aktuellen Top-Ten zum Jugendwort des Jahres durch – und amüsieren uns köstlich über das halbseiden-mysteriöse „goonen“, das zum Folgentitel führt. Erkenntnis: Wir sind alt, aber wir lachen drüber.
Cathy lässt sich bei Sport und Arbeit von Paramore – Ain’t It Fun motivieren.
Unsere Fortsetzungsgeschichte geht in die nächste Runde: Ist es ein Aha-Moment oder schon Showdown, den Sebastian und Snørre in der Höhle unter dem Wendelstein erleben? Und was zur Hölle hat Saint-Exupéry damit zu tun? → Cliffhanger garantiert.
Und jetzt seid ihr dran: Was war euer erster Berufswunsch – und was macht ihr heute? Erzählt es uns, teilt die Folge mit euren Lieblingskolleg:innen und denkt dran: Jeder Gooner Abend braucht die richtigen Leute, das richtige Bier und den richtigen Podcast im Ohr. Prost!
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Inhalt in aller Kürze
In der Subba Sach erzählt Christian von einem sonnigen EU-Rekord aus dem Juni 2025: Zum ersten Mal war Solarenergie die wichtigste Stromquelle der EU; 22,1 % kamen allein aus Photovoltaik. In Deutschland laufen rund 4,2 Mio. Anlagen – vom Balkon bis Solarpark. Die andere Seite der Medaille verschweigen wir natürlich nicht: Es war halt der heißeste Juni in Westeuropa ever… Trotzdem gilt: Solar-Boom nutzen statt rückwärts debattieren!
Lust aufs Schmankerl der Folge, präsentiert von PRECHTL?
Die Befüllung unserer Playlist verläuft chaotisch, irgendwie landen letztlich:
Die Hosts empfehlen unisono:
Keine Folge ohne Betthupferl:
Also Kinder, abonniert den Podcast, bewertet uns lieb und gern schickt Themenwünsche und Feedback per E-Mail an [email protected]. Danke für ein Jahr himmeblabla! ♥
Are you kidding? Nein, wir scherzen nicht! Deine geneigten Hörgänge werden hiermit seit einem ganzen Jahr von unseren Gedanken liebkost. Wir läuten zur Jubiläumsfolge, klingeling!!!
Natürlich resümieren wir ein bisschen. Was waren unsere Highlights? Woran erinnern wir uns mit Freudentränchen in den Äuglein? Was planen wir künftig?
Aaaber keine Sorge, auf Cathy und Christian ist Verlass: wir erörtern selbstverständlich auch aus unterschiedlichsten Perspektiven das Prinzip des Jubiläums. Was steckt dahinter, was fasziniert uns daran, welche feiern wir…?
Wir würdigen eigene Jubiläen und ein paar random Jubilare – von Casanova bis Charlie Brown.
In der Subba Sach lässt Christian das THW hochleben. Alles Gute zum 75.
Im Zwischenspiel vor dem Schmankerl der Folge üben wir uns im verbreiten und diskutieren von Gossip (Spoiler: Is nicht so unser Ding), deshalb besser ab in die Rubrik:
Cathy glänzt nicht nur mit ihren Französischkünsten, als Reminiszenz an ihren Parisurlaub bringt sie auch ein Baguette-Rezept mit.
Bleibt die traditionelle Bestückung unserer Spotify-Playlist und ein Betthupferl aus Christians Munde.
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Wie oft kann man das Wort "Arsch" in einer Begrüßung sagen? Christian: Hold my Beer! Er tut das natürlich nicht aus purer Lust am Fluchen, sondern weil er euch, liebste Hörer und Hörerinnen, für eine Wette begeistern will. Gemeinsam können wir Cathy zu einem Tattoo an, nun ja, pikanter Stelle verhelfen…
Und damit hinein in eine Folge, in der wir nicht nur sogenanntes unnützes Wissen verbreiten, sondern euch auch den philosophischen sowie wissenschaftichen Unterbau dazu liefern. Viel mehr können wir ausnahmsweise an dieser Stelle gar nicht verraten – unnützes Wissen ist schließlich am lustigsten im berühmten Aha-Moment.
Achja, apropos Arsch: Cathy hat freundlicherweise Christians Arsch gerettetm indem sie seinen Betthupferlpart übernimmt. Ewiglicher Dank ist ihr gewiss.
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Nach der inzwischen obligatorischen Alliterations-Akkumulationam Anfang erhalten wir zunächst tiefe Einblicke in Frau Fabers Wäsche- sowie Energiehaushalt – und können sagen: Entwarnung, alles in Ordnung.
Christian gesteht: Im Auto und auf Social Media verliert er dann doch ab und an die Contenance. Perfekte Überleitung zum Thema: Kommunikation.
In diesem Zuge lässt es sich Cathy nicht nehmen, einen Gig ihrer Band Mulberry Sky zu kommunizieren: Leut', schauts vorbei am 8. August bei Maxl Rockt und jubelt eurer Lieblings-Hostin zu. (Ach, und spendierts ihrem Sidekick Christian ein Bier, falls er seinen in der vorherigen Folge offenbarten Fluch durchbricht, da freut er sich! ;-) )
Cathy bringt mal wieder Namen aus der Mottenkiste mit. Christian adpotiert spontan den Zwentibold als Drittnamen.
Die Hosts sprechen über die Kommunikation ihrer Haustiere – es changiert zwischen subtil und grobschlächtig…
Und damit hineingehüpft in die weite, weilte Welt der Kommunikation. Anhand von kleinen Beziehungsmissverständnissen erklärt Christian noch einmal kurz das berühmte Kommunikationsmodell des Kommunikationspsychologen Friedemann Schulz von Thun. Obacht Leute, eure Botschaft kann vierfach interpretiert werden! (Dabei erfahren wir von Cathys Kraft des Gedankenlesens. Zumindest die Gedanken ihres Gatten Michi. Huiuiui, armer Kerl…)
Cathy hangelt sich durch die Geschichte der menschlichen Kommunikationsmittel: vom Rauchzeichen über Fax zu Social Media – was ein Abstieg…
Apropos Geschichte: Auch Sprache hat sich schon immer verändert – und wird sich auch künftig weiter verändern, wie Christian anhand einer Passage Mittelhochdeutsch und ein paar Sätzen Goethe zeigt. Warum tut er das? Weil ihm diese gekünstelt aufgepeitschte Genderdebatte auf den Senkel geht.
Hinein in die Subba Sach:
Christian stellt den Kommunikations-Top-Profi Mirko Lange und seine gerade in Gründung befindliche Bewegung für demokratische Kommunikationsfähigkeit vor. Warum ist die wichtig? Weil Desinformation zunimmt und das ist weder eine Lappalie, noch ein reines Informationsproblem. Sie ist ein Machtinstrument, das es den Populisten zu entreißen gilt!
Kurzer Exkurs: Warum uns ein wenig die Lust auf LinkedIn vergangen ist.
Zuckersüßer Exkurs: Cathy stellt den Singvogel Pavarotti vor, der sie zuhause mit seinen virtuosen Ständchen beglückt.
Nach einer gemeinsamen Huldigung von Ameisen wuseln wir hinein ins Schmankerl der Folge – großzügig präsentiert von von PRECHTL
Christian hat sich mit der Kommunikation im Kino beschäftigt und setzt Cathy ein paar legendäre Filmzitate vor. Ob sie wohl jeden Streifen anhand dieser kurzen Sätze erkennt?
Cathy hat sich ein bisserl in Horst Lichter verliebt, nachdem sie ihn ihrem zweitliebsten Podcast hören durfte. Also, die Bärte gezwiebelt, die Ohren gespitzt!
Apropos gespitzte Ohren: Musik ist unsere Kommunikation – wie unsere Spotify himmeblabla-Playlist beweist.
Bleibt nur noch, Cathys Betthupferl zu lauschen. Am besten haltet ihr Messer, Gabel und Taschentücher bereit!
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Ob wir eine Lanze für den Schlager brechen? Unwahrscheinlich.
Nach einem ausgiebigen Recap der vergangenen Live-Podcast Folge mit Florian Brückner, geht es beschwingt in das Thema der heutigen Folge: Was ist eigentlich Musik – und warum? (Hä?) Wir rollen das mal enzyklopädisch auf – aber nur ganz kurz, versprochen!
Wie konsumieren wir eigentlich Musik? Also in welchen Situationen – und über welches Medium? Schallplatte oder Streaming Plattform ist hier die Frage.
Cathy und Christian wühlen sich durch Vor- und Nachteile des Streaming Marktes und erinnern sich an die gute alte Zeit der Schallplattenläden und CD-Käufe im Elektronikmarkt.
Cathy singt in der Subba Sach eine Ode auf die RetterInnen der Buchmarktes! Die jungen LeserInnen sind Wachstumstreiber. Die 16 bis 29-jährigen kaufen regelmäßig Bücher. Cool! Aber Buch ist angeblich nicht gleich Buch. Die Zielgruppe liest gerne New Adult, (Sports) Romance und romantische Fantasy – und das gefällt so manchem Literatur-Papst so gar nicht – alles zu p*rnös, wird da geschimpft. Aber achtet man mal darauf, was aktuell so in den Charts besungen wird, stellt sich doch die Frage, warum hier nicht gemeckert wird…
Christian hat einen doppelt genialen Youtube-Tipp im Gepäck: Die Tiny Desk Concerts sind eine beliebte Konzertreihe des US-amerikanischen Senders NPR (National Public Radio). Künstler*innen aus aller Welt spielen dabei kurze, intime Live-Sets – meist akustisch – direkt am Schreibtisch („tiny desk“) des Moderators Bob Boilen in der NPR-Redaktion in Washington. Die Sessions sind bekannt für ihre besondere Atmosphäre, musikalische Vielfalt und Nähe zum Publikum.
TV Noir ist ein deutsches Musikformat, das als „Wohnzimmer der Singer-Songwriter“ bekannt wurde. Es wurde von Tex (Tex Drieschner) ins Leben gerufen und kombiniert Live-Musik und Gespräche in einer atmosphärisch dunklen, stilvollen Kulisse – ursprünglich als Bühnenshow, später auch als Fernsehsendung und YouTube-Reihe. Der Fokus liegt auf intimen Akustik-Performances und tiefgründigen, persönlichen Einblicken in das Leben der Künstler*innen.
Schmankerl der Folge hat einen Veranstaltungs-Tipp für den 08. August 2025: Das Landlmühle Sommerfest music X videos X cocktails. VJ Michael Fakesch MIXT beste Musikvideos + Abi MIXT beste Cocktails! Im Bar-Garten unter Sternenhimmel und in der coolen Cocktailbar 8.6.
Cathy hat bei einer Party HITSTER gespielt und ist begeistert – ein mitreißendes Party-Kartenspiel, bei dem 2–10 Spieler über 300 Musikhits aus den letzten 100 Jahren chronologisch ordnen müssen.
Dann wird noch mit viel Liebe die himmeblabla-Playlist befüllt und “gebetthüpferlt” (Diesmal mit einem “Mitmach-Betthupferl von Christian).
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