himmeblabla – der Podcast des Heimatmagazins himmeblau

himmeblabla – der Podcast des Heimatmagazins himmeblau

By Catherine Faber und Christian TopelComedySociety & CultureLeisure
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himmeblabla – der Podcast des Heimatmagazins himmeblau episodes

  • Plapperfreudige Podcast-Pralinen

    Während die Adventszeit draußen leise glitzert und die ersten Lebkuchen bereits als Grundnahrungsmittel durchgehen, rutschen Cathy und Christian in dieser Folge in ein Thema, das so präsent ist wie Parfümwerbung im Dezember: Werbung. In all ihren Phasen — die nostalgische, die peinliche, die sexistische, die sentimentale und die komplett überdrehte.

    Doch gestartet wird natürlich wie immer mit ein paar Alltagsanekdoten und einer liebevollen Bestandsaufnahme ihrer eigenen geistigen und digitalen Verfassung: Christians Genesungsstatus ist offiziell „wieder sprechfähig“, Cathy hingegen etwas „überkoffeiniert dank Weihnachtsmarktkaffee“. Dazu kommt der frisch eingerichtete himmeblabla-Shop, in dem der legendäre senfgelbe Hoodie und allerlei Merch erstanden werden kann. Die beiden versuchen sogar, das professionell klingen zu lassen — was ihnen 3,5 Sekunden gelingt, bevor es wieder mäandert.

    Und damit hinein ins heutige Thema: Werbung. Alles, was uns geprägt, verstört (Werbung der 1950er, oida, wie sexistisch und rassistisch!), verzaubert oder wütend gemacht hat. Cathy und Christian erinnern sich an das dramatisch herzerweichende Edeka-Homecoming, das jeden emotional erwischt hat. Wir packen einen ganzen Rucksack an Fremdscham-Spots — von indiskreten Inkontinenzeinlagen über nackt Fahrrad fahrende Schmerzpatienten bis hin zu Stromberg, der inzwischen in gefühlt jeder dritten Werbekampagne denselben Charakter spielt. Die beiden seufzen, schwärmen und verzweifeln gleichermaßen.

    Ein nostalgischer Ausflug folgt: ikonische Werbesprüche und Werbesongs. „Just do it“, „Quadratisch. Praktisch. Gut.“ oder „Wohnst du noch oder lebst du schon?“ — die Claims, die sich in unser kollektives Hirn eingebrannt haben. Und natürlich die Musik: „Sail Away“, „Like Ice in the Sunshine“, „Inside“ von Stiltskin — plus eine kleine Zeitreise in die Ära, in der Levi’s-Werbung filmischer war als manche Hollywoodproduktion.

    Auch die Werbung ihrer eigenen Kindheit wird seziert: Cathy erzählt herrlich entnervt vom Barbie-Pferd „Schleckermäulchen“, das ihr damals ernsthaft suggerierte, sie bekäme einen Wasseranschluss in ihr Kinderzimmer. Christian gesteht, dass seine Masters-of-the-Universe-Figuren eine Barbie als „romantisches Objekt“ hatten. Die beiden wühlen sich durch uralte Spots, toxische Rollenbilder und Durchhalteparolen in Orangetönen.

    Wie immer darf die Subba Sach nicht fehlen: Christian bringt einen ganzen Strauß an „Oscars der Werbeverarschung“ mit — vom PETA-„Speziesismus des Monats“ über den goldenen Windbeutel bis zum goldenen Zaunpfahl für absurdes Gender-Marketing. Cathy kontert mit dringend benötigten Lichtblicken und liest eine Reihe guter Nachrichten vor, gesammelt von der Zeit: von neuen EU-Regelungen über Anerkennung gleichgeschlechtlicher Ehen bis hin zur ersten Vierschanzentournee für Frauen. Ein wohliger Lichtblick mitten im Konsumkoller.

    Der algorithmische Zustand der beiden ist ebenfalls Thema: Cathy wird derzeit auf Social Media von tätowierten, maskierten Thirst-Trap-Männern verfolgt — Ergebnis einer unschuldig gestarteten Dark-Romance-Recherche. Christians Algorithmus hingegen hat aufgrund kommender Podcastthemen eine leichte Schlüpfrigkeits-Tendenz entwickelt. Beide versuchen, durch Katzen- und Kuhvideos wieder auf den Pfad der Tugend zu gelangen. Spoiler: nur mäßig erfolgreich.

    Das Schmankerl der Folge führt diesmal in zwei Richtungen: Cathy empfiehlt mit warmem Herzen die zweite Staffel von Nobody Wants This — eine Serie wie ein Becher Heißgetränk, süß, tiefgründig und herzerwärmend. Christian wiederum stellt Oliver Voss vor: Werbeguru, Plakate-Flüsterer und Meister der analytischen Klarheit. Eine herrlich nerdige Empfehlung.

    Die Spotify-Playlist himmeblabla-Playlist füllt sich ebenfalls:

    Christian packt Introvert von Little Simz und Inside von Stiltskin drauf.
    Cathy ergänzt mit Sail Away (ja, dem Beck’s-Segelschiff-Song) und einer Like Ice in the Sunshine-Version der No Angels.

    Und weil’s Tradition hat, endet die Folge mit dem Betthupferl: Karin, Quirin und Sabine stehen weiter in der Tropfsteinhöhle, auf der verzweifelten Suche nach Sebastian. Eine Taschenlampe. Ein Geräusch. Ein Schatten. Und Quirin, der fachkundig feststellt: „Das ist nicht Papa. Der rumpelt anders.“ Karin ballt die Fäuste. Und die nächste Episode wird’s richten.

    Dieser Podcast wäre nicht möglich ohne Werbepartner. Deshalb: Behandelt sie bitte pfleglich :-)

    Diese Folge wurde unterstützt von PRECHTL

    Aufnahme, Schnitt: Simon Gmach

    Musik: Dominikus Fuchs

    Spotify himmeblabla-Playlist.

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    Instagram: @himmeblabla

    Website: himmeblabla.de

    1 hr 59 min
  • Kacken bis 6:40

    Im Überblick: Worüber quatschen die Hosts in Folge 31?

    • Warum St. Martin, Karnevalsbeginn und Krapfenhochzeit der perfekte Rahmen sind, um übers Teilen zu sprechen
    • Teilen als Überlebensstrategie: Mammutjäger, Beeren-Sammlerinnen und modern times Steuerbescheide
    • Sharing Economy & Wohnen: Carsharing, Werkzeug-Sharing, Begegnungsräume wie „die Hecke“ in Rosenheim und neue Wohnformen vom Mehrgenerationenhaus bis zur WG 2.0
    • Social Media Sharing vs. stille Kommentare: Warum Cathy Stories mehr liebt als Posts und welche völlig absurden TikTok-Formate es mittlerweile gibt (Arbeitstitel: Topel kackt um 6:40 Uhr)
    • Bande, Break-ups und Loslassen: Von Tic Tac Toe über No Angels bis zu „Let Her Cry“ – warum Teilen manchmal auch heißt, jemanden gehen zu lassen
    • Gruselige Begegnungen: Spuk im Bayerischen Wald, ein fremder Mann auf der Rückbank und warum Christian danach im Dunkeln heimfahren musste
    • Betthupferl: Höhlen-Adventure mit Hirnbirn‘ und einer sehr tapferen Karin mit Klaustrophobie
    • Dazu wie immer: Musik für die himmeblabla Playlist, Insider-Gags (Stichwort: Verschwindibus) und ein Hauch Karate-Update zum Schluss.
    • Die Subba Sach

      Cathys Subba Sach: Spenden, Sternstunden & XXL-Kaiserschmarrn
      Cathy holt die Zahlenkeule raus und schaut sich an, wie Deutschland so teilt, wenn es ums Geld geht:
      Spenden in Deutschland 2024:
      Gesamtvolumen für gemeinnützige Zwecke: ca. 12,5 Milliarden Euro
      Davon Privatpersonen: ca. 5,1 Milliarden Euro
      Knapp die Hälfte der Bevölkerung spendet – im Schnitt rund 174 Euro pro Kopf
      Beliebte Spendenzwecke:

      • Bildung & Chancengleichheit
      • Gesundheit & Wohlergehen
      • Umwelt & Klima
      • Demokratie & Zivilgesellschaft
      • Armutsbekämpfung
      • Als Herzensbeispiel stellt Katie den Sternstunden e. V. vor: Gemeinnütziger Förderverein aus München (seit 1993), Schwerpunkt: kranke, behinderte und in Not geratene Kinder – v. a. in Bayern, aber auch bundesweit & international
        Enge Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Rundfunk, inkl. großem Sternstundentag, Gala und prominenten Telefonengel:innen
        Geförderte Projekte: Frühförderzentren, Therapieeinrichtungen, inklusive Wohngruppen, Unterrichts- und Freizeitangebote für Kids in schwierigen Lebenslagen
        Fun Fact mit XXL-Hungerfaktor: Beim Neuöttinger Herbstmarkt wurde ein Riesen-Kaiserschmarrn in einer 3-Meter-Pfanne gebacken – zugunsten von Sternstunden
        Die Pfanne war schon 2017 für einen Guinness-Weltrekord im Einsatz, wurde fürs Event nach Neuötting „eingeflogen“ (okay, eher „eingekrant“)
        Teilen kann eben auch very tasty sein.
        Challenge aus der Folge: Größte Breze der Welt zurück nach Bayern holen – THW, wir brauchen euch!

        Christians Subba Sach: China, Taifune & Hightech-Windräder

        Christian bringt mal wieder eine „Eigentlich-müsste-das-auf-allen-Titelseiten-stehen“-Geschichte mit:
        China baut die wohl ehrgeizigste Windparklandschaft der Welt – mitten in einem Taifungürtel, in dem regelmäßig Stürme mit über 100 km/h durchfegen. Hightech-Windräder mit Sensoren, die Wetterdaten auswerten und ihre Rotorblätter so drehen, dass sie Taifune nicht nur überstehen, sondern maximal nutzen
        Chinas Investitionen in erneuerbare Energien 2024: Rund 290 Milliarden Dollar – doppelt so viel wie die gesamte EU, dreimal so viel wie die USA
        Nur in der ersten Hälfte 2025 hat China neue Solaranlagen mit 210 Gigawatt ans Netz gebracht – in etwa die komplette Solarleistung der USA in einem Rutsch
        Langfristiger Plan: Weg von der Kohle, komplette Umstellung auf erneuerbare Energien Richtung 2030.
        Christians Take:
        „Ganz ehrlich, sollen sie Marktführer sein – Hauptsache Klima wird gerettet.“
        Und Cathy so: mind blown – und gleichzeitig ein bisschen irritiert, dass ihre letzte China-Headline irgendwas mit giftigen Billigprodukten war.

        Schmankerl der Folge (präsentiert von Prechtl)

        Christians Schmankerl: Eine Bibelstelle, die es in sich hat

        Ja, richtig gelesen. Christian bringt als Schmankerl eine Bibelstelle mit – angestoßen durch eine Beerdigung in Oberaudorf, bei der der Pfarrer aus der sogenannten Endzeitrede Jesu vorgelesen hat (Menschensohn, Jüngstes Gericht, das volle Programm).
        Kern der Stelle (Matthäus-Evangelium, Kapitel 25): Gott trennt am Ende der Tage die Menschen in zwei Gruppen:
        Die, die hungrigen, durstigen, fremden, nackten, kranken oder inhaftierten Menschen geholfen haben – und die, die nichts getan haben.
        Punchline für beide Seiten:
        „Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan.“
        bzw. „…was ihr ihnen nicht getan habt, das habt ihr auch mir nicht getan.“
        Mic Drop-Moment in der Kirche inklusive.
        Christians Message:
        Wer sich auf Christentum beruft, sollte genau da noch mal sehr aufmerksam lesen … und das Ganze in die heutige Zeit übersetzen.

        Cathys Schmankerl: „Boots“ – queeres Marine-Bootcamp auf Netflix

        Cathy packt eine Serie aus, die sie emotional ordentlich durchgerüttelt hat: „Boots“ (Netflix).
        Spielt in den frühen 2000ern/Ende 90ern in den USA
        Hauptfigur: Cameron Cope, ein junger homosexueller Mann, der von seinem besten Freund Ray in ein Bootcamp des United States Marine Corps „mitgeschleift“ wird
        Problem: Damals war Homosexualität im Militärumfeld strikt verboten und massiv sanktioniert
        Themen der Serie:
        Kameradschaft & Freundschaft
        Identität & Coming-of-Age
        Self-Discovery unter maximal toxischen Bedingungen
        Was teilt man mit der Außenwelt – und was bleibt hinter der Maske versteckt?
        Cathy beschreibt die Serie als: „Emotionaler Sog, der dich nicht mehr ausspuckt.“
        Die Serie basiert auf dem Roman „The Pink Marine“ von Greg Cope White, in dem der Autor seine eigenen Erfahrungen verarbeitet – inklusive Bootcamp, Ausgrenzung und den Weg vom Außenseiter zum Marinesoldaten.
        Großer Bonus: Ein fantastisch gesprochener Kommandant (Synchronstimme: Vincent Fellow), der noch mal eine extra Schicht Atmosphäre oben drauf legt.

        Musik aus der Folge

        Natürlich wird auch wieder geteilt – nämlich Tracks für die himmeblabla Playlist:
        Christians Songs: Hootie and the Blowfish – „Let Her Cry“
        Entdeckt bei Rock im Park, als Christians "Bruder" ihm buchstäblich die Gulden rettete
        Blues-Rock-Ballade übers Loslassen – manchmal muss man gehen lassen, obwohl man liebt

        Kraftklub – „Wenn ich tot bin, fange ich wieder an“

        Klingt düster, ist aber in Wahrheit ein Partykracher in bester Kraftklub-Manier – mit Felix Kummer am Mikro

        Cathys Songs:

        Saguru – „Stay Strong“
        Musikprojekt von Chris Rappel
        Indie, tiefgründig, leicht melancholisch, inspiriert von Alex Turner, Bon Iver & Ben Howard
        War sogar im ARD-Morgenmagazin zu sehen – Indie-Power auf der großen Bühne

        Toto – „Rosanna“

        Funky 80s-Shuffle, Klassiker vom Album „Toto IV“ (ja, das mit „Africa“)
        Textlich ein bittersüßer Mix aus Sehnsucht, Nostalgie und verpassten Chancen – erneut: Loslassen, anybody?

        Betthupferl

        Zum Schluss gibt’s ein Betthupferl aus der Feder von Christian – atmosphärisch, leicht gruselig und sehr höhlenlastig:

        Und jetzt Ihr – teilt doch mal:

        • diese Folge mit Menschen, mit denen ihr gern Kaiserschmarrn, Krapfen oder gute Geschichten teilt
        • eure Lieblings-Spendenorganisationen – vielleicht für die nächste Subba-Sach-Runde
        • eure persönlichen Gruselgeschichten (Cathy wartet immer noch 👻)
        • eine Bewertung & ein Abo für den Podcast – damit noch mehr Leute in dieser illustren Runde landen
        • Und wenn ihr das nächste Mal einen Krapfen nicht teilen wollt: einfach auf Folge 31 verweisen. Wissenschaftlich belegt: Teilen ist wichtig – außer bei Germknödelkrapfen.

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          Diese Folge wurde unterstützt von PRECHTL

          Aufnahme, Schnitt: Simon Gmach

          Musik: Dominikus Fuchs

          Spotify himmeblabla-Playlist.

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          Website: himmeblabla.de

          1 hr 46 min
        • Menschen stolpern aus Versehen
          Highlights & Themen
          • Cathy ist mehr als stolz: Glückwunsch Michi zum bezwungenen Halbmarathon! Zurück bleibt eine Frage das Veranstaltungs-Logo betreffend: Breze oder Hintern?
          • Was geht eigentlich heutzutage noch ohne Internet?: Wenig! Aber nichts ist unmöglich.
          • Internet damals und heute: Von ICQ zu TikTok – Christian ist sich sicher: Die Erfindung der Webcam war der Untergang des Internets!
          • Internet-Café: Cathy berichtet von ihren Erfahrungen als Mitarbeiterin eines solchen.
          • Zeitreise in die 80er: Christian erklärt, warum Deutschland auf Kupferkabel setzte – obwohl die Glasfaser-Technologie schon in den Startlöchern stand.
          • Subba Sach

            Cathy stellt eine wichtige Initiative der Off Road Kids Stiftung vor: sofahopper. de.. Über diese Plattform können von Obdachlosigkeit betroffene Jugendliche in ganz Deutschland digitalen Kontakt mit Sozialarbeiter:innen aufnehmen, unabhängig davon, in welcher Stadt sie sich befinden.

            Christian hat ein Gerichtsurteil dabei: Kommt die personalisierte Timeline in Instagram & Co zurück? In dem Fall "Bits of Freedom gegen Meta" entschied ein niederländisches Gericht am 2. Oktober 2025 zugunsten der digitalen Bürgerrechtsorganisation. Das Gericht stellte fest, dass Meta gegen den europäischen Digital Services Act (DSA) verstößt, weil das Unternehmen Nutzer nicht ausreichend die Wahl lässt, eine chronologische Timeline anstelle einer profilierten, vom Algorithmus gesteuerten Timeline zu sehen. Meta wurde angewiesen, die Apps so anzupassen, dass die Wahl eines nicht-profilierten Feeds dauerhaft bestehen bleibt, und diese Option leichter auffindbar zu machen.

            Schmankerl der Folge – präsentiert von PRECHTL

            Cathy hat wissensdurstig das Internet durchforstet – und hat ein tolles Spiel dabei:

            “GUTE FRAGE” - Christian beantwortet echte Fragen aus dem Internet
            Echte Fragen von echten Menschen – kann Christian hier weiterhelfen?

            Christian stellt uns die H3CKE vor: Rosenheims erste offene Werkstatt. Ein Ort an dem du mit Holz, Keramik, Elektronik, 3D Druck, Textil und vielem mehr kreativ werden kannst. Egal ob Anfänger oder Profi hier findest du die passende Ausstattung um deine Ideen umzusetzen.

            himmeblabla-Playlist.
            Das Betthupferl greift heute ein recht aktuelles Thema auf. Obacht, es wird vegetarisch.

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            1 hr 50 min
          • Schlaflos im Tourbus mit KAFFKIEZ
            Highlights & Themen
            • Cathy's Profi-Tipp für den fröstelnden Christian: Heizung an!
            • Geballte Ladung KAFFKIEZ im Interview: Von Freibad-Einbrüchen & After-Partys: KAFFKIEZ berichten vom Bandleben zwischen Berlin und Rosenheim, plaudern über den Album-Release am 30. Januar 2026 und die darauf folgende Tour. Erfahrt außerdem: Was ist eine "Splatter-Vinyl"?
            • Gründungsgeschichte Mulberry Sky: Das passierte 2019 in Simons Keller.
            • Schulband-Zeiten: Christian und Cathy reisen gedanklich in die Vergangenheit.
            • Subba Sach

              Cathy hat Girl News, die du diese Woche nicht gelesen hast" dabei. Eine Instagram-Post-Reihe der Plattform Fortunalista - Finanzen für Frauen dabei. Weibliche Vorbilder mehr ins Rampenlicht rücken? Subba Sach!

              Christian stellt uns das Inklusive Bandfestival Let's Fetz vor, das am vergangenen Wochenende stattgefunden hat. Definitiv einen Besuch Wert, auch im nächsten Jahr!

              Schmankerl der Folge – präsentiert von PRECHTL

              Cathy schickt euch alle, inspiriert durch einen Post des Hamburger Fundbüros, nach Mittelerde. Schaut doch alle mal wieder Herr der Ringe! <3

              Christian hat leider heute kein eigenes Schmankerl dabei (er ist entschuldigt wegen zu viel Action und Herumwirbelei in den letzten Tagen). Kein Problem, Cathy hat die Lösung parat, als hätte sie es geahnt: Christian darf aus ihren Händen den Roman Bite The Bride von Penny Juniper vorstellen. Ohne ihn zu kennen. Muahaha.

              Die Spicy Fantasy RomCom spielt im Schottland der 1920er Jahre und ist absolut "einen Read wert". <3

              himmeblabla-Playlist.
              Das Betthupferl muss diese Folge leider ausfallen, kommt dann in zwei Wochen wieder, versprochen.

              Dieser Podcast wäre nicht möglich ohne Werbepartner. Deshalb: Behandelt sie bitte pfleglich :-)

              Diese Folge wurde unterstützt von PRECHTL

              Aufnahme, Schnitt: Simon Gmach

              Musik: Dominikus Fuchs

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              1 hr 57 min
            • Der Gooner Abend
              Highlights & Themen
              • Berufe & Wege dahin: Von Kindheitsträumen (Feuerwehrdrache Grisu!) bis zu unerwarteten Karrierewegen.
              • Gästin Marcella Breugl: Vom Berufungscoaching zum eigenen Innenarchitektur-Büro in München: Malluvia. Baustellenanekdoten, Klischees und die Freude am „Abbruch“.
              • KI im Arbeitsalltag: Moodboards per Prompt, TikTok-Phänomene wie Coworking-Streams – und eine KI-Band, die Cathy erst begeistert und dann verstört (Hollow Ember – Odd One Out).
              • Christian: Rückblick aufs Magisterstudium – Literatur, Soziologie, montags/freitags komischerweise frei.
              • Cathy: Ausbildung im Marketing, anfängliche B2B-Verzweiflung und der USP „B2B kann nicht jede:r“.
              • Kindheit & Showtalent: Von Kasperltheater mit grenzwertigen Pointen bis zu Backstreet-Boys-Choreos.
              • Virtueller Gast: Franz Josef Keilhofer, Drechsler aus Bischofswiesen – erzählt, wie Krankheit und Umwege zum Traumberuf führten.
              • Subba Sach

                Cathy stellt die Aktion [Prostspenden](https://prostspenden.de/prostspenden/)) auf der Wiesn vor – pro Maß ein Euro an die Münchner Tafel. Eine Aktion, die Herz hat und gleichzeitig auf Lebensmittelverschwendung aufmerksam macht.

                Christian würdigt den Girls’ & Boys’ Day – der wieder einmal zeigt, wie Sprache Berufsbilder prägt, warum mehr Jungs Friseure werden und warum Mädchen sich eher MINT-Berufe zutrauen, wenn man sie auch anspricht.

                Marcella wirft noch die App Too Good To Go in den Ring – Glückstüten gegen Food Waste und für volle Bäuche.

                Schmankerl der Folge – präsentiert von PRECHTL

                Christian erzählt von der Plattform Die Zukunftsbauer (von Zukunftsforscherin Aileen Moeckk). Die bringt Zukunftsdenken in Klassenzimmer, macht Kids mit zum visionieren und Berufsorientierung weniger öde.

                Cathy taucht mal wieder in Jugendsprache ein, chechst du?! Wir gehen die aktuellen Top-Ten zum Jugendwort des Jahres durch – und amüsieren uns köstlich über das halbseiden-mysteriöse „goonen“, das zum Folgentitel führt. Erkenntnis: Wir sind alt, aber wir lachen drüber.

                himmeblabla-Playlist.

                Cathy lässt sich bei Sport und Arbeit von Paramore – Ain’t It Fun motivieren.

                Christian verbeugt sich vor Dolly Parton – und ihrem 9 to 5 (Arbeiten mit Rhythmus & Kaffeetassen-Beat).
                Marcella outet sich als "Oldie-Fan" und platziert Joan Baez – The Night They Drove Old Dixie Down – ein persönlicher Klassiker mit Geschichte.

                Betthupferl

                Unsere Fortsetzungsgeschichte geht in die nächste Runde: Ist es ein Aha-Moment oder schon Showdown, den Sebastian und Snørre in der Höhle unter dem Wendelstein erleben? Und was zur Hölle hat Saint-Exupéry damit zu tun? → Cliffhanger garantiert.

                Und jetzt seid ihr dran: Was war euer erster Berufswunsch – und was macht ihr heute? Erzählt es uns, teilt die Folge mit euren Lieblingskolleg:innen und denkt dran: Jeder Gooner Abend braucht die richtigen Leute, das richtige Bier und den richtigen Podcast im Ohr. Prost!

                Dieser Podcast wäre nicht möglich ohne Werbepartner. Deshalb: Behandelt sie bitte pfleglich :-)

                Diese Folge wurde unterstützt von PRECHTL

                Aufnahme, Schnitt: Simon Gmach

                Musik: Dominikus Fuchs

                Spotify himmeblabla-Playlist.

                Feedback zur Folge? In Kontakt treten? Den Hosts virtuell zärtlich auf die Füße treten? Alles kann, nichts muss - und zwar auf diesen Wegen:

                Email: [email protected] (Hier melden sich bitte auch Werbe-Interessenten)

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                1 hr 55 min
              • Feucht im Schrank

                Inhalt in aller Kürze

                Unsere Herbstfest-Rumirrerei: Sitzplatz erkämpft, Bedienung verschollen, Rettung durch „fremde Schank-Zone“ – danach Bierbank-Balancieren zu Robbie.
                Automaten-Absturz: Willkommen im Paralleluniversum des „Münzwurf-Standls“ beim Kuscheltier-Date unter Hypnose-Einfluss.
                Kernthema Rekorde: sinnvoll, sinnlos oder saukomisch? Wir laufen über Legosteine und lassen uns von den längsten Fingernägeln des Planetzen am A**** kratzen, während wir eruieren, warum uns Rekorde psychologisch so flashen.
                Hinten raus schlagen wir einen rekordlastigen Bogen in der himmeblabla Playlist – von Weeknd bis Elton John.

                In der Subba Sach erzählt Christian von einem sonnigen EU-Rekord aus dem Juni 2025: Zum ersten Mal war Solarenergie die wichtigste Stromquelle der EU; 22,1 % kamen allein aus Photovoltaik. In Deutschland laufen rund 4,2 Mio. Anlagen – vom Balkon bis Solarpark. Die andere Seite der Medaille verschweigen wir natürlich nicht: Es war halt der heißeste Juni in Westeuropa ever… Trotzdem gilt: Solar-Boom nutzen statt rückwärts debattieren!

                Cathy lehrt uns, wie wir Optimismus lernen: Sie erklärt PERMA für den Alltagsgebrauch.
                P-E-R-M-A = Positive Emotionen, Engagement, Relationships, Meaning, Accomplishment. Mini-Übungen, Flow-Momente, Verbundenheit, Sinn und kleine Erfolge (ja, auch seinen Wäscheberg in den in den Schrank zu verfrachten, gehört dazu). Für Social Media konstatieren wir "Zuckerverzicht" – toxische Positivität ist out!

                Lust aufs Schmankerl der Folge, präsentiert von PRECHTL?

                Cathy schwärmt von Wednesday (Staffel 2) und ihrem Besuch in Paris Plages, wo extra ein Mercredi-Beach aufgeschüttet war: Schwarzer Sand, Sarg-Liegen, spooky Outfits, eine tolle Promo-Installation zur neuen Wednesday-Staffel. Ihr Bonus-Schmankerl: Die Gilmore Girls-Doku „Searching for Stars Hollow“ kommt dieses Jahr. Achja: Die Baguette-Schuld bleibt notiert!
                Christian stellt den "Graslutscher" Jan Hegenberg vor: Wenn Stammtisch und Schlagzeilen zu Klima und Energiewende wieder Amok laufen zerlegt Jan Hegenberg aka „Der Graslutscher“ Scheinargumente humorvoll und faktenbasiert, ob auf seinem Blog oder in seinen Büchern („Klima-Bullshit-Bingo“, „Weltuntergang fällt aus“). Perfekt als argumentative Rüstung fürs nächste Familienfest.

                Die Befüllung unserer Playlist verläuft chaotisch, irgendwie landen letztlich:

                • The Weeknd – „Blinding Lights“ (1. Song mit über 5 Mrd. Spotify-Streams)
                • Wolf Alice – „The Last Man on Earth“ (melancholisch, Chor-Gänsehaut)
                • Michael Jackson – „Billie Jean“ (ja, diskutabel, aber musikalisch prägend)
                • sowie Elton John – „Candle in the Wind“ (Zeitgeschichte & Tränenfaktor)
                • drauf.

                  Die Hosts empfehlen unisono:

                  „Hüllen Sie sich in diese Playlist ein – mit Tee und Kerze.“

                  Keine Folge ohne Betthupferl:

                  Karin, Sabine und Quirin sind gefesselt, ein Bischof wird von Dohlen attackiert. Eine Dohle „liefert“ Karins Rucksack, drei Eichhörnchen befreien die Familie mit dem Dolch (ja, wirklich). Der Bischof flieht, die Dohlen hinterher. Quirin muss aufs Klo; Karin so: „Kind, wenn du in Extremsituationen deine Blase nicht ignorieren lernst…“ – und los geht’s dem Priester hinterher. Kurz, schmerzlos, sehr Karin, sehr Cathy.

                  Also Kinder, abonniert den Podcast, bewertet uns lieb und gern schickt Themenwünsche und Feedback per E-Mail an [email protected]. Danke für ein Jahr himmeblabla! ♥

                  1 hr 38 min
                • Kai Pflaume ist ne Maus

                  Are you kidding? Nein, wir scherzen nicht! Deine geneigten Hörgänge werden hiermit seit einem ganzen Jahr von unseren Gedanken liebkost. Wir läuten zur Jubiläumsfolge, klingeling!!!

                  Natürlich resümieren wir ein bisschen. Was waren unsere Highlights? Woran erinnern wir uns mit Freudentränchen in den Äuglein? Was planen wir künftig?

                  Aaaber keine Sorge, auf Cathy und Christian ist Verlass: wir erörtern selbstverständlich auch aus unterschiedlichsten Perspektiven das Prinzip des Jubiläums. Was steckt dahinter, was fasziniert uns daran, welche feiern wir…?

                  Wir würdigen eigene Jubiläen und ein paar random Jubilare – von Casanova bis Charlie Brown.

                  In der Subba Sach lässt Christian das THW hochleben. Alles Gute zum 75.

                  Cathy gräbt eine alte, niedliche Katzenstory wieder aus – und bringt eine Art Remake mit.

                  Im Zwischenspiel vor dem Schmankerl der Folge üben wir uns im verbreiten und diskutieren von Gossip (Spoiler: Is nicht so unser Ding), deshalb besser ab in die Rubrik:

                  Cathy glänzt nicht nur mit ihren Französischkünsten, als Reminiszenz an ihren Parisurlaub bringt sie auch ein Baguette-Rezept mit.

                  Christian klatscht den Rosenheim Cops Beifall. 25 Jahre Quotenkönige und -königinnen, das muss man anerkennen, ob man die Serie nun mag oder nicht!

                  Bleibt die traditionelle Bestückung unserer Spotify-Playlist und ein Betthupferl aus Christians Munde.

                  Dieser Podcast wäre nicht möglich ohne Werbepartner. Deshalb: Behandelt sie bitte pfleglich :-)

                  Diese Folge wurde unterstützt von PRECHTL

                  Aufnahme, Schnitt: Simon Gmach

                  Musik: Dominikus Fuchs

                  Spotify himmeblabla-Playlist.

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                  1 hr 48 min
                • himme, Arsch und Wissensdurst

                  Wie oft kann man das Wort "Arsch" in einer Begrüßung sagen? Christian: Hold my Beer! Er tut das natürlich nicht aus purer Lust am Fluchen, sondern weil er euch, liebste Hörer und Hörerinnen, für eine Wette begeistern will. Gemeinsam können wir Cathy zu einem Tattoo an, nun ja, pikanter Stelle verhelfen…

                  Und damit hinein in eine Folge, in der wir nicht nur sogenanntes unnützes Wissen verbreiten, sondern euch auch den philosophischen sowie wissenschaftichen Unterbau dazu liefern. Viel mehr können wir ausnahmsweise an dieser Stelle gar nicht verraten – unnützes Wissen ist schließlich am lustigsten im berühmten Aha-Moment.

                  Achja, apropos Arsch: Cathy hat freundlicherweise Christians Arsch gerettetm indem sie seinen Betthupferlpart übernimmt. Ewiglicher Dank ist ihr gewiss.

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                  Diese Folge wurde präsentiert von Strawanza und unterstützt von PRECHTL

                  Aufnahme, Schnitt: Simon Gmach

                  Musik: Dominikus Fuchs

                  Spotify himmeblabla-Playlist.

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                  1 hr 38 min
                • Nicht mal mehr im Vollsuff!

                  Nach der inzwischen obligatorischen Alliterations-Akkumulationam Anfang erhalten wir zunächst tiefe Einblicke in Frau Fabers Wäsche- sowie Energiehaushalt – und können sagen: Entwarnung, alles in Ordnung.

                  Christian gesteht: Im Auto und auf Social Media verliert er dann doch ab und an die Contenance. Perfekte Überleitung zum Thema: Kommunikation.

                  In diesem Zuge lässt es sich Cathy nicht nehmen, einen Gig ihrer Band Mulberry Sky zu kommunizieren: Leut', schauts vorbei am 8. August bei Maxl Rockt und jubelt eurer Lieblings-Hostin zu. (Ach, und spendierts ihrem Sidekick Christian ein Bier, falls er seinen in der vorherigen Folge offenbarten Fluch durchbricht, da freut er sich! ;-) )

                  Cathy bringt mal wieder Namen aus der Mottenkiste mit. Christian adpotiert spontan den Zwentibold als Drittnamen.

                  Die Hosts sprechen über die Kommunikation ihrer Haustiere – es changiert zwischen subtil und grobschlächtig…

                  Und damit hineingehüpft in die weite, weilte Welt der Kommunikation. Anhand von kleinen Beziehungsmissverständnissen erklärt Christian noch einmal kurz das berühmte Kommunikationsmodell des Kommunikationspsychologen Friedemann Schulz von Thun. Obacht Leute, eure Botschaft kann vierfach interpretiert werden! (Dabei erfahren wir von Cathys Kraft des Gedankenlesens. Zumindest die Gedanken ihres Gatten Michi. Huiuiui, armer Kerl…)

                  Cathy hangelt sich durch die Geschichte der menschlichen Kommunikationsmittel: vom Rauchzeichen über Fax zu Social Media – was ein Abstieg…

                  Apropos Geschichte: Auch Sprache hat sich schon immer verändert – und wird sich auch künftig weiter verändern, wie Christian anhand einer Passage Mittelhochdeutsch und ein paar Sätzen Goethe zeigt. Warum tut er das? Weil ihm diese gekünstelt aufgepeitschte Genderdebatte auf den Senkel geht.

                  Cathy beruhigt sein erregtes Gemüt mit einem Bonmot über die gigantische Kommunikationskraft von Elefanten. Wir sagen nur: Infraschall!

                  Hinein in die Subba Sach:

                  Cathy bringt aus dem schönen Oldenburg eine interaktive Bierdeckelstadtverschönerungs-Initiative mit. Bürgerbeteiligung beim Saufen – klingt doch wie gemacht für uns in Bayern, hüst ;-)

                  Christian stellt den Kommunikations-Top-Profi Mirko Lange und seine gerade in Gründung befindliche Bewegung für demokratische Kommunikationsfähigkeit vor. Warum ist die wichtig? Weil Desinformation zunimmt und das ist weder eine Lappalie, noch ein reines Informationsproblem. Sie ist ein Machtinstrument, das es den Populisten zu entreißen gilt!

                  Kurzer Exkurs: Warum uns ein wenig die Lust auf LinkedIn vergangen ist.

                  Zuckersüßer Exkurs: Cathy stellt den Singvogel Pavarotti vor, der sie zuhause mit seinen virtuosen Ständchen beglückt.

                  Nach einer gemeinsamen Huldigung von Ameisen wuseln wir hinein ins Schmankerl der Folge – großzügig präsentiert von von PRECHTL

                  Christian hat sich mit der Kommunikation im Kino beschäftigt und setzt Cathy ein paar legendäre Filmzitate vor. Ob sie wohl jeden Streifen anhand dieser kurzen Sätze erkennt?

                  Cathy hat sich ein bisserl in Horst Lichter verliebt, nachdem sie ihn ihrem zweitliebsten Podcast hören durfte. Also, die Bärte gezwiebelt, die Ohren gespitzt!

                  Apropos gespitzte Ohren: Musik ist unsere Kommunikation – wie unsere Spotify himmeblabla-Playlist beweist.

                  Bleibt nur noch, Cathys Betthupferl zu lauschen. Am besten haltet ihr Messer, Gabel und Taschentücher bereit!

                  Dieser Podcast wäre nicht möglich ohne Werbepartner. Deshalb: Behandelt sie bitte pfleglich :-)

                  Diese Folge wurde präsentiert von Strawanza und unterstützt von PRECHTL

                  Aufnahme, Schnitt: Simon Gmach

                  Musik: Dominikus Fuchs

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                  1 hr 56 min
                • Der Fluch des Herrn Topel

                  Ob wir eine Lanze für den Schlager brechen? Unwahrscheinlich.

                  Nach einem ausgiebigen Recap der vergangenen Live-Podcast Folge mit Florian Brückner, geht es beschwingt in das Thema der heutigen Folge: Was ist eigentlich Musik – und warum? (Hä?) Wir rollen das mal enzyklopädisch auf – aber nur ganz kurz, versprochen!

                  Wie konsumieren wir eigentlich Musik? Also in welchen Situationen – und über welches Medium? Schallplatte oder Streaming Plattform ist hier die Frage.

                  Cathy und Christian wühlen sich durch Vor- und Nachteile des Streaming Marktes und erinnern sich an die gute alte Zeit der Schallplattenläden und CD-Käufe im Elektronikmarkt.

                  Cathy singt in der Subba Sach eine Ode auf die RetterInnen der Buchmarktes! Die jungen LeserInnen sind Wachstumstreiber. Die 16 bis 29-jährigen kaufen regelmäßig Bücher. Cool! Aber Buch ist angeblich nicht gleich Buch. Die Zielgruppe liest gerne New Adult, (Sports) Romance und romantische Fantasy – und das gefällt so manchem Literatur-Papst so gar nicht – alles zu p*rnös, wird da geschimpft. Aber achtet man mal darauf, was aktuell so in den Charts besungen wird, stellt sich doch die Frage, warum hier nicht gemeckert wird…

                  Christian hat einen doppelt genialen Youtube-Tipp im Gepäck: Die Tiny Desk Concerts sind eine beliebte Konzertreihe des US-amerikanischen Senders NPR (National Public Radio). Künstler*innen aus aller Welt spielen dabei kurze, intime Live-Sets – meist akustisch – direkt am Schreibtisch („tiny desk“) des Moderators Bob Boilen in der NPR-Redaktion in Washington. Die Sessions sind bekannt für ihre besondere Atmosphäre, musikalische Vielfalt und Nähe zum Publikum.

                  TV Noir ist ein deutsches Musikformat, das als „Wohnzimmer der Singer-Songwriter“ bekannt wurde. Es wurde von Tex (Tex Drieschner) ins Leben gerufen und kombiniert Live-Musik und Gespräche in einer atmosphärisch dunklen, stilvollen Kulisse – ursprünglich als Bühnenshow, später auch als Fernsehsendung und YouTube-Reihe. Der Fokus liegt auf intimen Akustik-Performances und tiefgründigen, persönlichen Einblicken in das Leben der Künstler*innen.

                  Schmankerl der Folge hat einen Veranstaltungs-Tipp für den 08. August 2025: Das Landlmühle Sommerfest music X videos X cocktails. VJ Michael Fakesch MIXT beste Musikvideos + Abi MIXT beste Cocktails! Im Bar-Garten unter Sternenhimmel und in der coolen Cocktailbar 8.6.

                  Cathy hat bei einer Party HITSTER gespielt und ist begeistert – ein mitreißendes Party-Kartenspiel, bei dem 2–10 Spieler über 300 Musikhits aus den letzten 100 Jahren chronologisch ordnen müssen.

                  Dann wird noch mit viel Liebe die himmeblabla-Playlist befüllt und “gebetthüpferlt” (Diesmal mit einem “Mitmach-Betthupferl von Christian).

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                  Diese Folge wurde unterstützt von PRECHTL

                  Aufnahme, Schnitt: Simon Gmach

                  Musik: Dominikus Fuchs

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                  1 hr 39 min

                About himmeblabla – der Podcast des Heimatmagazins himmeblau

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                Menschen und Orte, Freizeit und Kultur, Traditionen und Innovationen – seit über 12 Jahren präsentiert das himmeblau Magazin die Schokoladenseiten Oberbayerns und Tirols. In Form seiner brillanten Reportagen zeigt himmeblau, warum sich das Leben in alpenländischen Gefilden so heimelig anfühlt. Doch der Platz ist begrenzt, in so einem Heft, und die Welt drumherum so reich an Geschichten. Darum haben wir dieses Spin-off