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Hier regiert die Hölle Nord! Das Herz dieses Podcasts ist rund und schlägt blau-weiß-rot. Einmal in der Woche gibt es die volle Portion SG Flensburg-Handewitt. Nach der langen Sommerpause melden wir uns mit dem ersten Teil eines dreiteiligen Spezials zu „30 Jahre SG Flensburg-Handewitt“ zurück.
#22 Strapazen für Kopf und Körper
Die personelle Lage bei der SG Flensburg-Handewitt ist angespannt. Daraus machen Mannschaftsarzt Torsten Ahnsel und Athletiktrainer Michael Döring in der neuen Folge des „Hölle Nord“-Podcasts keinen Hehl. „Diese Saison ist aus medizinischer Sicht keine einfache“, sagt Ahnsel.
Die Belastung für Profi-Handballer ist extrem – das wissen Athletiktrainer und Mannschaftsarzt der SG Flensburg-Handewitt ganz genau.
Hier sind ein zwei kurze Auszüge aus einem sehr kurzweiligen Gespräch mit den Beiden…
Torsten Ahnsel zum Zusammenhang zwischen Belastung und von Verletzungen: „Es gibt Unfälle, bei denen der Zustand des Spielers seinen Teil beiträgt. Aber es gibt auch viele Unfälle, bei denen die beste körperliche Verfassung nicht schützt. Gerade beim Handball – der wird immer athletischer und schneller, die Leute müssen kräftiger werden.“
Michael Döring zum gleichen Thema: „Ich habe Jacob Heinl nie fitter gesehen als beim Trainingsstart. Dann machen wir das erste Spiel im Trainingslager und jemand fällt von der Seite in sein Knie – Innnenabendriss. Das hat dann nichts mit der Belastung oder der Corona-Pause zu tun.“
Sie reden unter anderem über aktuelle Verletzungen, Burnout-Gefahr im Profi-Handball und die Corona-Zwangspause.
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#21 Einzigartige Einblicke
Die Kamera war bei großen Momenten dabei, bei krachenden Niederlagen, in intimen Situationen. Die SG Flensburg-Handewitt – eine Handball-Mannschaft, die jeden Tag für ein gemeinsames Ziel arbeitet – hat einem Videoteam ein Jahr lang nahezu uneingeschränkten Zutritt zur Kabine, in die Trainingshalle, zu ihrem Innenleben gewährt. Umarmungen, Jubelschreie und Rituale sind ab Freitag in der sechsteiligen Amazon-Dokumentation „Inside SG Flensburg-Handewitt“ ebenso zu sehen wie Szenen, in denen sich die Spieler unzensiert die Meinung sagen.
Die in Deutschland und Österreich auf dem kostenpflichtigen Streamingdienst Amazon Prime Video abrufbare Doku ist auch Thema in der neuen Folge des „Hölle Nord“-Podcasts mit SG-Spieler Göran Johannessen, Pressesprecherin Isabel Hofmann und Doku-Produzent Stefan Kleinalstede von der Produktionsfirma Semicolon am Ammersee.
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#20 Die Rückkehr der Fans
„Mal wieder ein Spiel live sehen zu können, ist viel wert. Wir alle fiebern dem Mittwoch entgegen“, sagt Frankenbusch in der neuen Folge des „Hölle Nord“-Podcasts, in der auch Mark Bult zu Gast ist. Der Co-Trainer von Maik Machulla meint: „Das Geisterspiel gegen Kielce war komisch. Die Hölle Nord fehlt enorm. Hoffentlich kommen gegen Porto so viele Fans wie möglich.“
Die Fan-Rückkehr und das Hygienekonzept der SG, das Geschäftsstellenmitarbeiter Jan Kühl erklärt, sind nur zwei von mehreren großen Themen der Folge. Bult und Frankenbusch blicken zurück auf das Supercup-Spiel in Düsseldorf, das die SG mit 24:28 verlor. Außerdem gibt Bult Einblicke in das Amt des Co-Trainers und erklärt, warum die Zusammenarbeit mit Chef Machulla so gut läuft. „Der Spaßfaktor ist immer da. Das zeichnet uns beide aus“, sagt der Niederländer.
Gleich zu Beginn der Folge lässt er in der Entweder-Oder-Fragerunde keine Zweifel, wonach er strebt. Co-Trainer oder Cheftrainer? „Cheftrainer“, kommt es wie aus der Pistole geschossen.
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#19 Johannes Gollas Geduldsprobe
Endlich wird wieder Handball gespielt. Am 16. September startet die SG Flensburg-Handewitt mit einem Champions-League-Heimspiel gegen Polens Meister Vive Kielce in die Saison 2020/21 – nach 192 Tagen Corona-Zwangspause. Zu gerne würde Johannes Golla auf dem Feld stehen. Aber der 22 Jahre alte Kreisläufer kann nicht. Das Kraftpaket kuriert einen Mittelfußbruch aus.
In der neuen Folge des „Hölle Nord“-Podcasts spricht Golla über die Verletzung und die Reha, vor allem aber über seinen Werdegang als Handballer – von den Anfängen als Fünfjähriger auf dem Dorf bis hin zum Sprung in die Nationalmannschaft. Außerdem ordnet Geschäftsführer Dierk Schmäschke die aktuelle Situation ein.
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#Spezial Teil I: Steiler Aufstieg der „Super-SG“
Jedem Jahrzehnt wird eine Folge gewidmet, in Teil eins geht es um die Jahre 1990 bis 2000. Zu Gast bei Jürgen Muhl und Jannik Schappert war neben dem langjährigen Vizepräsidenten und Präsidenten Eilts der ehemalige SG-Spieler und Kapitän Jan Fegter (1995 bis 2003).
Die Gründung der „Super-SG“, die auf die SG Weiche-Handewitt folgte, war der Grundstein einer beeindruckenden Erfolgsgeschichte. Beinahe hätte diese gar nicht geschrieben werden können. Vor der Fusion gab es Bedenken. „Es ging gar nicht um die wirtschaftliche und strategische Ausrichtung“, erzählte Eilts. Es sei stattdessen um Posten und Positionen gefeilscht worden. Wer spielt in welcher Mannschaft? Wer soll ins Präsidium?
Die Gäste sprechen über Krisen und Gänsehaut-Momente. Es geht um Triumphe und Meilensteine.
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