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Hier regiert die Hölle Nord! Das Herz dieses Podcasts ist rund und schlägt blau-weiß-rot. Einmal in der Woche gibt es die volle Portion SG Flensburg-Handewitt. In der 17. Podcast-Folge ist SG-Hallensprecher „Holzi“ Holst zu Gast.
#17 Die Stimmer der SG
Bevor „Holzi“ - Michael Holst - in Flensburg anfing, hatte der gebürtige Nordfriese keine Berührungspunkte mit der SG und der damaligen Campushalle. „Für mich war die Hölle Nord immer ein Mysterium“, sagt „Holzi“.
Plötzlich sollte er dort die Show schmeißen – und tat das in seiner gewohnten Art: laut und geradeaus. Das kam nicht bei allen Fans gut an, im Fanforum fielen Wörter wie „Marktschreier“.
Von Titelsausen, Volltreffern und Freitagabenden
Das ist lange her, schnell wurde ein Konsens gefunden und schnell wurde „Holzi“ zu einem festen Bestandteil der SG-Heimspiele. „Aus dem Job ist ganz schnell eine Herzensangelegenheit geworden“, sagt er.
In 18 Jahren moderierte er viele Titelsausen und landete bei der Torlied-Auswahl den einen oder anderen Volltreffer. Auf welchen er besonders stolz ist? Davon erzählt „Holzi“ ebenso wie von der kreativen Gestaltung der Freitagabende in Corona-Zeiten.
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Hier regiert die Hölle Nord! Das Herz dieses Podcasts ist rund und schlägt blau-weiß-rot. Einmal in der Woche gibt es die volle Portion SG Flensburg-Handewitt. In der 16. Podcast-Folge sind wir zu Gast in der Praxis von SG-Physiotherapeutin Jana Kräber.
#16 Die immer da ist
Neben dem zeitintensiven Job bei der SG schmeißt die Flensburgerin Jana Kräber ihre eigene Praxis, die sie 2010 mit gerade einmal 28 Jahren eröffnete.
Die SG ohne sie? Eigentlich unvorstellbar. Oder wie es die Spieler ausdrücken: wie Bounty ohne Kokosfüllung, wie ein kalter Fuß ohne warme Socke, wie der Flensburger Hafen ohne Schiffe.
Die Spiele, die sie in den vergangenen Jahren verpasst hat, kann Jana Kräber an einer Hand abzählen. Egal ob Kiel, Mannheim, Zagreb oder Zaporozhye – die Flensburgerin ist dabei.
So fing alles an
2007 fing alles an, als Carolin Weidner sie ins Team der Physios holte. „Ich bin da so reingerutscht. Ich habe nie daran gedacht, das bei einer Profi-Mannschaft zu machen“, erzählt die 38-Jährige, die zu diesem Zeitpunkt noch im letzten Ausbildungsjahr steckte und mit der Zeit immer mehr Aufgaben übernahm. Mittlerweile arbeitet sie selbst Kollegen ein.
Jana Kräber erzählt im Podcast, wie sie die Arbeit bei der SG und in der eigenen Praxis unter einen Hut bringt, wie sie ein Handball-Spiel beobachtet, warum sie Holger Glandorf bewundert, was ihr Halbzeitritual ist und warum Kentin Mahé (von 2015 bis 2018 in Flensburg) aus ihrem zweiten Vornamen Karina kurzerhand Karsten machte.
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Hier regiert die Hölle Nord! Das Herz dieses Podcasts ist rund und schlägt blau-weiß-rot. Einmal in der Woche gibt es die volle Portion SG Flensburg-Handewitt. In der 15. Podcast-Folge ist SG-Legende Lars Christiansen zu Gast.
#15 Die ewige Nummer 15
Ein paar Schritte Richtung Mittellinie, Ball hochwerfen, tippen, zurück an den Siebenmeter-Strich, antäuschen und Wurf. Alleine in der Bundesliga hat der ehemalige SG-Linksaußen Lars Christiansen das 1498 Mal gemacht. 1224 Mal war er erfolgreich, eine Quote von über 80 Prozent. „Ich bin vom Tor weggegangen, um Ruhe zu bekommen. Ein bis zwei Mal angetäuscht habe ich, weil es so eingeübt war. Das gab mir Sicherheit“, erklärt Christiansen seinen Ablauf.
Siebenmeter waren sein Element: „Die ganze Halle guckt nur auf dich. Bei einem Tor bist du der König, bei einem Fehlwurf der Depp. Ich habe dieses Spiel geliebt.“
In Flensburg vermittelt der „Head of Sports Development“ den Schützen die Kunst des Siebenmeterwerfens. Seit der Rückkehr des 48-Jährigen trafen Marius Steinhauser und Co. deutlich sicherer. „Ich konnte ihnen meine Art und Weise nicht aufzwingen. Sie mussten ihren eigenen Rhythmus finden“, sagt Christiansen.
Im Podcast spricht er unter anderem über die aktuelle Lage, seine Rolle bei der SG und seine Zusammenarbeit mit dem Trainerteam sowie Geschäftsführer Dierk Schmäschke.
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Hier regiert die Hölle Nord! Das Herz dieses Podcasts ist rund und schlägt blau-weiß-rot. Einmal in der Woche gibt es die volle Portion SG Flensburg-Handewitt. In der 14. Podcast-Folge ist SG-Handballer Anders Zachariassen zu Gast.
#14 Zukunftsziele und ein legendärer Auszeit-Anschiss
„Es geht um meine Weiterentwicklung. Da sehe ich woanders bessere Möglichkeiten“, erklärt der SG-Kreisläufer Anders Zachariassen im Podcast. Woanders ist in diesem Fall bei GOG Handbold. Das Team aus Gudme und Svendborg zählt in Dänemark zu den absoluten Topadressen und landete mit der Verpflichtung des Weltmeisters Zachariassens einen zweiten Transfercoup.
Seine Europapokalspiele trägt GOG in der nahe gelegenen Großstadt Odense aus. Dort hat Zachariassen, von allen nur „Zaki“ genannt, mit seiner Frau Kristina und den beiden Kindern ein Haus gefunden. „Wir haben schon ein bisschen gepackt, aber nur ein paar Boxen“, sagt der Däne.
Zachariassen spricht über den bevorstehenden Umzug, die Coronazeit und blickt auf die vergangenen sechs Jahre in Flensburg zurück: DHB-Pokalsieg 2015, zwei Deutsche Meisterschaften und einen legendären Auszeit-Anschiss.
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Hier regiert die Hölle Nord! Das Herz dieses Podcasts ist rund und schlägt blau-weiß-rot. Einmal in der Woche gibt es die volle Portion SG Flensburg-Handewitt. In der 13. Podcast-Folge ist der ausgeliehene SG-Linkshänder zu Gast.
#13 Erfüllte Träume und Gänsehaut-Momente
Jens Schöngarth, den die SG Ende Januar für den verletzten Magnus Röd bis zum 30. Juni vom HSV Hamburg ausgeliehen hatte, ordnet die ungewöhnliche Zeit in Flensburg ein, die eigentlich von viel mehr Handball geprägt sein sollte. Weil die Saison wegen der Corona-Pandemie vorzeitig abgebrochen wurde, kam der Halbrechte in Flensburg nur auf zehn Einsätze, in denen er sechs Tore erzielte.
Schöngarth spricht über anfängliche Zweifel, die erst eine Ansage seiner Frau beseitigten, seine persönlichen Hölle-Nord-Highlights, den härtesten Nackenschlag seiner bisherigen Karriere und Berufsperspektiven.
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