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Vermögen neu denken
Auftakt: Warum wir nicht über Rendite reden
Ein ehemaliger Top-Banker sagt: Ich habe in den letzten Jahrzehnten zu wenig Nutzen für die Gesellschaft erzeugt. Ein Innovator sagt: Wir auch. Daraus ist diese Sonderserie entstanden.
Henrik Herr war zwei Jahrzehnte im internationalen Wealth Management, zuletzt als Head of Wealth Management Germany bei Rothschild & Co. Lars Behrendt, Ingenieur und CEO von Granny & Smith, hat über 50 Startups gebaut. Zwei Welten, die normalerweise nicht miteinander sprechen. In dieser Serie tun sie es, mit Gästen, die Vermögen nicht nur verwalten, sondern gestalten. Es geht um das Vermögen, Dinge zu verändern.
In dieser kurzen Auftaktfolge erzählen wir, was kommt:
Warum Vermögen mehr ist als Geld: Familie, Gesundheit, Innovation, Nachfolge.
Warum zwischen Familien und Finanzwelt beim Vertrauen eine echte Lücke klafft.
Warum unsere Gäste niemandem mehr etwas beweisen müssen und trotzdem offen reden.
Und warum ein Gast als Erstes wissen wollte: What the hell should I do in Oldenburg?
Am Ende jeder Folge steht eine Frage: Welche Innovation wünschst du dir von Herzen?
Ihr kennt jemanden, der hierher gehört? Schreibt uns.
Keine Sau will dein Produkt. Laut Datenlage ist das der Startup-Killer Nummer eins, mit riesigem Abstand.
Genau darüber streite ich mit Dawid Schaffranke: Frühphasen-Investor zwischen Köln, Paris und San Francisco, früher Sprinter mit kaputtem Knie, dann Gründer mit Exit.
Außerdem: warum Kunden im Gespräch ja sagen und trotzdem nie kaufen (von 15 Aha-Momenten in seinen Interviews überlebten genau zwei), warum heute jeder bauen kann und das nichts mehr wert ist, was 320.000 Business Angels in Europa mit zehn Milliarden im Jahr falsch machen, und ob Scheitern geil ist oder einfach nur scheiße.
Feliks Eyser gehört heute zu den bekanntesten Investoren der deutschen Startup-Szene. Angefangen hat alles mit Kaltakquise aus dem Telefonbuch.
In dieser Folge sprechen wir über den echten Weg vom Gründer zum Exit – ohne Glanz, ohne Mythen.
Warum die meisten Startups scheitern.
Was Investoren wirklich suchen.
Und weshalb „einfach starten“ oft der einzige funktionierende Plan ist.
Eine ehrliche Folge über Unternehmertum, Druck und Entscheidungen, die alles verändern.
Plattenvertrag bei Universal Music, acht Jahre auf drei Kontinenten, ein Erdbeben der Staerke 8,8 in Chile ueberlebt, bei Star-Architekt Norman Foster in London gearbeitet und heute Stratege bei der BMW Group und einer der gefragtesten Keynote-Speaker fuer Transformation im deutschsprachigen Raum.
Christian Schwedler lebt das was er auf der Buehne predigt. Ambidextrie. Die Faehigkeit gleichzeitig das Kerngeschaeft am Laufen zu halten und radikal neue Wege zu gehen. In dieser Folge sprechen wir darueber warum 90 Prozent aller Projekte scheitern, warum sich Deutschland nicht in die Zukunft sparen kann und warum wir mehr Piratenideen brauchen.
Was haben 5700 Menschen gemeinsam? Sie investieren zusammen 45 Millionen Euro pro Jahr in deutsche Startups - ohne klassische VCs, ohne Banken, ohne Bullshit.
David Rhotert, CEO von Companisto, erzählt die Geschichte, wie aus zwei frischgebackenen Rechtsanwälten Deutschlands größtes Angel-Netzwerk wurde.
Eine Geschichte von Gesetzesänderungen, Nahtoderfahrungen und dem radikalen Glauben daran, dass Innovation nicht in geschlossenen Zirkeln stattfinden sollte.
In diesem Gespräch mit Lars Behrendt geht es um:
- Die Demokratisierung von Startup-Investments - warum es absurd ist, dass Börseninvestments einfach sind, aber Startup-Beteiligungen kompliziert
- Erfolgsgeschichten wie Koro (von Nüssen zu 300+ Millionen Umsatz) und Ameria (50 Millionen über das Companisto Netzwerk)
- Warum emotional getriebene Investments manchmal bessere Entscheidungen sind als rein rationale Due Diligence
- Die Vision der Innovationsgesellschaft - wenn Startup-Investment so normal wird wie Aktienkauf
- Gründungsimpuls - wie man schon Schülern Unternehmertum näher bringt
Kein Gelaber über Pitchdecks und Powerpoint-Schlachten. Stattdessen eine ehrliche Diskussion darüber, was Deutschland wirklich braucht: Weniger "die da oben", mehr "wir alle zusammen".
Eigentlich wollten wir nur reden.
Vater und Sohn. Chief of Nothing trifft Chef of All.
Es geht um Arbeit ohne Jobbeschreibung, Lernen ohne Lehrplan und warum „geht nicht“ das Gegenteil von Innovation ist.
Um Licht als Lebensqualität, Motorräder im Wald, Fehlkäufe, Aufmerksamkeit, Erwachsenwerden im Blumencenter – und warum man Dinge, die wirklich zählen, nicht studieren kann.
Die Folge war nicht geplant.
Dass wir sie hochladen eigentlich auch nicht.
Fußnote:Diese Folge ist ein stilles Dankeschön an Claudia – für Geduld, Orientierung ohne Orientierungssinn und dafür, dass all das überhaupt möglich ist.
Endlich mal ein Gast der lieber über Kindlichkeit, Naivität und professionelle Regelbrüche spricht, als über die üblichen Corporate-Buzzwords!
Endlich mal ein Gast, der lieber über Kindlichkeit, Naivität und professionelle Regelbrüche spricht als über die üblichen Corporate-Buzzwords!
Der Gast? Christian Wehner – ein Mann, dessen Lebenslauf ungefähr so aussieht, als komme er frisch aus dem Würfelbecher: Radiowerbung für Bordelle, Red Bull, Startup-Hypergrowth und heute SAP Innovation Strategy, Spiegel-Bestseller-Author und Keynotespeaker.
Wir reden darüber, warum die meisten von uns ihre Kreativität auf dem Weg ins Erwachsenenleben verlieren, wie man sie zurückholt und weshalb man manchmal erst alles wegschmeißen muss, um das Richtige zu finden.
Alexander Hahn ist zurück – ja, schon wieder. Und nein, wir werden es nicht leid.
In dieser Folge tauchen wir erneut ein in eine Geschichte, die so wild ist, dass selbst Netflix sagen würde: „Ne, das glaubt uns keiner.“
Für alle Neuen: Alexander ist der Mann, der ein brillant funktionierendes Geschäftsmodell hatte, Marktführer war, Millionenwerte aufgebaut hatte – und dann plötzlich mit Hausdurchsuchung, Kontensperren und einer Insolvenz konfrontiert wurde, die so absurd gelaufen ist, dass man die ganze Geschichte als Comedy-Manuskript einreichen müsste.
Und trotzdem: Alexander kämpft weiter.
Mit Herz, Verstand und einer Beharrlichkeit, die wahrscheinlich selbst seinen Anwalt nervös macht.
Eine Folge voller WTF-Momente, schwarzem Humor und der Erkenntnis:
Wenn das Leben dir Behörden gibt, mach wenigstens einen guten Podcast draus.
Paolo Dell'Antonio hat keine Harvard-Story
Er hat als Regaleinräumer angefangen, sich Schritt für Schritt hochgearbeitet und wurde anschließend sogar CEO bei Jaegermeister.
17 Jahre lang war er in dieser Position, während andere CEOs im Schnitt nach 4 Jahren schon wieder verschwunden waren, hat er konsequent weitergemacht.
Und in dieser Zeit hat er aus einem verstaubten deutschen Kräuterlikör eine globale Kultmarke entwickelt.
Ich habe ihn gefragt: „Was ist dein unfairer Vorteil?“
Seine Antwort findet ihr im Podcast.
Neue Folge mit Paolo ist jetzt live!
Amir Kassaei und Lars Behrendt sprechen über den Zusammenbruch der Agenturwelt, warum Werbung tot ist, KI Kreative ersetzt – und Mut zur neuen Währung wird.
Zwischen kreativer Zerstörung, Purpose-Bluff und echtem Neuanfang: ein radikales Gespräch über das Ende des Agentur-Bullshits und den Beginn einer neuen Ära der Kreativität.
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