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Du kennst die Arbeit deiner Mitarbeitenden – aber kennst du auch ihre Möglichkeiten? In dieser Folge erzähle ich von Nicole, deren Chef ihr mehr zutraute, als ihre bisherige Rolle erkennen ließ.
Eine neue Aufgabe gab ihr Raum, und sie brachte nicht nur den Bereich, sondern auch andere Menschen in Bewegung. Zugleich zeigte sich, wie leicht große Begabung über ihre eigenen Grenzen hinausgehen kann.
Ich erzähle dir außerdem von Martin, einem früheren Kollegen, dessen außergewöhnliches Können meinen Blick auf meinen eigenen Berufsweg verändert hat. Beide Geschichten führen zu einer unbequemen Frage: Was sehen wir an Menschen jeden Tag – und was übersehen wir gerade deshalb?
Es geht darum, Potenzial zu erkennen, aufmerksam zu bleiben und Menschen nicht auf ihre Aufgabe, ihren Fehler oder ihre beste Leistung festzulegen.
Profilingvalues Mediathek: https://podcast.profilingvalues.com
Linkedin Profil Dr. Ulrich Vogel: https://de.linkedin.com/in/ulrich-vogel-profilingvalues
profilingvalues Website: https://www.profilingvalues.com
Autorenseite Dr. Uli Vogel: https://uli-vogel.com/
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profilingvalues Blog: https://profilingvalues.com/ueber-uns/pv-blog/
Keywords: Führung, Potenzial erkennen, Personalentwicklung, wertebasierte Diagnostik, Stärken und Grenzen, Rollenpassung, Selbstreflexion
Im dritten Teil ihres Specials Nachfolge mit Zukunft bringt Silvia Ziolkowski die angekündigte Skilehrer-Metapher mit. Ein Bild, das einem ihrer Kunden sehr geholfen hat, seine Situation zu verstehen und danach zu handeln.
Ausgangspunkt ist eine Fallgeschichte. Ein Inhaber hatte seine Tochter und seinen Schwiegersohn ins Unternehmen geholt, die über kurz oder lang die Geschäftsführung übernehmen sollten. Doch alle drei waren unglücklich. Dem Gründer ging es nicht schnell genug, dass die beiden lernen und selbstständig werden. Die beiden wiederum bekamen zu wenig Verantwortung, weil der Gründer immer vorausrannte und kaum Spielraum ließ.
Werte und gemeinsame Vision haben gestimmt, und trotzdem hat es geklemmt. Der Senior konnte nicht wirklich loslassen, obwohl er überzeugt war, es längst zu tun. Silvia macht den Unterschied deutlich: Was er den beiden zugestand, war eher das, was Mitarbeitende dürfen, nicht das, was Chefinnen und Chefs dürfen. Im Einzelcoaching gab er zu, wie schwer es ihm fällt, den Laptop zu Hause zuzulassen, und wie schnell er dann doch wieder eingreift.
Dann folgt die Metapher. Es gibt die blaue, die rote und die schwarze Piste. Auf der blauen Piste fangen wir an und da fährt der Skilehrer erstmal voraus und die anderen in seiner Spur hinterher. Auf der roten fährt er irgendwann daneben, später dahinter, und ruft nur noch Hinweise. Die schwarze Piste steht für echtes unternehmerisches Können, für Risiko und Verantwortung. Dort darf die Gründerin oder der Gründer anfangs vorausfahren, dann nebenher, und schließlich kommt der entscheidende Schritt: hinter den Nachfolgern fahren und sie irgendwann allein fahren lassen. Oft meistern sie die Piste einfach auf ihrem eigenen Weg, denn jeder fährt anders Ski.
Silvia betont: Die Nachfolger müssen Erfahrungen nicht nur machen, sie müssen sie auch machen dürfen. Wir lernen immer an der Kante, nie im Wohlfühlbereich. Wer Entscheidungen trifft, darf sich danach Rat beim Senior holen, aber nicht umgekehrt, dass der Senior alles vorgibt. Und auf der schwarzen Piste bist Du nicht mehr im Management, sondern im Unternehmertum.
Zur Begleitung gab es eine Hausaufgabe: einen Tag pro Woche frei machen und den Laptop zugeklappt lassen. Die ersten vier Wochen ist es überhaupt nicht gelungen. Dann war der Senior drei Tage im Urlaub, ohne Laptop. Heute ist er noch zwei Tage im Unternehmen. Der ganze Prozess hat rund zwei Jahre gedauert, bis sich alle auf ihrem Posten angekommen fühlten. Eine emotionale Achterbahnfahrt, die Begleitung braucht.
Zum Abschluss gibt Silvia eine Reflexionsfrage mit: Auf welcher Piste fahrt Ihr schon? Und was gehört für Dich auf die blaue, die rote und die schwarze Piste?
👤 Mehr zu Silvia Ziolkowski:
TERMIN MIT SILVIA: https://outlook.office.com/bookwithme/user/[email protected]/meetingtype/Yl1souvnPEm3v_5XgsgmTw2?anonymous&ismsaljsauthenabled&ep=mcard
WEBSITE: https://www.silvia-ziolkowski.de
FÜHRUNGSZIRKEL: https://www.fuehrungszirkel-bayern.de
BÜCHER: https://www.silvia-ziolkowski.de/autorin/
Social Media:
INSTAGRAM: https://www.instagram.com/die_zukunftsentwicklerin/
YOUTUBE: https://www.youtube.com/channel/UCY5OMzBUbiPutcYPTsu2WtA
LINKEDIN: https://www.linkedin.com/in/silviaziolkowski/
Wenn Dir der Podcast gefällt und Du weiterhin Lust auf inspirierende Impulse rund um Zukunftsgestaltung, Führung und Unternehmertum hast, freue ich mich sehr über Deine Bewertung und Rezension.
🎧 Zukunftsohren gespitzt und reingehört!
Bist du bereit, deine Zukunft aktiv zu gestalten?
Lass uns gemeinsam den Grundstein für deine Zukunft legen – voller Inspiration, Verrücktheit und einem klaren „Wohin“ und „Warum“.
Buche jetzt dein kostenloses Erstgespräch und starte in eine Zukunft voller Möglichkeiten: https://www.silvia-ziolkowski.de/kontakt/
Ich freue mich auf dich und deine Ideen! 🚀
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👤 Mehr zu Silvia
👉 Zukunftsentwickler-Seite
👉 Führungskräfte-Zirkel
📚 Bücher
👉 YouTube
Im dritten Teil ihres Specials Nachfolge mit Zukunft bringt Silvia Ziolkowski die angekündigte Skilehrer-Metapher mit. Ein Bild, das einem ihrer Kunden sehr geholfen hat, seine Situation zu verstehen und danach zu handeln.
Ausgangspunkt ist eine Fallgeschichte. Ein Inhaber hatte seine Tochter und seinen Schwiegersohn ins Unternehmen geholt, die über kurz oder lang die Geschäftsführung übernehmen sollten. Doch alle drei waren unglücklich. Dem Gründer ging es nicht schnell genug, dass die beiden lernen und selbstständig werden. Die beiden wiederum bekamen zu wenig Verantwortung, weil der Gründer immer vorausrannte und kaum Spielraum ließ.
Werte und gemeinsame Vision haben gestimmt, und trotzdem hat es geklemmt. Der Senior konnte nicht wirklich loslassen, obwohl er überzeugt war, es längst zu tun. Silvia macht den Unterschied deutlich: Was er den beiden zugestand, war eher das, was Mitarbeitende dürfen, nicht das, was Chefinnen und Chefs dürfen. Im Einzelcoaching gab er zu, wie schwer es ihm fällt, den Laptop zu Hause zuzulassen, und wie schnell er dann doch wieder eingreift.
Dann folgt die Metapher. Es gibt die blaue, die rote und die schwarze Piste. Auf der blauen Piste fangen wir an und da fährt der Skilehrer erstmal voraus und die anderen in seiner Spur hinterher. Auf der roten fährt er irgendwann daneben, später dahinter, und ruft nur noch Hinweise. Die schwarze Piste steht für echtes unternehmerisches Können, für Risiko und Verantwortung. Dort darf die Gründerin oder der Gründer anfangs vorausfahren, dann nebenher, und schließlich kommt der entscheidende Schritt: hinter den Nachfolgern fahren und sie irgendwann allein fahren lassen. Oft meistern sie die Piste einfach auf ihrem eigenen Weg, denn jeder fährt anders Ski.
Silvia betont: Die Nachfolger müssen Erfahrungen nicht nur machen, sie müssen sie auch machen dürfen. Wir lernen immer an der Kante, nie im Wohlfühlbereich. Wer Entscheidungen trifft, darf sich danach Rat beim Senior holen, aber nicht umgekehrt, dass der Senior alles vorgibt. Und auf der schwarzen Piste bist Du nicht mehr im Management, sondern im Unternehmertum.
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Eine Kundin von uns ist Coach. Ihr Podcast und ihre YouTube-Videos bringen seit Jahren Kunden. Jetzt stagniert der Umsatz, und sie überlegt, die Videos zu streichen, um ein paar hundert Euro zu sparen. Gleichzeitig rufen alle: Mach Ads, bau einen WhatsApp-Funnel, hol dir ein eigenes CRM.
Mein Punkt in dieser Folge: Das Problem ist nicht der Kanal. Das Problem ist, dass du ein langweiliges Business nicht aushältst. Was nachweislich Umsatz bringt, machst du weiter, bis es kippt. Statt neuer Tools schraubst du an der Qualität. Besseres Bild und besserer Ton bringen mehr Aufrufe und damit mehr Chancen auf Kunden.
Timestamps
00:00 Worum es heute geht
00:34 Die Nachricht einer Kundin
01:13 YouTube abschalten, um Geld zu sparen?
01:44 Ads, Funnel, CRM: alle wissen es besser
02:13 Das langweilige Business aushalten
02:46 Stumpf ist Trumpf
03:34 Alle fünf Minuten ein neues KI-Modell
04:15 Qualität nach oben schrauben
05:05 Was gutes Bild und guter Ton bringen
06:01 Was ein WhatsApp-Funnel heute kostet
07:24 Warum keiner mehr dein Buch liest
09:22 Disziplin. Raushauen. Weitermachen.
Dein Podcast bringt Kunden und du überlegst, was du ändern sollst?
Buch dir ein Erstgespräch. Wir schauen gemeinsam auf deine Zahlen und sagen dir, was weiterläuft und wo bessere Qualität mehr bringt als ein neues Tool.
Buche dir jetzt dein kostenfreies Erstgespräch
Wie gerecht kann ein Bildungssystem sein, wenn der Lernerfolg eines Kindes noch immer davon abhängt, wie viel Zeit, Geld, Wissen oder Unterstützung im Elternhaus vorhanden ist?
Darüber sprechen Jana und Stefan mit Prof. Dr. Gabriel Schoyerer, Professor für Kindheitspädagogik an der Katholischen Stiftungshochschule München. Ausgangspunkt ist seine Wirkungsstudie zu digitalen Lernräumen und der Frage, welchen Beitrag zusätzliche Bildungsangebote leisten können, wenn Schule und Familie an ihre Grenzen kommen.
Im Gespräch geht es darum, warum Bildung mehr öffentliche Verantwortung braucht, weshalb gleiche Anforderungen bei ungleichen Voraussetzungen noch keine Chancengleichheit schaffen und welche Rolle Unternehmen, Stiftungen und andere Organisationen übernehmen können.
Gabriel erklärt außerdem, warum Lernerfolg nicht nur an besseren Noten gemessen werden sollte. Selbstständigkeit, die Fähigkeit, sich Hilfe zu organisieren, Sicherheit im Lernen und der Mut, Fragen zu stellen, können mindestens genauso entscheidend sein.
Und: Was passiert mit Lernen in Zeiten von KI? Kann Technologie den geschützten Lernraum irgendwann ersetzen – oder braucht gute Bildung am Ende immer auch den Menschen?
💬 Zentrale Botschaft:
Chancengleichheit bedeutet nicht, allen Kindern dasselbe anzubieten. Sie entsteht dort, wo unterschiedliche Voraussetzungen berücksichtigt und Kindern Bildungsressourcen zugänglich gemacht werden, die sie unabhängig von den Möglichkeiten ihres Elternhauses nutzen können.
Kernaussagen:
Links:
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/gabriel-schoyerer-331b4a1a7/
Website: https://www.gabriel-schoyerer.de/
KSH-Studie: KSH-Studie zu den familienbezogenen Effekten schulischer Online-Nachhilfe
Links zu ubiMaster:
LinkedIn: www.linkedin.com/in/janakrotsch
LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/ubimaster/
Website: https://www.ubimaster.com/de/
Links zu Ja klaHR:
Linked In: https://www.linkedin.com/in/berndt-stefan/
Website: https://jaklahr.de/
Linktree: https://linktr.ee/jaklahr
Weitere Links und Empfehlungen:
HRespect: Love HR, Hate racism
Dein Call to Action!
👉 Hinterlasse eine Bewertung auf Spotify oder Apple Podcasts ⭐⭐⭐⭐⭐
Für Führungskräfte, die alle Methoden kennen und trotzdem nicht besser entscheiden.
Stell dir einen Bildhauer vor. Gib ihm einen Meissel, und aus einem rohen Steinblock wird mit der Zeit eine Figur. Fein, ausdrucksstark, lebendig. Jetzt gib mir denselben Meissel und denselben Stein. Was entsteht? Wenn wir Glück haben, Schotter.
Das Werkzeug ist exakt dasselbe. Der Unterschied ist die Hand, die es führt, und das Auge, das die Hand lenkt. Genau darum geht es in dieser Folge, dem zweiten Teil der Serie über das Lernen von Entscheidungen.
In Teil 1 haben wir gesehen, dass Entscheiden ein Handwerk ist. Man lernt es durch Übung mit Rückmeldung über Zeit. Heute geht es um die Frage, womit man dieses Handwerk übt. Ich stelle dir drei Werkzeuge vor, die gut untersucht sind und die du sofort ausprobieren kannst.
Das Pre-Mortem von Gary Klein dreht die Manöverkritik um: Du tust so, als wäre die Entscheidung schon krachend gescheitert, und fragst, woran es lag. Studien deuten darauf hin, dass Menschen so rund 30 Prozent mehr Risiken erkennen. Die natürlichen Häufigkeiten von Gerd Gigerenzer übersetzen Prozente in Menschen, damit dein Gehirn versteht, worüber du wirklich entscheidest. Und das Entscheidungstagebuch, mein persönlicher Favorit, hält fest, was du erwartet hast und wie sicher du warst, bevor dein Gedächtnis die Geschichte umschreibt.
Dann kommt der Haken. A fool with a tool is still a fool. Ein Werkzeug verstärkt, was schon da ist. Ist Kompetenz da, verstärkt es die Kompetenz. Ist keine da, verstärkt es das Gegenteil. Ein Pre-Mortem, das nur pro forma läuft, liefert eine hübsche Liste von Risiken, die anschliessend niemand liest. Das Werkzeug war da. Die Haltung nicht.
Was die Werkzeuge erst wirksam macht, kann man weder kaufen noch herunterladen: Haltung und Übung. Haltung heisst, sich selbst beim Entscheiden über die Schulter zu schauen, Unsicherheit auszuhalten und den Mut zu haben, die eigenen Fehlentscheidungen anzusehen. Übung heisst Wiederholung, das regelmässige Innehalten und Zurückschauen, das Donald Schön den reflektierten Praktiker nennt. Navigos, das Entscheidungsframework, verbindet beides zu einem Prozess.
Dazu eine Unterscheidung, auf die sich Daniel Kahneman und Gary Klein nach langem Streit geeinigt haben: Wann darfst du deiner Intuition trauen, und wann solltest du ihr misstrauen und lieber zu Werkzeug und Reflexion greifen?
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Mein Kerngedanke für heute: Ein Werkzeug macht dich nicht zum besseren Entscheider. Es macht dich vielleicht zu einem schnelleren. Die Richtung bestimmt deine Haltung. Deshalb lohnt es sich, in beides zu investieren.
Und damit sind wir bei der Frage für Teil 3: Wenn es gute Werkzeuge gibt und wir wissen, dass es auf Haltung und Übung ankommt, warum lernen dann so wenige Menschen wirklich besser zu entscheiden?
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Kapitel:
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Hält sich hartnäckig: die Annahme, die Anzahl zulässiger Abweichungen in einem Brandschutznachweis sei begrenzt. In dieser Folge erklärt Joachim Müller, warum das ein Irrtum ist und Abweichungen kein Kompensationskonto sind, das man aufbraucht. Manche Bauaufsichtsbehörden argumentieren, eine bereits genutzte Kompensation wie eine Brandmeldeanlage oder eine Sprinkleranlage verbrauche die Möglichkeit, weitere Abweichungen zuzulassen. Fachlich ist das falsch. Ein Beispiel aus der Praxis zeigt, dass auch ein denkmalgeschütztes Bauvorhaben mit rund 30 Abweichungen sauber abgearbeitet werden kann.
Themen dieser Folge:
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Disclaimer: Die Inhalte und Aussagen in den Videos dieses Kanals sind keine Rechtsberatung und ersetzen auch keine individuelle Planung / Prüfung des Brandschutzes für ein Gebäude.
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Liebe Grüße,
Jörg & Arne
Was passiert, wenn du deinen sicheren Weg verlässt, dich auf etwas komplett Neues einlässt und plötzlich merkst, wie viel du wirklich bewegen kannst?
In dieser Folge spreche ich mit Alena aus unserem Team über ihre Entwicklung der letzten Jahre – vom Konzernumfeld ins Handwerk und hinein in eine Rolle, in der sie heute Kunden bei Führung, Recruiting und Mitarbeiterentwicklung begleitet.
Wir sprechen darüber, warum persönliche Entwicklung manchmal auch bedeutet, Menschen aus dem eigenen Umfeld hinter sich zu lassen, warum das Handwerk als Arbeitgeber oft unterschätzt wird und weshalb viele Unternehmer beim Thema Mitarbeitergewinnung ihr eigenes Potenzial nicht erkennen.
Außerdem geht es um Alenas Erfahrung als junge Frau in einer stark männerdominierten Branche und um die Frage, warum genau diese Perspektive heute eine echte Stärke in der Zusammenarbeit mit unseren Kunden ist.
In dieser Folge erfährst du unter anderem:
Wenn du dein Handwerksunternehmen weiterentwickeln, bessere Mitarbeiter gewinnen und stärker in Führung gehen willst, dann ist diese Folge genau richtig für dich.
🎧 Reinhören lohnt sich!
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Preisspiegel gelten in vielen Architekturbüros als selbstverständliches Werkzeug, um Fachplaner und Prüfsachverständige zu vergeben. In dieser Folge erklärt Joachim Müller, warum er davor warnt und welche Folgen eine Vergabe nach dem niedrigsten Preis für ein Bauprojekt hat. Denn wer den günstigsten Anbieter beauftragt, holt sich häufig Low-Performer ins Team: schlechte Planung, unvollständige Prüfberichte und wiederholte Korrekturen. Ausbaden muss das der Architekt, der die Gesamtverantwortung für die Integration aller Gewerke trägt und dem Bauherrn Kosten- und Terminabweichungen erklären muss.
Diese Punkte behandelt die Folge:
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