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Im Jahr 2024 haben sie den Film „Raub ihren Atem" (2024) ins Kino gebracht. Dabei handelt es sich um ein Genre-Mix aus Erotik-Thriller und Krimi, der sich bewusst nicht in eine Schublade pressen lässt. Im Zentrum stehen eine sächsische Meisterdiebin und eine schwäbische Polizistin, die als Gegenspielerinnen aufeinandertreffen. Dass beide ihre Dialekte sprechen, ist Programm: Anders als im deutschen Film üblich, wo Dialekte meist als komischer Effekt herhalten müssen, werden sie hier selbstverständlich und ernsthaft eingesetzt, so wie man es aus dem englischsprachigen Kino kennt. Regie führte Kröneck, der auch das Drehbuch schrieb, während Antonio Fernandes Lopes als Produzent, Komponist und Sounddesigner den Film maßgeblich prägte.
GESAMTER BEITRAG: https://indiefilmtalk.de/episodes/206-raub-ihr-den-atem-der-lokale-indiefilm-auf-internationalen-vermarktungswegen/
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Moderation & Redaktion: Yugen Yah
Social Media & Redaktion: Anna Maria Ortese
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In unserer heutigen Folge fragen wir, wie Geschichten unterhalten, Haltung zeigen und neue Perspektiven eröffnen können. Darüber sprechen wir mit Sandra Ehlermann, Dramaturgin, Vorstandsvorsitzende des Verbands für Film- und Fernsehdramaturgie (VeDRA) und Letícia Milano, Stellvertretende*r Vorstandsvorsitzende*r, Autor*in, Dramaturg*in und Gründungsmitglied des Büros für vielfältiges Erzählen.
Gemeinsam erkunden wir, wie Geschichten Hoffnung wecken und Raum für neues Denken schaffen können. Sandra und Letícia geben Einblicke in die dramaturgische Praxis und diskutieren mit uns, warum jede Erzählung eine Haltung vermittelt. Dabei geht es auch darum, wie diese Haltung eine Geschichte bereichern kann, wenn sie Fragen aufwirft, Widersprüche zulässt und dem Publikum Raum für eigene Antworten gibt.
GESAMTER BEITRAG https://indiefilmtalk.de/episodes/206-zukunft-erzaehlen-haltung-in-dramaturgien-in-zeiten-der-polykrise/
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Die Arbeit eines Filmverleihers ist vielseitig. Sie umfasst Sichtung, Vermarktung und Auswertung eines Films im Kino, auf Streaming-Plattformen oder im Fernsehen. Im Independent Bereich ist sie besonders herausfordernd: Die Budgets sind kleiner, die Reichweite erfordert deutlich mehr Einsatz.
GESAMTER BEITRAG https://indiefilmtalk.de/episodes/205-salzgeber-filmverleih-als-gesellschaftliches-engagement/
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Independent-Filmemachen bedeutet oft, aus begrenzten Mitteln möglichst viel herauszuholen. Es kann aber auch bedeuten, genau diese Begrenzungen zum Teil des kreativen Prozesses zu machen und Produktionsweisen neu zu denken. In unserer heutigen Folge sprechen wir mit Regisseurin, Editorin und Produzentin Lotta Schwerk über ihr Spielfilmdebüt „Ninja Motherf*cking Destruction“ und darüber, wie aus einer gemeinsamen Leidenschaft fürs Filmemachen ein spannendes Langzeitprojekt wurde. In unserem Gespräch reden wir mit Lotta auch über ihre Herangehensweise an ihr Spielfilm-Debüt und wie sie es geschafft hat ein Team über einen so langen Zeitraum für ein No-Budget-Projekt zu begeistern? Lotta erzählt uns, warum flache Hierarchien und gemeinsame Verantwortung für das Projekt entscheidend waren und wie tägliche Feedbackrunden, gemeinsame Rituale und spielerische Teambuilding-Aktivitäten halfen, aus einer Filmcrew eine Gemeinschaft entstehen zu lassen, die über viele Jahre zusammenarbeitete.
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In unserer heutigen Folge beschäftigen wir uns, in Kooperation mit der Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF, mit dem Thema Qualität im Film. Was bedeutet Qualität heutzutage? Ist es überhaupt Teil des Filmhandwerks, gängigen Qualitätsstandards zu entsprechen, oder sollte sich die Kunst vollständig von starren Bewertungskriterien freisprechen? Gemeinsam mit unseren Gästen, der Regisseurin Sherie Hagen und der Filmkritikerin Hanna Pilarczyk, begeben wir uns auf die Suche nach den „Qualitäten“ in der Branche. Ergänzend dazu hören wir spannende Einschätzungen von Produzentin und Professorin Anna de Paoli, die ihre Gedanken zu dem von ihr ins Leben gerufenen Diskursformat „Tendenzen“ mit uns teilt.
Wir vertiefen in diesem zweiten Teil der Reihe die Debatte um Machtstrukturen und künstlerische Freiheit. Sherie Hagen („Billy“) beleuchtet kritisch, warum Qualität oft ein von Institutionen gesetzter „Stempel“ ist, um Projekte messbar zu machen, und warum dieser Begriff untrennbar mit der Frage verknüpft ist, wer überhaupt die Macht hat zu erzählen. Wir diskutieren über Erfolg jenseits von Besucherzahlen, von der bloßen Realisierung eines Stoffes bis hin zur tiefen Resonanz und Wahrhaftigkeit gegenüber unterrepräsentierten Lebensrealitäten. Auf der anderen Seite gibt Hanna Pilarczyk Einblicke in die Rolle der Filmkritik als Wissensvermittlerin. Sie erklärt, warum Qualität für sie vor allem dort entsteht, wo sich Werke künstlerische Freiheiten nehmen, gängige Genregrenzen sprengen und so eine unvorhersehbare Resonanz erzeugen, die einen Film auch nach Jahrzehnten noch „atmen“ lässt.
Mehr Infos zur Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF - https://www.filmuniversitaet.de/
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In dieser live beim Filmfest München aufgezeichneten Folge unseres neuen Workshop-Formats „Speaking in Sound“ sprechen wir gemeinsam mit Filmkomponist Florian Tessloff und Komponistin Rickie Lee Kroll über die Kunst, Musik und Sound im Film zu kommunizieren. Anhand des Films "Blackbird" gibt Florian Einblicke in die Herausforderungen der Filmmusik, von Budgetentscheidungen über das Zusammenspiel von Sounddesign und Musik bis hin zur Frage, warum emotionale Kommunikation oft wichtiger ist als musikalische Fachbegriffe. Eine Folge voller praxisnaher Einblicke für Filmschaffende aller Gewerke.
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In unserer heutigen Special-Folge beschäftigen wir uns mit dem allgegenwärtigen Thema Künstliche Intelligenz in der Film- und Medienbranche. Was bedeutet der Einzug von KI für die kreative Arbeit? Ist sie ein hilfreiches Werkzeug, das Prozesse beschleunigt, oder droht sie, die menschliche Kreativität und ganze Berufsfelder zu ersetzen? Gemeinsam mit Kolleginnen aus verschiedenen Bereichen der Filmwelt werfen wir einen Blick auf Entwicklungen im Drehbuch, in der Filmvermittlung, der Produktion und der Filmmusik. In dieser besonderen Kooperation teilen Expert*innen der Podcasts „Alles ist Film“, „Stichwort Drehbuch“, „Mastercut“, „Filmreif“ und wir vom Indiefilmtalk ihre Eindrücke und Gedanken zu dem Thema. Dabei erheben alle Teilnehmer keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Vielmehr möchten wir Denkanstöße liefern, unterschiedliche Sichtweisen sichtbar machen und zur eigenen Auseinandersetzung mit dem Thema anregen.
Vielen Dank für die Zusammenarbeit an dieser Folge und schaut auf jeden Fall auch nochmal bei den anderen Podcasts vorbei.
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In unserer heutigen Folge beschäftigen wir uns, in Kooperation mit der Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF, mit dem Thema Qualität im Film. Was bedeutet Qualität heutzutage? Ist es überhaupt Teil des Filmhandwerks, gängigen Qualitätsstandards zu entsprechen, oder sollte sich die Kunst vollständig von starren Bewertungskriterien freisprechen? Gemeinsam mit unseren Gästen, der Regisseurin Susanne Heinrich und Helge Albers (Geschäftsführer der MOIN Filmförderung), begeben wir uns auf die Suche nach den „Qualitäten“ in der Branche. Ergänzend dazu hören wir spannende Einschätzungen von Produzentin und Professorin Anna de Paoli, die ihre Gedanken zu dem von ihr ins Leben gerufenen Diskursformat „Tendenzen“ mit uns teilt.
Mehr Infos zur Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF - https://www.filmuniversitaet.de/
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Diese Folge ist ein Special im Doppelpack und mit Bild. Gemeinsam blicken wir auf die Entstehungsgeschichte des Podcasts und die Erfahrungen aus neun Jahren Arbeit. Die Fragen stellt Maria Ortese, die ebenfalls zum Indiefilmtalk-Team gehört. Im zweiten Teil wechseln wir ins Englische und blicken auf das Thema Schauspielführung: Ivana Chubbuck, eine der einflussreichsten Schauspielcoachs Hollywoods, war in Berlin – und wir haben die Gelegenheit für ein persönliches und spannendes Gespräch über ihre Arbeit genutzt.
Mehr Infos zu Ivana Chubbuck und dem Chubbuck Studio Berlin findet ihr hier:
Diese Folge wurde im buckfunk.studio Berlin aufgenommen. Wir bedanken uns für die Kooperation.
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