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Crowdfunding – Die neuzeitliche Möglichkeit seinen Film zu fördern?
Crowdfunding bietet in vielen Bereichen die Möglichkeit eine Idee für ein Produkt von der Community oder von Interessierten fördern zu lassen. Mancher würde jetzt sagen, dass der Zug von den Crowdfundingseiten wie Kickstarter, Indiegogo, oder Companisto bereits abgefahren ist, da sich wie in vielen anderen Branchen so viele andere Plattformen gebildet haben und den Markt überschwemmen. Dies stimmt vielleicht sogar, aber trotz allem werden immer wieder Förderrekorde von Kampagnen erzielt. Diese zeigen, dass noch immer sehr viel aus solchen Plattformen gemacht werden kann. Aber wie sieht es im speziellen Fall “Film” aus? Oder noch spezieller “deutscher Film”? Haben wir da auch diese Möglichkeiten? Es gibt zwar die 1% Ausnahmen, wie z.B. Stromberg, aber gehen die meisten anderen Filme nicht unter?
In der Filmbranche, speziell in Deutschland, ist Crowdfunding noch nicht so wirklich angekommen. Aber woran liegt das? Wäre so ein Instrument nicht prädestiniert für Filmemacher? Ein Film ist, wie auch ein Produkt im Anfangsstadion, eine reine Idee die Interessenten sucht – Jemanden, der an die Macher und den Film glaubt. Aber trotzdem gibt es kaum erfolgreiche Beispiele. Ein Beispiel für erfolgreiches Crowdfunding ist der “Stromberg Film”, der 2011 mit einer Summe von 1 Millionen Euro gefundet wurde und zeigt, dass das Funden doch möglich sein kann.
Das das aber trotzdem gehen kann, zeigen uns die Filme von Tomislav Vujcic.
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Heute rede ich mit Regisseur und Filmemacher Tomislav Vujcic über die Produktion von Filmen über Crowdfunding. Wie ist er an die Thematik herangegangen? Was sind Hürden oder Aufgaben denen er und sein Team sich stellen müssen?
Tomislav ist noch im Filmstudium. Er hat aber bereits mehrere Kurzfilme produziert und möchte nun nach dem erfolgreichen Funden von seinem letzten Film “So gott will” in diesem Jahr in die nächste Runde gehen.
Trailer:
Dieses Jahr soll sein Abschlussfilm “Champ” produziert werden und Tomislav versucht die Erfahrungen aus seinem letzten Film im Crowdfundingbereich auf die aktuelle Filmproduktion zu übernehmen.
Schaut Euch auf jeden Fall noch die Crowdfunding Kampagne für “Champ” an und unterstützt ihn, falls Euch das Thema interessiert:
Indiegogo: www.igg.me/at/champderfilm
Facebook: www.facebook.com/ChampDerFilm
Titelmusik:
Music Provided By
Der Beitrag #03 – Filmproduktion über Crowdfunding erschien zuerst auf Indiefilmtalk.
Social Media - @indiefilmtalk
Drehbuchfertig – Und ab in die Produktion?
In dieser Episode sitze ich mit Erik van Schoor zusammen und wir reden über seinen Film, “Die rote Nacht”, welcher am Anfang diesen Jahres in Produktion gegangen wäre und sein Debutfilm werden sollte. Leider kam es durch verschiedene Umstände nicht dazu und das Vorhaben wurde trotz fertig gestellten Drehbuch verschoben. Beim reden landen wir bei der Geschichte des deutschen Films, reden über die Hochzeiten des deutschen Genrefilms und überlegen, was vielleicht wieder wichtig wäre, um deutsche Filme einem breiten Publikum über die Grenzen des Landes “schmackhaft” zu machen.
Corleme – “Die rote Nacht”, Erik van Schoor
Erik selbst arbeitet als Storyboarder. Er ist seit mehreren Jahren als Storyboard Artist in einer Werbefilmproduktionsfirma tätig. Er ist zusätzlich ein Filmemacher und hat zuvor bereits einige Kurzfilme realisiert, einen Animationsfilm (Katzenjammer) produziert und arbeitet gerade an weiteren Kurzfilmprojekten. Er selbst liebt es Filme umzusetzen, die zusätzlich zum dramatischen den Zuschauer in eine andere Welt entführen können und hat im Vergleich zu anderen Regisseuren oder Filmemachern den Vorteil, dass er seine Geschichten selbstständig visualisieren kann. So ist es oft einfacher für Interessenten sich den Film vorzustellen.
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Wollt ihr mehr zu Erik wissen?
Titelmusik:
Music Provided By
Der Beitrag #02 – Der erste Langfilm und warum es auch mal gut ist, wenns schief läuft. erschien zuerst auf Indiefilmtalk.
Social Media - @indiefilmtalk
In dieser 1. Episode möchte ich Euch einen kleinen Überblick über den “Indiefilmtalk-Podcast” geben.
Hier erkläre ich Euch, was ich mit dem Podcast vorhabe und wohin die Reise gehen soll.
Seit vielen Jahren höre ich Podcasts und irgendwann fing ich an vermehrt Podcasts zu hören, die mich im Bereich Film “weiterbilden” können. Da gibt es die Jungs von “Making Movies is hart”, die jede Woche über ihren Weg durch den Indiefilmmarkt reden und versuchen herauszufinden, was der beste Weg für ihre Karriere sein könnte. Dann gibt es den “Indiefilmhustle” Podcast, der über die Techniken des Produzierens, oder der Vermarktung von Filmen mit verschiedenen Gästen redet. Oder auch die MovieCrypts, die hochrangige Hollywood Produzenten und Regisseure einladen, die über ihre Erfahrungen im Filmbusiness reden. Was mir dabei über die Zeit auffiel war, dass es kaum equivalente Podcasts im deutschsprachigen Raum zur Filmproduktion gibt. Na klar, es gibt den VDD-Podcast, werden jetzt einige von Euch sagen, aber dieser beschäftigt sich hauptsächlich mit der Drehbuch und Stoffentwicklung und nicht mit den anderen Bereichen der Filmproduktion und oftmals auch nur mit Produktionen, die bereits fertig und erfolgreich sind und nicht mit Projekten die gerade in der Mache sind und wo, wie immer, etliche Probleme noch auf die Filmemacher warten.
Die Frage ist also, wo tauschen wir uns in Deutschland aus? Nur bei Podiumsdiskussionen? Nur bei Festivals und Branchentreffs?
Der Indiefilmtalk-Podcast möchte einen Austausch anregen und viele verschiedene Leute aus allen Bereichen der Filmproduktion zu Wort kommen lassen. Zusätzlich ist es wichtig, dass Ihr den Kommentarbereich nutzt, um auch euch Gehör zu verschaffen. Die Idee ist eine Gesprächsrunde auf einer freundschaftlichen Ebene zu schaffen und das Gespräch nicht als Fragerunde ausarten zu lassen. Das Ziel ist es Freischnauze über schlechte, wie tolle Themen zu quatschen und so uns allen vielleicht einen frischen oder anderen Blick auf die/unsere Filmwelt zu werfen.
“I couldn’t sleep one night and I was sitting in my office and I realized that I was an independent filmmaker.”-Darren Aronofsky
Also wünsche ich Euch eine angenehme Zeit beim zuhören und freue mich Euch bei den nächsten Episoden dabei zu haben.
Photo Credit:
Ian D. Keating Desert Concept via photopin (license)
Podcast-Titelmusik:
I Know It’s Raining Let’s Hug Anyway
by The Freeharmonic Orchestra
https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
Music Provided By
#FreeMusicJukebox Royalty Free Music for videos 2019
Der Beitrag #01 – Was ist der Indiefilmtalk erschien zuerst auf Indiefilmtalk.
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