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Das Theater als flüchtige Kunstform sowohl auf der klassischen Guckkastenbühne als auch in Formen des immersiven Theaters, der Performance, des Straßentheaters, des Tableaux vivants … Es gibt unendlich viele Formen und Facetten, wo, wie und mit wem Theater konstruiert wird. Seit Ende des 19. Jahrhunderts erwacht der Film - das Bewegtbild. Seit es den Film gibt, gibt es das Bestreben, diese beiden Kunstformen zusammenzuführen. Schon früh wird der Film als Medium geschätzt, welches aufgrund der visuellen Wirkung das intensive Erleben von Theateraufführungen verstärkt.
Unsere drei Gäste sind alle Expert*innen im Verweben von filmischen und theatralen Elementen. Eine improvisierte Fernsehserie hier, ein Live-Mitschnitt einer Theateraufführung dort und ein Publikum, das sich in einem immersiven Social-Media-Event wiederfindet. Cosmea Spelleken (Regisseurin), Jan Georg Schütte (Regisseur, Schauspieler & Drehbuchautor) und Nazgol Emami (Regisseurin & Videodesignerin) sprechen über ihre Projekte, Erfahrungen und Wünsche für die Zukunft.
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https://indiefilmtalk.de/episodes/154-intermedialitaet-mehr-mut-zum-experiment/
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In der "How-To Filmförderung-Reihe" vom Indiefilmtalk werden wir in den nächsten Monaten immer wieder mit verschiedenen Filmförderinstituten ins Gespräch gehen und einen Einblick in ihre Arbeitsweisen geben. Wie sieht die Einreich- und Auswahlprozedur aus? Wie unterscheiden sie sich zu anderen Filmförderungen? Welche Herausforderungen sehen sie in ihrer Arbeit? Zusätzlich versuchen wir in den Gesprächen ein paar spannende und hilfreiche Insights für die Einreichung heraus zu kristallisieren.
Unser erster Gast in der Reihe sind Anja Dörken (Förderreferentin) und Daniel Saltzwedel (Leitung Filmförderung) vom Medienboard Berlin-Brandenburg. In unserem Gespräch reden wir über den Ablauf von Jurysitzungen, das Intendantenprinzip und darüber, was ein gutes Package bei der Einreichung wirklich bedeutet.
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In dieser Sommerfolge reden wir über sechs Kinderserien die wir in unserer Jugend gesehen haben und die uns geprägt haben. Wir reden über die Wirkung der Serien auf uns und darüber, was die Spielzeugindustrie mit unseren Jugendhelden zu tun hatte. Folgende Serien besprechen wir in dieser Folge: Als die Tiere den Wald verließen (Susanne) | Captain Tsubasa - Die tollen Fußballstars (Yugen) | Alfred Jodokus Quack (Susanne) | Teenage Mutant Ninja Turtles (Yugen) | Sailor Moon (Susanne) | Die Sendung mit der Maus & Löwenzahn (Yugen). Welche Serien fallen euch noch ein?
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In unserer heutigen Folge erweitern wir daher unseren Blick und schauen auf das Storytelling in einem Medium, welches dem Film nicht sehr fremd ist - Virtual Reality (VR). Mit unseren beiden Gästen Simona Theoharova (Schauspielerin/Drehbuchautorin/Filmemacherin) und Sven Haeberlein (CEO & Creative Director), reden wir über die Entwicklungen in der virtuellen Realität und ihre Herangehensweise an neue Projekte. Sie erzählen von ihrem neuen Spiel Selina, welches sich gerade in Entwicklung befindet und reden mit uns über das Besondere an diesem noch recht neuen Medium.
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_"Mit akustischen Bildbeschreibungen, den sogenannten Audiodeskriptionen, können blinde und sehbehinderte Menschen Filme genauso genießen wie das sehende Publikum. An dem komplexen Entstehungsprozess der Audiodeskriptionen sollte unbedingt immer eine geschulte blinde Person beteiligt sein."
Eine Audiodeskription oder auch kurz AD, ermöglicht für blindes oder sehbehindertes Publikum das Medium Film zugänglich zu machen. Die audiovisuelle Materie wird in eine akustische Bildbeschreibung übersetzt. Begleitend zum Kurzfilm, bietet Cinæsthesie. Translating Animation, ein Audioprogramm, welches Einblicke in die Produktionsprozesse eröffnet, das Team vorstellt und rund um die Themen Audiodeskription, barrierefreie Animationsfilmproduktionen und cinæsthetische Übersetzungsarbeit informiert.
Doch nicht für jeden Film gibt es automatisch eine Audiodeskription, leider. Egal, ob es sich dabei um Dokumentarfilme handelt, Arthousefilme oder Filme von großen Studios. Ob es überhaupt eine barrierefreie Fassung gibt, hängt von der Produktion selbst ab: Wollen und können sie eine Audiodeskription oder erweiterte Untertitel in Auftrag geben?
Wie eine Audiodeskription entsteht, diesem Thema möchten wir uns in der aktuellen Folge widmen. Wir sprechen mit Anne Isensee (Animationsregisseurin & Animatorin), Barbara Fickert (Geschäftsführerin Kinoblindgänger) und Jonas Hauer (Komponist & Filmbeschreiber) über das künstlerische Forschungsprojekt Cinæsthesie. Translating Animation und ihre Arbeit an Audiodeskriptionen.
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[https://indiefilmtalk.de/episodes/150-cinaesthesie-natuerlich-barrierefrei/
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In unserem heutigen Gespräch dreht sich alles um Konzepte für ein erfolgreiches Audience Building. Im Gespräch mit Philip Hofmann (Geschäftsführer und Creative Manager) und Lena Moser (Creative Concept) von der Produktionsfirma und Agentur "lehof" reden wir über ihre Strategien in der Vermarktung von Filmen über Social Media am Beispiel ihres Genrefilms "Almost Home". Wir schauen uns die Wichtigkeit der sozialen Medien für den Film an und reden darüber, warum es wichtig ist, so früh wie möglich mit dem Vermarktungskonzept für den Film zu starten.
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In der heutigen Folge in Kooperation mit shortfilm.de, dem Kurzfilm Magazin der AG-Kurzfilm, sprechen wir mit drei Vertreterinnen aus der Filmbildung: Monica Koshka-Stein, künstlerische Leiterin KUKI und Initiatorin KIK, Claudia Gockel, Lehrerin für Philosophie & Literatur und Stephanie Hoppe, Lehrerin für Religion & Deutsch. Was ist das Besondere am Kurzfilm, um ihn in Schulen einzusetzen? Welche Möglichkeiten gibt es, Kurzfilme legal im Unterricht zu nutzen?
Angelehnt an die filmpolitische Diskussionsreihe der AG-Kurzfilm “Kurzfilm in der Schule ist machbar!”, wird durch diese gemeinsame Folge der aktuelle Diskurs auditiv erweitert.
Unsere Gäste
Claudia Gockel
Monica Koshka-Stein
Hinweis: 01.06.2023 - 31.12.2023 KiK kostenlos testen für Schulen! Hier anmelden - https://kurzfilm-im-klassenraum.de/
Stephanie Hoppe
Weiterführende Links
Alain Bergala: Kino als Kunst - Filmvermittlung an der Schule und anderswo - https://www.bpb.de/shop/buecher/schriftenreihe/36050/kino-als-kunst/
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https://indiefilmtalk.de/episodes/01-shortfilm-x-indiefilmtalk-kurzfilm-in-der-schule-ist-machbar/
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"Wenn wir uns nicht die Mühe machen, die junge Generation auch mit fiktionalen Formaten zu erreichen, dann verlieren wir das Publikum von morgen." (Helga Löbel - Produzentin)
Die Produzentin Helga Löbel begleitet und realisiert Kinder- und Jugendserien, wie KALTSTART (KIKA), SPOTLIGHT (Nickelodeon) oder IRGENDWAS MIT MEDIEN (mdr). Für das Publikum von morgen neue Serienformate zu produzieren ist für die Produzentin eine wichtige Angelegenheit. Innovative Formate zu entwickeln, haben für sie einen ganz besonderen Kick! Dass es aber ein langer Weg ist, neuartige Serienformate für diese eher kleine Zielgruppe zu entwickeln, erklärt sie uns an ihren vielfältigen Produktionen.
Helga Löbel spricht mit uns über die produktionellen Herausforderungen und Chancen von Young-Adult-Formaten sowie bei Kinder- und Jugendserien. Welche Bedingungen gilt es zu beachten? Was muss sich ändern und wo dürfen Sender und Produktionsfirmen mutiger und vor allem geduldiger sein für den Long Run?
Hinweis: Die Folge wurde schon im September 2022 aufgenommen.
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https://indiefilmtalk.de/episodes/148--kinder-jugendserien-neue-themen-und-erzahlweisen-setzen/
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In unserem heutigen Gespräch reden wir mit unserem Gast, Regisseur Axel Ranisch über die Verschmelzung von Oper und Film. Wir sprechen über seinen Prozess und die Arbeit an seinem Film "Orphea in Love". Zusätzlich reden wir über die Kunst der guten Improvisation, den Weg zur "German Mumbelcore" Filmbewegung und fragen uns, wie gut sein eigenes Manifest "Sehr gute Filme" die Zeit und seine aktuellen Projekte überdauert hat.
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https://indiefilmtalk.de/episodes/147-orphea-in-love-wenn-die-oper-zum-sehr-guten-film-wird/
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„Kümmer‘ dich um Oma, wenn ich nicht mehr da bin“, sagt der Großvater zu seiner 30-jährigen Enkelin Astrid.
Einen Menschen mit Demenz zu sich zu nehmen. Geht das? Eine Frage, die sich Regisseurin Astrid Menzel gestellt hat. Einen Menschen mit Demenz immer wieder auffangen und Vertrauen und Hingabe schenken - eine Mammutaufgabe. In ihrem Dokumentarfilmprojekt “Blauer Himmel Weiße Wolken” beschließt sie im Sommer 2016 mit ihrer demenzkranken 86-jährigen Oma Carmen und ihrem jüngeren Bruder Hendric im alten Kanu an die ehemalige Anlegestelle aus der Kindheit zurückzufahren. Ein Abenteuer der anderen Art. Es entsteht ein sensibler Dokumentarfilm, der die Ecken und Kanten, aber auch Mut machende Erlebnisse im Umgang der Erkrankung zeigt.
In der aktuellen Folge spricht Astrid Menzel mit uns über die einzelnen Herausforderungen während der Dreharbeiten, was für sie in der Postproduktion wichtig und hilfreich ist und wie sie einen Verleiher für ihren Dokumentarfilm finden konnte.
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https://indiefilmtalk.de/episodes/146-dokumentarfilmdebuet-von-der-ersten-aufnahme-bis-zum-vertrieb/
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