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Zwei Unternehmen. Eine Überzeugung.
Gerold (Interims-CIO bei Hesse Lignal), Sami und Stefan (CIO & CDO bei Hellmann Worldwide Logistics) gehören zu den CIO's des Jahres 2021. Im Wettkampf überzeugte Gerold die Jury mit dem Thema End to End Supply Chain Management. Sami und Stefan mit der Transformationsstrategie für Hellmann Worldwide Logistics und dem Doppel-Gespann aus CDO und CIO. Durch die Auszeichnung, welche die drei Männer eint, ist ein wertvoller Austausch entstanden. Erfahrungen und Herausforderungen werden geteilt, wovon am Ende jeder Einzelne von Ihnen profitieren kann.
Ein Thema, das alle Drei viel und intensiv beschäftigt: Cyber Security. "Firmen, die das Thema IT-Security bisher gar nicht oder nur sehr weit unten auf der Agenda haben, sollten dieses schnellstmöglich priorisieren. Cyber Security first!", so Stefan Borggreve. Stefan und Sami wissen aus eigener Erfahrung, wie sich die Stunden und Wochen nach einer Cyber-Attacke anfühlen, denn 2021 wurde Hellmann Opfer eines Cyber-Angriffs. Ihre Learnings: Im Ernstfall kommt es darauf an, die richtigen Schritte schon im Vorfeld vorbereitet und geübt zu haben, um schnell reagieren zu können.
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E-Mail - Schnee von gestern? Von wegen!
2021 wurden laut Statista 300 Milliarden E-Mails pro Tag versendet. Schätzungen zufolge wird diese Zahl 2024 einen neuen Höchstwert erreichen und auf 360 Milliarden E-Mails pro Tag ansteigen. Eine wahre Goldgrube für Cybekriminelle? Zwar hat die Situation rund um die Pandemie in den letzten zwei Jahren dazu geführt, dass immer mehr Unternehmen auf Collaboration-Tools wie Microsoft Teams setzen und so den Modernen Arbeitsplatz weiter voran treiben. Ist die E-Mail als Einfallsvektor für Cyberkriminelle daher gestorben und Investitionen in E-Mail-Security obsolet?
Daniel Blank ist Geschäftsführer und COO bei Hornetsecurity. Letztere beschäftigen sich schwerpunktmäßig mit den Themen Cloud und E-Mail Security, sowie Compliance und Backup. Zur Frage, ob E-Mail Security obsolet ist, hat Daniel eine klare Position: "E-Mail-Security ist heute wichtiger denn je. Beide Kommunikationsformen, E-Mail und Collaboration-Tools, haben für sich genommen ihre Vorteile. Während schnelle, kurze Fragen z.B. über Microsoft Teams geklärt werden, so greifen die meisten Mitarbeitenden bei hochkomplexen Themen und einem größeren Personenkreis öfter zur E-Mail".
Logische Konsequenz: Die E-Mail als Angriffsvektor zur Platzierung von Schadcode und Ransomware ist nach wie vor brandgefährlich und immer noch auf Platz Eins der Wege, über die Cyber-Angriffe erfolgreich sind. Die Strategien, wie E-Mails dabei als Einfallstor genutzt werden, sind heute vielfältiger denn je. CEO-Fraud, Phishing, Spam. Diese Liste könnte endlos weitergeführt werden und auch aktuelle, weltbewegende Ereignisse werden immer wieder ausgenutzt, um Menschen zu einem "fatalen Klick" zu bewegen. Eines ist folglich glasklar: E-Mail-Kommunikation muss geschützt werden.
Julius, Marcel und Daniel werfen darüber hinaus einen Blick ins Hornetsecurity Lab und was dort aktuell so los ist. Welche Trends und Maschen sind erkennbar? Welche Hausaufgaben gibt es dieses Jahr für Unternehmen in Sachen Security?
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Sensibilisierung ja, Panik nein!
Cyber-Attacken: Ein Thema das insbesondere in den letzten Wochen noch einmal deutlich an Fahrt aufgenommen hat. Mehr denn jemals zuvor kann ein falscher Klick heftige Auswirkungen haben. Aber wie gelingt vor allem im Mittelstand die Sensibilisierung für Cyber-Angriffe, Phishing-Attacken und weitere kriminelle Machenschaften, ohne bei Mitarbeitenden Panik, Angst und Schrecken zu verbreiten? Der eigentliche Fokus auf die Arbeit darf nicht verloren gehen. Dennoch müssen insbesondere in der aktuellen Zeit ausnahmslos alle im Unternehmen auf der Hut sein. Statistiken zufolge ist der Mensch immer noch das Einfallstor Nummer eins für erfolgreiche Hacker-Angriffe. Sensibilisierung Ja! Panik Nein, wie kann das gelingen?
Matteo Große-Kampmann zeigt im Rahmen von Live Hackings eindrucksvoll, wie IT-Netze übernommen, Passwörter geknackt und Daten abgezogen werden können. Darüber hinaus zeigt er, worauf man als Mitarbeitender im Umgang mit (sensiblen) Unternehmensdaten achten muss, ohne dabei Unsicherheit zu verbreiten. Statt Angst und Schrecken will Matteo vielmehr gute Denkanstöße mitgeben, die dazu führen, dass Arbeitsweisen und bestehende Strukturen überdacht werden.
Auch Pentesting und Schwachstellenscans können eine Möglichkeit sein, den aktuellen Status Quo in Sachen Cybersicherheit im Unternehmen abzuklopfen. Mit Hilfe von Schwachstellenscans werden hochautomatisiert schnell Lücken in Systemen und Anwendungen gefunden, wohingegen ein Pentesting viel Handarbeit mit sich bringt, denn Prozesse und damit einhergehende Bedrohungen werden intensiv auf Herz und Nieren geprüft. Schwachstellenscans und Pentesting sind Matteos absolutes Steckenpferd und so plaudern die drei Jungs in dieser Podcast Folge über technische und menschliche Aspekte der Cybersicherheit.
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Cybersicherheit geht uns alle an
Das Image und die Bedeutung von IT in Unternehmen haben sich zunehmend gewandelt. Nicht zuletzt durch zahlreiche Angriffe, verbunden mit immensen Schäden z.B. durch Produktions- bzw. Lieferausfälle oder Reputationsverlust, ist in vielen Unternehmen ein Bewusstsein dafür entstanden, dass Cyber-Security, als existenzbedrohendes Risiko, definitiv zum zentralen Bestandteil einer Unternehmensstrategie gehört.
Das Problem? Bei Investitionen in die Cybersicherheit gibt es keinen direkten Return on Investment, kurz ROI. Kommt es zum Schreckensszenario, lässt sich im Nachgang nur festhalten, ob die Verteidigung gegen die Angreifer standgehalten hat, oder nicht. Die aktuelle Bedrohungslage ist dabei so schnelllebig, dass Unternehmen dauerhaft gezwungen sind, Ihre Verteidigung dahingehend anzupassen. Wie können also die richtigen Schritte zur richtigen Zeit unternommen werden und so ein gutes Maß zwischen Budget und Investitionen in sinnvolle Technologie erreicht werden? "Mit zunehmender Vernetzung steigen auch die Risiken", so Thomas Köhler. Ein Schlüssel, diesen Risiken zu begegnen, ist sicherlich die Sensibilisierung auf allen Ebenen und dazu gehören neben der Technik eben auch das Management.
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2021 neigt sich dem Ende und zum Ende jeden Jahres wird es Zeit, die vergangenen Monate Revue passieren zu lassen. Für Christian gab es in diesem alles andere als "normalen" Jahr einige Highlights, die er mit Euch teilen möchte. Neben dem Deutschen IT-Security Kongress, einer eigenen Kochshow "Gäbel gabelt" sind es aber auch ganz persönliche Momente, wie die Rundreise durch Bella Italia, die Christians Jahr besonders machten und die er mit uns teilt.
Neben diesen vielen schönen Erinnerungen blickt Christian gemeinsam mit Julius und Marcel in die aktuelle Welt der IT-Security und zieht Bilanz: 2021 war ein Jahr, in dem es so viele Cyber-Angriffe gab, wie noch nie jemals zuvor. Cyber-Angriffe werden gravierender, perfider und passieren häufiger. Statistiken belegen glasklar: in vielen Fällen ist der Faktor Mensch das Einfallstor für kriminelle Machenschaften.
Was sind folglich die Erkenntnisse aus den Vorfällen in diesem Jahr? Wie kann man daraus lernen und welche technischen, aber auch organisatorischen Trends ergeben sich für die Cyber Security Welt in 2022?
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Es gibt wohl kaum jemanden vom Fach, der eine der in Deutschland führenden Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaften mit den drei Buchstaben im Logo nicht kennt. Die Rede ist von PricewaterhouseCoopers, kurz PwC. PwC bietet Dienstleistungen in den Bereichen Wirtschaftsprüfung und prüfungsnahe Dienstleistungen, Steuerberatung sowie in den Bereichen Consulting und Deals. An 21 Standorten arbeiten über 12.000 Expert:innen für nationale und internationale Mandanten jeder Größe.
Die Volatilität unserer Zeit verändert Wirtschaft, Umwelt und Gesellschaft. Für Unternehmen bedeutet sie disruptive Veränderungen von Geschäftsmodellen, Prozessen, Kundenstrukturen bis hin zu kompletten Branchen. Cyber Security spielt eine zentrale Rolle bei dieser digitalen Transformation, denn sie sorgt nicht nur für Sicherheit, sondern auch für das nötige Vertrauen in den Wandel.
Doch Cybersicherheit selbst ist schon Vertrauenssache: Aspekte rund um alle regulatorischen und technischen Aspekte bilden einen unverzichtbaren Rahmen. Zu viele Vorschriften, Richtlinien und Mechanismen sorgen aber dafür, dass Anwender:innen, die ihren Computer oft als bloßes Arbeitsgerät ansehen, in diesem Dschungel aus Vorschriften und Passwortrichtlinien möglicherweise den Überblick verlieren und letztendlich auch die Freude an ihrer Tätigkeit. Wie kann also dieser Spagat aus hohen Sicherheitsstandards, Nutzerfreundlichkeit und Produktivität gelingen? Wie können Mitarbeitende sensibilisiert und ihnen die Angst vor "dem falschen Klick" genommen werden? Wie kann in einer schon komplizierten Welt Kompliziertes einfach werden? Möglicherweise ist Künstliche Intelligenz (KI), die auch schon in diversen anderen Bereichen unseres Lebens Einzug hält, eine Lösung.
Julius und Marcel sprechen gemeinsam mit Jürgen Schulze, der die Herausforderung wie folgt auf den Punkt bringt: "Das Technische muss möglich gemacht werden, wenn es tatsächlich nötig ist".
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Was haben die IT- und die Autoteile-Branche gemeinsam? Beide Welten sind extrem dynamisch und wandeln sich blitzschnell. Während es im Bereich der Automobilindustrie aktuell beispielsweise um Themen wie E-Mobilität und Digitalisierung geht, beschäftigt die IT-Welt vor allem die zunehmende Zahl an gravierenden, perfiden Cyberangriffen, die immer ausgeklügelter werden. Was passiert, wenn nun diese beiden schnelllebigen Welten aufeinandertreffen? Entsteht ein blankes Chaos oder kann Großes entstehen? Um diese Frage zu beantworten, werfen wir einen Blick in die Auto-Werkstätten Deutschlands.
Wohl fast jeder kennt die Situation, dass ein Ersatzteil für einen PKW nach einem Unfall oder Defekt schnellstmöglich benötigt wird. Da die Zahl an Autoteilen schier unendlich ist, sind die meisten Ersatzteile in Werkstätten oft nicht auf Lager und müssen geordert werden. Die Lösung: ein Händler, der die passenden Ersatzteile schnellstmöglich, teilweise in nur wenigsten Stunden, an die entsprechende Werkstatt ausliefert. Ein solcher und dabei auch der zweitgrößte Autoteilehändler Europas, ist die Automotive Alliance Group (AAG). Alleine in Deutschland werden ca. 20.000 Werkstätten mit mehr als 100.000 verschiedenen Ersatzteilen für Pkw- und Nutzfahrzeuge in kürzester Zeit beliefert. Schnelligkeit ist hier alles, denn Werkstattkunden und Kundinnen erwarten, dass ein PKW in Kürze wieder fahrbereit ist.
Die Verfügbarkeit und Just-in-time Lieferung von Ersatzteilen ist also insbesondere von einem abhängig: den IT-Systemen. Lukas Bocke ist Head of IT-Security bei der Automotive Alliance Group und gibt einen Einblick in die Maßnahmen, die das Unternehmen zum Schutz der IT-Systeme trifft.
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Krimi, Action, James Bond. Bei diesen Begriffen denkt wohl kaum einer als erstes an ein Krankenhaus. Dass diese beiden - auf den ersten Blick - so unterschiedlichen Welten jedoch nicht allzu weit voneinander entfernt sind, wurde vor einigen Jahren auf eine Weise demonstriert, die sich Hollywood nicht dramatischer hätte ausdenken können.
Wie in einem schlechten Krimi fühlten sich die Mitarbeitenden des Neusser Lukaskrankenhauses, als am 10. Februar 2016 gegen 09:00 Uhr in der IT-Abteilung der Klinik außergewöhnlich viele Fehlermeldungen eingingen. Eine Hacker-Attacke in Form eines Verschlüsselungs-Trojaners traf die Klinik in Neuss, ausgelöst durch einen infizierten E-Mail-Anhang. Sämtliche IT-Systeme mussten heruntergefahren werden. Das Krankenhaus wurde von den Hackern erpresst und schlussendlich ermittelten BSI, LKA und das FBI. 900.000€ Gesamtschaden sind die Bilanz des Angriffs, bei dem glücklicherweise keine Patienten zu Schaden kamen.
Der jüngste Vorfall dieser Art zeigt aber, dass ein Hacker-Angriff auch ganz anders ausgehen kann. 2020 wurde die Uni-Klinik Düsseldorf Opfer eines Hackerangriffs. Eine Patientin starb, nachdem ihr Rettungswagen aufgrund der Cyberattacke umgeleitet werden musste. Hätten entsprechende IT-Security Maßnahmen dies verhindern können? Fest steht: Kritische Infrastrukturen bedürfen eines besonderen Schutzes.
Nicolas Krämer ist Krankenhausmanager. Den Vorfall im Neusser Lukaskrankenhau hat er damals hautnah miterlebt. Was hat sich seit dem getan? Wie muss sich das Krankenhaus der Zukunft aufstellen? Julius, Marcel und Nicolas tauchen ein in die Welt der kritischen Infrastrukturen (KRITIS).
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Kartoffeln, Rüben, Gemüse. Was sich wie Zutaten einer Einkaufsliste anhört, beschreibt kurz und knackig, womit sich die niedersächsische Firma GRIMME beschäftigt. Sowohl am Hauptsitz in Damme als auch im Nachbarort Rieste wird hochmoderne Landtechnik produziert. 26 Standorte weltweit, mehr als 2.700 Mitarbeiter und über 150 Maschinentypen belegen: GRIMME ist einer der Big Player. Aber nicht nur im Bereich der Landmaschinentechnik ist das Unternehmen weit vorne. Eines der Unternehmensziele ist, das digitalste Unternehmen der Branche zu werden. Outsourcing, das auf ein Minimum begrenzt wird und eine Hands-on-Mentalität im gesamten Unternehmen ebnen bereits jetzt den Weg dafür.
Auch die IT soll dazu beitragen, dieses Ziel zu erreichen. Stefan Speer ist Head of IT bei GRIMME und mitten drin in der IT des gehobenen Mittelstands. Für ihn ist die IT schon lange keine bloße Kostenstelle, sondern Teil der Wertschöpfung im Unternehmen. In seiner Anfangszeit begegnete ihm dieses Bewusstsein aber längst nicht überall und es brauchte Überzeugungskraft zu zeigen, dass gerade der Mittelstand im Visier der Cyberkriminellen ist. Inzwischen hat sich das Bewusstsein für Cyberkriminalität bei GRIMME verändert. Welche Auswirkungen ein Angriff hätte, ist jetzt in vielen Köpfen ganz präsent.
Stefan Speer fasst zusammen, worüber sich bei GRIMME inzwischen alle einig sind: "Ohne IT kann man sein Geschäft nicht mehr betreiben. Durch IT kann man mehr Geschäft betreiben. IT-Security ist zentraler Teil des Unternehmens."
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Facebook, LinkedIn, Klarna, Vodafone, Twitch: Sie alle haben viel gemeinsam. Dass die ganz großen Player im Bereich der Online-Dienste Unmengen von Nutzerdaten sammeln ist bekannt. Im Jahr 2021 traten aber all diese Dienste noch einmal besonders negativ in Erscheinung. Die Rede ist von Datenlecks, also Vorfällen, bei denen unberechtigte Zugriff auf eine Datensammlung erhalten. Im Fall der Online-Giganten geht es teilweise um mehrere Milliarden Datensätze, die im Darknet gegen horrende Summen verkauft werden. In die Röhre gucken am Ende dann die Nutzer dieser Plattformen, wenn Name, Geschlecht, E-Mail, Telefonnummer oder sogar die Kontoverbindung abhanden gekommen sind.
Kommt es mal wieder zu einem großen Datenleck, braucht es Menschen, die sich mit der Materie gut auskennen. Einer von ihnen ist Rechtsanwalt und Technik-Fan Christian Solmecke. Christian vertritt aktuell mehr als 3000 Personen vor Gericht im Prozess gegen Facebook und spricht mit Julius und Marcel darüber, wie sich Unternehmen rechtlich gegen Datenlecks absichern und wie man sich als Betroffener einer Datenpanne verhalten sollte.
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