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Einen Tag lang geht es auf der StB-Expo um Kanzlei-Organisation, Technik und Software: Mehr als 50 Aussteller, Impulsvorträge und Zeit für Gespräche und fürs Netzwerken erwarten Sie. Die Kanzlei-Entwickler laden Sie dazu ein: 30. Januar 2020 in Köln. Weitere Infos unter unter stb-expo.de
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Stefan Homberg (Die Kanzleientwickler) veranstaltet am 30. Januar in Köln die StB-Expo. Rund 40 Aussteller, Impulsvorträge und auch der Kanzleifunk live vor Ort. Aktuelle Infos auf Facebook und unter stb-expo.deAngelas Tipp: Das VR20 als Veranstaltungsort: VR20 InnoLab - Hotel Schloss MontabaurProf. Dr. Dennis Lotter - ISLC - Institut für Sustainable Leadership & ChangeThe Queen of Profit – Most Innovative Accountant Eine englische Beraterin, die sich offensiv vermarktet. Sehr inspirierend!Rettet das Spiel!: Weil Leben mehr als Funktionieren ist: Amazon.de: Gerald Hüther, Christoph Quarch: BücherMegatrend DokumentationDer fortentwickelte Business Model Canvas: Business Design als Prozess – Orange Hills GmbHThe Toolbox Toolbox Sammlung von Innovationsmethoden zum Nachmachen. Umfangreiche Erklärungen und Downloads.Studie zeigt: Nur 0,1 % willigen bei rechtskonformen Cookie-Bannern einUmfrageergebnisse von STAX 2018 ausgewertettaxdoo-Vorstellungsvideo in Zusammenarbeit mit Florian Karbstein Video: EU-weite USt und Fibu für Online-Händler und Steuerkanzleien (Werbung) - Steuerköpfe Zu unserer Hörer-Frage: Diese beiden Folgen beschäftigen sich mit (Vertrauens-) Arbeitszeit Kanzleifunk 86: Vertrauensarbeitszeit und Arbeitgebersiegel mit StB Nico Schade und StB WP Christian Böke - Steuerköpfe und Kanzleifunk 11: Anwesenheit ≠ Leistung – mit StB Marco WindhorstEin Hörer schreibt uns – und wer Hinweise oder Lösungsvorschläge hat, der schreibt uns bitte auch an [email protected]. Wir reichen die Antworten dann per Mail weiter. Dankeschön!
> Hallo Herr Beckmann,
> heute Morgen habe ich mit großem Vergnügen
Folge 6 („Kommt wann Ihr wollt“) gehört.
Sympathisch und einleuchtend der Ansatz,
dass es nicht so sehr drauf ankommt, wann
gearbeitet wird, solange die Arbeit erledigt ist.
> In dem Beitrag ging es auch um
Mitarbeiter-Motivation durch gute
Bezahlung. Um sich das leisten zu können,
braucht eine Kanzlei zumindest ordentliche
Umsätze. Wo nach Zeithonorar gearbeitet
wird, ist dafür die Erfassung der Arbeitszeit
unabdingbar.
Auch arbeitsrechtlich kommt man darum nicht
herum (noch weniger nach der aktuellen
EuGH-Rechtsprechung).
> Abgesehen von den rechtlichen Grenzen,
die das Arbeitszeitgesetz und sonstige
Arbeitnehmer-Schutznormen ziehen, kann
die Zeiterfassung auch zum praktischen
Problem werden:
> 1. Schwierig kann Vertrauensarbeitszeit
auch sein, wenn man von Kollegen oder
Chefs beobachtet wird, und sich dann
doch Misstrauen und Neid einschleichen
(Fehlzeiten untertags sind eher sichtbar
als Nachtschichten und Wochenendarbeit)…
> 2. Die permanente Selbstbeobachtung
und das akkurate Dokumentieren der
konkreten Arbeiten fallen nicht jedem
leicht (insb. wenn man nicht von der
Buchhaltung kommt). Gerade bei
höheren Stundensätzen läuft man
Gefahr, Betrug am Mandanten zu
begehen, wenn man einfach großzügig
schätzt (bedingt vorsätzliche
Täuschung über die geleistete
Arbeitszeit, wenn’s tatsächlich
weniger war).
> Wär das nicht ein Thema
für den Kanzleifunk?
Gibt’s da gute Lösungen, außer Schachuhr,
Appellen und Mahnungen zur
Selbstdisziplin? Big Brother im Sinne von
(un-)heimlicher Beobachtung würde mir
nicht gefallen, aber es wäre schon
eine Wohltat, wenn man nicht ständig
selber dran denken müsste - zumal,
wenn man oft unterbrochen wird,
verschiedene Mandanten anrufen,
Kollegen hereinspazieren (ganz abgesehen
davon, dass auch der eigen Geist
nicht selten hin und her springt).
> Haben Sie von anderen Kanzleien
schon mal ähnliche Klage gehört?
> Mit besten Grüßen auch an Frau Hamatschek