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In den Medien spricht man oft vom Markt und der Wirtschaft. Aber was unterscheidet die Wirtschaft eigentlich vom Markt? Und beeinflusst der Markt die Wirtschaft? Hierzu solltest du genau wissen, was der Unterschied ist und warum der Aktienmarkt (Börse) so reagiert wie er es tut. Aus diesem Grund sprechen wir heute über die Mechanismen des Marktes und die Verknüpfung zur Wirtschaft, damit du in Krisenzeiten standfest bleibst.
Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) ist einer der wichtigsten Indikatoren der Wirtschaft. An ihm wird das Wirtschaftswachstum einer Volkswirtschaft gemessen. Man kann also am BIP ablesen, in welcher Konjunkturphase die Wirtschaft sich gerade befindet. Es ist wichtig zu wissen wie die Wirtschaft sich bewegt und das auf ein Tief auch immer wieder ein Hoch folgt. Aus diesem Grund sprechen wir heute über den Konjunkturzyklus und den Weg der Wirtschaft vom Boom in die Rezession.
Auf den Begriff „kalte Progression“ trifft man in den Medien immer wieder. Dabei geht es um deine nächste Gehaltserhöhung und wie die Inflation diese auffrisst. Aber auch die Steuerlast stiegt mit jedem Euro, den du mehr verdienst. Dabei solltest du wissen, wie sich die Einkommensteuer berechnet und was dies für all deine Einkünfte bedeutet. Aus diesem Grund sprechen wir heute über die Ausmaße der kalten Progression.
Im Laufe des letzten Monats sind die Kurse extrem stark gefallen. Aktuell kann hier von einer Krise gesprochen werden. Diese wiederum ist auf den aktuellen Coronavirus zurückzuführen. So wie diese Krise Auswirkungen auf die Gesellschaft hat, so wirkt sich dies auch auf die Aktienmärkte aus. Die Kurse sind stark gefallen und bieten aktuell Chancen für neue Investitionen, aber auch extrem unsichere Bedingungen. Aus diesem Grund sprechen wir heute über den Coronavirus.
Die Inflation soll mit Hilfe der Geldpolitik gesteuert werden. Je stärker die Inflation, desto höher der Kaufkraftverlust des Geldes und damit die Geldentwertung. Dabei hat dies sowohl Auswirkungen auf dein erspartes, als auch auf dein investiertes Geld. Bei jeder Betrachtung solltest du die Inflation berücksichtigen, um den realen Wert einer Sache zu bemessen. Aus diesem Grund sprechen wir heute über die Geldentwertung beim Sparen, aber auch beim Investieren.
Das oberste Ziel der EZB ist die Preisniveaustabilität. Gemessen wird diese anhand der Inflation, die laut Zieldefinition der EZB jährlich bei nahe 2% liegen soll. Um dieses Ziel zu erreichen kann die EZB ihre Geldpolitik durch den Leitzins lenken. Das wiederum soll sich auf die Geldmenge auswirken und dann über die Geschäftsbanken auf deine Geldanlage. Aus diesem Grund sprechen wir heute über die Inflation und wie sie auch dein Geld entwertet.
Der Leitzins ist das mächtigste Instrument der EZB und damit der Geldpolitik. Mit ihm soll das oberste Ziel der EZB erreicht werden – die langfristige Stabilität des Euro (Preisniveaustabilität). Wenn die EZB hierzu den Leitzins anhebt oder auch senkt, hat dies auch mittelbar Auswirkung auf uns als Bürger. Aus diesem Grund sprechen wir heute über die Wirkung des Leitzins, den aktuellen Tiefstand und was dies für dich bedeutet.
Wenn wir einen Kredit in Anspruch nehmen, zahlen wir dafür Zinsen. Und wenn wir einen Kredit bereitstellen, bekommen wir dafür Zinsen. Doch wie entscheidet sich, wie hoch der Zins, also der Preis eines Kredites ist und welche Faktoren spielen hier eine entscheidende Rolle? Aus diesem Grund sprechen wir heute über das Spannungsfeld zwischen Sicherheit, Liquidität und Rendite und betrachten wie sich gegenseitig beeinflussen.
Wir als Deutsche leben im Eurosystem und bewegen uns damit tagtäglich innerhalb bestimmter wirtschaftlicher Regulierungen und Rahmenbedingungen. Das machen wir uns selten bewusst oder denken nur wenig darüber danach. Dabei ist gerade dieser Umstand für die eigene Kapitalbildung besonders wichtig. Aus diesem Grund sprechen wir heute über die Bank und Geldarten im Eurosystem und wie durch Kreditvergabe Geld geschöpft wird.
Du solltest genau wissen welche Möglichkeiten es gibt, Geld zu verdienen. Laut dem deutschen Steuerrecht gibt es 7 Einkunftsarten. Diese kann man für sich in 3 Bereiche einteilen: Einnahmen aus eigener Arbeit, Einnahmen aus fremder Arbeit und Einnahmen aus Investitionen. Dabei hilft jeder Bereich deine Einnahmen zu erhöhen. Aus diesem Grund sprechen wir heute über die möglichen Einnahmequellen und welche Tätigkeiten diese beinhalten.
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