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Die langfristige Anlagestrategie beruht allein darauf, dass die Wirtschaft immer weiter wachsen wird. So wie sie es in der Vergangenheit getan hat. Doch ist Wirtschaftswachstum wirklich endlos? Und welche Faktoren beeinflussen das Wachstum? Hierzu findet man sicher keine abschließende Antwort, aber bestimmt ein paar interessante Gedankengänge, die dir bei deiner Kapitalbildung helfen sollen. Aus diesem Grund sprechen wir heute über die Grenzen des Wirtschaftswachstums.
Finanzwissen aufbauen bedeutet auch neue Begriffe in seinen Wortschatz zu übernehmen. Je mehr Finanzbegriffe du kennst und erklären kannst, desto besser. Allerdings sind nicht alle in gleichem Maße wichtig. Und gerade am Anfang solltest du dich auf die absoluten Basics konzentrieren. Denn damit deckst du den ganz großen Teil des Finanz-Know-Hows ab. Aus diesem Grund sprechen wir heute über die 10 wichtigsten Finanzbegriffe.
Es gibt unzählige Aktienindizes. Zu allen Regionen, Branchen und Themen. Hierbei verliert man schnell den Überblick und fragt sich, was eigentlich wirklich wichtig ist zu wissen. Dabei kannst du dich wie immer auf die Grundlagen konzentrieren und die Details im Nachgang klären. Ganz nach dem Motto: Kennst du einen, kennst du alle. Aus diesem Grund sprechen wir heute über die Definition eines Aktienindex, die Hintergründe und die wichtigsten Indizes am Markt.
Die Informationsflut im Internet ist gewaltig. Gerade zum Thema Finanzen gibt es unzählige Artikel. Viele davon sind hilfreich, aber manche sollen dich nur verunsichern und zum Handeln bewegen. Solche Artikel, mit reißerischen Überschriften und emotionalen Inhalten nennt man auch Finanzpornografie. Du solltest sie unbedingt erkennen und meiden wenn du sie siehst. Aus diesem Grund sprechen wir heute über meine Erfahrungen und deinen richtigen Umgang mit solchen Nachrichten.
Transparenz, Rendite und Risiko sind die 3 wichtigsten Kriterien für jede Geldanlage. Wenn du genau verstehst was dort passiert, die Kosten transparent sind und dem Risiko eine angemessene Renditeerwartung gegenübersteht, dann solltest du dieses Finanzprodukt für dein Portfolio in Betracht ziehen. Aus diesem Grund sprechen wir heute über 6 attraktive Anlagemöglichkeiten, die genau diese Voraussetzungen erfüllen.
Es gibt eine unfassbare Vielfalt am Finanzmarkt. Jede Menge Geldanlagen, die einem entweder Sicherheit oder Rendite versprechen. Dabei solltest du genau hinschauen und nur in solche Anlagen investieren, die auch wirklich attraktiv sind. Hierzu kannst du 3 Kriterien zu Rate ziehen, um jede Geldanlage zu bewerten. Aus diesem Grund sprechen wir heute über genau diese 3 Kriterien und über 7 Finanzprodukte, die du unbedingt meiden solltest.
Neben der Inflation und den Steuern verringern auch die Kosten die Rendite deiner Geldanlage. Dabei kommt es stark darauf an, wie genau die Kosten wirken. Fallen sie einmalig an oder treten sie regelmäßig auf? Sind es direkte oder indirekte Kosten? Hängen die Kosten vom Anlagevolumen ab oder sind sie absolut? All das ist wichtig für die Bewertung deiner Geldanlage. Aus diesem Grund sprechen wir heute über die Kostenarten und -ursachen.
Nicht nur die Kosten deiner Geldanlage schmälern deine Rendite. Auch die Steuern auf Kapitalerträge haben einen dramatischen Einfluss. Dabei ist die sogenannte Kapitalertragsteuer nur eine von vielen finanziellen Rahmenbedingungen, mit denen du bei deiner Kapitalbildung zu kämpfen hast. Aus diesem Grund sprechen wir heute über die Berechnung dieser Steuer im Allgemeinen und einige Hinweise zum einfachen Umgang mit diesem Thema.
Über alle Geldanlagen gesehen, gibt es 7 Risikoarten. Diese kann man nur sehr schwer allgemein bewerten und trotzdem versuche ich dir einen Fragenkatalog und Leitfaden an die Hand zu geben, welche dir die objektive Risikobewertung ermöglichen soll. Dabei kommt es vor allem auf deine ganz eigene Risikobereitschaft, aber auch -tragfähigkeit an. Denn du musst dir jedes Risiko auch leisten können. Aus diesem Grund sprechen wir heute über deinen gesunden Umgang mit Risiko.
Die Einstufung in Risikoklassen ist vor allem für deine Bank wichtig. Denn sie wird von der BaFin überwacht und muss daher ihre Kunden in Risikoklassen einteilen. Damit sollen dir die richtigen Produkte angeboten werden. Mitunter erstellen die Banken daher bis zu 7 Risikoklassen. Aus meiner Sicht ist das nicht nötig und du kommst mit nur 2 Risikoklassen aus. Aus diesem Grund sprechen wir heute über Risikoklassen und wie sinnvoll sie tatsächlich sind.
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