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Auf der EKD-Synode in Würzburg wurde heute Kirsten Fehrs zur EKD-Ratsvorsitzenden gewählt. Seit einem Jahr hatte die 63-jährige dieses Amt kommissarisch inne. Im November 2023 trat die damalige EKD-Ratsvorsitzende Annette Kurschus zurück wegen Vertuschungsvorwürfen in einem Fall sexualisierter Gewalt. Kirsten Fehrs ist Bischöfin im Sprengel Hamburg und Lübeck in der ev.-luth. Nordkirche.
Um Prävention und Aufarbeitung von sexualisierter Gewalt voranzubringen, wurde der EKD-Synode gestern ein ForuM-Maßnahmenplan vorgelegt, der u.a. die Einrichtung einer zentralen Ombudsstelle für Betroffene vorsieht. Kritik äußerten Mitglieder des Beteiligungsforums an der Verzögerung der Erarbeitung einer Anerkennungsrichtlinie, die die Anerkennungsverfahren und -leistungen für Betroffene von sexualisierter Gewalt in den 20 Landeskirchen und 23 diakonischen Verbänden vereinheitlichen sollte. Kirchenpräsidentin Dorothee Wüst, Mitglied des Beteiligungsforums, forderte vor der Synode einen „Kulturwandel“: „Wir müssen die Perspektive und Expertise der Betroffenen endlich ernst nehmen.“ Über das und mehr spricht ERF-Moderatorin Mirjam Langenbach mit Regina König.
Autor: Regina König
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By ERF - Der SinnsenderAuf der EKD-Synode in Würzburg wurde heute Kirsten Fehrs zur EKD-Ratsvorsitzenden gewählt. Seit einem Jahr hatte die 63-jährige dieses Amt kommissarisch inne. Im November 2023 trat die damalige EKD-Ratsvorsitzende Annette Kurschus zurück wegen Vertuschungsvorwürfen in einem Fall sexualisierter Gewalt. Kirsten Fehrs ist Bischöfin im Sprengel Hamburg und Lübeck in der ev.-luth. Nordkirche.
Um Prävention und Aufarbeitung von sexualisierter Gewalt voranzubringen, wurde der EKD-Synode gestern ein ForuM-Maßnahmenplan vorgelegt, der u.a. die Einrichtung einer zentralen Ombudsstelle für Betroffene vorsieht. Kritik äußerten Mitglieder des Beteiligungsforums an der Verzögerung der Erarbeitung einer Anerkennungsrichtlinie, die die Anerkennungsverfahren und -leistungen für Betroffene von sexualisierter Gewalt in den 20 Landeskirchen und 23 diakonischen Verbänden vereinheitlichen sollte. Kirchenpräsidentin Dorothee Wüst, Mitglied des Beteiligungsforums, forderte vor der Synode einen „Kulturwandel“: „Wir müssen die Perspektive und Expertise der Betroffenen endlich ernst nehmen.“ Über das und mehr spricht ERF-Moderatorin Mirjam Langenbach mit Regina König.
Autor: Regina König
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