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Hörerservice: http://albers-consult.de/podcast
Gute Verkäufer sind wie Chamäleons: Sie passen sich an, und zwar an die Persönlichkeit ihres Gesprächspartners. Diese Fähigkeit beruht auf Empathie. Wer empathisch ist, vermittelt Wertschätzung und baut Vertrauen auf - Grundvoraussetzungen, um Kunden langfristig an sich zu binden.
Entwickeln Sie effektivere Gesprächsstrategien mit dem DISG-Modell:
-Farbenlehre nach dem DISG-Modell
-Erdgrün oder: Sind Sie auch vertrauenswürdig?
-Eisblau oder: Haben Sie das TÜV-Gutachten dabei?
-Feuerrot oder: Nun reden Sie mal Klartext!
-Sonnengelb oder: Ich hab da was ganz Tolles für Sie!
-Spiegeln: Nutzen Sie die Chance, positive Emotionen zu wecken!
-Im Reisebüro mit den 4 DISG-Typen
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245 Milliarden Euro.
Diese Zahl könnte in etwa der jährliche Umsatz an deutschen Börsen sein. Aber ich verrate Ihnen etwas: Es ist der Schaden, den demotivierte Mitarbeiter in deutschen Unternehmen pro Jahr verursachen. Schockiert?
Eigentlich ist es eine Win-Win-Situation: Motivierte Mitarbeiter haben mehr Spaß an der Arbeit, erbringen eine höhere Leistung, fühlen sich durch Erfolge persönlich bestätigt - und erwirtschaften nebenbei Gewinne für Ihr Unternehmen. Bloß: Wie bringen Sie Ihre Leute dorthin?
Folgende Punkte sind für die Motivation entscheidend:
- Warum ist Motivation überhaupt wichtig?
- Warum die Mitarbeiterauswahl entscheidend ist
- Führung bedeutet, mit den richtigen Mitteln zu motivieren
- Die intrinsische Motivation stärken
- Leistungen und Erfolge würdigen
- Anerkennung motiviert
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In vielen Unternehmen kommt dem Außendienst auch heute noch eine wichtige Rolle zu. Er fungiert als Bindeglied zwischen Unternehmen und Kunden. Er sitzt quasi zwischen den Stühlen: Auf der einen Seite das Unternehmen und auf der anderen Seite der Kunde, der sich vom guten Kontakt zum Außendienst Vorteile erhofft. Der Kunde bringt dem Außendienst den Umsatz, von dem er nicht selten anteilig entlohnt wird und die Firma zahlt den Spaß – inklusive Firmenwagen und Spesen. Es ist eine Gratwanderung, denn die Erwartung an den Außendienstmitarbeiter ist hoch. Und das direkt von zwei Seiten. Doch wie ist er denn nun aufgestellt, der gute Außendienst, der mit großer Effizienz und viel Erfolg arbeitet? Das schauen wir uns einmal gemeinsam an.
Das zeichnet einen Außendienstmitarbeiter aus:
- Die einsamen Ritter der Straße
- Der Außendienstmitarbeiter als Motivationskünstler
– seiner selbst!
- Vertrauensvorschuss für den Außendienst
- Teurer Irrglaube: Viele Termine gleich viel Umsatz
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Verkaufen könnte ja solchen Spaß machen. Wenn da nicht die Kundeneinwände wären! Keine Zeit. Zu teuer. Brauchen wir nicht. Auf Wiedersehen.
Falls Sie nun frustriert nicken – es gibt eine gute Nachricht: Jeder Einwand Ihres potentiellen Kunden ist zugleich Ihre Chance! Wer erfolgreich verkaufen will, braucht aber Werkzeuge, um Einwände in Türöffner zu verwandeln. Denn zunächst ist jeder Ein-Wand ein Hindernis, das zwischen Ihnen und dem potentiellen Kunden steht – eine Wand, hinter der der Mensch auf der anderen Seite verschwindet. Um Ihr Gegenüber erreichen zu können, müssen Sie Mittel und Wege finden, diese Wand abzubauen oder einzureißen – je nachdem. Ist Ihr Werkzeugkoffer dafür ausgestattet?
Diese 5 Schritte sind notwendig, um Kundeneinwände erfolgreich zu nutzen:
1. Lernen Sie Einwände von Vorwänden zu unterscheiden
2. Wecken Sie das Interesse Ihres potenziellen Kunden!
3. Wie Sie ehrliche Kundeneinwände auflösen
4. Auf den Punkt gebracht - die Commitment-Frage
5. Vermeiden Sie die Rolle des verschmähten Liebhabers
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Wann waren Sie das letzte Mal so richtig begeistert?
Das ist schon eine ganz schön lange Zeit her, werden einige von Ihnen jetzt sagen. Oder auch, woher soll ich denn die Begeisterung nehmen? Wenn ich mir als Vertriebsleiter die Zahlen meiner Mitarbeiter anschaue, dann bin ich, weiß Gott, nicht unbedingt begeistert. Oder wenn Sie als Vertriebler angesprochen werden. Wenn ich mir die heutige Marktsituation anschaue und die Forderungen der Kunden sehe, bin ich auch meist weniger begeistert. Immer günstiger soll ich sein, immer mehr soll ich dem Kunden Dienstleistungen bieten, die Erwartungshaltungen der Kunden steigen von Tag zu Tag und zahlen wollen sie auch weniger. Und das soll mich begeistern?
Um Begeisterung hervorzurufen, steht am Anfang die Frage: "Und wie können Sie Ihr Team begeistern?"
Als nächstes "Entwickeln Sie eine Begeisterungsstrategie" mit Hilfe der Brainstorming-Übung "Die 6-3-5 Methode"
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Der wichtigste Teil des Kontakts mit dem Kunden ist das direkte Gespräch – optimalerweise direkt, face-to-face. Nicht ganz so ideal ist die Situation am Telefon. Einige Grundregeln gelten jedoch in beiden Situationen, wenn aus meinem Verkaufsgespräch ein Erfolg werden soll.
Bevor Sie also in ein Verkaufsgespräch gehen, steht die wichtigste Frage in der Vorbereitung an:
Was ist mein Ziel? Kenne ich das Ziel des Gesprächs nicht, muss ich das Gespräch eigentlich auch gar nicht führen, denn ich habe nichts zu erreichen.
Zudem brauche ich messbare Ziele: für mich, um zu sehen, ob ich erfolgreich bin. Für den Kunden, um ihm das Gefühl zu geben, das zu bekommen, was er will.
Dazu sind die folgenden 4 Bausteine erforderlich:
- Die Gesprächsführung vorbereiten und die Ziele des Gespräches definieren
- Das Gespräch über Fragen steuern
- Das Gefühl ist für die Gesprächsführung wichtiger als der Inhalt
- Wie man die Gesprächsführung am Telefon optimiert
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