Wir freuen uns, Euch zu einer neuen Folge von „kwergehört – die Fotonachrichten“ begrüßen zu können. Wenn Ihr uns regelmäßig hört, wundert Ihr Euch vielleicht gerade, warum die Nachrichten heute etwas kürzer ausfallen. Nein, uns gehen nicht die Themen aus, ganz im Gegenteil!
Wir können uns zuerst einmal darauf einigen, dass der Ausdruck „viral gehen“ kein schöner ist und während einer globalen Pandemie noch seltsamer wirkt. Aber genau diese Frage wurde mir vor einigen Jahren oft gestellt, als eines meiner Fotoprojekte plötzlich eine riesige mediale Verbreitung erfuhr. Es ging viral.
Wir können uns zuerst einmal darauf einigen, dass der Ausdruck „viral gehen“ kein schöner ist und während einer globalen Pandemie noch seltsamer wirkt. Aber genau diese Frage wurde mir vor einigen Jahren oft gestellt, als eines meiner Fotoprojekte plötzlich eine riesige mediale Verbreitung erfuhr. Es ging viral.
Im Lockdown steht die Kunstszene still. Es gibt keine Ausstellungen und Vernissagen, keine Lesungen oder Konzerte. Wie wichtig ist es aber für Kreative, dass ihre Werke Sichtbarkeit haben? Brauchen sie ein Publikum? Diese spannende Frage stellte uns Falk.
Im Lockdown steht die Kunstszene still. Es gibt keine Ausstellungen und Vernissagen, keine Lesungen oder Konzerte. Wie wichtig ist es aber für Kreative, dass ihre Werke Sichtbarkeit haben? Brauchen sie ein Publikum? Diese spannende Frage stellte uns Falk.
Simon hat uns in der vergangenen Woche eine Frage geschickt bzw. weniger eine klar formulierte Frage als eine Bitte, etwas anzusprechen. Und das möchte ich hiermit gern tun. Er hat uns Folgendes geschrieben:
Simon hat uns in der vergangenen Woche eine Frage geschickt bzw. weniger eine klar formulierte Frage als eine Bitte, etwas anzusprechen. Und das möchte ich hiermit gern tun. Er hat uns Folgendes geschrieben:
Wir sind zurück aus der Winterpause mit einer neuen Folge „kwergehört – die Fotonachrichten“. In den letzten Wochen ist einiges passiert, das wir besprechen müssen. Zum Beispiel den ersten Gesetzesentwurf zur Urheberrechtsreform, den Drei-Stufen-Plan für die Öffnung der Kultur nach dem Lockdown und den neuen Cheffotografen des Weißen Hauses.
Wir sind zurück aus der Winterpause mit einer neuen Folge „kwergehört – die Fotonachrichten“. In den letzten Wochen ist einiges passiert, das wir besprechen müssen. Zum Beispiel den ersten Gesetzesentwurf zur Urheberrechtsreform, den Drei-Stufen-Plan für die Öffnung der Kultur nach dem Lockdown und den neuen Cheffotografen des Weißen Hauses.
Ich möchte diese Folge mit einer Behauptung beginnen: Niemand ist immer zufrieden mit den eigenen Arbeiten. Eine kritische Haltung zum eigenen Schaffen ist bis zu einem gewissen Punkt gesund. Nur so haben wir schließlich die Motivation, immer weiter zu machen und uns zu verbessern.
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