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Katarina und ich starten mit einem sehr persönlichen Thema: unserer Schwierigkeit, Stille und echtes Nichtstun auszuhalten.
Danach wird es persönlicher: Wir sprechen über meinen 30. Geburtstag, die Überraschungsparty mit Freunden aus der Fotografen-Bubble und darüber, wie wertvoll solche Abende sind.
Im zweiten Teil sind wir dann voll im Fotografen-Alltag. Wir reden über München als teuren, aber gleichzeitig wirtschaftlich interessanten Standort, internationale Hochzeiten, hohe Reise- und Hotelkosten, individuelle Angebote sowie Bezahlung in verschiedenen Währungen.
Zum Schluss geht es um kommende Destination Weddings, gute Second Shooter, Workshops und Portfolio-Ziele. Und wir stellen wieder einmal fest: In der Hochzeitsfotografie ist man eigentlich nie „fertig“ – der eigene Stil, Workflow und Anspruch entwickeln sich ständig weiter.
In dieser Folge spreche ich mit Katarina darüber, wie unterschiedlich sich eine Hochzeitssaison anfühlen kann, wenn man weniger Aufträge annimmt, Aufgaben abgibt und endlich funktionierende Workflows entwickelt. Wir reden über feste Mitarbeitende, Bildbearbeitung, das Dokumentieren von Prozessen und darüber, warum gute Unterstützung gleichzeitig neue Freiheit und neue Verantwortung mit sich bringt.
Außerdem geht es um unser aktuell größtes Hochzeits-Learning: Walkie-Talkies im Team. Wir sprechen über professionelle Kommunikation am Hochzeitstag, den überraschenden Druck als Second Shooter und die Frage, wie viel Verantwortung man abgeben kann oder möchte.
Zum Schluss wird es sehr persönlich und fotografisch: Ich erzähle von der Herausforderung, Familie, Hochzeitssaison und kreative Weiterentwicklung miteinander zu verbinden. Wir diskutieren über laute und leise Bilder, inszenierte und echte Momente und darüber, warum sich das eigene Portfolio selbst nach vielen Jahren immer wieder verändern darf.
In dieser Folge spreche ich mit Ruth über das, was passiert, wenn man sich immer mehr von Social Media, Dauerbeschallung und äußeren Erwartungen entfernt. Wir reden darüber, warum Instagram für uns beide längst nicht mehr den Stellenwert von früher hat, weshalb Kreativität aus meiner Sicht nur dann wirklich entstehen kann, wenn wir aufhören, ständig zu reagieren, und warum genau darin oft auch ein Risiko liegt.
Außerdem geht es um die Frage, wie wir als Kreative überhaupt frei arbeiten können, wenn finanzieller Druck immer mit am Tisch sitzt. Ruth erzählt von ihrem großen Traum von mehr Selbstversorgung, vom Leben auf Mallorca, von ihren aktuellen Renovierungsprojekten und davon, wie sich ihre Sicht auf Arbeit, Fotografie und Zukunft in den letzten Jahren verändert hat.
Ein großer Teil unseres Gesprächs dreht sich auch um Familie, Kinder und darum, wie schwer es ist, Kreativität, Selbstständigkeit und Elternschaft miteinander zu verbinden. Wir sprechen sehr offen über Sicherheit, Prägung, Intuition und darüber, wie sehr viele von uns verlernt haben, auf das zu hören, was im eigenen Körper eigentlich längst spürbar ist.
Eine sehr persönliche Folge über Veränderung, über das Loslassen alter Rollen und darüber, was vielleicht passiert, wenn man anfängt, wieder näher zu sich selbst zu kommen.
In dieser Folge spreche ich mit Katarina über die Monara-Konferenz in München und darüber, wie sich diese Tage für uns angefühlt haben. Wir schauen gemeinsam zurück auf eine Veranstaltung, die so viel größer, emotionaler und besonderer war, als man es von außen vielleicht erahnen konnte.
Wir reden über die Stimmung vor Ort, über die Energie dieser Branche, über mutige Speaker, über volle Kinosäle, große Gefühle und darüber, warum mich diese Konferenz wirklich beeindruckt hat. Gleichzeitig geht es auch um das, was hinter den Kulissen passiert: Schlafmangel, Druck, Verantwortung, Nervosität und die Frage, wie man so ein Event organisiert, ohne dabei komplett unterzugehen.
Außerdem sprechen wir darüber, warum persönliche, menschliche Begegnungen in unserer Branche so wichtig sind, weshalb Verletzlichkeit manchmal mehr verbindet als Perfektion und was gute Konferenzen eigentlich wirklich ausmacht.
Eine Folge über Mut, Anspruch, Gemeinschaft und darüber, wie schön es sein kann, Menschen nicht nur als Brand, sondern als echte Personen zu erleben.
In dieser Folge nehme ich dich zusammen mit Katarina mit hinter die Kulissen unserer letzten Wochen – irgendwo zwischen Umzugskisten, Eventplanung und der Frage, wie Marketing sich eigentlich noch „echt“ anfühlen darf.
Wir sprechen offen über die Herausforderungen und kleinen (und großen) Erfolge rund um die Organisation der Monara-Konferenz: was gut funktioniert hat, was uns Nerven gekostet hat und warum Community am Ende der entscheidende Faktor ist. Dabei geht’s auch viel um Authentizität: Wie baut man etwas auf, das nicht nur gut klingt, sondern sich wirklich stimmig anfühlt?
Neben dem Business-Teil wird’s auch persönlich. Wir teilen Einblicke in unsere Lebensgestaltung, kreative Prozesse und warum Selbstständigkeit trotz aller Herausforderungen so viel Freude machen kann. Und wir landen bei einem Thema, das mich gerade besonders beschäftigt: das kindliche Staunen – diese neugierige, spielerische Perspektive, die Kreativität wieder leicht macht.
Eine Folge mit ehrlichen Gedanken, praktischen Learnings und ein paar Impulsen, wie du Arbeit und Leben mit mehr Leichtigkeit, Klarheit und Echtheit gestalten kannst.
Song "für immer kind bleiben" von Jaschu: https://open.spotify.com/intl-de/track/7qAnJ6dSXymBTYEinAFvmt?si=328828f61f964463
Buch Perfection: https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1072028877
In dieser Folge sprechen wir wie immer unvorbereitet über Kreativität, persönliche Baustellen und das, was sich verändert, wenn man älter wird.
Eine Folge zwischen Berliner Winter, Fernweh und ehrlichen Gedanken übers Kreativsein.
Was für ein Jahr! In dieser Folge nehme ich euch mit in meinen November-Alltag – zwischen Endspurt und der Vorfreude auf die ruhigeren Monate. Gemeinsam mit Katarina spreche ich über das Grain-Event, den Panel-Talk dort und warum es sich manchmal so seltsam anfühlt, wenn andere mehr über einen wissen als man selbst über sie.
Wir reden über diese ganz eigene Dynamik von Nähe und Distanz, die Podcasts und Social Media mit sich bringen und wie schwer es sein kann, in solchen Momenten ganz man selbst zu bleiben. Außerdem geht’s um das Thema Außenwirkung: Was strahle ich als Dienstleister aus? Was bewirken Logos wie das der Vogue bei Kund*innen? Und wie viel Illusion steckt eigentlich in dieser Branche?
Ein ehrliches Gespräch über Rollenerwartungen, persönliche Learnings und warum sich amerikanische Hochzeiten manchmal weniger echt anfühlen als andere. Und natürlich darüber, was ich 2026 definitiv nicht mehr mitnehme: zu enge Hosen und zehn Wodka Shots.
In dieser Folge habe ich endlich mal wieder mit The Saums gesprochen – es war längst überfällig! Wir blicken gemeinsam zurück auf die diesjährige Hochzeitssaison, auf das bewusste Reduzieren, auf das Durchatmen danach – und auf die Erkenntnisse, die uns dieser Sommer gebracht hat.
Wir sprechen offen darüber, wie sich Hochzeiten und die Branche verändern, warum wir nicht jede Entwicklung mitgehen möchten und wie wir versuchen, unseren ganz eigenen Weg zu finden – weg vom Druck der Algorithmen, hin zu mehr Echtheit, Ruhe und Tiefe. Dabei geht’s auch um Social Media: Wie viel ist zu viel? Und wie bleibt man sichtbar, ohne sich selbst zu verlieren?
Außerdem: Warum wir Bildbände gerade mehr feiern als Instagram, wie wir unsere Bildauswahl strategisch nutzen, um die „richtigen“ Paare anzusprechen – und warum man manchmal einfach einen schiefen Horizont stehen lassen sollte.
Eine Folge über Werte, Wandel und den Mut, sich nicht treiben zu lassen.
In dieser Folge spreche ich mit Katarina Fedora über Statussymbole, Selbstwahrnehmung und was wirklich zählt – im Leben und in der Fotografie. Wir reden über Lieblingsbilder, echte Verbindungen, sensible Anfragen und warum ich heute lieber mit einem Döner an der Isar sitze als im Sternerestaurant.
Ich, Gil, spreche in dieser Folge mit Katarina über das pralle Leben zwischen Hochzeiten, Hausumzügen und dem ganz normalen Fotografie-Wahnsinn. Wir nehmen euch mit in unseren Alltag zwischen E-Mail-Chaos, Familienzeit und der Kunst, berufliche Leidenschaft mit privaten Herausforderungen zu vereinen. Natürlich bleibt es nicht bei Organisationstipps – wir reden auch über unsere Highlights aus der Hochzeitsfotografie und die Tücken der Teamarbeit zwischen Foto und Video. Außerdem geht’s um den Start neuer Herzensprojekte wie die Monara Conference. Zwischendurch wird’s persönlich: Wir sprechen offen über Selbstzweifel, das Imposter-Syndrom und warum Bildung und Austausch in der Branche so wichtig sind. Eine Folge wie ein guter Espresso – ehrlich und belebend.
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