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„Halt die Politik da raus.“ Diesen Satz habe ich in den letzten Wochen oft gelesen. In meinem Quartalsbericht für das dritte Quartal 2026 bekommst du meine Antwort darauf – und dazu einen Urlaub, der eine alte Erfahrung geheilt hat, ein Meeting, in dem ich vor meinem Team geweint habe, und einen Satz meiner Gynäkologin, den viele Frauen kennen dürften.
In Episode #484 erfährst du:
Außerdem erzähle ich, was mir zwei Wochen mit einem Glukosetracker über meine ständige Müdigkeit gezeigt haben, was es Neues bei Wunschrechner, KI-Assistentin Penny und in Advanced Assets gibt – und warum du dir eine ARD-Doku zur Perimenopause anschauen solltest.
Diese Folge ist ein ehrlicher Rundumschlag aus Persönlichem, Business und Politik, wenn du wissen willst, was mich gerade umtreibt und warum ich meine Reichweite weiter für eine klare Haltung nutze.
Alles rund ums Altersvorsorgedepot – wann sich ein Wechsel lohnt, wie die Zulagen funktionieren, worauf du bei Anbietern achten musst – hörst du in unserem neuen Podcast mit Dr. Zineb Nouns: UTM-LINK-EINFÜGEN
Auf deine Unabhängigkeit, Natascha
PS: Like, bewerte und teile diese Folge wie immer sehr gerne und sende dem Algorithmus so ein klares Signal! Und schick sie an die Freundin, die gerade überlegt, sich zum Altersvorsorgedepot beraten zu lassen – bevor sie irgendwo unterschreibt.
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Sicherer Job, regelmäßiges Gehalt – und trotzdem ist am Monatsende nichts übrig? Und was passiert, wenn dann auch noch das Leben dazwischenkommt?
In Episode #483 erfährst du:
Außerdem erzählt Laura, was sie zum ersten Mal seit Jahren selbst in die Hand genommen hat – und für wen sie das alles eigentlich macht.
Dieses Gespräch ist ein echter Mutmacher, wenn du verstehen willst, warum finanzielle Sicherheit nichts mit der Höhe deines Gehalts zu tun hat, sondern damit, ob du weißt, wo dein Geld hingeht.
Auf deine Unabhängigkeit,
PS: Like, bewerte und teile diese Folge wie immer sehr gerne und sende dem Algorithmus so ein klares Signal! Und schick sie an die Freundin, die gut verdient und trotzdem jeden Monat im Dispo landet – oder an die Kollegin im Staatsdienst, die glaubt, als Beamtin sei sie automatisch abgesichert.
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Lohnt sich das Altersvorsorgedepot für mich? Diese Frage erreicht uns gerade jeden Tag. Ab dem 1. Januar 2027 löst es Riester ab. Und schon jetzt sprechen Berater Frauen an, um ihnen schnell noch einen Riester-Vertrag zu verkaufen. Oft mit Kosten, die viel zu hoch sind.
Deshalb gibt es jetzt einen eigenen Podcast dazu: „Altersvorsorgedepot. Verstehen, bevor du unterschreibst.“ Host ist Dr. Zineb Nouns, unsere Financial Advisory Lead. In dieser Sonderfolge hörst du den Anfang der allerersten Folge.
Hier geht’s zu unserer Podcast-Übersichtsseite: https://madamemoneypenny.de/altersvorsorgedepot
Hier geht's direkt zum Podcast auf Spotify.
Darum geht's konkret:
Wie es weitergeht, hörst du im neuen Podcast. Dort klärt Zineb Folge für Folge, was du zu Riester-Wechsel, Kosten und Anbietern wissen musst. Kurz, konkret und ohne Provision im Hintergrund.
Auf deine Unabhängigkeit, Natascha
PS: Like, bewerte und teile diese Folge wie immer sehr gerne und sende dem Algorithmus so ein klares Signal! Und schick sie an jede Frau, der gerade jemand „noch schnell“ einen Riester verkaufen will. Bevor sie unterschreibt.
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Was verändert sich eigentlich, wenn eine Frau ihre Finanzen wirklich angeht? Beim Madame Moneypenny Day im Gasometer Berlin hat mein Team genau das gefragt: Frauen, die das Money Mentoring gemacht haben. Manche frisch fertig, manche seit Jahren dabei. Fünf ihrer Antworten hörst du in dieser Folge.
In Episode #481 erfährst du:
Außerdem räume ich mit einem Denkfehler auf, den fast alle machen, wenn sie mit 50 plus überlegen, ob sich Investieren noch lohnt.
Diese Folge ist ein Mutmacher, wenn du schon länger weißt, dass du etwas ändern willst, und trotzdem noch zögerst.
Wenn du diese Folge bei Spotify hörst, lass mir gern einen Kommentar da: In welcher der fünf Geschichten hast du dich am meisten wiedergefunden?
Auf deine Unabhängigkeit,
Natascha
PS: Like, bewerte und teile diese Folge wie immer sehr gerne! So gibst du dem Algorithmus das Zeichen, diesen Podcast auch anderen Frauen auszuspielen und sie so auf Female Financial Education aufmerksam zu machen. Wer weiß, welchen Stein du ins Rollen bringst;) Und schick sie an die Frau in deinem Umfeld, die beim Thema Geld immer sagt „Bei mir läuft doch alles okay“ oder „Dafür bin ich zu alt“. Maren hat genau das auch gedacht.
Und jetzt viel Spaß mit der Folge!
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Stell dir vor, dir wird ein Leben lang gesagt, du kannst nicht mit Geld umgehen. Irgendwann fängst du an, genau das zu beweisen.
Darüber spreche ich mit Miriam, 45, Kulturmanagerin aus der Nähe von Frankfurt und Mutter von zwei Teenagern. Vor unserem Mentoring war ihr Konto fast jeden Monat im Dispo, sie hatte Konsumschulden und hat sich am Monatsende auch mal Geld bei ihrer Oma geliehen. Das Verrückte daran: Miriam hat selbst bei einem Vermögensverwalter gearbeitet.
In Episode #480 erfährst du:
Außerdem erzählt Miriam, warum ihre Freundinnen sie inzwischen fragen: „Wer bist du und was hast du mit Miriam gemacht?" – und wie sie eine Balance gefunden hat, in der sie sich immer noch schöne Schuhe kauft und trotzdem Monat für Monat für ihre Zukunft und ihre Kinder anlegt.
Dieses Gespräch ist für dich, wenn du dich selbst als Genießerin kennst, den Dispo als besten Freund hast und trotzdem ahnst, dass es nicht am Wissen liegt.
Auf deine
PS: Like, bewerte und teile diese Folge wie immer sehr gerne und sende dem Algorithmus so ein klares Signal! Und teile sie mit der Frau, der auch mal jemand gesagt hat, sie könne nicht mit Geld umgehen – vielleicht ist das genau der Satz, den sie heute zum letzten Mal glaubt.
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Wie hoch ist deine Rentenlücke in Euro, im Monat? Und wie viel Prozent davon deckst du heute schon ab? Wenn du bei diesen Fragen zögerst, geht es dir wie fast allen Frauen da draußen. Ich spreche in dieser Folge über die wichtigste Zahl deiner Vermögensplanung: die, die nirgendwo steht. Nicht auf deiner Renteninformation, nicht in deiner Depot-App, nicht bei deiner Bank.
In Episode #479 erfährst du:
Außerdem erkläre ich, warum ich bei meinen Finanzen dasselbe mache wie bei meinem Blutbild und warum diszipliniert sparen und das Richtige tun zwei verschiedene Dinge sind.
Diese Folge ist unbequem, wenn du dich bei deinen Finanzen gerade gut aufgestellt fühlst. Genau dann solltest du sie hören.
Auf deine Unabhängigkeit,
PS: Like, bewerte und teile diese Folge wie immer sehr gerne und sende dem Algorithmus so ein klares Signal! Und schick sie an die Freundin, die „ihre 150 € im Monat" investiert und sich sicher fühlt – vielleicht ist sie die Musterschülerin aus dieser Folge?
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Ein Unternehmer mit zehn Mitarbeitenden und 50 KI-Agenten. Eine KI, die das Finanzsystem steuern soll, aber an drei Seiten betriebliche Altersvorsorge scheitert. Und eine Landtagswahl, die niemanden überrascht hat und trotzdem ein Schock ist. In diesem Walk with me sortiere ich, was mich gerade umtreibt.
In Episode #478 erfährst du:
Diese Folge ist ein Gedanken-Spaziergang ohne fertige Antworten, wenn du gerade auch versuchst, KI, Politik und dein eigenes Leben irgendwie zusammenzudenken.
Auf deine Unabhängigkeit,
PS: Like, bewerte und teile diese Folge wie immer sehr gerne und sende dem Algorithmus so ein klares Signal! Und schreib mir bei Instagram, was dich davon abhält, KI selbst zu nutzen, oder welchen Use Case du gelöst haben willst. Ich will verstehen, warum das Feld gerade so aussieht, wie es aussieht.
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Das Cover-Bild wurde mit KI-Technologie bearbeitet.
Was, wenn dir morgen alles weggenommen wird? Dein Job, dein Unternehmen, dein Konto, komplett auf Null. Es gibt genau eine Sache, an die kommt dann niemand ran – und ausgerechnet da investieren viel zu viele Frauen viel zu wenig.
Darüber spreche ich mit Caroline Preuß, Online-Unternehmerin und eine der gefragtesten Expertinnen für Instagram und Online-Marketing im deutschsprachigen Raum. Wir kennen uns seit Jahren, entsprechend offen wird das Gespräch.
In Episode #477 erfährst du:
Außerdem sprechen wir darüber, warum so viele Bücher und Programme ungenutzt im Regal verstauben – und warum genau das nichts über dich aussagt, aber viel über die Art, wie du dir Umsetzung organisierst.
Dieses Gespräch ist ein Perspektivwechsel, wenn du bisher jeden Euro entweder in dein Depot oder in dein Business gesteckt hast und dich fragst, was eine Investition in dich selbst eigentlich bringt.
Wenn du diese Folge bei Spotify hörst, lass mir gern einen Kommentar dazu da, welche Investition in dich selbst sich für dich am meisten ausgezahlt hat.
Auf deine Unabhängigkeit,
Natascha
PS: Like, bewerte und teile diese Folge wie immer sehr gerne! So gibst du dem Algorithmus das Zeichen, diesen Podcast auch anderen Frauen auszuspielen und sie so auf Female Financial Education aufmerksam zu machen. Wer weiß, welchen Stein du ins Rollen bringst;) Und schick sie der Frau, die schon seit Monaten sagt, dass sie „irgendwann mal“ etwas Neues anfangen will – ihrer Weiterbildung, ihrem Business, ihren Finanzen. 💜
Und jetzt viel Spaß mit der Folge!
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Stell dir eine Nachricht auf deinem Handy vor. Nicht von einer Freundin, sondern von deinem Broker: Schieß bis heute Nachmittag Geld nach, sonst verkaufe ich deine Aktien für dich.
Genau das ist in Südkorea diesen Sommer über eine Million Mal passiert. Mehrere hunderttausend Depots wurden komplett aufgelöst, ohne Rückfrage, zum Kurs des Moments. Über 60 Prozent der Betroffenen waren unter 30 Jahre alt.
Ich erzähle dir in dieser Folge, wie es dazu kommen konnte. Und vor allem, was davon für dein Depot gilt, auch wenn kein einziger koreanischer Titel darin liegt.
In Episode #476 erfährst du:
Außerdem spreche ich über das Klumpenrisiko, das in Korea richtig teuer geworden ist: Zwei Unternehmen aus derselben Branche machten zusammen einen Anteil am koreanischen Leitindex aus, der dich erschrecken wird. Und das bei einem Index, der eigentlich breit streuen soll.
Und weil ich weiß, dass die meisten von euch gar nicht wissen, wie oft Microsoft oder Tech wirklich im eigenen Depot liegt, erzähle ich dir auch von einer Kundin aus unserem letzten Advanced Assets Live-Call. Sie hatte zwei Robotics-ETFs im Blick und die Frage, warum in dem einen deutlich mehr Unternehmen liegen als in dem anderen. Die Antwort stand nicht im Namen des ETFs.
Diese Folge ist unbequem, wenn du dein Risikoprofil bisher nach Nervenstärke bestimmt hast. Denn die eigentliche Frage ist nicht, wie viel Schwankung du emotional aushältst, sondern wie lange deine Liquidität trägt, bevor du verkaufen musst.
Auf deine Unabhängigkeit,
PS: Like, bewerte und teile diese Folge wie immer sehr gerne und sende dem Algorithmus so ein klares Signal! 💜
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