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In dieser aktuellen Ladylike-Podcast-Folge antworten Yvonne und Nicole auf eine E-Mail einer Hörerin. Und bei dieser Mail ist ganz klar Yvonnes Expertise gefragt, denn es geht um eine lesbische Liebe. Pikanterweise hat sich die Podcast-Hörerin, die ungenannt bleiben möchte, in ihre Vorgesetzte verliebt, „wie vom Liebesblitz getroffen“. Die Hörerin war selbst immer in heterosexuellen Liebesbeziehungen und weiß nun nicht so recht, was zu tun ist.
Nicole fragt bei Yvonne an, ob sie der verliebten Ladylike-Hörerin mit einige Tipps weiterhelfen könne. Yvonne findet die Geschichte sehr spannend und hat eine regelrechte Flirt-Anleitung auf Lager! Yvonnes Rat ist, zunächst mal den Menschen, den man toll findet, zu studieren: Was mag die Kollegin gerne und dann zum Beispiel etwas Nettes mitbringen, zum Beispiel Weintrauben, wenn sie die gernhat, aber erstmal für alle Kollegen, damit es nicht so auffällt.
Dann vielleicht Interessen und ein gemeinsames Gesprächsthema finden und sich mal in der Mittagspause auf einen Kaffee verabreden, um das Thema zu vertiefen. Bei einer solchen unverfänglichen Gelegenheit könne man unauffällig herausfinden, ob die Angebetete zum Beispiel Single sei. Ganz wichtig: Bei der Lunchpause soll man unbedingt bezahlen, denn ein höflicher Mensch würde dann mit einem „das nächste Mal zahle ich“ reagieren und damit hätte man die Chance auf ein zweites Treffen.
Wenn die Mittags-Dates gut laufen, dann sollte man sich mal für einen Abend verabreden, am besten auf einen lustigen Film, der hinterher noch Gesprächsstoff biete, nichts allzu Schlüpfriges.
Nicole entgegnet, da könne die Kollegin doch immer noch denken: „Mensch, das ist ja mal eine nette Kollegin, die könnte eine gute Freundin werden“, ohne an eine Liebesbeziehung zu denken.
Yvonne vertritt die Auffassung, dass der Anfang auch genau so laufen sollte. Nach dem Filmabend sei aber ein gut platzierter Hinweis wichtig, in der Art wie: „So etwas ist mir noch nie vorher passiert, zwischen uns ist etwas, was ich so noch nicht kannte“. Damit habe seien wichtige Signale gesendet, ohne zu weit zu gehen.
Der nächste Schritt sei dann, so Yvonnes Vorstellung, ein Dinner-Date zu Hause, zu der die Hörerin die Kollegin einladen sollte. Käme die Kollegin im Schluffel-Look, sei das ein Hinweis für einen netten Abend unter Kolleginnen. Habe sich die Eingeladene aber richtig schön gemacht, dann sei immerhin zu vermuten, dass ihr die Gastgeberin nicht egal sei. Dieses Date müsse sie gut vorbereiten, zum Beispiel mit einem tollem 3-Gänge Menü. Ganz wichtig sei es, Lieblingsthemen der Chefin/Kollegin anzusprechen, interessiert und gedanklich bei der anderen Person zu sein.
Hört einfach rein, in die aktuelle Ladylike Podcast-Folge, in der Yvonne und Nicole sich darüber unterhalten, welche Funktion ein Blaubeer-Mosquito bei einem Date haben kann!
Habt Ihr selbst erotische Erfahrungen, eine Frage oder Story, über die Yvonne & Nicole im Ladylike-Podcast sprechen sollen? Dann schreibt uns gern an @ladylike.show auf Instagram oder kontaktiert uns über unsere Internetseite ladylike.show
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Diese aktuelle Ladylike-Podcast-Folge beginnt ungewöhnlich: Yvonne fragt Nicole, ob sie sie küssen dürfe, was diese verneint. Es wird schnell klar, dass die Frage nicht in dem Sinne eine direkte Frage an Nicole war, sondern ein neues Thema: Küssen mit Einverständnis. Yvonne meint, gerade bei der Jugend gebe es Unsicherheiten, wann man küssen dürfe und ob man fragen müsse. Früher sei klar gewesen, man habe sich beim dritten Date geküsst.
Nicole kann das nicht bestätigen. Küssen komme auch „über einen“. Sie erzählt von einem romantischen Erlebnis auf einer Interrail-Reise, als sie im Dunkeln einen jungen ihr völlig unbekannten Mann geküsst habe. Yvonne beeindruckt das wenig. Ihr zufolge sei der normale Fall, dass man sich kennenlerne, bevor man sich küsst.
Schritt 1: Man lernt jemanden kennen und macht was Unverfängliches, wie z.B. Kaffee trinken.
Schritt 2: Man verabredet sich zu einem Abendtermin, z.B. auf einen Cocktail
Schritt 3: Man ist voneinander begeistert, tauscht Gemeinsamkeiten aus und es kommt zum Kuss.
Dann stelle sich aber die Frage, soll man tatsächlich aussprechen „Darf ich Dich küssen?“ oder eher den Moment erspüren.
Nicole antwortet, das für sie eigentlich der Moment zu erspüren sei, aber die direkte Frage fände sie auch sehr sexy und respektvoll.
Yvonne erzählt zum Thema „Erspüren“ eine kleine Geschichte von einem für sie unendlich langweiligen Date, bei dem sie das Ende herbeigesehnt habe. Am nächsten Tag bekam sie dann eine sehr begeisterte Mail mit Dank für den wundervollen Abend. Da hatten zwei Menschen offenbar ganz unterschiedliche Wahrnehmungen über den gemeinsam verbrachten Abend. In Zeiten von „Me Too“ fände sie daher gut zu fragen, ob man den anderen Menschen küssen dürfe.
Hört einfach rein, in die aktuelle Ladylike Podcast-Folge, in der Nicole erzählt, wie sie in einer erotischen Situation die Frage eines Mannes „Darf ich dich küssen?“ beantwortet hat.
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In dieser aktuellen Ladylike-Podcast-Folge nehmen Yvonne und Nicole eine strikt weibliche Perspektive ein: Sie beantworten nämlich die Frage eines Hörers, der gerne wissen möchte, wie für die beiden Podcasterinnen der perfekte Männerkörper aussieht. Yvonne fragt Nicole, ob es der muskulöse Waschbrettbauch-Körper sein muss, den frau aus der Werbung kennt.
Nicole muss nicht lange in sich gehen, um das zu beantworten. Zum Hingucken hätten solche austrainierten Männerkörper durchaus einen WOW-Effekt. Im Bett wolle sie aber lieber einen normalen Mann haben, auch weil man mit einem solchen Mann das Leben insgesamt besser genießen könne. Sie erzählt von einer Freundin, die mit so einem super trainieren Typen essen gehen wollte und alles was er zu sich nehmen konnte war Putenbrust und Salat. Das gab es aber in dem Restaurant nicht, es gab Stress deswegen und der Abend war gelaufen. Nicole meint, es gebe dazu sicher die passenden Frauen, die auch nur Salat äßen und ständig trainierten, aber in ihrem Freundeskreis dürfe es auch mal ein Glas Wein oder ein nettes Essen im Restaurant sein.
Wenn Sie sich heute unter Männern umschaue, dann wäre es weniger der Körper, der einen Mann anziehend mache, sondern die Persönlichkeit. Sie möge jung gebliebene, lustige Typen, die dürften dann ruhig auch Bauch haben. Im Bett darf es für Nicole ein Typ mit „was dran“ sein, zum Anlehnen und auch gern mit Körperbehaarung.
Apropos behaarter Mann mit Bauch: Yvonne erzählt von Ihrer ersten Begegnung mit ihrem Schwiegervater, am FKK-Strand an der Ostsee in Karlshagen. Die Schwiegereltern waren nackt und sie und ihre Freundin auch, was selbst für sie als FFK-gewöhntes Ostkind gewöhnungsbedürftig war.
Hört einfach rein, in die aktuelle Ladylike Podcast-Folge, in der Yvonne und Nicole über Getränke sprechen, die man aus dem Bauchnabel trinken kann…
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In dieser aktuellen Ladylike Podcast-Folge geht es ums nackt sein und wie frau sich dabei fühlt. Yvonne hat im Urlaub mal wieder blank gezogen vor all Ihren Freundinnen, was Nicole nicht wirklich nachvollziehen kann. Für Yvonne ist Nacktheit völlig natürlich und Teil der Urlaubsentspannung. Am ersten Tag ihres Urlaubs auf Mallorca im eigenen Ferienhaus mit Pool hat sie noch Badehose getragen. Ab dem zweiten Tag, da beim Pool Volleyball die Badehose immer rutschte, dann komplett auf Bekleidung verzichtet.
Nicole kennt Yvonne und weiß, dass sie im Urlaub gerne die Hüllen fallen ist, interessiert sich aber dafür, ob die Freundinnen, die mit Yvonne im Urlaub waren, auch alle nackt herumgesprungen seien. Yvonne muss überlegen: Ihre ihre feste Freundin trage Höschen ohne Top, einige der anderen Freundinnen seien im Ferienhaus oben ohne unterwegs, eine Freundin sei immer angezogen und eine trage immer Badeanzug. Splitterfasernackt sei nur Yvonne selbst.
Also lief jede der Freundinnen im Ferienhaus rum, wie sie will, im Vordergrund steht der Spaß. Es wurde viel Pool Volleyball gespielt mit begeistertem Geschrei und mit Begleitung von Yvonnes Beatbox, die für die passende Musik gesorgt hat. Dass die Nachbarn sich über die Lärmbelästigung beschwert haben, war für Yvonne eher der Beweis für einen gelungenen Urlaub.
Nicole meint, solche Nachbarn, die die ganze Zeit Krach machen, wären für sie furchtbar im Urlaub. Und ein Urlaub, wo Freundinnen vor ihr nackt rumsprängen, wäre für sie gar keine Entspannung. Nicole fühlt sich ganz ohne Badekleidung schutzlos. Selbst im Thailand Urlaub, wo ihr ganzes Gepäck abhandengekommen war und sie einen Privatpool hatte, habe sie sich als erste Amtshandlung eine Badehose gekauft.
Hört einfach rein, in die aktuelle Ladylike Podcast-Folge, in der Nicole von einer ganz bestimmten Nacht erzählt, als sie im Ferienhaus-Pool dann doch mal die Hüllen fallen ließ, um dann am nächsten Morgen festzustellen, dass der Pool Video-überwacht war…
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In dieser aktuellen Ladylike Podcast-Folge geht es um die Frage, ob man seinen Partner modemäßig nach seinen Vorstellungen umstylen darf oder ob das völlig respektlos ist.
Yvonne und Nicole haben nämlich Hörerpost bekommen von ihrer Podcast-Hörerin Anne aus Bayern, die eine neue Freundin hat, alles toll, ganz große Liebe. Allerdings fragt Anne unsere Podcast-Ladys, ob sie die Freundin umstylen dürfe. Die Antwort ist ein spontanes entsetztes Aufatmen und ein „Das geht gar nicht“. Aber nach kurzem Überlegen gesteht Nicole, dass sie zwar in der Theorie total dagegen sei, ihrem Mann aber durchaus mal Styling-Tipps gebe. Als er in den 2000er Jahren eine Karottenjeans-Phase hatte, wies sie diplomatisch darauf hin, dass gerade geschnittene Jeans besser aussähen.
Yvonne erzählt, dass in ihrer Beziehung ihre Freundin die gestyltere und modischere sei. Als sie am Anfang der Beziehung zum ersten Mal bei ihrer Freundin zu Hause in den Schrank gesehen habe, habe sie gedacht, sie sei auf der Fashion Week. Alle Farben, alle Styles, ihre Freundin habe damals sogar Modeevents organisiert. Bei Yvonne war damals die Ausstattung im Schrank sehr studentisch, vor allem praktische T-Shirts. Bei ihrem zweiten Date, Yvonne hatte sich mit ihrer Freundin am Strand verabredet, trug Yvonne einen weißen Rock. Darüber habe sich die Freundin kaputtgelacht. Bis heute trägt Yvonne Hosen, obwohl sie gerne mal einen Rock oder ein Kleid tragen würde.
Nicole erzählt von ihrer Anpassung an diverse Freunde und ihrer Schwarze-Klamotten-Phase, weil ihr damaliger Wave-Freund das so trug. Ihr Mann äußert übrigens heute auch mal Wünsche in der Art: „Och nee, nicht die Ballerinas, hast Du nichts anderes?“. Sie vermutet, wenn es nach ihm ginge, müsste sie immer kurze Minis und High Heels tragen. Theorie und Praxis, das suggeriert dieser Podcast, sind wie so oft zwei paar Schuhe.
Hört einfach rein, in die aktuelle Ladylike Podcast-Folge, in der Yvonne vorschlägt, ihre Freundin an Nicoles Mann auszuleihen und hört, was Nicole darauf antwortet…
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In dieser aktuellen Ladylike Podcast-Folge geht es um die Frage, ob Eltern ihre Kinder als schwul oder lesbisch outen dürfen oder ob das ein absolutes No-Go ist.
Anlass ist, dass die Schauspielerin Busy Philipps ihre 12-jährige Tochter Birdy öffentlich als „lesbisch und genderqueer“ geoutet hat. Deshalb sprechen unsere Podcast-Ladys in dieser Ladylike-Folge über den Umgang mit Homosexualität in der Familie sprechen. Nicole bezweifelt, dass die Schauspielerin ihre Tochter mit diesem Outing einen Dienst erwiesen habe.
Yvonne fragt Nicole, ob sie mit ihren Kindern über Sexualität gesprochen habe, worauf Nicole erwidert „immer mal wieder“. Yvonne mag die erste lesbische Datingshow „Princess Charming“, weil dort auch über diese Themen offen diskutiert werde. Die Frauen der Show hätten sich darüber unterhalten, keine lesbischen Vorbilder gehabt zu haben. Das ging Yvonne als Jugendliche genauso, sie habe es nicht einmal ihrer Mutter erzählt. Die habe es durch einen Brief herausgefunden und dann 2 Wochen geheult, während ihr Vater sehr souverän reagiert habe, nach dem Motto das Kind ist gesund, intelligent, gut in der Schule, läuft doch alles. Yvonne hofft auf den Idealzustand, dass man in 30 oder 40 Jahren seinen Kindern erklären muss, was ein Outing gewesen ist, weil es gar nicht mehr notwendig ein wird.
Nicole will wissen, wie Yvonne sich gefühlt hätte, wenn ihre Mutter sie geoutet hätte. Das ginge gar nicht meint Yvonne fast heftig. Sie entscheide, wann sie sich oute und wann sie über ihre Sexualität sprechen möchte. Nicole ergänzt, eine Kinderpsychologin habe auch abgeraten, in einem größeren Kreis über die Sexualität der Kinder zu sprechen, das sei ein Vertrauensbruch.
Nicole meint aber, sie persönlich würde es gerne wissen wollen. Im Prinzip sei ihr egal ob ihre Töchter lesbisch oder hetero seien, sie könne aber wahrscheinlich selbst eine heterosexuelle Liebe eher nachempfinden. Im Kopf sei sie selber manchmal noch 15 und könne sich noch gut erinnern, wie das gewesen sei, wenn ein Partyabend zerstört war, weil sie nicht das richtige Top anhatte. Und sie kann ihre muffige pubertierende Tochter verstehen, weil sie selbst damals auch Stimmungsschwankungen hatte.
Hört einfach rein, in die aktuelle Ladylike Podcast-Folge, in der Yvonne zugibt, wann sie sich wie 15 fühlt…
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Diese aktuelle Ladylike Podcast-Folge fängt ganz untypisch an – mit Geräuschen! Yvonne imitiert Geräusche und Nicole muss raten, um was es sich handelt. Das Ganze geht über in Gelächter und damit zum aktuellen Podcast-Thema: dem Lachen. Beide Ladylike-Ladies lachen gerne und viel. Nicoles Oma hat sogar mal gesagt, Nicole könne beim Lachen „den Spargel queer fressen“. Yvonne hat einen Artikel über das Lachen gelesen, darüber wie manche Kulturen Frauen vorschreiben, wie sie zu lachen haben, zum Beispiel in der Öffentlichkeit nicht laut und mit geschlossenem Mund.
Nicole gesteht, dass in ihrer Arbeit als Moderatorin manchmal erwartet wird, über die Äußerungen des anderen – männlichen - Moderators zu lachen. Dieses Service-Lachen der Frau sei eine Art Applaus. Eine Journalistin der New York Times habe einmal über einen Selbstversuch geschrieben, einen Tag gar nicht zu lachen. Die Reaktion darauf sei erschütternd gewesen. Frauen, die nicht lachten, würden schnell als „frustrierte Frau“ dargestellt.
Nicole hat beobachtet, dass in Konferenzen Frauen anderen Rednern durch Lächeln und Nicken beipflichten. Männer hingegen machten das nicht, sondern blieben ernst. Sie überlegt, ob das für sie in solchen Runden ein Weg sein könnte, findet aber andererseits, dass sie zu gerne lache, um sich das Lachen verbieten zu lassen.
Yvonne gesteht, dass Sie als Jugendliche wenig gelacht habe, weil ihr ihre Eckzähne so peinlich waren. Schließlich habe sie sich mit Anfang 20 noch für eine Zahnspange entschieden, habe diese aber so viel stolz getragen, dass ihr trotzdem viele Eroberungen gelungen seien. Ihre Message: ein Makel mit Selbstbewusstsein getragen, kann sogar eine positive Wirkung entfalten!
Beide finden, dass das Lachen in der Partnerschaft und auch im Bett sehr wichtig sei. Peinliche Situationen könne man im Bett einfach weglachen. Lieber jemanden im Bett, der über einen Muschipups lachen kann, als einen Schönling, der keine Miene verzieht.
Hört einfach rein, in die aktuelle Ladylike Podcast-Folge, in der Yvonne und Nicole überlegen, ob Vulven lächeln können…
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In dieser aktuellen Ladylike Podcast-Folge geht es um ein großes Thema: die große einzige Liebe im Leben. Unsere Podcast-Ladies Yvonne und Nicole haben selbst viele Partner gedatet, kennen aber auch im Freundeskreis Menschen, die ihre Jugendliebe geheiratet habe und für die es nur den oder die Eine/n im Leben gibt. Beide fragen sich: Wie ist es, einen Menschen ein Leben lang zu lieben? Ist das überhaupt auf Dauer möglich und befriedigend?
Nicole vermutet, dass es sexuell vielleicht sogar zu sehr großer Intimität kommen könne, wenn beide Partner sich sehr gut kennen und über Jahre immer besser kennenlernen konnten. Bei einem One Night Stand laufe vieles ja nach Schema F, eine jahrelange Bindung biete hingegen sehr viel Zeit, alles Mögliche auszuprobieren. Beide überlegen, womit man bei einem One Night Stand beeindrucken könne. Nicole fragt Yvonne, was bei Lesben bedeute über Schema F hinauszugehen und die Partnerin zu beeindrucken. Yvonne meint, die andere Frau zu lecken. Das passiere meist nicht beim ersten Sex.
Umgekehrt will nun Yvonne wissen, was Männer beeindruckt und Nicole antwortet, sich von hinten vögeln zu lassen, das sei bei einem ersten Date auf jeden Fall beeindruckend, wenn eine Frau das gut hinbekäme. Das heiße aber nicht, dass es für sie am besten sei. Sie selber käme meist am besten in der Missionarsstellung. Beide erörtern Techniken des Blasens, die für Männer an- und nicht abturnend sind.
Beide gestehen, dass sie selbst Partner mehrmals gewechselt haben, aber wirklich geliebt haben beide nur sehr wenige Menschen, wie sie feststellen. Yvonne erzählt von einer Freundin, die sich auf dem Dorf in ihren Schulfreund verliebt hat. Die hübsche Frau zog nach Berlin, hatte viele Dates, kam aber wieder zu ihrer Jugendliebe zurück, mit der sie inzwischen seit Jahren glücklich verheiratet ist.
Hört einfach rein, in die aktuelle Ladylike Podcast-Folge, in der Yvonne und Nicole sich darüber unterhalten, ob zu einer großen Liebe auch perfekter Sex gehört…
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In dieser aktuellen Ladylike Podcast-Folge sprechen Yvonne und Nicole über Tiere im Bett, damit sind keine Bettwanzen oder anderes Ungeziefer gemeint, sondern Haustiere. Eine langjährige Freundin von Nicole hat einen neuen Lover, der oft und gern bei der Freundin übernachtet. Der neue Freund schätzt aber gar nicht, dass der Hund der Freundin ins Schlafzimmer darf, auch wenn es zum Sex kommt. Einmal, als die beiden in Aktion waren, ist der Hund dem Mann sogar auf den Rücken gesprungen: Jetzt knirscht es in der Beziehung, denn sie will ihr Tier nicht ausschließen, denn der Hund schläft auch sonst bei ihr im Bett.
Yvonne meint, Tiere hätten im Bett nichts verloren, korrigiert sich aber schnell selbst. Vor Jahren ist ihr ein niedlicher kleiner schwarzer Hund, ein Mini-Schnauzer zugelaufen, als sie Nachtdienst in einer Bar hatte. Da es sehr spät war, habe sie den Hund mit nach Hause genommen. Der Hund habe die ganze Nacht gewimmert und gezittert, bis Yvonnes Freundin den Hund mit ins Bett genommen hat. Insofern kann Yvonne nachvollziehen, dass einem Tiere sehr ans Herz wachsen können. Nicole erzählt von einem Labrador, auf den sie manchmal aufpasst, der auch mal zu ihr ins Bett gekommen sei. Er hat ihr sein Hinterteil ins Gesicht gestreckt, das fand sie dann nicht so gut. Der Hund durfte dann aber am Fußende schlafen. Und die sehr brave Schäferhündin von ihrer Mutter hat Nicole auch schon beim Sex gesehen, ist aber nicht laut geworden und hat sich nicht eingemischt. Das veranlasst Yvonne und Nicole darüber nachzudenken, ob Tiere beim Sex zuschauen dürfen.
Für Yvonne ist es aber grenzwertig, von einem Tier beim Sex beobachtet zu werden. Sie hatte mal einen Wellensittich. Wenn sie Besuch hatte und Sex haben wollte, hat sie aber eine Vogeldecke über seinen Käfig gelegt. Mit Fischen habe sie kein Probleme, die dürften zuschauen, das sei egal. Schließlich fragt Yvonne die Hörer, wie sie das sehen.
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In dieser aktuellen Ladylike Podcast-Folge sprechen Yvonne und Nicole über ungewollte feuchte Erlebnisse. Yvonne erzählt Nicole, wie sie sich am Wochenende wunderbar entspannen wollte, auf der Sonnenliege bei blauem Himmel, eine Schale Erdbeeren griffbereit, als ihr doch tatsächlich ein Vogel auf den Kopf gekackt habe. Ihre Freundin musste zu Hilfe eilen und die Vogel-Exkremente beseitigen, die Stimmung war im Eimer. Nicole gibt zu Bedenken, dass Vogelkacke auf dem Kopf Glück bringe, was Yvonne sogar bestätigt. Es sei ihr schon einmal passiert: In Santa Barbara sei sie von Möwen auf einer Restaurantterrasse komplett angesch… worden. Anschließend bekamen Sie und ihre Freundin unverhofft ein Upgrade im Hotel. Yvonne überlegt, dass wahrscheinlich nach der Vogelattacke auf der Sonnenliege jetzt auch (Liebes-?) Glück auf sie warte.
Nicole erzählt von einer bizarren Aufschrift eines Motto-T-Shirts, die sie in der Tram lesen musste, weil ein junger Mann Mitte 20 vor ihr stand: „Tanzt ihr Nutten, der König hat Laune“. Nicole meint, das sei der Monster Abturner. Welche Frau schlafe mit einem Typen mit so einem T-Shirt. Yvonne trägt am Tag der Podcast-Produktion ausgerechnet auch ein Motto-T-Shirts mit der Aufschrift „Was ist Deine Superpower?“ über der Brust, was Nicole und Yvonne heftig über Sinn und Unsinn von Motto-T-Shirts diskutieren lässt. Das führt zu Diskussionen über Mode-, Stil- und Kleiderfragen. Ein junger Podcast-Hörer, 22 Jahre, hat Yvonne auf Instagram geschickt, was er an Frauen seines Alters sexy findet:
1. Dunkle Strumpfhosen, kombiniert mit dunklem Rock
2. Weiter, gemusterter Rock mit Sneaker und T-Shirt oder Top
3. Schwarze Leggins kombiniert mit langen Socken, z.B. von Nike
Das führt zu euphorischen Glückwünschen der beiden Podcasterinnen gegenüber Jonas‘ Geschmack. Hört einfach rein in die neue Ladylike-Folge, in der Nicole und Yvonne ernsthaft überlegen, ob der ältere Mann, der Nicole an der S-Bahnhaltestelle minutenlang angestarrt hat, kurzsichtig war.
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