Archäologie trifft Literatur - Folge 4: Warum schmückt sich der Mensch? Und womit? Aus dem frühen Mittelalter tritt uns das Schmuckbedürfnis vor allem an Grabfunden deutlich entgegen. Kostbare Fibeln oder Gürtelgarnituren bezaubern uns auch heute. Poetische Texte zeugen von Anziehungskraft und Glanz des Goldes und der Juwelen.
In der Reihe „Archäologie trifft Literatur“ stellen der Archäologe Dr. Georg Kokkotidis und die Rezitatorin Barbara Greese Artefakte aus dem Landesmuseum Württemberg in einen kulturhistorischen Kontext. Im lockeren Zwiegespräch verbinden sich archäologische Erläuterungen zu ausgewählten Objekten mit der Lesung von Texten aus neun Jahrhunderten, die auf unterschiedliche Weise Schönheit, Pracht und Faszination wertvollen Geschmeides feiern.
Credits:
Konzept der Reihe:
Barbara Greese (Rezitatorin), Dr. Astrid Fendt (Archäologin)
Konzept der Episode „Funkelndes Geschmeide – Zauber de Anziehung“, Redaktion und Sprecher*innen:
Barbara Greese, Dr. Georg Kokkotidis
Ton & Schnitt, Musik:
Roland Meifert, Audio-Medienservice Meifert München
Den Originalbeitrag und mehr finden Sie bitte hier: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/archaeologie_trifft_literatur_folge04_funkelndes_geschmeide