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In dieser Folge stellen euch Karla und Günter vier Bücher vor, die auf falsche Fährten führen und ungewöhnliche Einblicke gewähren.
Theo Novak sucht seit 20 Jahren nach seiner verschwundenen Tochter. Wegen seiner Demenz läuft ihm langsam die Zeit davon. Da nimmt die True Crime-Podcasterin Liv den Fall wieder auf. Ihre Neugier hat jedoch bald gefährliche Folgen. Romy Hausmanns Thriller „Himmelerdenblau“ ist melancholisch und lustig gleichermaßen – und voller falscher Spuren.
„Wenn du es heimlich machen willst, musst du die Schafe töten“ ist ein Roman, der mit Traditionen bricht und voller Überraschungen und Magie steckt. Anna Maschik erzählt ein bäuerliches Leben an der Nordsee über ein Jahrhundert hinweg. Fazit: Buchpreis-verdächtige Literatur.
Eine Sammlung an Kurzgeschichten verbirgt sich hinter dem Titel „Das Glück ist eine Bohne“ von Teresa Präauer. Mit scharfer Beobachtungsgabe nimmt uns die Autorin mit auf die Reise durch ihren Alltag. Es geht um ihre Liebe zur Pop-Kultur, zu den Menschen und zum Schreiben. Originelle Lese-Happen für Zwischendurch.
Eine vollkommen fremde Welt eröffnet sich in dem Roman „Das letzte Viertel des Mondes“ von Chi Zijian. Die Ewenken sind eines der letzten Nomadenvölker Chinas. Ihre Gemeinschaft wird durch die Abholzung der Wälder bedroht, doch sie halten unbeirrt an ihrer traditionellen Lebensweise fest. Faszinierende Einblicke in ein Leben fern der Zivilisation.
Die Titel dieser Folge:
Romy Hausmann: „Himmelerdenblau“ (Pengiun)
Anna Maschik: „Wenn du es heimlich machen willst, musst du die Schafe töten“ (Luchterhand)
Teresa Präauer: „Das Glück ist eine Bohne“ (btb)
Chi Zijian: „Das letzte Viertel des Mondes“ (Blessing)
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Freut ihr euch schon auf das gemütliche Einkuscheln mit einem guten Buch? Karla und Günter empfehlen euch vier lesenswerte Titel für den Herbstanfang:
Kirsty Capes’ Roman „Girls“ begleitet zwei Töchter auf einem Roadtrip durch den Westen der USA. Sie wollen den letzten Wunsch ihrer weltberühmten Mutter erfüllen und ihre Asche in einem Canyon verstreuen. Es ist ein schmerzvoller Weg. Gelingt es den beiden, die schlimmen Erinnerungen loszulassen und eine eigene Zukunft zu finden?
Die 16-jährige Nele recherchiert für die Schule über die Nazi-Vergangenheit der Bewohner ihres Mietshauses. Dabei werden die Erinnerungen der 90-jährigen Irma wieder lebendig – sie hat damals ihre jüdische Freundin verraten. „Treppe aus Papier“ von Henrik Szántó ist eine literarische Aufarbeitung und ein Buch gegen das Vergessen.
Hunter White ist ein steinreicher, amerikanischer Börsenspekulant und jagt Projekte, Firmen und Tiere. Sein Vorhaben, ein Nashorn zu erlegen, schlägt fehl. Er bekommt jedoch eine Alternative angeboten: die Trophäenjagd auf einen Menschen. „Trophäe“ von Gaea Schoeters ist ein verstörender Roman über die Frage, ob Menschenwürde verhandelbar ist.
In dem wunderschönen Bilderbuch von Soledad Romero Mariño und Sonia Pulido „Pflanzen und ihre Superkräfte“ gibt es viel zu staunen und zu sehen. Es enthält eine herrliche Sammlung an exotischen und heimischen Pflanzen und stellt ihre ganz besonderen Talente vor. Eine fantastisch illustrierte Hommage an die Vielfalt der Natur. Für Kinder ab acht Jahren und wissbegierige Erwachsene.
Die Titel dieser Folge:
Kirsty Capes: “Girls” (btb)
Henrik Szántó: “Treppe aus Papier” (Blessing)
Gaea Schoeters: “Trophäe” (btb)
Soledad Romero Mariño und Sonia Pulido: „Pflanzen und ihre Superkräfte“ (Prestel)
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Der Koffer ist gepackt, nur das Buch für den Strandkorb fehlt noch? Da helfen Karla und Günter gerne weiter. In dieser Folge präsentieren sie ihre Lieblingsbücher für den Sommerurlaub.
Hier ihre Empfehlungen für eure Packliste:
"Klartext" von Sarah Nović (btb),
"A Different Kind of Power" von Jacinda Ardern (btb),
"Provençalisches Licht" von Sophie Bonnet (Blanvalet),
"Glück ist ganz nach meinem Geschmack" von Claudia Schaumann (Goldmann),
"Abschied" von Sebastian Haffner (Hanser).
Mit dieser Folge fahren auch wir in den Sommerurlaub und sammeln neue Lesetipps für euch. Die nächste Folge “Long Story Short” kommt am 26. August – abonniert am besten gleich den Podcast, um sie nicht zu verpassen.
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Claudia Schaumann ist Autorin, Journalistin, Bloggerin und Influencerin. Mit ihrem Magazin „Was für mich“ und dem gleichnamigen Instagram-Account erreicht sie hunderttausende Leser*innen. Gemeinsam mit ihrem Mann und den vier Kindern sind zahlreiche Bastel-, Kinder- und Kochbücher entstanden und vor einem Jahr veröffentlichte sie endlich ihren ersten Erwachsenenroman: „Sommer ist meine Lieblingsfarbe“ landete sogleich auf der Bestsellerliste und nun stellt sie den Nachfolger vor – „Glück ist ganz nach meinem Geschmack“. Wenn sie nicht selbst schreibt, dann liest sie und hat uns heute diese Leseempfehlungen mitgebracht:
„Dieser Sommer wird anders“ von Carley Fortune (Penguin),
„Wie Risse in der Erde“ von Clare Leslie Hall (Piper),
„Sandwich“ von Catherine Newman und
„Man sieht sich“ von Julia Karnick (dtv).
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Karla und Günter stellen vier Bücher vor, die uns aus der Komfortzone holen.
Franka fährt mit Ende Zwanzig zurück in die fränkische Provinz und erinnert sich daran, wie sie sich als Jugendliche den Dorf-Rechten angeschlossen hatte. Sie geht auf Spurensuche und entdeckt, welche Schuld ihre Familie in der Nazi-Zeit auf sich geladen hatte. In „Unter Grund“ erzählt Annegret Liepold klar und unaufgeregt vom Umgang mit der Vergangenheit.
Pennsylvania im 19. Jahrhundert: Der junge Arzt Dr. Silas Weir wird Direktor der Nervenheilanstalt für Frauen. Dort führt er grausame Experimente an den Insassinnen durch – bis eines seiner Opfer Rache übt. „Der Schlächter“ ist ein düsteres Bild von Misogynie und Rassismus, meisterhaft erzählt von Joyce Carol Oates.
Zwei gut betuchte Ehepaare machen Urlaub in der Toskana. Tochter Sophie Luise darf ihre Schulfreundin Aayana mitnehmen, ein Flüchtlingskind aus Somalia. Es kommt zur Katastrophe: Das Mädchen ertrinkt im Swimming-Pool. Wie gehen die reichen Urlauber mit ihrem Tod um? „Die spürst du nicht“ von Daniel Glattauer entlarvt die Doppelmoral privilegierter Menschen.
Der Papst ist tot, und das Konklave tritt zusammen, um einen neuen Papst zu bestimmen. Plötzlich tritt ein völlig unbekannter Kandidat auf den Plan, der Bischof von Bagdad. Der Kampf um den Heiligen Stuhl beginnt. „Konklave“ von Robert Harris ist aufregend wie ein Polit-Thriller und der perfekte Pageturner für den Urlaub!
Die Titel dieser Folge:
Annegret Liepold: “Unter Grund” (Blessing).
Joyce Carol Oates: “Der Schlächter” (Blessing).
Daniel Glattauer: “Die spürst du nicht” (Goldmann).
Robert Harris: “Konklave” (Heyne). Auch als Hörbuch erschienen.
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Ninia Binias ist Moderatorin, Autorin, Podcasterin, Sprecherin und Schauspielerin. Wir kennen sie von zahlreichen Moderationen, von Poetry Slams, von Instagram als @NiniaLaGrande und aus dem Fernsehen – zuletzt z.B. in der „Anstalt“ im ZDF. In ihrer Heimatstadt Hannover kuratiert sie regelmäßig ein eigenes Literaturformat im dortigen Pavillon: https://pavillon-hannover.de/projekt/ninia-stellt-vor
Heute ist sie bei uns im Buchclub zu Gast und bringt uns die Lieblingsbücher ihrer Kindheit, ihres eigenen Kindes und der letzten Monate mit:
„Von der Fee, die Feuer speien konnte“ von Franz Fühmann, „Der Drache mit den roten Augen“ von Astrid Lindgren, die „Woodwalkers“ Reihe von Katja Brandis, die romantisch-lustigen Bücher von Emily Henry und Carley Fortune, „Große Lieben“ von Katharina Hartwell, Romantasy von Sarah J. Maas, „Die Artefakte von Ouranos“ Reihe von Nisha J. Tuli, Abby Jimenez mit „Just for the summer“ und „Spoilt creatures“ von Amy Twigg.
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Foto von Ninia Binias: Copyright Merle Stephan
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Welche Bestseller lohnen sich wirklich? Karla und Günter verraten es euch.
Zweimal im Jahr lesen sich Karla und Günter durch die Bestseller-Listen und schauen, ob echte Perlen darunter sind. In dieser Folge empfehlen die beiden sechs Romane, die sich wunderbar als Strandkorb-Lektüre eignen.
Die 17-jährige Morlen reist nach LA, um dort auf Heathers Kinder aufzupassen. Die Freundin ihrer Mutter ist unglücklich in ihrer Ehe und heilfroh über Morlens Unterstützung. Meike Werkmeister erzählt in „Über den Wolken wohnen die Träume” von zwei ungleichen Frauen, die ihr Glück suchen.
Kommissar Lennart Ipsen arbeitet dort, wo andere Urlaub machen: auf der Insel Bornholm. Plötzlich erschüttert ein Mord die Idylle, und Ipsen ermittelt. Michael Kobrs Roman „Schatten über Sømarken“ ist beste Krimi-Unterhaltung mit viel dänischer Kulinarik.
Was passiert, wenn Menschen Zeit geschenkt bekommen? In dem Roman von Maja Lunde „Für immer” stirbt niemand und niemand wird mehr geboren. Ein spannendes Gedankenexperiment, das noch lange nachhallt.
Volker Klüpfel erzählt in seinem Roman „Wenn Ende gut, dann alles“ den ersten Fall des eigenwilligen Ermittlerduos Tommi und Svetlana. Er ist ein erfolgloser Drehbuchautor, und sie macht bei ihm sauber. Als die beiden ein kleines Mädchen am Waldrand auflesen, geraten sie auf der Suche nach der Mutter in große Gefahr.
Als „charmanten Unfug” bezeichnete der NDR das neue Buch von Jonas Jonasson “Wie die Schweden das Träumen erfanden”. Darin versucht die schwedische Bürgermeisterin Julia das deutsche Unternehmen Traumbett an ihrem Ort anzusiedeln – mit äußerst skurrilen Methoden.
Das „Ministerium der Zeit” holt Menschen aus früheren Jahrhunderten mit einer Zeitmaschine in die Gegenwart. So auch den Polarforscher Graham. Zusammen mit seiner Betreuerin entdeckt er das 21. Jahrhundert und stellt fest, dass früher manches besser war...
Die Bücher in dieser Folge:
Meike Werkmeister: „Über den Wolken wohnen die Träume“ (Goldmann)
Michael Kobr: „Schatten über Sømarken“ (Goldmann)
Maja Lunde: „Für immer“ (btb)
Volker Klüpfel: „Wenn Ende gut, dann alles“ (Penguin)
Jonas Jonasson: „Wie die Schweden das Träumen erfanden“ (C. Bertelsmann)
Kaliane Bradley: „Das Ministerium der Zeit“ (Penguin)
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Die Berliner Schriftstellerin Kathrin Weßling spielt gern Kniffel. Sie liest. Wieder. Dank einer App. Und sie hat gerade ihr sechstes Buch veröffentlicht: „Sonnenhang“ (Rowohlt, 2025). Mit Karla Paul spricht sie über ihre Anfänge als Bloggerin und wie sich das Schreiben mit Social Media verändert hat. Sie schwärmt von ihrem Lieblingsbuch „Die Wand“ von Marlen Haushofer und empfiehlt weitere Romane von Autorinnen: „22 Bahnen“ von Caroline Wahl, „Was ist schon für immer“ von Katja Lewina, „Trennungsroman“ von Anna Brüggemann, „Zuschauen und Winken“ von Mercedes Lauenstein, „Issa“ von Mirrianne Mahn und „Onyx Storm“ von Rebecca Yarros. Ihre aktuelle Lektüre: „The queen will rise“ von Marie Niehoff!
Mehr Informationen zu ihr: https://www.kathrin-wessling.de
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Falls ihr in den Osterferien noch Lesestoff sucht, haben Karla und Günter heute eine wunderbare Mischung aus Liebesroman, Sachbuch, Familienchronik und Krimi mitgebracht. Hier ist garantiert für jede*n die passende Lektüre dabei!
Ein norwegischer Küstenort in den 1940er Jahren: Eine Frau vertraut einem Fremden ihre Lebensgeschichte an. Schonungslos berichtet sie von ihrer besessenen Liebe als 18-Jährige zu ihrem Lehrer. “Nichts wächst im Mondschein“ von Torborg Nedreaas ist eine aufwühlende literarische Wiederentdeckung aus Norwegen.
Oft ist ein herzhaftes “Ich weiß es doch auch nicht“ wohltuender als ein besserwisserischer Ratschlag. Das findet auch Mareice Kaiser und leistet uns in ihrem gleichnamigen Anti-Sachbuch auf witzige Weise Beistand im Nicht-Wissen. Mit liebevollen Illustrationen von Slinga.
Wer die politische Situation im Osten besser verstehen möchte, dem sei der Roman “Die Möglichkeit von Glück“ von Anne Rabe ans Herz gelegt. Er geht den Verletzungen einer Familie zwischen Diktatur und Demokratie nach und forscht nach den Ursprüngen von Rassismus und Gewalt.
Ein Toter, hingestreckt auf einer Chaiselongue: Dies ist der Ausgangspunkt, von dem Butler Christian den Aufstieg und Fall der Familie Hobbs schildert. Verena Roßbacher ist mit “Ich war Diener im Hause Hobbs“ eine unterhaltsame Mischung aus Patricia Highsmith und Downton Abbey gelungen.
Die Titel dieser Folge:
“Nichts wächst im Mondschein“ von Torborg Nedreaas (Luchterhand),
“Ich weiß es doch auch nicht” von Mareice Kaiser (Penguin),
“Die Möglichkeit von Glück” von Anne Rabe (btb),
“Ich war Diener im Hause Hobbs” von Verena Roßbacher (btb).
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Die Journalistin und Autorin Sally Lisa Starken ist in dieser Podcast-Folge im LSS Buchclub zu Gast. Sie kommt gerade von der Leipziger Buchmesse, wo sie ihr Buch “Zu Besuch am rechten Rand“ (Heyne) vorgestellt hat. Im Gespräch mit Karla Paul verrät sie, dass sie schon als Kind eine Vielleserin war. “Der Herr der Ringe” und “Harry Potter” weckten ihre Leidenschaft für Fantasy, die bis heute anhält. Ihre Lieblingsreihen sind “Das Reich der sieben Höfe” von Sarah J. Maas und “Flammengeküsst” von Rebecca Yarros. Für sie sind Fantasy-Bücher das beste literarische Gegenprogramm zu ihrer Profession, der journalistischen politischen Aufklärung. Was sie mit ihrer Aufklärungsarbeit erreichen möchte und wie sie mit den Reaktionen auf ihr Buch umgeht, könnt ihr hier nachhören.
Sally Lisa Starken ist Journalistin, Podcasterin, Buchautorin. Sie klärt auf Instagram knapp 140.000. Follower*innen täglich über aktuelle Neuigkeiten aus der Politik auf, hält Vorträge und setzt sich gegen Fake News ein. Zudem hat sie gemeinsam mit Tina Ruthe bereits drei Kinderbücher zu den Themen Frieden, Klimaschutz und Demokratie geschrieben. In diesem Jahr ist nun ihr erstes Sachbuch erschienen: „Zu Besuch am rechten Rand: Warum Menschen AfD wählen“ Darin spricht sie nicht nur über die Hintergründe rechter Politik und die Menschen, die für sie arbeiten als auch sie wählen, sondern vor allen Dingen mit ihnen.
Die Titel dieser Folge:
Sarah J. Maas: “Das Reich der sieben Höfe” (dtv)
Rebecca Yarros: “Flammengeküsst” (dtv)
Mareike Fallwickl: “Die Wut, die bleibt” (Rowohlt)
Volker Weiß: “Die autoritäre Revolte” (Klett-Cotta)
Lara Ermer: “Alle gegen alle” (dtv)
Mehr Informationen zu ihr: https://www.sallylisa-starken.de
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4 Buchtipps in 20 Minuten. Karla Paul & Günter Keil pitchen ihre Lieblingstitel – kurz, prägnant und extrem unterhaltsam. Die Must-Reads der Neuerscheinungen, persönliche Favoriten aus der…

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