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In dieser Buchclub-Folge spricht Karla mit Deutschlands erfolgreichstem Bildungsinfluencer Bob Blume. Der „Netzlehrer“ setzt sich in Blogs, Podcasts und Büchern für ein besseres Bildungssystem ein. Sein aktuelles Buch stellt die provokante Frage „Warum noch lernen?“, wenn in Zeiten von Google und KI jedes Wissen nur einen Klick entfernt ist. Schule müsse von einer Zertifizierungsinstitution wieder zu einem Ort werden, der Lust aufs Lernen mache, erklärt Bob im Gespräch mit Karla.
Als Kind wurde Bobs Leidenschaft für gute Geschichten durch Astrid Lindgren und Michael Ende geweckt. Heute liest der Deutschlehrer gerne Sachbücher von Autoren, mit denen er nicht einverstanden ist, wie zuletzt „Die vierte Gewalt“ von Precht und Welzer. Seine Zustimmung fanden dagegen „Die subtile Kunst des Daraufscheißens“ von Mark Manson und „Alle_Zeit“ von Theresa Bücker. Der letzte Roman auf seinem Nachttisch war „GRM“ von Sibylle Berg.
Die Titel dieser Folge:
Bob Blume: Warum noch lernen? (Mosaik)
Astrid Lindgren: Ferien auf Saltkrokan, Die Brüder Löwenherz, Ronja Räubertochter, Michel aus Lönneberga,
Richard David Precht und Harald Welzer: Die vierte Gewalt (S.Fischer),
Mark Manson: Die subtile Kunst des Daraufscheißens (mvg Verlag),
Theresa Bücker: Alle Zeit (Ullstein),
Sibylle Berg: GRM (Kiwi)
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Langsam verabschiedet sich der Sommer mit den letzten warmen Tagen. Doch kein Grund zur Wehmut: Endlich haben wir wieder Zeit, uns an kühlen Abenden gemütlich mit einem Schmöker zurückzuziehen.
Karla und Günter empfehlen diese vier Bücher als stimmungsvolle Herbstlektüre:
In Sarah Brooks‘ Debütroman reist eine junge Frau 1899 im Zug von Peking nach Moskau. Das „Handbuch für den vorsichtigen Reisenden durch das Ödland“ ist eine Mischung aus Krimi, Fantasy und Steampunk – und eine ernsthafte Konkurrenz zu Netflix!
Paolo Cognetti erzählt in „Unten im Tal“ von zwei ungleichen Brüdern, die in einem Dorf im Piemont aufwachsen. Ein melancholischer Bergroman voller Magie und Sprachkraft.
Dagegen erinnert „Aufruhr der Meerestiere“ von Marie Gamillscheg an ein modernes Theaterstück. Meeresbiologin Luise hat Karriere gemacht und kommt zurück in ihre Heimatstadt Graz. Dort wird sie von den seelischen Verletzungen ihrer Kindheit eingeholt.
Düster und unglaublich spannend ist „Die Schwestern“ von Daisy Johnson. In einem unheimlichen Cottage kommen die Schwestern Juli und September einem traumatischen Vorfall in ihrer Vergangenheit auf die Spur.
Die Titel dieser Folge:
Sarah Brooks: „Handbuch für den vorsichtigen Reisenden durch das Ödland“ (C.Bertelsmann),
Paolo Cognetti: „Unten im Tal” (Penguin Verlag),
Marie Gamillscheg: „Aufruhr der Meerestiere“ (Luchterhand),
Daisy Johnson: „Die Schwestern“ (btb)
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Habt ihr eure Koffer für den Sommerurlaub schon gepackt? Wenn euch noch die richtige Lektüre für den Strand oder ein spannendes Hörbuch für die Autofahrt fehlt, dann haben Karla und Günter in dieser Folge genau die richtigen Tipps für euch!
In „Sommerhaus am See“ von David James Poissant verbringen die Starlings einen letzten gemeinsamen Urlaub. Als ein kleiner Junge ertrinkt, wird das fragile Familiengefüge erschüttert.
Liv lebt am Polarkreis. Als immer mehr junge Männer im Meer ertrinken, versucht sie das Rätsel zu lösen. Bei „In hellen Sommernächten“ von John Burnside verschwimmen die Grenzen zwischen Realität und Fantasie.
In dem Sachbuch „Mit Nachsicht“ ermuntert uns der Psychotherapeut Sina Haghiri, häufiger das Gute im Menschen zu sehen.
Auf einer langen Autofahrt könnt ihr euch die Saga „Der Wind kennt meinen Namen“ anhören. Isabel Allende verwebt die Geschichten zweier Kinder, die durch politische Ereignisse von ihren Eltern getrennt werden.
Die „Brown Girls“ in Daphne Palasi Andreades‘ Buch leben in New York. Sie sind aus Indien, Haiti oder China und wollen es besser haben als ihre Eltern. Ein rasantes Generationen-Portrait, mitreißend wie ein Poetry-Slam.
In „Maame“ von Jessica George sucht Maddie zwischen zwei Kulturen nach ihrer Identität. Ein kraftvolles und inspirierendes Jugendbuch, leicht lesbar, aber alles andere als oberflächlich.
Die Titel dieser Folge:
David James Poissant: “Sommerhaus am See" (btb),
John Burnside: “In hellen Sommernächten” (Penguin Verlag),
Sina Haghiri: “Mit Nachsicht” (Kösel),
Hörbuch: Isabel Allende: “Der Wind kennt meinen Namen” (Der Hörverlag),
Daphne Palasi Andreades: “Brown Girls” (Luchterhand),
Jessica George: “Maame” (btb)
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Petra Hartlieb ist eine der bekanntesten Buchhändlerinnen im deutschsprachigen Raum - ihr autobiografischer Roman "Meine wundervolle Buchhandlung" begeistert bis heute Leser*innen weltweit. Wenn sie nicht gerade Bücher liest oder sie verkauft, dann schreibt sie also selbst welche. Kinderbücher, Liebesromane, Krimis, so auch der Start ihrer neuen Reihe "Freunderlwirtschaft" mit einer vielschichtigen Ermittlerin und politischen Verwicklungen.
Im Gespräch erzählt sie uns vom Schreibprozess, ihrem vielseitigen Alltag und bringt natürlich jede Menge aktuelle Lieblingsbücher mit:
Caroline Wahl mit "22 Bahnen" und "Windstärke 17",
Inge Brodnig mit "Wider die Verrohung",
"Nincshof" von Johanna Sebauer,
Petra Pellini mit "Der Bademeister ohne Himmel"
und viele mehr!
Mehr Infos zu ihr gibt es auf www.hartliebs.at sowie auf instagram.com/petrahartlieb
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Ein berührender Insel-Roman, eine dunkle Familiengeschichte, ein Werk über das Verbindende von Geschichten und ein Sachbuch, das den Ruf der Stechmücke rettet – das sind die Buchtipps von Karla und Günter:
Als 1938 ein Wal an einer dünn besiedelten Insel vor Wales strandet, sieht Manod darin ein Zeichen – und tatsächlich: Ein Forscherpaar aus Oxford eröffnet der 18-Jährigen neue Perspektiven. In „Die Tage des Wals“ von Elizabeth O’Connor prallen Tradition und Moderne aufeinander.
In „Ruths Geheimnis“ erzählt Aroa Moreno Durán die Geschichte dreier Generationen. Adirane verlässt ihre Familie und kehrt in ihre baskische Heimat zurück. Auf ihrer Mutter und Großmutter lasten schwere Geheimnisse. Doch schließlich bricht die Großmutter das Schweigen.
Konstantinopel im Jahr 1453, Idaho in der Gegenwart und ein Raumschiff in der Zukunft: In „Wolkenkuckucksland“ von Anthony Doerr sind Kinder zu drei verschiedenen Zeiten durch ein und dieselbe Geschichte verbunden.
Eine lehrreiche und unterhaltsame Familien-Lektüre ist das Sachbuch „Was hat die Mücke je für uns getan“. Darin erklären Frauke Fischer und Hilke Oberhansberg, dass jedes Tier auf der Welt seinen Platz hat, auch die unliebsamen.
Die Titel dieser Folge:
Elizabeth O’Connor: „Die Tage des Wals“ (Blessing),
Aroa Moreno Durán: „Ruths Geheimnis“ (btb),
Anthony Doerr: „Wolkenkuckucksland“ (btb),
Frauke Fischer, Hilke Oberhansberg: „Was hat die Mücke je für uns getan“ (Heyne)
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Saša Stanišić („Herkunft“) ist einer der erfolgreichsten Schriftsteller der deutschen Gegenwart - ausgezeichnet u.a. mit dem Deutschen Buchpreis und dem Preis der Leipziger Buchmesse, geschätzt bei Kritiker*innen, beliebt bei Leser*innen und übersetzt in über 40 Sprachen. Frisch erschienen ist sein neuer Erzählband „Möchte die Witwe angesprochen werden, platziert sie auf dem Grab die Gießkanne mit dem Ausguss nach vorne“, der wenigstens teilweise in Hamburg Ottensen spielt. Dort trifft sich Buchclub Host Karla Paul mit dem Autor zum Kaffee, um mit ihm über seine Arbeit zu sprechen. Welche Bücher haben ihn eigentlich in seiner Kindheit fürs Lesen und Schreiben begeistert und welche heute? Welche Kolleg*innen liest und schätzt er? Wie hat ihn der Erfolg im Schreiben verändert und an welches Genre traut er sich trotz seiner Vielseitigkeit bisher noch nicht ran? Saša schwärmt von Abenteuer- und Kinderbüchern, von Fantasyepen wie „Game of Thrones“ und Krimistars wie Wolf Haas und vor allen Dingen vom Schreiben selbst und macht damit hoffentlich nicht nur Karla richtig viel Lust auf Literatur!
Credit Autorenfoto: ©Katja Sämann
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Viele Männer lesen selten Bücher von weiblichen Autorinnen. Ein großer Fehler, da männliche Leser so schlichtweg viel verpassen. In dieser Folge stellen Karla und Günter vier Romane von Frauen vor, die in letzter Zeit erschienen sind:
Die brave Francesca freundet sich mit der unbändigen Maddalena an. Das Mädchen schert sich nicht um Konventionen, doch das ist in Zeiten des italienischen Faschismus gefährlich. „Malnata“ von Beatrice Salvioni ist ein Plädoyer für Zivilcourage, Mut und Selbstbestimmung.
In „Unter Wasser ist es still” erzählt Julia Dibbern die Geschichte von Maira, die nach 20 Jahren in die Heimat an der Ostsee zurückkehrt, um ihr altes Elternhaus auszuräumen. Für sie beginnt ein langer Prozess des Erinnerns und Trauerns.
Die Heldin des Romans „Célestine und die kleinen Wunder von Paris“ von Tatjana De Rosnay ist eine alte Clocharde mit wundersamen Fähigkeiten. Von ihr bekommt der junge Martin ungeahnte Lebenshilfe. Ein warmherziger Coming-of-Age-Roman und modernes Märchen.
Frances Delany hat nur noch wenige Monate zu leben. Sie kehrt in ihre Heimat zurück und stellt sich den Schatten ihrer Vergangenheit. In „Die guten Frauen von Safe Harbour“ erzählt Bobbi French davon, dass es am Ende darum geht, was wir hinterlassen.
Die Titel dieser Folge:
Beatrice Salvioni: „Malnata“ (Penguin), als ungekürzte Lesung beim Hörverlag erschienen.
Julia Dibbern: „Unter Wasser ist es still” (Limes),
Tatjana De Rosnay: „Célestine und die kleinen Wunder von Paris“ (C.Bertelsmann),
Bobbi French: „Die guten Frauen von Safe Harbour“ (Penguin TB).
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Mona Ameziane gehört zu den Glücklichen, die ihr Hobby zum Beruf machen konnten. Die Vielleserin mit Liebe zum Schreiben absolvierte nach dem Studium ein Volontariat beim WDR. Vor sieben Jahren erhielt sie die Chance, eine Büchersendung auf Eins Live zu moderieren. Seither bestimmt Literatur ihren Alltag: Moderationen, Podcasts, Interviews mit Autor:innen und vieles mehr. Besonders zu empfehlen ist ihr Bücher-Podcast mit Christine Westermann „Zwei Seiten“. Und Mona hat auch selbst ein Buch geschrieben. „Auf Basidis Dach“ ist ihre sehr persönliche Geschichte über das Aufwachsen zwischen zwei Kulturen.
Im Gespräch mit Karla erzählt sie, wie ihre Liebe zur Literatur entfacht wurde, welche Bücher sie in letzter Zeit begeistert haben und auf welche Neuerscheinungen sie sich am meisten freut.
Die Liste der besprochenen Bücher: Die „Tintentrilogie“ von Cornelia Funke;
„Die Stadt der Blinden“ von José Saramago;
„Die Einsamkeit der Primzahlen“ von Paolo Giordano;
„Das Gras auf unserer Seite“ von Stefanie de Velasco;
„Und alle so still“ von Mareike Fallwickl;
„Windstärke 17“ von Caroline Wahl;
„Zeit, sich aus dem Staub zu machen“ von Andrea Petkovic,
„Wir werden jung sein“ von Maxim Leo.
Foto Mona Ameziane: © Annika Fußwinkel
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Die Jubiläumsfolge!
Herzlichen Glückwunsch! Der Literaturpodcast mit Karla und Günter feiert seinen fünften Geburtstag. In dieser Jubiläumsfolge blicken die beiden auf über 100 Folgen und mindestens 700 Titel zurück. Wie viele Bücher sind Karla und Günter im Kopf und im Herzen geblieben? Was hat sich in den letzten fünf Jahren verändert? Wie kommt eigentlich die Auswahl der Bücher zustande?
Karla und Günter geben einen spannenden Einblick in ihren Berufsalltag, der aus Lesen, Recherchieren, Schreiben und Moderieren besteht. Ihr erfahrt, was die beiden mit den vielen Rezensionsexemplaren anfangen, woher sie die Anregungen für ihre Buchtipps bekommen und viele weitere interessante Insights. Zum Schluss verlosen Karla und Günter Buchpakete, gefüllt mit fünf ihrer Lieblingsbücher aus den letzten fünf Jahren: *Update: Die Verlosung ist beendet, die Gewinner wurden bereits benachrichtigt. Die Bücher sind aber natürlich weiterhin ein großer Gewinn für alle Leser*innen!*
Karlas Buchpaket:
Meike Werkmeister: „ Am Himmel funkelt ein neuer Tag” (Goldmann)
Christiane Habermalz: „Anstiftung zum gärtnerischen Ungehorsam” (Heyne)
Amy Liptrot: „Nachtlichter” (btb)
Alexandra Schlüter: „Rad, Land, Fluss“ (Prestel)
Caroline Criado-Perez: „Unsichtbare Frauen“ (btb)
Günters Buchpaket:
William Boyd: „Trio“ (HEYNE)
Robert Seethaler: „Ein ganzes Leben“ (Goldmann)
Julia May Jonas: „Vladimir“ (HEYNE)
Sven Gerhardt „Minna Melone“ (cbj)
Sarah Hall „Wie wir brennen“ (Penguin)
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Mario Giordano ist einer vielseitigsten Autoren Deutschlands: Er hat Psychologie und Philosophie studiert und hat dann erst einmal mit Kinderbüchern angefangen. Den internationalen Durchbruch hatte er mit dem Thriller „Das Experiment“, der auch mehrfach verfilmt wurde. Man kennt ihn zudem als Drehbuchautor z.B. diverser Tatorte und von seiner sehr beliebten Krimireihe rund um die ermittelnde Tante Poldi!
Mindestens ebenso spannend sind seine aktuellen beiden Romane rund um die sizilianische Familie Carbonaro. Im letzten Jahr erschien „Terra di Sicilia“ - jetzt liegt der Nachfolgeroman „Die Frauen der Familie Carbonaro“ frisch in den Buchhandlungen. Er erzählt darin von mehreren Generationen einer sizilianischen Familie, die jeweils als Kinder ihrer Zeit viel Leid erfahren musste, die stets für sich versuchten durchzukommen, nach oben zu kommen, dem Leben auch ein wenig Liebe abzuzwacken und die schlussendlich in Deutschland eine neue Heimat finden mussten.
Inwiefern diese Familie auf seiner eigenen basiert, wie er überhaupt zum Schreiben kam und welche Bücher ihn selbst inspirieren, darüber sprechen Karla & Mario im Podcast!
„Alle Kunst ist erlaubt, nur nicht die langweilige“, sagt Mario. Das Zitat von Voltaire spiegelt sich auch in Marios Lesevorlieben wider.
Die Liste der besprochenen Bücher:
Aktuelle Belletristik:
- „Frau Yeoms kleiner Laden der großen Hoffnungen“ von Kim Ho-yeon,
- Diverse Titel von Alena Schröder,
- „Im Jahr des schwarzen Regens“ von Alexander Pechmann.
Klassiker:
- „Fahrenheit 451“ von Ray Bradbury,
- „Das Summen unter der Haut“ von Stephan Lohse,
- „Moby Dick“ von Herman Melville,
- „Der Meister und Margarita“ von Michail Bulgakow
- „Solaris“ von Stanislaw Lem,
- „Nach dem Sturm“ von Joan Didian.
Über das Schreiben und zur Charakterentwicklung:
- Lehrbücher zur Schauspielausbildung von Konstantin Stanislawski,
- „Die 10 Gebote für den Kriminalroman“ von Raymond Chandler,
- „Das Leben und das Schreiben“ von Stephen King,
- Diverse Titel von Elisabeth George
- „Der Heros in 1000 Gestalten“ von Joseph Campbell,
- „Grammatik der Phantasie“ von Gianni Rodari,
- „Deutsche Lyrik vom Barock bis zur Gegenwart“ (dtv)
- "Sag mir dein Sternzeichen und ich sage dir, wie du liebst“ von Liz Greene
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