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Trotz eines DAX-Stands nähe des August-Rekords und diskutierter Risiken haben mittelfristig orientierte Anleger keine Gewinne mitgenommen, sondern sind weiter sehr bullish. Weitere 10 Prozent der professionellen Anleger haben Aktien gekauft, die Mehrheit kam von der Seitenlinie. Der Sentiment-Index dieser Gruppe steht bei +42 Punkten. Joachim Goldberg interpretiert dies als "erstes Stadium der Euphorie". Private Anleger sind zwar einen kleinen Schritt in die andere Richtung gegangen, halten sich aber mit +32 Punkten auch noch ziemlich optimistisch.
Für den Verhaltensökonom ist die Marktstimmung in dieser Situation ein Kontraindikator. Auf der Unterseite fehle bis 15.200 die Stütze und an der Oberseite drohen spätestens ab neuem Allzeithoch Gewinnmitnahmen.
By Deutsche BörseTrotz eines DAX-Stands nähe des August-Rekords und diskutierter Risiken haben mittelfristig orientierte Anleger keine Gewinne mitgenommen, sondern sind weiter sehr bullish. Weitere 10 Prozent der professionellen Anleger haben Aktien gekauft, die Mehrheit kam von der Seitenlinie. Der Sentiment-Index dieser Gruppe steht bei +42 Punkten. Joachim Goldberg interpretiert dies als "erstes Stadium der Euphorie". Private Anleger sind zwar einen kleinen Schritt in die andere Richtung gegangen, halten sich aber mit +32 Punkten auch noch ziemlich optimistisch.
Für den Verhaltensökonom ist die Marktstimmung in dieser Situation ein Kontraindikator. Auf der Unterseite fehle bis 15.200 die Stütze und an der Oberseite drohen spätestens ab neuem Allzeithoch Gewinnmitnahmen.

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