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Auf die weiter steigenden Aktienpreise reagieren hiesige Anlegerinnen und Anleger mit Shortpositionen. 7 Prozent der Profis sind von der Seitenlinie ins Bärenlager gewechselt. Von den Privaten sind 3 Prozent von long auf short gedreht. Einen Versuch, kurzfristig Gewinn zu machen, sieht Joachim Goldberg dahinter. Für die DAX-Rekorde seien wohl Geldströme aus dem Ausland verantwortlich. Verständlicherweise zögerten die von uns befragten Investoren, nahe der Allzeithochs noch einzusteigen.
Der Verhaltensökonom sieht hinter den Short-Engagements keinen echten Pessimismus. Sein Fazit: Nach unten könnten diese Positionen schon zwischen 23.450 und 23.500 Punkten mit Nachfrage stützen. Also grünes Licht, solange die langfristigen Kapitalzuflüsse anhalten.
Über den Sentiment-Index
Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.
Sie sind gefragt
Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an [email protected].
By Deutsche BörseAuf die weiter steigenden Aktienpreise reagieren hiesige Anlegerinnen und Anleger mit Shortpositionen. 7 Prozent der Profis sind von der Seitenlinie ins Bärenlager gewechselt. Von den Privaten sind 3 Prozent von long auf short gedreht. Einen Versuch, kurzfristig Gewinn zu machen, sieht Joachim Goldberg dahinter. Für die DAX-Rekorde seien wohl Geldströme aus dem Ausland verantwortlich. Verständlicherweise zögerten die von uns befragten Investoren, nahe der Allzeithochs noch einzusteigen.
Der Verhaltensökonom sieht hinter den Short-Engagements keinen echten Pessimismus. Sein Fazit: Nach unten könnten diese Positionen schon zwischen 23.450 und 23.500 Punkten mit Nachfrage stützen. Also grünes Licht, solange die langfristigen Kapitalzuflüsse anhalten.
Über den Sentiment-Index
Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.
Sie sind gefragt
Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an [email protected].

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