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Drei neue Rekordhochs und die 25.000er-Marke ist die Bilanz des DAX in den wenigen Handelstagen 2026 trotz aller Unsicherheit im Markt. Von den Profis haben tatsächlich 6 Prozent Aktien verkauft und ebenso viele sind auf die Short-Seite gewechselt. Goldberg vermutet unterschiedliche Motive, jedenfalls keinen abrupten Wechsel in den Pessimismus. Der Sentiment-Index dieser Gruppe steht auf +4 Punkten. Ganz anders die Privaten: 14 Prozent haben Aktien gekauft, 4 Prozent Short-Positionen geschlossen. Der Sentiment-Index steigt auf +25 Punkte.
Die Erwartungen beider Gruppen stehen wieder weit auseinander. Für Goldberg sind es aber vor allem sehr aktive Profis, die “möglichst schnell von einem Rücksetzer profitieren” möchten, weniger echte Skeptiker. Deswegen rechnet er nach unten ab 24.400/24.500 Punkten mit Eindeckungskäufen. Unter dem Strich sieht er Sentiment-technisch einen leicht positiven Unterton für den Jahresbeginn.
Jeden Mittwoch erhebt die Deutsche Börse am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf live.deutsche-boerse.com/nachrichten/sentiment nachlesen.
Du bist gefragt
Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Du bekommst jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhältst du die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchtest du teilnehmen? Dann schreibe einfach eine E-Mail an [email protected].
By Deutsche BörseDrei neue Rekordhochs und die 25.000er-Marke ist die Bilanz des DAX in den wenigen Handelstagen 2026 trotz aller Unsicherheit im Markt. Von den Profis haben tatsächlich 6 Prozent Aktien verkauft und ebenso viele sind auf die Short-Seite gewechselt. Goldberg vermutet unterschiedliche Motive, jedenfalls keinen abrupten Wechsel in den Pessimismus. Der Sentiment-Index dieser Gruppe steht auf +4 Punkten. Ganz anders die Privaten: 14 Prozent haben Aktien gekauft, 4 Prozent Short-Positionen geschlossen. Der Sentiment-Index steigt auf +25 Punkte.
Die Erwartungen beider Gruppen stehen wieder weit auseinander. Für Goldberg sind es aber vor allem sehr aktive Profis, die “möglichst schnell von einem Rücksetzer profitieren” möchten, weniger echte Skeptiker. Deswegen rechnet er nach unten ab 24.400/24.500 Punkten mit Eindeckungskäufen. Unter dem Strich sieht er Sentiment-technisch einen leicht positiven Unterton für den Jahresbeginn.
Jeden Mittwoch erhebt die Deutsche Börse am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf live.deutsche-boerse.com/nachrichten/sentiment nachlesen.
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