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Während die massiven Kursverluste der vergangenen Woche zu einem großen Teil wieder eingeholt worden sind, haben viele mittelfristig orientierte Anlegerinnen und Anleger, die den günstigen Einstieg genutzt haben, Gewinne mitkommen.16 bzw. 7 Prozent haben Aktien verkauft. Wobei die Profis fast alle an die Seitenlinie gezogen sind, wie Joachim Goldberg betont. Zumindest einige der Privaten haben sich auf die Short-Seite gewagt. Die beiden Sentiment-Indizes stehen mit -2 und +13 Punkten jetzt ziemlich weit auseinander.
Für den Verhaltensökonom ist dies ein Zeichen, dass zumindest die Institutionellen die anfängliche August-Schwäche als überstanden betrachten. Das verbessert die Marktlage für Optimisten, denn viel Verkaufspotential an der Oberseite ist fort. Allerdings hält Goldberg das Momentum für zu gering. Nach unten sieht er ab 17.300/350 Untersützungskäufe.
Über den Sentiment-Index
Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.
Sie sind gefragt
Alle interessierten Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an [email protected]
By Deutsche BörseWährend die massiven Kursverluste der vergangenen Woche zu einem großen Teil wieder eingeholt worden sind, haben viele mittelfristig orientierte Anlegerinnen und Anleger, die den günstigen Einstieg genutzt haben, Gewinne mitkommen.16 bzw. 7 Prozent haben Aktien verkauft. Wobei die Profis fast alle an die Seitenlinie gezogen sind, wie Joachim Goldberg betont. Zumindest einige der Privaten haben sich auf die Short-Seite gewagt. Die beiden Sentiment-Indizes stehen mit -2 und +13 Punkten jetzt ziemlich weit auseinander.
Für den Verhaltensökonom ist dies ein Zeichen, dass zumindest die Institutionellen die anfängliche August-Schwäche als überstanden betrachten. Das verbessert die Marktlage für Optimisten, denn viel Verkaufspotential an der Oberseite ist fort. Allerdings hält Goldberg das Momentum für zu gering. Nach unten sieht er ab 17.300/350 Untersützungskäufe.
Über den Sentiment-Index
Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.
Sie sind gefragt
Alle interessierten Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an [email protected]

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