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Mit den gut 2 Prozent Verlust der DAX-Aktien seit vergangenen Mittwoch geht auch ein Stimmungseinbruch der hiesigen Anlegerinnen und Anleger einher. Von den Profis haben 8 Prozent Aktien verkauft und nur 2 Prozent Short-Engagements aufgemacht. Der Sentiment-Index fällt auf -25 Punkte. Joachim Goldberg sieht dahinter geopolitische Sorgen als Auslöser. Anders die Privaten, von denen 8 Prozent jetzt short sind und 5 Prozent Aktien verkauft haben. Der Sentiment-Index fällt auf null. Der Verhaltensökonom verweist auf den hohen Ausgangspunkt an Optimismus in dieser Gruppe.
Für Goldberg sind die heimischen Investorinnen und Investoren Auslöser der DAX-Schwäche. An der internationalen Haltung hätte sich wenig geändert. Bemerkenswerterweise seien kaum Gewinne mitgenommen worden. Unterm Strich eine positive Ausgangslage, da das Nachfragepotenzial nun deutlich höher sei. “Sobald die ersten Gewöhnungseffekte an die Ängste eingetreten sind”.
Über den Sentiment-Index
Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.
Sie sind gefragt
Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an [email protected].
By Deutsche BörseMit den gut 2 Prozent Verlust der DAX-Aktien seit vergangenen Mittwoch geht auch ein Stimmungseinbruch der hiesigen Anlegerinnen und Anleger einher. Von den Profis haben 8 Prozent Aktien verkauft und nur 2 Prozent Short-Engagements aufgemacht. Der Sentiment-Index fällt auf -25 Punkte. Joachim Goldberg sieht dahinter geopolitische Sorgen als Auslöser. Anders die Privaten, von denen 8 Prozent jetzt short sind und 5 Prozent Aktien verkauft haben. Der Sentiment-Index fällt auf null. Der Verhaltensökonom verweist auf den hohen Ausgangspunkt an Optimismus in dieser Gruppe.
Für Goldberg sind die heimischen Investorinnen und Investoren Auslöser der DAX-Schwäche. An der internationalen Haltung hätte sich wenig geändert. Bemerkenswerterweise seien kaum Gewinne mitgenommen worden. Unterm Strich eine positive Ausgangslage, da das Nachfragepotenzial nun deutlich höher sei. “Sobald die ersten Gewöhnungseffekte an die Ängste eingetreten sind”.
Über den Sentiment-Index
Jeden Mittwoch erhebt die Börse Frankfurt am Vormittag die Marktstimmung von etwa 1.200 deutschen Investoren. Der bekannte Verhaltensökonom Joachim Goldberg interpretiert die Ergebnisse. Die Analyse können Sie auf boerse-frankfurt.de/sentiment nachlesen.
Sie sind gefragt
Alle interessierten Anlegerinnen und Anleger sind aufgerufen mitzumachen. Es dauert nur 15 Sekunden. Sie bekommen jeden Dienstag eine E-Mail mit einem Umfrage-Link. Ein Klick und fertig. Dafür erhalten Sie die Ergebnisse der Analyse sofort per E-Mail zugesandt. Möchten Sie teilnehmen? Dann schreiben Sie einfach eine E-Mail an [email protected].

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