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Renato Pelizzari da Silva ist Game Designer bei King (Candy Crush) und hat auf der Devcom den Vortrag „An open-hearted Talk about being an Introvert at a Game Company“ gehalten.
Grund genug für Dominik sich mit Renato über Erfahrungen auszutauschen und Möglichkeiten evaluieren, als Introvertie*r mit Situationen wie Meetings, Großraumbüros oder Offsite-Workshops umzugehen.
Hinweis: Ausnahmsweise ist dieser Podcast auf Englisch!
Der Beitrag Folge 79: Als Introvertierter in der IT (mit Renato Pelizzari da Silva) erschien zuerst auf Mein Scrum ist kaputt!.
Das Four Tendencies Framework (dt. Titel: „Die 4 Happiness-Typen“) ist ein Framework, das dabei helfen kann, die Mitglieder im eigenen Team besser zu verstehen. Was das Four Tendencies Framework ist, wie es aussieht und wie man es anwenden kann, das bespricht Dominik live auf der devcom 2019 mit der Chefin und Co-Gründerin von ClutchPlay Games, Amy Dallas.
Hinweis: Ausnahmsweise ist dieser Podcast auf Englisch!
Der Beitrag Folge 78: Das Four Tendencies Framework (mit Amy Dallas) erschien zuerst auf Mein Scrum ist kaputt!.
Um Scrum Master zu werden, reicht es Certified oder Professional Scrum Master zu werden – oder? Wir werfen einen Blick auf die unterschiedlichen Zertifikate in der agilen Welt an, üben Kritik und reißen an, wie Karrierepfade in einem agilen Umfeld aussehen können.
Der Beitrag Folge 77: Zertifizierungs- und Karrierewege erschien zuerst auf Mein Scrum ist kaputt!.
Die Definition of Ready ist kein „offizielles“ Scrum-Artefakt und doch wird sie häufig empfohlen und eingesetzt. Aber ist sie auch wirklich gut und sinnvoll oder hat sie nicht auch Fallstricke, die auf den ersten Blick nicht sichtbar sind?
Ausgehend von einer Definition der Definition of Ready tasten wir uns an Vor- und Nachteile heran und versuchen die Frage zu beantworten, warum sie nicht Teil des Scrum Guide ist – und ob sie es sein sollte.
Foto von https://www.maxpixel.net/Checklist-Man-People-Box-Hand-Goals-Pen-Notebook-2589418
Der Beitrag Folge 76: Definition of Ready erschien zuerst auf Mein Scrum ist kaputt!.
Özgür Ergel hat u.a. auf den Magdeburger Developer Days seinen Vortrag „Wurzeln der Agilität“ gehalten, in dem er versucht hat die unterschiedlichen kulturellen, technischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Einflüsse aufzuarbeiten, die die heutige agile Softwareentwicklung geprägt haben.
Eine Reise von asiatischer Kampfkunst über Marx bis hin zum Internet.
Bild von https://svgsilh.com/de/image/305240.html
Der Beitrag Folge 75: Wurzeln der Agilität (mit Özgür Ergel) erschien zuerst auf Mein Scrum ist kaputt!.
Im März schreibt Hörer Erik in unserem Slack Kanal, dass er das Gefühl habe “müde” zu werden vom Teamcoaching. Oft fühle er sich wie Don Quichote in seinem Kampf gegen Windmühlen. Ihn frustriert auch, dass er noch nie ein Coaching-Projekt zufrieden verlassen konnte, weil die eigentliche Arbeit einfach nie zu Ende ist. Er möchte gerne wissen, ob jemand ähnliche Erfahrungen gemacht und kann eventuell ihre/seine Meinung teilen könne?
Da wir definitiv ähnliche Erfahrungen gemacht haben und auch einige Gedanken zu dem Themenkomplex haben, dreht sich diese Folge alles um die Frage, wie das denn ist, müde von Agilität zu werden und mit welchen Strategien wir damit umgehen.
Der Beitrag Folge 74: Agilmüdigkeit erschien zuerst auf Mein Scrum ist kaputt!.
Im Videospieldiskurs gibt es den Fachbegriff der „Ludonarrativen Dissonanz“. Vereinfacht gesagt bedeutet das: Spielmechanik und Erzählung stehen im Widerspruch zueinander.
Dominiks Theorie lautet nun: Es gibt bei Produktentwicklung eine ähnliche Dissonanz. Im Idealfall entwickeln sich das Produkt und der Prozess in ähnlichem Maße, parallel zueinander, weiter. Ist das nicht der Fall (z.B. weil die Retrospektiven schlecht sind oder ausgesetzt werden), dann entsteht diese Dissonanz und „die Gesamtsituation“ gerät irgendwann aus den Fugen.
Wir diskutieren in dieser sehr theoretischen Folge, ob es diese Dissonanz überhaupt gibt, überlegen, wie man sie im Kontext der Team- und Produktentwicklung nennen könnte und wie ihre Ausprägung überhaupt konkret aussieht.
Der Beitrag Folge 73: Ludonarrative Dissonanz erschien zuerst auf Mein Scrum ist kaputt!.
Die Retrospektive ist ein Ort, um Probleme anzusprechen – was aber, wenn nur sie dafür genutzt wird und alle Problemlösungen dadurch auf später verschoben werden? Und kann man dieses Verhalten als Scrum Master (unwissentlich) fördern?
Der Beitrag Folge 72: Lass uns das in der Retrospektive besprechen erschien zuerst auf Mein Scrum ist kaputt!.
Dass jemand neu in ein bestehendes Team einsteigt, ist keine Seltenheit. Doch genauso wie es für jede andere Rolle Besonderheiten gibt, so haben wir auch eigene Erfahrungen gemacht, wie wir am besten vorgehen, wenn wir als Scrum Master in ein bestehendes Team einsteigen. Wie können wir Vertrauen aufbauen? Wie können wir unsere Verantwortungen als Scrum Master wahrnehmen, ohne das Team von Tag 1 an vor den Kopf zu stoßen? All das versuchen wir zu klären.
Der Beitrag Folge 71: Neuer Scrum Master, altes Team erschien zuerst auf Mein Scrum ist kaputt!.
Zum heutigen World Retrospective Day packen wir Anekdoten aus unseren Retrospektiven-Erfahrungen aus: Was war die katastrophalste Retrospektive? Was war unsere beste Retrospektive? Was würden wir gerne mal ausprobieren?
Picks (Buchzusätze)
Bildquelle: https://www.flickr.com/photos/acarlos1000/6860096164
Der Beitrag Folge 70: Retrospektiven-Anekdoten erschien zuerst auf Mein Scrum ist kaputt!.
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