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Mit Norbert Altenkamp sprechen wir über die großen menschenrechtspolitischen Herausforderungen, mit denen sich der Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe im Deutschen Bundestag im Jahr 2023 auseinandergesetzt hat. Über seine Paten, die er über das Programm „Parlamentarier schützen Parlamentarier“ betreut, würdigen die am Tag der Menschenrechte 2023 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnete iranische Menschenrechtlerin Narges Mohammadi und die seit dem Tod von #MahsaAmini in Haft der Moralpolizei anhaltenden #Frau #Leben #Freiheit Proteste in Iran, die von der deutschen Politik weitgehend ignoriert werden. Und über die in jüngerer Zeit durch den Bundestag anerkannten Völkermorde – den Holodomor genannten Genozid durch Hunger an vier Millionen Menschen in der Ukraine und die religiöse Verfolgung an den Jesiden im Irak.
Der Podcast Menschenrechte : nachgefragt wünscht allen Hörerinnen und Hörern eine friedliche Weihnachtszeit und einen guten Rutsch in ein glückliches und gesundes Neues Jahr!
Weiterführende Links:
Zudem erreichen uns auch per Email: [email protected]
„Ein zentraler Schlüssel für Entwicklung ist das Recht auf Bildung“ – seit 65 Jahren setzt sich die Kindernothilfe für die Bildung von Kindern ein!
Links
Kindernothilfe Berlin
Kindesentführungen aus der Ukraine
www.change.org/p/bringkidsbackua
Moderne Sklaverei, Zwangsprostitution und Arbeitsausbeutung – allein auf den Philippinen sind 500.000 Kinder davon betroffen. Ihr Durchschnittsalter: gerade mal elf Jahre. Weltweit, so unser Gesprächspartner Dietmar Roller, leben 50 Millionen Menschen in moderner Sklaverei. 12 Millionen von ihnen sind Kinder. Der derzeitige Durchschnittspreis für einen Sklaven: 80 Euro.
Weiterführende Links zum Podcast:
Homepage:
IJM joins with Nottingham University for new modern slavery - climate change research (ijmuk.org)
Gemeinsam gegen Menschenhandel – Mitgliedsorganisationen
Zusammenarbeit IJM/GGMH und Konrad-Adenauer-Stiftung e.V.
Aktuelle Veranstaltungsinformationen zu 75 Jahre Allgemeine Erklärung der Menschenrechte:
„Kinder müssen besonders geschützt werden!“
Tagtäglich werden wir mit schrecklichen Nachrichten geflutet. Die guten gehen zuweilen unter: Im September hat der Kinderrechtsausschuss der Vereinten Nationen die ökologischen Kinderrechte gestärkt – so auch das Recht auf eine saubere und gesunde Umwelt. Seit 1990 werden die Rechte des Kindes durch die Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen geschützt. Ihr sind inzwischen 196 Staaten beigetreten.
Unsere nächsten Gesprächpartner zum Thema Kinderrechte:
November 2023: Dietmar Roller über die Arbeit der International Justice Mission gegen Kinderarbeit und sexuelle Ausbeutung von Kindern.
Dezember 2023: Frank Mischo über Patenschaften und Projekte der Kindernothilfe.
Links
Leitsätze tdh
AG Berlin von tdh
Kinder und Flucht
Kinderarbeit
Kinderhandel
Kindersoldaten
Red-Hand-Day (12. Februar 2024)
Straight 18
Terre des hommes Jahresbericht
Kinderrechte und Umwelt
Studie zu den Folgen der Corona-Pandemie / Kinderarbeit
Polizeigewalt
Kleinwaffen
Offener Brief für ein strengeres Rüstungsexportkontrollgesestz
Video TDH Botschafter
CDU und Kinderrechte
Kinderrechte ins Grundgesetz (Konrad-Adenauer-Stiftung)
Am 29.10. feierte die Republik Türkei ihren 100. Gründungstag. Mustafa Kemal Pascha, auch Atatürk – Vater der Türken – genannt, rief am 29. Oktober 1923 die Republik aus.
Links
Artikel „Verfassungspolitik türkischer Art“
Interview der KAS mit Günter Seufert
Zentrum für Angewandte Türkeistudien (CATS)
Außenministerium der Republik Türkei zu Menschenrechten
Nationales Menschenrechtsinstitut der Republik Türkei
Europäischer Rat zur Türkei
Wir sprechen mit Steffi Brüning, Leiterin der Dokumentations- und Gedenkstätte in der Untersuchungshaftanstalt der Staatssicherheit in Rostock. Die Gedenkstätte liegt im ehemaligen Rostocker Untersuchungsgefängnis der Staatssicherheit. Bis 1989 waren dort etwa 5000 Menschen inhaftiert. Oft wegen versuchter Republikflucht. Dunkelhaft, Isolationshaft, monatelange Verhöre waren gängige Methoden, um den Inhaftierten Aussagen abzupressen. Am 4. Dezember 1989 stürmten Rostocker Bürger das mitten in der Stadt gelegene Gefängnis. Ein dunkles Kapitel war beendet.
Heute ist das ehemalige Gefängnis ein Lernort. Die aktuelle Ausstellung trägt den Titel „Protest, Verweigerung und Opposition im Bezirk Rostock“ und zeigt Dokumente und Erinnerungsstücke ehemaliger DDR-Bürger. Die Dauerausstellung ist dem Thema „Flucht über die Ostsee“ gewidmet. Der Podcast „Menschenrechte: nachgefragt“ befasst sich wieder mit der Aufarbeitung von DDR-Geschichte.
LINKS:
www.stasi-unterlagen-archiv.de/informationen-zur-stasi/publikationen/publikation/die-untersuchungshaftanstalt-der-staatssicherheit-in-rostock/
Flyer
Flucht über die Ostsee. Viele haben es nicht geschafft. Einst tabuisiert, heute fast vergessen.
Links
„90 Prozent der Iraner sind gegen das Regime!“
LINKS:
Das internationale und überkonfessionelle christliche Hilfswerk Open Doors wurde 1955 als Reaktion auf die Christenverfolgung in den kommunistischen Diktaturen in Osteuropa und in der ehemaligen Sowjetunion gegründet und widmete sich der Unterstützung der unterdrückten christlichen Gemeinschaften. Am Anfang stand die Bibelhilfe aus den Niederlanden für Christen in Polen. In den 80er Jahren weitete die Organisation ihr Engagement weltweit aus und fokussierte sich unter anderem auf die schwindenden christlichen Gemeinden im Nahen Osten.
Mit Ado Greve, dem Referenten für Presse und Öffentlichkeitsarbeit, sprechen über die internationale Arbeit des überkonfessionellen, christlichen Hilfswerks seit dem abenteuerlichen Beginn. Das Schmuggeln von Bibeln im VW Käfer nach Polen bildete in den 50er Jahren den Anfang der Arbeit von Open Doors.
Links
Video: 30 Jahre Weltverfolgungsindex
Häufig gestellte Fragen / FAQ
Schutz von Konvertiten
Bericht zu Afghanistan
Christliche Flüchtlinge
Bericht zu China
Bericht zu Indien
Bericht zu Iran
Bericht zu Nordkorea
Open Doors in der Parlamentarischen Versammlung des Europarats
Professur für Religionsfreiheit und Erforschung der Christenverfolgung
Frauenrechte und Religionsfreiheit (Konrad-Adenauer-Stiftung)
Seit 2021 ist Prof Dr. Thomas Schwartz Hauptgeschäftsführer von Renovabis, dem Osteuropa-Hilfswerk der Katholischen Kirche in Deutschland. Der Fall der Mauer markierte auch für die Religionsfreiheit in der ehemaligen DDR und in Osteuropa einen Neubeginn. Renovabis wurde als Reaktion auf diese tiefgreifenden gesellschaftlichen und politischen Umbrüche in Osteuropa im Jahr 1993, als jüngstes der katholischen Hilfswerke gegründet. Die Kirche sollte im Osten Europas wieder ein lebendiger Teil der Zivilgesellschaften werden und die frohe Botschaft verkünden konnte.
Links
Thomas Schwartz an der Universität Augsburg
Renovabis in der Ukraine
Krieg in der Ukraine
OST-WEST. Europäische Perspektiven
Publikationen der Konrad-Adenauer-Stiftung zum Thema
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