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Du bereitest dich auf ein schwieriges Gespräch vor. Fakten gesammelt, Beispiele parat, ruhig bleiben geübt. Und trotzdem geht es schief. Du sagst „Der Termin wurde nicht eingehalten" und dein Mitarbeiter hört „Du hältst mich für unfähig". In dieser Folge erkläre ich dir, warum das passiert, und was du dagegen tun kannst.
Nach der Harvard-Methode laufen schwierige Gespräche immer auf drei Ebenen gleichzeitig ab. Wer nur eine davon sieht, scheitert. Ich gehe alle drei mit dir durch, mit Beispielen aus meinen eigenen 37 Jahren Führungserfahrung, inklusive dem Moment, in dem ich als CEO alle aus einem Meeting geschmissen habe, weil meine Identität getriggert wurde.
In dieser Folge erfährst du:
Warum du in neun von zehn Gesprächen auf der Interpretationsebene startest und dabei glaubst, du bist bei den Fakten.
Warum 80 Prozent aller Führungskräfte an der zweiten Ebene scheitern, weil ein einziger Glaubenssatz in ihren Köpfen sitzt wie Kaugummi unter einem Schultisch.
Was die Identitätsebene ist, warum sie nie laut ausgesprochen wird, und warum ein einziger falscher Satz dein Gespräch sofort tötet.
Wie du alle drei Ebenen vorher durchgehst, damit dein nächstes schwieriges Gespräch da ankommt, wo es ankommen soll.
Stone, Patton, Heen: „Difficult Conversations" (Harvard Negotiation Project)
https://online-training.mitarbeiterfuehren.com/kairos
Ruben Hassid hat letzte Woche eine Frage gestellt, die kaum eine Führungskraft ehrlich beantworten kann. Diese Folge versucht es trotzdem.
KI wird jedes Jahr fünfmal billiger. Du nicht. Soweit das Problem.
Aber die echte Bedrohung ist nicht KI auf Spitzenniveau, sondern KI auf genau dem Niveau, das du selbst die meisten Tage abrufst. Genau das ist der Grund, warum Juniorstellen weltweit abstürzen und niemand laut darüber redet.
Diese Folge handelt davon, was du dann noch verdienst, was niemand sonst kann, und wie du es sichtbar machst. Mit einer Übung am Ende, die zwanzig Minuten braucht und etwas zutage fördert, das du der Maschine geben kannst, damit sie wie du denkt.
Plus ein erster Blick darauf, was passiert, wenn dein eigenes Entscheiderprofil in einer KI steckt, die mit deinen Mustern arbeitet statt mit dem Durchschnitt aller im Netz.
• Warum nicht KI dich ersetzt, sondern dein eigener Durchschnitt dich ersetzt
• Wieso Entscheiden die neue Arbeit ist und Produktion die alte
• Was dein erlebtes Erfahrungswissen wirklich wert ist und warum es im Kopf gefangen ist, solange du es nicht aufschreibst
• Eine konkrete Übung mit drei Entscheidungen, mit der du deinen eigenen Schatz sichtbar machst
• Ein erster Blick darauf, wie ein digitaler Coach aussieht, der mit deinem Entscheiderprofil arbeitet statt mit dem Durchschnitt aller anderen
Die Übung „Drei Entscheidungen, drei Erfahrungen“
Setz dich zwanzig Minuten hin, ohne Handy, ohne Browser.
Schreib drei Entscheidungen aus dem letzten Jahr auf, die wirklich gut waren. Nicht Glück. Wirkliche Entscheidungen.
Schreib zu jeder eine Antwort daneben:
0 € Online-Training
Im nächsten Online-Training zeige ich, wie ich mein Leadership-Programm in sechs Monaten von ChatGPT auf Claude umgebaut habe. Wie die Entscheiderprofile der Teilnehmenden in die Skills einfließen. Und warum die erste Kohorte das den ersten digitalen Coach genannt hat, der den Namen verdient.
https://online-training.mitarbeiterfuehren.com/kairos
Du würdest deiner besten Mitarbeiterin nicht jeden Morgen ihren Job erklären. Bei Claude machst du das jeden Tag.
Ruben Hassid sagt es klar: Prompting ist die schlechteste Art, Claude zu nutzen. In dieser Folge erklärt Kai, warum jede Führungskraft, die täglich von vorne mit der KI anfängt, einen Anfängerfehler aus dem Personalbereich begeht. Und wie der Ausweg aussieht.
Das Stichwort heißt Skills. Skills sind Anleitungen, die du Claude einmal richtig schreibst und die er sich merkt. Beim nächsten Mal sagst du nur noch: mach das nochmal. Es ist Onboarding für die Maschine.
Plus die konkrete Übung für diese Woche und ein Blick darauf, wie aus Skills und einem persönlichen Profil ein Coach wird, der nur eine einzige Person kennt.
Was du in dieser Folge mitnimmst
Die Übung “Dein erster Skill”
0€ Online Training
https://online-training.mitarbeiterfuehren.com/kairos
Eine Aufgabe für Claude, die deinen Tag aufdeckt. Und genau deshalb wirst du sie nicht machen wollen.
Ruben Hassid sagt, wer alles an die KI auslagert, wird dumm. Stimmt. In dieser Folge zeigt Kai Boyd, warum genau das der beste Grund ist, KI richtig einzusetzen. Nicht als Ersatzhirn, sondern als Spiegel.
Eine Folge über die Übung "Dein Tag. Dein Spiegel.", über die drei Aufgaben eines Kapitäns und warum Claude dir nicht das Denken abnehmen soll, sondern den Selbstbetrug.
Was du in dieser Folge mitnimmst
Beschreib einen typischen Arbeitstag der letzten Woche, so konkret wie möglich, einschließlich der kleinen Sachen
Sag der KI: Sortier mir das in zwei Stapel. Brücke ist alles, wo ich Richtung gebe, das Team weiterbringe oder das System sauberer mache. Kessel ist alles andere.
Lass dir am Ende eine Prozentzahl geben
Drei Sätze aus der Folge
Quellen und Erwähnungen
Zugang zum Leadership Programm: https://mitarbeiterfuehren.com/leadership-programm-selbstlerner/
Ich habe dieses Jahr mit meinem jüngsten Sohn einige James Bonds durchgeschaut, von Connery bis Craig, der Reihe nach. Bei Dr. No, 1962, schaut er mich nach einer Stunde an und fragt: Papa, ist der Typ jetzt eigentlich der Gute?
Und plötzlich sah ich den Film mit anderen Augen. Bond schläft mit einer Frau, von der er weiß, dass sie ihn umbringen will. M bellt Befehle und Bond steht stramm wie ein Soldat vor dem Offizier. Was 1962 als cool galt, würde heute keine Woche im Büro überleben.
In dieser Folge nehme ich dich mit durch sechs Jahrzehnte Bond und zeige dir, was Bond, sein Chef und sein Umgang mit Menschen über Führung erzählen, vor allem über Führung in einer Welt, die sich weiterdreht. Wir reden über M von Bernard Lee bis Judi Dench bis Ralph Fiennes, über Bond von Connery bis Craig, und über die Frage, die du dir als Führungskraft heute ehrlich stellen musst: Bist du der Bond, der mitgegangen ist, oder bist du der Dinosaurier, von dem Judi Dench gesprochen hat?
Diese Folge ist für dich, wenn du älter geworden bist im Beruf, wenn deine Erfahrung trägt, und wenn du gleichzeitig spürst, dass die Welt um dich herum eine andere ist, und du noch nicht ganz weißt, was du davon mitmachst und was du loslässt. Am Ende wirst du nicht alles über den Haufen werfen wollen. Du wirst nur ehrlich hingucken, was an deinem Stil aus einer Zeit ist, die vorbei ist.
Und wenn du an einen Chef von 1962 berichtest, ist das hier vielleicht dein Kurs: Wenn der Chef das Problem ist.
Hier der Link zum Kurs
Du kennst diesen Moment, wenn du gerade aus dem Meeting mit deinem Chef rauskommst und drei Minuten später vor deinem eigenen Team stehst und so tun musst, als wäre nichts passiert.
Oben drückt es, unten zieht es, und mittendrin stehst du und sollst nicht zucken. Diese Folge ist für dich, wenn du selbst Führungskraft bist und einen Chef über dir hast, der dich zermürbt, aber kündigen keine Option ist, weil unten Menschen sitzen, die auf dich zählen. Wir reden darüber, warum die üblichen Tipps für Mitarbeiter bei dir nicht greifen, warum dein Chef sich nicht ändern wird, nur weil du leidest, und warum es einen riesigen Unterschied macht, welchen Typ Chef du eigentlich vor dir hast.
Vier Typen gibt es, vier völlig unterschiedliche Logiken, und wer den Typ falsch einschätzt, wählt automatisch die falsche Strategie. Am Ende der Folge stelle ich dir den kleinen Kurs vor, der genau hier ansetzt. Er heißt "Wenn dein Chef das Problem ist" und kostet 37 Euro. Drin sind fünf kompakte Module, ein Workbook, das dich zu echter Ehrlichkeit zwingt, und etwas, das du in der Form noch nirgendwo gefunden hast: Übungen mit Claude, mit denen du deinen Chef analysierst, dein eigenes Verhalten spiegelst und eine Strategie baust, die wirklich zu dir passt.
Den Link findest du weiter unten. Du wirst nach dieser Folge nicht weniger müde sein. Aber du wirst klarer wissen, was du ab Montag anders machst, und vor allem, was du nicht mehr mit dir machen lässt.
Hier der Link zum Kurs
Kürzlich las ich im Spiegel etwas, das mich nicht losgelassen hat: Forscher haben in einem Experiment in deutschen Supermärkten geschafft, dass sich Mitarbeitende seltener krank melden, ganz ohne Drohung und ohne Geld. Wie? Mit einem einzigen, popeligen Brief, der nichts weiter enthielt als die eigenen Fehltage und die Information, wo die Kollegen im Schnitt liegen. Kein erhobener Zeigefinger, keine Anwesenheitsprämie, keine verschärfte Attestpflicht, nur Zahlen. Und plötzlich sanken die Krankmeldungen, vor allem die verdächtig kurzen über genau einen Tag, die meistens auf einen Freitag oder Montag fielen.
Das wirklich Spannende: Es waren nicht die jungen Leute mit befristetem Vertrag, die ihr Verhalten geändert haben, sondern die Kollegen kurz vor der Rente, also genau die, die nichts mehr zu gewinnen oder zu verlieren haben. Was das über uns Menschen sagt? Wir wollen zur Gruppe gehören, immer, mit 25, mit 64 und mit 84. In dieser Folge erzähle ich dir auch, warum Anwesenheitsprämien das genaue Gegenteil bewirken und Geld kaputt macht, was vorher selbstverständlich war. Ich zeige dir, wo so ein Brief brutal nach hinten losgehen kann, nämlich bei den zuverlässigen Leuten, die plötzlich merken, dass sie eigentlich die Trottel im Team sind.
Wenn du Krankenstand bisher als Frage von Druck oder Geld gedacht hast, könnte diese Folge deine Sicht auf das Thema komplett verschieben. Und wenn du mit mir darüber diskutieren willst, komm in meine Skool Community, da treffen sich Führungskräfte, die mit Klarheit führen wollen statt mit Druck:
https://www.skool.com/mitarbeiterfuehren/about
In dieser Episode nehme ich dich mit in zwei Tage, die ich letztes Wochenende mit einer Gruppe von Führungskräften verbracht habe, und erzähle dir, was mich dabei am meisten beschäftigt hat.
Warum fast niemand in dieser Gruppe je eine echte Führungsausbildung hatte, und was das über unser System aussagt
Was passiert, wenn du in ein schwieriges Gespräch gehst ohne zu verstehen, was auf der anderen Seite los ist, und warum Verstehen eben nicht dasselbe ist wie einverstanden sein
Warum Delegation meistens nicht am Mitarbeiter scheitert, sondern schon bei der Übergabe, lange bevor Donnerstag 16 Uhr kommt
Ich wiederhole das Webinar am 25. und 26. April, jeweils um 10 Uhr, für alle die letztes Wochenende nicht dabei sein konnten.
Webinar-Anmeldung: https://mitarbeiterfuehren.com/leadership-programm-2026/
Außerdem morgen: Mein 0€ Webinar am 25. und 26. April, in dem du genau das live erleben kannst.
Christian Klein, der Chef von SAP, Deutschlands größtem Software-Konzern, hat intern eine Parole ausgegeben: All-in auf KI. Alles auf eine Karte. Ich sehe das genauso — aber aus einer ganz anderen Perspektive. In den letzten zwei Leadership-Programmen habe ich meinen Teilnehmern beigebracht, wie sie KI als Führungsinstrument nutzen. Und ich habe dabei etwas erlebt, das ich so nicht erwartet habe: Es hat alles verändert. In dieser Folge erzähle ich dir, warum die kleinen Helferlein von ChatGPT mich jahrelang nicht überzeugt haben, warum Claude von Anthropic für mich der Durchbruch war und warum jede Führungskraft jetzt ihr eigenes KI-Werkzeug bauen kann und sollte.
Außerdem morgen: Mein 0€ Webinar am 18. und 19. April, in dem du genau das live erleben kannst.
Du kennst ihn. Den einen im Team, der fachlich liefert wie niemand sonst und gleichzeitig jeden Raum, den er betritt, um drei Grad abkühlt, ohne dass du genau sagen könntest, wann es passiert ist. Und du weißt, dass du etwas tun müsstest, aber du legst den Zettel mit dem ersten Satz immer wieder weg, weil du nicht weißt, wie dieses Gespräch gut ausgeht.
In dieser Episode erzähle ich dir, wie ich genau diesen Fehler gemacht habe. Zu spät, zu schlecht, mit einem Einstieg, der mehr Schaden angerichtet hat als das Schweigen davor. Und ich zeige dir, warum das nichts mit dir als Mensch zu tun hat, sondern damit, dass dir schlicht niemand beigebracht hat, wie Führung wirklich funktioniert. Du wurdest Führungskraft, weil du gut in deinem Job warst, und dann hat irgendwann jemand gesagt "mach du das mal als Teamleiter" und das war es, das war deine gesamte Ausbildung.
Was du in dieser Folge mitnimmst: warum der erste Satz in schwierigen Gesprächen alles entscheidet, was dein Kopf in dem Moment genauso falsch macht wie der deines Gegenübers, und warum Formfehler beim Arbeitsrecht nicht den Mitarbeiter treffen, sondern dich
Führung ist kein Talent. Es ist Handwerk. Und der erste Schritt ist, aufzuhören, den Zettel wegzulegen.
Und wenn du gerade an jemanden in deinem Team gedacht hast, während du das hier gelesen hast, dann ist das kein Zufall, sondern ein Hinweis, den du nicht ignorieren solltest. Am 18. und 19. April zeige ich dir in einem kostenlosen Live-Webinar, was ich in 37 Jahren Führung gelernt habe: wie du schwierige Gespräche anfängst, wörtlich, mit dem ersten Satz. Was du arbeitsrechtlich wissen musst, damit nicht du derjenige bist, der am Ende zieht. Dein persönliches Entscheiderprofil. Delegation. Führung nach oben. Alles, was dir in all den Jahren niemand beigebracht hat. Es gibt keine Aufzeichnung. Wer nicht live dabei ist, verpasst es.
👉 https://online-training.mitarbeiterfuehren.com/live-webinar
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