"Das ist der Tag, auf den wir uns vorbereitet hatten, aber von dem wir gehofft hatten, dass er nie kommen würde“, sagte der Chef der Anti-Terroreinheit von Scotland Yard, Mark Rowley, gestern Abend nach einem mutmaßlich terroristischen Anschlag in London - am ersten Jahrestag der Anschläge von Brüssel im vergangenen Jahr.
Vier Menschen starben, darunter der Attentäter und ein Polizist, mehr als 40 Menschen wurden zum Teil schwer verletzt. Wie zuvor in Nizza und Berlin verwendete der Attentäter sein Fahrzeug als Waffe und folgte damit einem Muster. Er war laut Behörden vom "internationalen Terrorismus inspiriert". Und er traf London mitten ins Herz: Zielscheibe war das britische Parlament in Westminister, das älteste Parlament der Welt, das als Symbol für westliche demokratische Werte steht.