Wie man sich als internationaler Star und spanischer Vollblutmusiker fĂŒhlt, wenn man vor einem kleinen, deutschen Publikum spielt, habe ich Alvaro Soler mutig in unserem Interview gefragt⊠:).
Seine ehrliche EinschĂ€tzung von seinen deutschen Fans ist, dass in Deutschland niemand gerne der Erste ist, derjenige, der aus der Reihe tanzt, der nach vorne stĂŒrmt⊠was sagen die Kollegen, die Freude- "In Italien oder Spanien rennen die Leute nach vorne rufen mir zu, sind direkt und akut herzlich und fröhlich⊠bei uns dauert es immer ein bisschen aber wenn man die Deutschen dann motiviert hat, gibt es kein Halten mehrâŠ" :)
Alles ist Energie, in GesprĂ€chen, auf der BĂŒhne, der Kontakt zum Publikum - wenn das nicht flieĂt und im Austausch ist, wird es anstrengend. Und das können wir super nachvollziehen. Alvaro erzĂ€hlt im Interview, was er an "Handarbeit" so schĂ€tzt, z.B. was er beim Waschen des Autos seiner Freundin erlebt hat, warum er sich so auf seinen Liedergutabend freut, warum er unbedingt eine Banane malen will und warum er sich einen Marmorkuchen mit viel Schokolade gewĂŒnscht hatâŠ