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In der letzten Ausgabe des Podcasts „Nachgefragt“ vorAusscheiden aus dem Bundestag begrüßt Kathrin Vogler den Rentenexperten Matthias W. Birkwald. „Die gesetzliche Rente muss wieder den Lebensstandard sichern und vor Armut schützen. Deswegen kämpfe ich dafür, dass dasRentenniveau wieder auf 53 Prozent vor Steuern angehoben und Rentenkürzungen, wie zum Beispiel die Rente erst ab 67, abgeschafft werden.“, so Matthias W. Birkwald.
Birkwald weiter: „Um allen Menschen im Alter ein armutsfreies Leben zu ermöglichen, muss eine steuerfinanzierte, einkommens- und vermögensgeprüfte Solidarische Mindestrente in Höhe von derzeit 1400 Euro netto zuzüglich von Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträgen und gegebenenfallsWohngeld in besonders teuren Städten eingeführt werden.“
Mehr Informationen zur Arbeit von Matthias sowie nützlicheTipps zur Rente gibt es auf: https://www.matthias-w-birkwald.de
Wichtiger Hinweis in eigener Sache:
Da Kathrin Vogler auf eine weitere Kandidatur für den Deutschen Bundestag verzichtet hat, scheidet sie zum 31. März 2025 aus dem Bundestag aus. Der Podcast „Nachgefragt“ bleibt bestehen uns soll im gewohntenZwei-Wochen-Rhythmus erscheinen. Aufgrund der Umstellung kann noch kein Datum für die nächste Folge genannt werden.
Am 23. Februar haben die Wählerinnen und Wähler es in derHand, eine richtungsweisende Entscheidung für unser Land zu treffen. Dieses Mal geht es um weit mehr als um Parteiprogramme oder Köpfe. Es geht um die Frage, wie wir in diesem Land gemeinsam zusammenleben wollen. Da zählt jede Stimme! In einer Zeit, in der Mieten und Krankenkassenbeiträge erhöht werden, die Preise explodieren und viele Menschen nicht wissen, wie sie über die Runden kommen sollen und Kriege näher rücken, braucht es wieder eine starke Kraft, die sich im Bundestag glaubhaft und mutig für soziale Gerechtigkeit, für Frieden und für die Menschen hier in unserem Land einsetzt! In der neuesten Ausgabe von „Nachgefragt“ spricht Kathrin Vogler mit Bodo Ramelow, einer der drei „Silberlocken“, die für ein Direktmandat für Die Linke kämpfen. Mehr zu Bodo Ramelow gibt es hier:
https://ramelow.die-linke-th.de
In der neusten Ausgabe von „Nachgefragt“ begrüßt Kathrin
Mehr zu Leas Positionen gibt es hier:
https://www.instagram.com/lea.reisner/
https://www.tiktok.com/@lea.reisner
https://x.com/_lea_li?lang=de
Eine gute Wohnung für jeden sollte in unserem reichen Land
Infos zu Caren Lay und ihre Arbeit gibt es hier: https://www.caren-lay.de
Infos zum Buch von Caren Lay gibt es hier: https://www.caren-lay.de/de/topic/70.das-buch.html
Hier geht es zur „Mitwucher-App“ der Partei Die Linke:
Im Gespräch mit Jan van Aken, seit Oktober 2024
Hinweis: Der nächste Podcast erscheint am 17. Januar 2025!
Seit 1988 wird am 1. Dezember der 42 Millionen an AIDS
Seit dem frühen 20. Jahrhundert führt diese Frage immer wieder zu Kontroversen in der Linken. Und tatsächlich: Anfänglich mit Euphorie und viel Hoffnung begleitete linke Regierungsprojekte verkehrten allzu oft ihre ursprünglichen Ziele ins Gegenteil. Aber auch eine ausschließlich auf außerstaatliche Bewegung setzende Politik kann nicht für sich beanspruchen, erfolgreicher zu sein. Prof. Dr. Immanuel Hoff war an rot-rot-grünen Koalitionsverhandlungen in Thüringen beteiligt und lange im Freistaat Regierungsmitglied. Er blickt zurück auf historische Debatten und reflektiert aktuelle Erfahrungen mit linken Regierungsbeteiligungen.
„Eine Regierung von Linken ändert erst einmal gar nichts, sondern sie kann an bestimmten Stellen gute Nadelpunkte sein.“, so Hoff im Gespräch mit Kathrin Vogler.
Die Bedrohung durch den Rechtsextremismus in Deutschland hat eine neue, alarmierende Dimension erreicht. Die AfD, einst als rechte Protestpartei gestartet, entwickelt sich zunehmend zum parlamentarischen Arm der extremen Rechten, die so eine echte Machtoption zur Abschaffung der Demokratie hat. An ihrem demokratiefeindlichen Charakter gibt es keine Zweifel mehr: Die AfD vernetzt sich mit faschistischen Straßenorganisationen wie der Identitären Bewegung, ihre Funktionär*innen verherrlichen Kolonialismus und Nationalsozialismus. Im Mai urteilte das Oberverwaltungsgerichts Münster, dass die Einstufung der gesamten AfD als rechtsextremer Verdachtsfall zulässig ist.
Der Personalnotstand in Krankenhäusern und Pflegeheimen wird immer dramatischer. Viele Beschäftigte sind ausgelaugt und frustriert ob der schlimmen Arbeitsbedingungen. Zehntausende wechseln jedes Jahr den Beruf oder gehen in Teilzeit. Es finden sich immer weniger junge Menschen für Pflegeberufe, denn die miesen Arbeitsbedingungen haben sich herumgesprochen. Dabei gibt es eine einfache Lösung: 300.000 Vollzeit-Pflegekräfte stünden durch Rückkehr in den Beruf oder Aufstockung der Arbeitszeit zusätzlich zur Verfügung – „sofern sich die Arbeitsbedingungen in der Pflege deutlich verbessern“, schreibt Hans-Böckler-Stiftung. Eine 4-Tage-Woche wäre für viele ein Argument, in ihren Beruf zurückzukehren. Das gilt nicht nur für die Pflegebranche. Sozialarbeiter*innen oder Lehrpersonal, die zu wenig Zeit für Kinder und Bedürftige haben, verlassen enttäuscht den Beruf oder reduzieren ihre Stunden, um sich vorm Burnout zu schützen. Die Bahn und viele Verkehrsunternehmen haben Schwierigkeiten, neue Lokführer oder Busfahrer*innen zu gewinnen – während die Beschäftigten über zunehmenden Arbeitsstress klagen.
Mehr als 80 Prozent der Vollzeitbeschäftigten befürworten die Vier-Tage-Woche. Allerdings haben viele Angst vor Lohneinbußen. Darum ist für Kathrin Vogler und ihrer Gesprächspartnerin Susanne Ferschl (MdB, Die Linke) klar: Arbeitszeitverkürzung nur bei vollem Lohnausgleich!
Auch bei Migration und Flüchtlingsschutz zeigt sich, dass
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