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EU-Beitrittskandidat Georgien steht vor einer Zerreißprobe. Der Staat steckt in einem Kampf um die politische Zukunft des Landes: Öffnet er sich der EU - oder Russland? Oppositionelle werden angegriffen und bedroht. Jetzt hat das Parlament ein "Agentengesetz" verabschiedet, hinter dem Kritiker den Einfluss des Kreml sehen. Zehntausende Menschen gehen danach auf die Straße. Was passiert da in Georgien? Reporter Björn Blaschke ist vor Ort und nimmt uns mit in ein aufgewühltes Land.
Hier findet ihr „maischberger – der Podcast“
Reality-TV ist ein riesiger Hype. Immer mehr Shows wie "Temptation Island", "Der Bachelor" oder "Das Sommerhaus der Stars" locken uns mit Drama, Emotionen und Skandalen. Die Produktionsfirmen haben immer neue Ideen, die Sender hoffen auf gute Quoten und die Kandidaten wollen Bekanntheit und Reichweite. Was steckt hinter diesem Business? Warum lassen sich Menschen darauf ein? Und ist es eigentlich verwerflich, diese Sendungen zu schauen?
Hier findet ihr die Dokumentation "Sex, Alkohol, Manipulation? Reality-TV-Stars packen aus".
Eine der traditionsreichsten Einrichtungen queeren Lebens in Berlin ist akut von Verdrängung bedroht. Nur noch wenige Wochen bleiben, um das „Tuntenhaus“ in Prenzlauer Berg vor dem Verkauf zu retten. Der Fall steht exemplarisch für die Herausforderungen, mit denen viele alternative Wohnprojekte durch die Gentrifizierung konfrontiert sind. Der Berliner Regisseur Johannes Blume hat das bei den Dreharbeiten zu seinem Film „Berlin Utopiekadaver“ erlebt. In der aktuellen Folge "nah dran" erzählt er, was das Tuntenhaus den dort lebenden Menschen bedeutet und welche Bemühungen unternommen werden, um es zu erhalten.
Hier findet ihr den Maischberger-Podcast.
Einmal im Jahr lässt sich die Welt der Spitzengastronomie feiern: Bei der Verleihung der Michelin-Sterne geht es darum, die Top-Restaurants Deutschlands auszuzeichnen. Wie schillernd ist diese Welt aber jenseits solcher Veranstaltungen?
Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.
Hier geht’s zum Meinungspodcast „Politikum“.
Die Gigafactory von Tesla gilt als Leuchtturmprojekt – ruft aber regelmäßig Umweltschützer auf den Plan. Warum Tesla vor Ort umstritten ist.
Andreas Oppermann ist Redaktionsleiter des RBB-Studios in Frankfurt (Oder). Seit Jahren berichtet er über Tesla in Brandenburg – von den ersten Plänen bis zu den aktuellen Protesten.
Er meint: Natürlich bringe eine Fabrik in der Größe der Tesla-Gigafactory große Veränderungen mit sich. Aber das größte Problem sei der fehlende Dialog des Unternehmens mit den Bürgern: "Tesla hat es in den vergangenen Jahren versäumt, sich als guter Nachbar zu etablieren." Und die schlechte Kommunikation betrifft auch die Arbeit der Journalisten: “Bei Tesla hat bisher gegolten: Es kommuniziert nur einer und der heißt Elon Musk.“
Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.
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