nah dran – die Geschichte hinter der Nachricht I WDR aktuell

nah dran – die Geschichte hinter der Nachricht I WDR aktuell

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nah dran – die Geschichte hinter der Nachricht I WDR aktuell episodes

  • Lukas Podolski tritt ab - mehr als ein Fußballer
    Neben dem Dom und den Höhnern ist er einer der berühmtesten Kölner: Lukas Podolski. In dieser Woche feiert er offiziell Abschied von seinem 1. FC Köln – mit einem letzten Spiel im Kölner Stadion. Die 50.000 Tickets waren innerhalb von wenigen Minuten ausverkauft. Auch viele Kollegen der Weltmeistermannschaft von 2014 standen mit „Prinz Poldi“ auf dem Platz.
    Dabei ist der schon lange nicht mehr nur Fußballer. Podolski betreibt 30 Dönerläden, eine Eisdiele, eine Soccerhalle und ist auch ansonst
    20 min
  • Israel ein Jahr nach dem Überfall der Hamas - Eskalation ohne Ende? I nah dran
    Der Überfall der Hamas auf Israel jährt sich am 7. Oktober zum ersten Mal. Und die Eskalation in der Region scheint kein Ende zu nehmen. Leid und Tod gehört zum Alltag der Menschen im Nahen Osten. ARD-Korrespondent Jan-Christoph Kitzler sitzt in Tel Aviv und spricht täglich mit Israelis und Palästinensern in der Region. In dieser Folge von „nah dran“ redet er mit WDR-Moderator Andreas Bursche über die Frage, ob es überhaupt noch Hoffnung für Frieden im Nahen Osten gibt.
    21 min
  • Gisèle Pelicot: Vergewaltigungsfall erschüttert Frankreich I nah dran

    Contentnote: In diesem Podcast geht es um einen Fall mehrfacher Vergewaltigung.

    Dieser Prozess beschäftigt ganz Frankreich: Über Jahre soll Gisèle Pelicot von ihrem Ehemann betäubt und von ihm und zahlreichen fremden Männern vergewaltigt worden sein. Der Prozess wird öffentlich geführt, weil das Opfer es so will. Gisèle Pelicot sagt: Die Scham soll das Lager wechseln. Annika Joeres ist freie Journalistin. Für sie ist es einer der schwersten Termine ihrer Karriere.



    Für Betroffene von Gewalt gegen Frauen gibt es Hilfe beim Weißen Ring, beim Verein Frauen gegen Gewalt und beim Hilfetelefon.

    Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.

    Den Podcast 15 Minuten findet ihr in der ARD Audiothek.

    20 min
  • Schluss mit Schengen? Die Folgen der Grenzkontrollen I nah dran

    Seit Anfang der Woche wird an allen deutschen Grenzen kontrolliert. Das Ziel: die irreguläre Migration stoppen. Ist das das Ende von Schengen? Eindrücke vom deutsch-polnischen Grenzübergang in Frankfurt (Oder), wo Polen und Deutsche Nachbarn sind, wo aber bereits seit Monaten kontrolliert wird.

    Andreas Oppermann leitet das RBB-Studio in Frankfurt (Oder) und arbeitet seit 2009 in der Stadt. Die Grenzkontrollen beeinträchtigen massiv den Alltag in Frankfurt (Oder) und der polnischen Nachbarstadt Słubice, sagt Andreas. Er meint, auf polnischer Seite sei der Stau teilweise so schlimm, dass in Słubice Rettungswagen nicht mehr zum Krankenhaus durchgekommen seien.
    Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.
    Und hier findet ihr unsere Podcast-Empfehlung, wenn ihr jeden Morgen auf dem Laufenden bleiben wollt: https://1.ard.de/15Minuten



    Seit Anfang der Woche wird an allen deutschen Grenzen kontrolliert. Das Ziel: die irreguläre Migration stoppen. Ist das das Ende von Schengen? Eindrücke vom deutsch-polnischen Grenzübergang in Frankfurt (Oder), wo Polen und Deutsche Nachbarn sind, wo aber bereits seit Monaten kontrolliert wird.

    Andreas Oppermann leitet das RBB-Studio in Frankfurt (Oder) und arbeitet seit 2009 in der Stadt. Die Grenzkontrollen beeinträchtigen massiv den Alltag in Frankfurt (Oder) und der polnischen Nachbarstadt Słubice, sagt Andreas. Er meint, auf polnischer Seite sei der Stau teilweise so schlimm, dass in Słubice Rettungswagen nicht mehr zum Krankenhaus durchgekommen seien.

    Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.

    Und hier findet ihr unsere Podcast-Empfehlung, wenn ihr jeden Morgen auf dem Laufenden bleiben wollt: https://1.ard.de/15Minuten

    19 min
  • Koalition im Krisenmodus: Hat die Ampel fertig? I nah dran
    In Berlin ging diese Woche die parlamentarische Sommerpause zu Ende. Und es ging gleich zur Sache: Nicht nur der mühsam zusammengezimmerte Bundeshaushalt 2025 wurde heftig debattiert, die Woche stand auch im Zeichen des sogenannten Sicherheitspakets, das die Regierung unter dem Eindruck der Anschläge von Mannheim und Solingen geschnürt hat. Die Bundesregierung steht dabei unter enormem Druck der Opposition. Unter diesen Vorzeichen rutscht die "Ampel" in ihr letztes Jahr: Im September 2025 wird ein neuer Bundestag gewählt. Doch schafft es die Koalition bis dahin überhaupt? Was hört man auf den Korridoren der Macht in Berlin? Wie steht es wirklich um die Bundesregierung? Welche Rolle spielt Kanzler Scholz - und sein großer Rivale in Berlin, Oppositionsführer Merz? ARD-Hauptstadtkorrespondentin Sabine Henkel spricht mit „nah dran“-Host Lucas Kreling über eine turbulente Berliner Woche.
    19 min
  • Demokraten im AfD-Land - Resignation oder "Jetzt erst recht"? I nah dran

    In Thüringen und Sachsen haben bei den vergangenen Landtagswahlen mehr als 30 Prozent AfD gewählt. Aber wie geht es all den Menschen, die eben nicht ihr Kreuz bei der AfD gemacht haben?

    Was ist mit all denen, die sich in den vergangenen Wochen und Monaten gegen Rechts und für eine starke Zivilgesellschaft engagiert haben? Wie fühlt sich das an, in einem Land zu leben, in dem jeder Dritte AfD wählt?
    Ulli Sondermann-Becker ist seit 30 Jahren MDR-Reporter in Thüringen – und stammt eigentlich aus NRW. Er meint, der Alltag habe sich verändert. Wenn man Leute neu kennenlerne, taste man sich erst einmal vorsichtig ab, und: „Ich rede inzwischen mit meinen Nachbarn ganz anders, ich bin vorsichtiger geworden.“ Man wisse ja nie, ob der andere nicht AfD-Wähler sei. Wenn er in die Stadt geht, dann hofft er, dass er „bitte, bitte, bitte niemanden sehe, den ich privat kenne und vielleicht schätze.“
    Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.
    Und wenn Ihr Euch noch ausführlicher mit den Wahlen in Thüringen und Sachsen befassen wollt haben wir noch einen Hörtipp für euch.
    Der Podcast „Wahlkreis Ost“ des MDR beobachtet schon lange das politische Geschehen und guckt natürlich jetzt besonders auf die Folgen der Landtagswahlen. Pointiert und nicht immer bierernst fassen die Kollegen vom MDR zusammen, was auf der politischen Bühne passiert.
    Heute ist da der Leiter Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora zu Gast, Jens-Christian Wagner.
    „Wahlkreis Ost“ findet ihr in der ARD-Audiothek und überall, wo es Podcasts gibt.



    In Thüringen und Sachsen haben bei den vergangenen Landtagswahlen mehr als 30 Prozent AfD gewählt. Aber wie geht es all den Menschen, die eben nicht ihr Kreuz bei der AfD gemacht haben? Was ist mit all denen, die sich in den vergangenen Wochen und Monaten gegen Rechts und für eine starke Zivilgesellschaft engagiert haben? Wie fühlt sich das an, in einem Land zu leben, in dem jeder Dritte AfD wählt?

    Ulli Sondermann-Becker ist seit 30 Jahren MDR-Reporter in Thüringen – und stammt eigentlich aus NRW. Er meint, der Alltag habe sich verändert. Wenn man Leute neu kennenlerne, taste man sich erst einmal vorsichtig ab, und: „Ich rede inzwischen mit meinen Nachbarn ganz anders, ich bin vorsichtiger geworden.“ Man wisse ja nie, ob der andere nicht AfD-Wähler sei. Wenn er in die Stadt geht, dann hofft er, dass er „bitte, bitte, bitte niemanden sehe, den ich privat kenne und vielleicht schätze.“

    Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.

    Und wenn Ihr Euch noch ausführlicher mit den Wahlen in Thüringen und Sachsen befassen wollt haben wir noch einen Hörtipp für euch.

    Der Podcast „Wahlkreis Ost“ des MDR beobachtet schon lange das politische Geschehen und guckt natürlich jetzt besonders auf die Folgen der Landtagswahlen. Pointiert und nicht immer bierernst fassen die Kollegen vom MDR zusammen, was auf der politischen Bühne passiert.

    Heute ist da der Leiter Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora zu Gast, Jens-Christian Wagner.
    „Wahlkreis Ost“ findet ihr in der ARD-Audiothek und überall, wo es Podcasts gibt.

    17 min
  • Solingen: Die Stadt nach dem Anschlag I nah dran
    Eigentlich sollte es ein schöner Abend werden, ein Stadtfest mitten im Sommer, der 650. Geburtstag. Doch vor gut einer Woche haben die Menschen in Solingen stattdessen einen echten Alptraum erlebt. Ein Mann hat drei Menschen mit einem Messer getötet und acht verletzt. Wie gehen die Menschen in Solingen damit um?
    WDR-Reporter Bamdad Esmaili war in den Tagen nach dem Anschlag in Solingen. Er hat mit Überlebenden und Geflüchteten geredet und sagt: „Geflüchtete in Solingen haben doppelt Angst: Davor, dass sie wieder mal stigmatisiert werden und davor, dass in der Flüchtlingsunterkunft jemand rumläuft, der vielleicht auch IS-Sympathisant ist und noch mal so eine Tat begeht.“
    Wenn ihr den Anschlag von Solingen miterlebt habt oder euch die Geschehnisse nicht los lassen, findet ihr hier Hilfe: https://www1.wdr.de/nachrichten/solingen-attentat-psychologerainer-rothe-100.html
    Und wenn ihr jetzt noch etwas ganz anderes hören wollt, hört doch mal bei „Sport inside – der Podcast“ rein. Ob Fußball-WM, Olympia oder der Breitensport um die Ecke: Sport inside blickt hinter die oft schillernde Fassade des Sports.  https://1.ard.de/Sportinside_aachen_wdr
    18 min
  • Indien: Wie der Tod einer jungen Ärztin das Land erschüttert I nah dran
    Die Vergewaltigung und Ermordung einer jungen Ärztin in der indischen Stadt versetzt das Land in Aufruhr. Millionen Ärztinnen und Ärzte sind in den Streik getreten. Sie sind empört: selbst am Arbeitsplatz im Krankenhaus sind Frauen nicht sicher vor sexueller Gewalt. Dabei markiert der Fall nur die Spitze des Eisbergs. In „nah dran“ fragen wir: Warum löst gerade dieser Fall derart heftige Reaktionen aus
    Lea Busch ist ARD-Korrespondentin in Delhi. Sie meint: Viele Frauen würden eine Vergewaltigung gar nicht erst anzeigen. “Die Frauen haben Angst, dass sie und ihre Familien stigmatisiert werden.“
    Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.
    17 min
  • Mallorca: Wie viel Tourismus verkraftet die Insel? I nah dran

    Mallorca - für viele Deutsche das liebste Urlaubsziel. Doch der Massentourismus auf der Baleareninsel wird zunehmend kritisch gesehen: überfüllte Strände, steigende Lebenskosten und der Verlust der ursprünglichen Identität der Insel gehen inzwischen vielen Mallorquinern gegen den Strich. Nach mehreren Massenprotesten werden inzwischen auch aggressivere Töne angestimmt. Einheimische besetzen Strände und fordern die Touristen auf, die Insel zu verlassen.

    In dieser Folge von „nah dran“ ist Jürgen Mayer zu Gast, Journalist und Moderator bei WDR 4 - und seit vielen Jahren selbst Bewohner Mallorcas. Mit ihm spricht Host Robert Meyer darüber, wie er den Tourismus und die ablehnende Haltung mancher Inselbewohner erlebt und was die Gründe für den Protest sind. Wir fragen: Wie kann Mallorca der Spagat zwischen Tourismus und Nachhaltigkeit gelingen?



    Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.

    Und hier geht's zu unserem Hörtipp: 15 Minuten - der tagesschau-Podcast am Morgen.

    21 min
  • Chaos in England: Was hinter den Krawallen steckt I nah dran

    Seit Tagen gibt es in England Krawalle von Rechtsextremen. Sie ziehen durch die Straßen, verwüsten Geschäfte, greifen Polizistinnen und Polizisten an. Auslöser dafür sind Falschmeldungen über eine Messerattacke in Southport. Wie kann das Land wieder zur Ruhe kommen? ARD-London-Korrespondent Christoph Prössl sagt Katrin Schmick im Podcast nah dran: Da nutzen gerade Rechte gezielt den Frust der Menschen aus, die sich von der Politik abgehängt fühlen.



    Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.

    Hier geht es zum Podcast Politikum.

    19 min

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Mit unseren WDR-Reporterinnen und Reportern erlebt Ihr, worüber in dieser Woche alle sprechen. Wir bieten euch immer freitags die Hintergründe zum Thema der Woche - persönlich, verlässlich und…

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