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Die Festnahme von Ilona W., einer mutmaßlichen Russland-Spionin, zeigt: Ausländische Geheimdienste können in Deutschland oft unerkannt Netzwerke aufbauen. Tagtäglich sammeln Spione Informationen. Es geht um Spionage, mögliche Sabotage und hybride Angriffe. Aber auch kleinere Informationen können für die gegnerische Seite wichtig sein.
Für "nah dran" erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.
Host der Folge: Johannes Döbbelt
Mitgearbeitet haben: Michael Treis und Lucas Kreling
Jetzt anhören: Politikum – Der Meinungspodcast von WDR 5
Seit weitere Epstein-Akten veröffentlicht wurden, reißen die Schlagzeilen nicht ab. Mehrere Mitglieder europäischer Königshäuser geraten unter Druck - und zum Beispiel der britische Regierungschef Keir Starmer. Aber was verraten die Daten wirklich darüber, wie das System Epstein funktioniert hat? Darüber spricht "nah dran"-Host Lucas Kreling mit dem Investigativjournalisten Daniel Laufer, der schon seit Wochen in den Epstein-Akten recherchiert.
Themen der Folge:
Olympia 2026 startet in Italien. Die Winterspiele sollten laut Bewerbung die nachhaltigsten aller Zeiten werden. Doch wie passt dieses Versprechen zu den "Spielen der langen Wege" und zu Großbaustellen wie der Bobbahn in Cortina? Im WDR-Podcast "nah dran" berichtet der Filmemacher Robert Grantner von seinen Erfahrungen. Er hat für die Dokumentation "Felix Neureuther - Olympia im Wandel?" drei Jahre lang die Vorbereitungen vor Ort begleitet. Er erzählt, was er auf den Baustellen, in Gesprächen mit Sportlern sowie bei Begegnungen mit Kritikern und Befürwortern der Spiele erlebt hat. Wir checken, wie nachhaltig die Spiele tatsächlich sind und was sie über die Zukunft von Olympia aussagen.
Für "nah dran" erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.
Host der Folge: Tobi Strauß
Mitgearbeitet haben: Martin Adolphs und Michael Treis
Jetzt anhören: Der Sportschau-Olympia-Podcast
Hier geht's zur TV-Dokumentation "Felix Neureuther - Olympia im Wandel?"
Im US-Bundesstaat Minnesota ist erneut ein Einsatz der US-Einwanderungsbehörde ICE eskaliert – mit tödlichen Folgen. Der Vorfall ereignet sich in einer Phase landesweiter Proteste gegen ICE, gegen militarisierte Massenabschiebungen und den Einsatz maskierter, gewalttätiger Einsatzkräfte. Viele Menschen in den USA sehen darin ein alarmierendes Zeichen wachsender staatlicher Gewalt und politischen Kalküls und blicken mit Sorge auf die Zukunft der US-Demokratie. US-Korrespondentin Sarah Schmidt war vor Ort in Minnesota, hat die Proteste begleitet und berichtet in dieser Folge „nah dran – die Geschichte hinter der Nachricht“, wie die Ereignisse in Minnesota ein ganzes Land erschüttern und polarisieren.
Den Podcast “Politikum” findet ihr hier.
Mehr als 3.200 Schließfächer sind nach dem Einbruch in der Sparkasse Gelsenkirchen geplündert. Der Schaden liegt vermutlich bei mindestens 100 Millionen Euro. Viele Betroffene wissen bis heute nicht, ob sie jemals vollständig entschädigt werden.
Für "nah dran" erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.
Host der Folge: Johannes Döbbelt
Mitgearbeitet haben: Markus Epping und Michael Treis
Jetzt anhören: Politikum – Der Meinungspodcast von WDR 5
Vor 15 Jahren begann in Tunesien ein Protest, der die Welt verändern sollte. Mit der Selbstverbrennung des Gemüsehändlers Mohamed Bouazizi in der Stadt Sidi Bouzid ging es los.
Für "nah dran" erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.
Host der Folge: Johannes Döbbelt
Mitgearbeitet haben: Lucas Kreling und Michael Treis
Jetzt anhören: „WDR 5 Das philosophische Radio“.
Die Finanzierungskrise der Hilfsorganisationen hat sich in diesem Jahr dramatisch zugespitzt. Ein Zustand, der in vielen Regionen Sorgen auslöst. Besonders seit US-Präsident Trump in einer seiner ersten Amtshandlungen viele amerikanische Hilfsgelder spektakulär stoppte. Im Windschatten dieser Entscheidung folgten – oft weniger beachtet – auch viele europäische Länder. Auch die Bundesregierung hat bei der Nothilfe und der Entwicklungszusammenarbeit drastisch gekürzt. Jetzt sehen sich Organisationen wie die Flüchtlingshilfe UNHCR mit existenziellen Herausforderungen konfrontiert. Welche Folgen hat das in Krisenregionen, für die Migration nach Europa und auch für Deutschlands Sicherheit? Darüber sprechen Host Johannes Döbbelt und der WDR-Reporter Marko Rösseler, der mehrere Flüchtlingscamps im Tschad in Zentralafrika besucht hat, in der aktuellen Folge „nah dran“.
Die Finanzierungskrise der Hilfsorganisationen hat sich in diesem Jahr dramatisch zugespitzt. Ein Zustand, der in vielen Regionen Sorgen auslöst. Besonders seit US-Präsident Trump in einer seiner ersten Amtshandlungen viele amerikanische Hilfsgelder spektakulär stoppte. Im Windschatten dieser Entscheidung folgten – oft weniger beachtet – auch viele europäische Länder. Auch die Bundesregierung hat bei der Nothilfe und der Entwicklungszusammenarbeit drastisch gekürzt. Jetzt sehen sich Organisationen wie die Flüchtlingshilfe UNHCR mit existenziellen Herausforderungen konfrontiert. Welche Folgen hat das in Krisenregionen, für die Migration nach Europa und auch für Deutschlands Sicherheit? Darüber sprechen Host Johannes Döbbelt und der WDR-Reporter Marko Rösseler, der mehrere Flüchtlingscamps im Tschad in Zentralafrika besucht hat, in der aktuellen Folge „nah dran“.
Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen ein en Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.
Hier kommt ihr zur Doku von Marko Rösseler und Tobias Dammers:
Ohne Geld die Welt retten? Eine Reise an die Grenzen der Hilfe: https://www.ardmediathek.de/video/die-story/ohne-geld-die-welt-retten-eine-reise-an-die-grenzen-der…
Hier kommt ihr zum Weltspiegel-Podcast: https://1.ard.de/weltspiegel_podcast?cp
Host der Folge: Johannes Döbbelt
Mitgearbeitet haben: Lisa Breuer, Michaela Kiefer
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