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Fünf Monate war die Bahnstrecke zwischen Köln, Wuppertal und Hagen gesperrt. Die große Generalsanierung sollte alles besser machen. Aber direkt nach der Wiedereröffnung der Strecke gibt es neue Probleme. Erst konnten die Züge nur mit geringerer Geschwindigkeit fahren, jetzt kommt auch noch eine marode Brücke dazu. Zugausfälle und Verspätungen werden sich wohl noch bis mindestens September ziehen.
Über „nah dran“
Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.
Host der Folge: Julia Barth
Mitgearbeitet haben: Martin Adolphs, Katja Vossenberg
Noch mehr News: 15 Minuten. Der tagesschau-Podcast am Morgen
Es ist die Nacht vom 14. auf den 15. Juli 2021: Extreme Unwetter lösen eine Flutkatastrophe aus. Allein in Deutschland sterben mehr als 180 Menschen, 49 davon in Nordrhein-Westfalen. Kleine Bäche und Flüsse verwandeln sich in reißende Ströme und hinterlassen Zerstörung, Trauer und Trauma. Besonders betroffen: das Ahrtal in Rheinland-Pfalz und mehrere Orte in NRW.
Über „nah dran“
Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.
Host der Folge: Katrin Schmick
Mitgearbeitet haben: Michaela Kiefer, Katja Vossenberg
Weitere Infos zur Flut: Hochwasser: 5 Jahre nach der Flut in NRW und im Ahrtal
Hier hören: Podcast „Die Flut – Warum musste Johanna sterben?“
Jetzt schauen: Allein in der Flut – Mein Vater und die tödliche Nacht im Ahrtal
Jetzt schauen: Fünf Jahre nach der Ahrtal-Flut: Die Nacht, die blieb
Die DFB-Elf ist raus, doch das Turnier geht weiter: Die Rekord-WM in den USA, Kanada und Mexiko sprengt mit 48 Teams und 104 Spielen alle Dimensionen – und liefert krasse Kontraste. WDR-Sportreporter Holger Dahl war einen Monat lang vor Ort, auch bei vielen Spielen in unterschiedlichen Stadien. In dieser Folge von "nah dran" klären wir, wie sich klimatisierte Kino-Stadien und 600-Euro-Tickets anfühlen, warum die Stimmung vor Ort viel besser war als ihr Ruf und wer Deutschland nach dem frühen sportlichen Aus künftig auf der Trainerbank retten könnte.
Für "nah dran" erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.
Host der Folge: Lucas Kreling
Redaktion: Michael Treis und Markus Epping
Jetzt anhören: Sportschau F - Inspirierende Frauen aus dem Sport
Vier Jahre und vier Monate nach Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine zeichnet sich eine neue Phase im Kriegsgeschehen ab. Russland konzentriert seine Angriffe auf kulturelle Orte, wie das Kyjiwer Höhlenkloster, während die Ukraine ihre Drohnenstrategie anpasst. Was bedeutet diese Entwicklung für den weiteren Verlauf des Kriegs?
Themen der Folge:
• Angriffe auf Kyjiw und das ARD-Studio
• Ukrainische Drohnenstrategie
• Russlands gezielte Zerstörung kultureller Stätten
• EU-Beitrittsverhandlungen
• Perspektiven für Frieden
In der CDU wächst die Nervosität: Während Kanzler Friedrich Merz mit schlechten Umfragewerten kämpft, wird NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst nach seiner Polen-Reise plötzlich von der Hauptstadtpresse als heimlicher Kanzlerkandidat gehandelt. Ein Gerücht, das Wüst unter massiven Zugzwang gesetzt hat. Nach erstem Zögern kam das Dementi aus Düsseldorf, anschließend fand der öffentliche "Friedensgipfel" mit Friedrich Merz im Sauerland statt. Im WDR-Podcast „nah dran” klären wir mit unserer Landeskorrespondentin Nadja Bascheck: Was steckt hinter dieser Dynamik? Und wie kommt Hendrik Wüst aus dieser Debatte raus? Gestärkt oder geschwächt?
Für "nah dran" erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.
Host der Folge: Michael Imhof
Redaktion: Michael Treis und Martin Adolphs
Jetzt anhören: 18 Millionen. Der Podcast für Politik in NRW
Am Landgericht Düsseldorf beginnt der erste Prozess gegen ein mutmaßliches Drogenkartell der etwas anderen Art: Die sogenannten "Rich Kids" aus dem Raum Köln/Bonn stammen aus gutbürgerlichem Haus. Die jungen Männer haben meist Abitur und keine Vorstrafen. Sie sollen aber vier Tonnen Marihuana und mindestens eine Tonne Kokain geschmuggelt haben. Ihre Deals organisierten sie fast wie ein Start-up per App. In der harten Realität der kriminellen Unterwelt scheiterte die Gruppe aber. Im WDR-Podcast "nah dran" erklärt WDR-Reporter Jochen Hilgers, wie das unauffällige Netzwerk auffliegen konnte und die Bande sich durch pure Naivität massiv verschuldete. Wir fragen uns: Waren diese jungen Männer wirklich kaltblütige Drogenbosse oder völlig überforderte Amateure?
Für "nah dran" erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.
Host der Folge: Michael Imhof
Redaktion: Michael Treis und Lucas Kreling
Jetzt anhören: punktEU - Der Europa-Podcast von WDR 5
Seit Januar bekommen 18-Jährige in Deutschland Post vom Staat: Junge Männer müssen antworten, junge Frauen können freiwillig reagieren. Es geht um eine Frage, die politisch und gesellschaftlich wieder an Bedeutung gewinnt: Können sie sich einen Wehrdienst bei der Bundeswehr vorstellen?
Was folgt, ist für viele ein Sprung in eine völlig neue Welt: Grundausbildung bei der Bundeswehr bedeutet körperliche Belastung, klare Hierarchien und Drill – vom Robben durch Schlamm bis zu Hindernisparcours und strengen Ausbildern. Doch warum entscheiden sich junge Menschen heute freiwillig dafür?
Reporter Frederik Fleig hat für diese Folge zwei Rekruten und eine Rekrutin am Marinestandort Parow bei Stralsund begleitet. Er hat miterlebt, wie die Grundausbildung abläuft, welche Herausforderungen die Soldatinnen und Soldaten erwarten und was sie motiviert. Im Podcast „nah dran“ spricht er mit Host Sascha Wandhöfer über seine Recherche und die Realität des neuen Wehrdienstes in Deutschland.
Was euch in der Folge erwartet:
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