Auch wenn jetzt wieder Hilfe in den Gazastreifen kommt, gibt es noch keine Entwarnung. Deutschland hat diese Woche eine Hilfsaktion per Luft gestartet – mit Hilfsgütern, die nicht mal ein Tropfen auf dem heißen Stein sind, sagen Hilfsorganisationen.
Seit fast 22 Monaten herrscht Krieg in Nahost. Ein beispielloser Ausnahmezustand für Israel – und erst recht für die Menschen in Gaza.
Der Druck wächst auf den israelischen Premier Netanjahu und seine Regierung. Länder wie Frankreich oder Großbritannien wollen Palästina als Staat anerkennen. Deutschland hat diese Woche eine Hilfsaktion per Luft gestartet –mit Hilfsgütern, die nicht mal ein Tropfen auf dem heißen Stein sind, sagen Hilfsorganisationen. In dieser Folge von „nah dran“ analysieren ARD-Kiew-Korrespondent Florian Kellermann und Host Lucas Kreling, welche Auswirkungen die Hilfslieferungen haben.
Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. Den Podcast „Lost in Nahost“ findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/lost-in-nahost-der-podcast-zum-krieg-in-israel-und-gaza/urn:ard:show:5ef19b01d54f725b/
Host der Folge: Lucas Kreling
Mitgearbeitet haben: Lucas Kreling und Jaina Werner