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Die Immobilienkrise hat in Hamburg so manche Brache hinterlassen. Besonders schmerzen zwei Quartiere, über die seit mehr als einem Jahrzehnt debattiert wird, die aber trotzdem nie vorankamen: Das Paloma-Viertel am Spielbudenplatz und das Holstenquartier auf dem früheren Brauerei-Gelände in Altona. In den kommenden Monaten aber sollen beide Großprojekte starten – und Frank Gerhard Schmidt, Vorstand beim Projektentwickler Quantum, ist gemeinsam mit der Saga die treibende Kraft hinter dem Neubeginn.
„Es wird neu geplant. Gutes übernehmen wir, weniger Gutes nicht“, betont Schmidt. Zu Letzterem zählt er die große Busspur, die durch das Holstenquartier verlaufen sollte. „Wir machen uns für ein autofreies Viertel stark, was uns mehr Möglichkeiten gibt, den Außenraum zu gestalten.“ Zugleich ist dem Quantum-Gründer wichtig, den Baubestand besser einzubinden – als Herz für das neue Quartier. Denkmalschützer dürfen sicher sein, dass zwei Turmbauten (Malzsilo und Sudhaus) sowie die alte Schwankhalle in ihrem ursprünglichen Bestand erhalten bleiben.
Das Großprojekt auf St. Pauli soll mit einem Spatenstich im kommenden Monat beginnen. Es wurde neu geplant, jedoch nicht alles verworfen. Auch der Name ist ein anderer: Aus dem Paloma-Viertel – den hatte einst eine Jury ersonnen – wird die Kiezkante.
Ein Gespräch über Bürgerbeteiligung, die Zukunft des Elbtowers - und warum die Stadt sich mehr zutrauen sollte.
- Weitere Podcast unter: www.abendblatt.de/podcast
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- Rückmeldung: moinhamburg@abendblatt.de
#Hamburg#Stadtentwicklung#Immobilien#Neubau#UrbanPlanning #Altona #StPauli #Kiezkante #Holstenareal #SagaHamburg #QuantumImmobilien#Autofrei #Denkmalschutz #WohnenInHamburg #Quartiersentwicklung
By Hamburger AbendblattDie Immobilienkrise hat in Hamburg so manche Brache hinterlassen. Besonders schmerzen zwei Quartiere, über die seit mehr als einem Jahrzehnt debattiert wird, die aber trotzdem nie vorankamen: Das Paloma-Viertel am Spielbudenplatz und das Holstenquartier auf dem früheren Brauerei-Gelände in Altona. In den kommenden Monaten aber sollen beide Großprojekte starten – und Frank Gerhard Schmidt, Vorstand beim Projektentwickler Quantum, ist gemeinsam mit der Saga die treibende Kraft hinter dem Neubeginn.
„Es wird neu geplant. Gutes übernehmen wir, weniger Gutes nicht“, betont Schmidt. Zu Letzterem zählt er die große Busspur, die durch das Holstenquartier verlaufen sollte. „Wir machen uns für ein autofreies Viertel stark, was uns mehr Möglichkeiten gibt, den Außenraum zu gestalten.“ Zugleich ist dem Quantum-Gründer wichtig, den Baubestand besser einzubinden – als Herz für das neue Quartier. Denkmalschützer dürfen sicher sein, dass zwei Turmbauten (Malzsilo und Sudhaus) sowie die alte Schwankhalle in ihrem ursprünglichen Bestand erhalten bleiben.
Das Großprojekt auf St. Pauli soll mit einem Spatenstich im kommenden Monat beginnen. Es wurde neu geplant, jedoch nicht alles verworfen. Auch der Name ist ein anderer: Aus dem Paloma-Viertel – den hatte einst eine Jury ersonnen – wird die Kiezkante.
Ein Gespräch über Bürgerbeteiligung, die Zukunft des Elbtowers - und warum die Stadt sich mehr zutrauen sollte.
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