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Der HSV hat dreimal hintereinander verloren, dreimal hintereinander gewonnen und nun wieder innerhalb einer Woche dreimal hintereinander verloren. Das logische Fazit: Nun dürften drei Siege gegen Gladbach, Bremen und Bayern folgen. Darüber und über ganz vieles mehr sprechen wir in dieser ganz besonderen Ausgabe von „HSV – wir müssen reden“, denn der Podcast wurde erstmals vor Publikum, erstmals bei einem Fanclub und erstmals mit Fragen von Zuschauern aufgenommen.
Zu Gast ist Peter Stut vom HSV-Fanclub Chico-Arena. Die beiden Moderatoren Kai Schiller und Stefan Walther führen durch die Sendung und Alexander Laux fängt die Stimmen aus dem Publikum ein. Peter äußert sich über die Verletztensituation des HSV und erklärt, warum er sich im Winter einen stabilen Innenverteidiger auf dem Transfermarkt wünscht.
Beim anstehenden Heimspiel gegen Gladbach wünscht sich der 58-Jährige einen offensiveren Auftritt, wenngleich er mit der Arbeit von Trainer Merlin Polzin grundsätzlich zufrieden ist. Im dritten Block des Podcasts geht es um fanrelevante Themen wie Tickets, Catering und Pyrotechnik.
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Zwei Duelle in sechs Tagen: Nach der Entscheidung im DFB-Pokal treffen der HSV und Eintracht Frankfurt am Sonntag in der Bundesliga erneut aufeinander. Doch wie stabil präsentieren sich die beiden Traditionsclubs aktuell wirklich? RND-Reporter Roman Gerth blickt im Abendblatt-Podcast „HSV, wir müssen reden“ aus der Außenperspektive auf den HSV – von der mutigen Vertragsverlängerung mit Merlin Polzin bis hin zur Entwicklung unter Adi Hütter. Außerdem analysiert er die aktuellen Turbulenzen bei der Eintracht, die Rolle des HSV-Wunschspielers im Sommer, Elias Baum, sowie die Gerüchte um eine Krösche-Nachfolge durch Joti Chatzialexiou. Wer am Sonntag gegen den HSV stürmen könnte? Warum Frankfurt einen doppelt so hohen Gesamtmarktwert hat wie der HSV? Darüber sprechen Henrik Jacobs und Roman Gerth in der aktuellen Podcast-Folge.
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Als der HSV 2011 das bislang letzte Mal drei Spiele in Folge in der Bundesliga gewann, war Pit Reimers Trainer der U11. Der gebürtige Hamburger war als Jugendlicher selbst HSV-Fan und verfolgt den Club bis heute. Am Wochenende gewann der HSV nun erstmals seit 2011 wieder das dritte Spiele in Folge. Am Wochenende trifft der 42-Jährige nun erstmals als Trainer im Profifußball gegen den HSV an. „Egal wie lange du weg bist – der HSV lässt dich nie ganz los“, sagt Reimers in der neuen Folge des Abendblatt-Podcasts "HSV, wir müssen reden".
Wie viel HSV steckt noch in dem Paderborner Co-Trainer von Ralf Kettemann? Reimers gewährt persönliche Einblicke in seine Vergangenheit im Volkspark und verrät, wie er sich auf das besondere Wiedersehen mit seinem Herzensverein vorbereitet. Zudem analysiert er das 2:2 der Paderborner gegen Bremen, lobt HSV-Coach Merlin Polzin und nimmt eine augenzwinkernde Tischtennis-Herausforderung aus dem Hamburger Trainerteam an. Zudem erklärt er, wie Paderborn gegen den HSV spielen will, warum Rayan Philippe noch nicht in der Startelf steht und was HSV-Stürmer Otto Stange auszeichnet. Hören Sie hier die ganze Folge.
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n den kommenden Wochen wird Sergej Barbarez mal wieder im Volksparkstadion zu Besuch sein. Der frühere HSV-Stürmer und aktuelle Nationaltrainer von Bosnien, der sein Land in diesem Jahr sensationell zur Weltmeisterschaft geführt hat, will dann auch über sein neuestes Projekt sprechen. Barbarez veröffentlicht sein erstes Buch. „Kreisläufe. Wie ein Krieg mein Leben veränderte“ heißt die Biographie, die er zusammen mit „Kicker“-Redakteur Sebastian Wolff herausbringt und die am 28. Oktober erscheint. als „Ich habe mich am Anfang etwas fremd gefühlt, aber ich bin ein emotionaler Mensch. Ich habe mich geöffnet und dann ging es recht schnell“, sagt Barbarez in der neuen Folge des Abendblatt-Podcasts „HSV, wir müssen reden“.
Barbarez beschreibt in dem Buch ausführlich, wie er 1991 kurz vor dem Ausbruch des Krieges aus Bosnien nach Hamburg flog, um für eine Woche zu seinem Onkel nach Hannover zu reisen. Dass er nicht wieder zurückkehren sollte und stattdessen in Deutschland eine Karriere als Fußballprofi machte, hatte er zu diesem Zeitpunkt noch nicht geahnt. Die Reisen zwischen Hamburg und Bosnien sind noch heute sein persönlicher Kreislauf. „Vom ersten Tag an war Hamburg meine Stadt. Es war wie Liebe auf ersten Blick“, sagt Barbarez.
Detailliert und emotional beschreibt Barbarez seine besondere HSV-Reise von der Verpflichtung im Jahr 2000, als er zwischen Medizincheck und Vertragsunterschrift noch einmal zum Flughafen fahren wollte, dem legendären 4:4 gegen Juventus Turin, der Rückreise vom Erstrundenaus im Uefa-Pokal in Dnipropetrowsk (0:3), als die Mannschaft von den eigenen Fans verhöhnt wurde. Aber natürlich auch vom Manipulationsskandal um Schiedsrichter Robert Hoyzer 2004, dem UI-Cup-Finale mit seinem Tor gegen Valencia 2005 und dem Einzug in die Champions League unter Thomas Doll 2006.
Was Barbarez über den aktuellen HSV, Trainer Merlin Polzin und Mario Vuskovic sagt, hören Sie in der aktuellen Podcast-Folge.
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Die Mediziner des HSV sind in dieser Woche besonders gefragt. Zwei Faserrisse im Oberschenkel (Patson Daka und Albert Grönbaek), Wassereinlagerungen im Knie (Terem Moffi) und ein Bluterguss in der Kniekehle (Yussuf Poulsen) – im Fußball sind das die täglichen Blessuren, mit denen sich Ärzte und Physios beschäftigen. Probleme sind diese Verletzungen aber für die Clubs, die die Spieler bezahlen und am Wochenende benötigen. Der HSV wird beim Auswärtsspiel am Sonnabend bei 1899 Hoffenheim (15.30 Uhr/Sky) womöglich auf alle vier Spieler verzichten müssen. Am ehesten besteht die Hoffnung, dass es Poulsen noch in den Kader schafft. Der Däne hatte nach dem Testspiel gegen den FC Kopenhagen, in dem er wegen eines Schlags ausgewechselt wurde, selbst angekündigt, dass er in Hoffenheim wieder spielen werde.
Florian Friedrich hat allerdings seine Zweifel, dass das klappt. Der Sportmediziner aus Hamburg kennt die aktuelle Problematik bei Poulsen nur aus Beschreibungen. Er kennt aber vor allem den Heilungsverlauf bei Verletzungen dieser Art und auch die Kommunikationsmethoden der Proficlubs. Friedrich arbeitet als Privatmediziner mit mehreren deutschen Nationalspielern zusammen und weiß, dass die Clubs nicht immer die Wahrheit kommunizieren. Zugleich weiß Friedrich, dass sich aus einer Blessur wie der von Poulsen auch eine strukturelle Verletzung entwickeln kann, wenn der Spieler zu früh wieder belastet wird. „Es kann sein, dass ein Muskel auf einen Schlag mit Spannung reagiert und dann einfach zugeht und man dann in den folgenden Trainingstagen noch mal was erleidet, was strukturell ein Problem ist“, sagt Friedrich.
Warum aber haben die Clubs immer wieder mit so vielen Muskelverletzungen zu tun? Wie können die Mediziner sie vermeiden? Und warum setzen so viele Profifußballer auf Privatphysios? Darüber sprechen wir in der aktuellen Podcast-Folge mit Sportmediziner Florian Friedrich.
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Am vergangenen Sonnabend hat Christian „Stübi“ Stübinger sein erstes Spiel als HSV-Stadionsprecher seit Jahren verpasst, dafür war er fünf Tage später beim Abendblatt im Podcast „HSV, wir müssen reden“ zu Gast. Im ausführlichen HSV-Gespräch sprach der Radio-Hamburg-Moderator über den Heimsieg gegen Köln, Ransford Königsdörffers Jubel beim 0:5 gegen Mainz, die wirtschaftlichen Rekordzahlen des HSV und warum es ihn trotz ganz viel Zustimmung jedes Mal mitnimmt, wenn er bei Instagram oder TikTok beleidigt wird. Eine Halbzeit lang spricht „Stübi“ über alles, was den HSV gerade bewegt.
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In der Aufstiegsmannschaft des HSV war es ein weit verbreitetes Ziel. Wenn Mario Vuskovic wieder spielberechtigt ist, wollten die meisten seiner ehemaligen Mitspieler mit ihm gemeinsam auf dem Platz stehen. Doch der Kader hat sich inzwischen stark verändert. Viele Aufstiegshelden haben Hamburg verlassen.
Auch Jonas Meffert und Robert Glatzel haben inzwischen einen anderen Karriereweg eingeschlagen. Die beiden Profis wären sehr gern noch Teil des HSV gewesen, wenn Vuskovic an diesem Dienstag auf den Trainingsplatz zurückkehrt. Im Gespräch mit den beiden früheren Führungsspielern der Hanseaten wird deutlich, wie eng die emotionale Verbindung zu Vuskovic war.
Im hinteren Teil des Podcasts sprechen die beiden Abendblatt-Reporter Kai Schiller und Stefan Walther über das Comeback des Jahres und wagen eine Prognose: Kann Mario Vuskovic nach vier Jahren Berufsverbot noch einmal wichtig werden?
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Die beiden Abendblatt-Reporter Frederik Kastberg und Stefan Walther analysieren die Lage beim HSV. Wie hat Merlin Polzin mit seiner Mannschaft das 0:5 gegen Mainz verarbeitet? Wie der Trainer in der Kabine vorging und welche personellen Veränderungen es auswärts in Leipzig geben wird.
Abwehrchef Sebastiaan Bornauw muss ersetzt werden. Dafür kehrt der unersetzliche Mittelfeldtaktgeber Albert Sambi Lokonga zurück. Darf Rückkehrer Fabio Vieira diesmal von Beginn an ran?
In Teil 2 des Podcasts gibt Sportjournalist Guido Schäfer von der „Leipziger Volkszeitung“ neue Einblicke, wie es zum Trainerwechsel im Sommer bei RB gekommen ist. Warum Ole Werner gehen musste und Martin Demichelis gekommen ist, obwohl ein ganz anderer Coach als Favorit auf der Chefetage galt. All das besprechen wir in der neuen Folge von „HSV, wir müssen reden“.
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Es war ein großes Finale nach drei Monaten Transferphase. Drei Spieler hat der HSV an den letzten zwei Tagen des Wechselfensters noch verpflichtet. Mit Fabio Vieira hat der Club die Kirsche auf der Sahne geholt. Aber auch mit den Last-minute-Transfers von Zakaria El Ouahdi und David Möller-Wolfe haben "Chefkoch" Claus Costa und die HSV-Verantwortlichen zwei späte Ausrufezeichen gesetzt. Zudem kamen mit Kofi Amoako, Albert Grönbaek, Martin Adeline, Patson Daka, Bilal Nadir, Sebastiaan Bornauw und Terem Moffi insgesamt sieben weitere Neuzugänge, die den Gesamtmarktwert des HSV-Kaders wieder deutlich erhöht haben. Welches Zeugnis bekommen Costa und der HSV für diese Transferfenster? Unsere Reporter Stefan Walther und Henrik Jacobs kommen zu einer unterschiedlichen Bewertung. Hört gerne rein in die neue Folge und diskutiert mit uns über die Neuzugänge und den aktuellen Kader für die neue Bundesliga-Saison.
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Diemar Hamann ist bekannt dafür, dass er nicht lange um den heißen Brei herumredet. Vom Sky-Experten bekommt man das, was man sich von ihm verspricht: Klartext. Der 52-Jährige räumt daher auch direkt mit einem Gerücht auf, als ihn das Abendblatt am Mittwoch mit der Frage konfrontiert, ob er tatsächlich HSV-Fan sei. "Das ist kein Gerücht. Ich bin HSV-Fan, seit er in Athen 1983 den Europapokal der Landesmeister gewann", sagt Hamann in der aktuellen Folge des Podcasts "HSV, wir müssen reden". Hamann erzählt auch, dass er 2006 beinahe zum HSV gewechselt wäre, er sich aber für Manchester City entschied.
Seinen Lieblingsclub verfolgt Hamann noch heute aufmerksam. Kurz vor dem Saisonstart der Bundesliga formuliert der Experte seine Prognosen für die Hamburger. „Ich bin mir sicher, dass der HSV komfortabel die Klasse halten und sich zwischen Platz elf und 14 einpendeln wird“, prognostiziert Hamann, den die Kaderplanung im Zusammenspiel mit dem Trainer optimistisch stimmt. Merlin Polzin halte er für einen interessanten Trainer. „Polzin hat gezeigt, dass Beste aus einer Mannschaft und den einzelnen Spielern herausholen zu können. Deswegen bin ich sehr hoffnungsvoll.“
Hamann hofft, dass der HSV noch den Transfer von Fabio Vieira finalisieren kann. Der Portugiese soll die Kirsche auf der Sahne der Kaderplanung des HSV werden. Hohe Erwartungen hat Hamann auch an Neuzugang Patson Daka. "Den habe ich schon in Salzburg und in England beobachtet. Von ihm erwarte ich einiges“, sagt der Wahl-Münchner. Was Hamann über die neue Sportvorständin Kathleen Krüger, Youngster Louis Lemke und das Duell gegen den BVB sagt, hören Sie in der aktuellen Podcastfolge.
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