„Möglicherweise der interessanteste Dirigent der Welt“? Die „New York Times“ ist nicht allein mit ihrer Meinung, dass der Franzose Raphaël Pichon nicht nur für Alte Musik jemand sehr Spezielles ist. Begonnen hat er als Chor-Sänger, sang sich zum Countertenor hoch und entdeckte dann den Charme des Chefpostens für sich. Pichon ist Linkshänder, macht also vieles auch buchstäblich mit links. 2006, mit nur 21, gründete er das Fachkräfte-Ensemble Pygmalion. Er liebt es, extrem ungewöhnliche Konzeptprogramme zusammenzubasteln, zuletzt gastierte er mit einem klug kuratierten Brahms-Abend in der Elbphilharmonie. Ein Gespräch über Angst, Selbstvertrauen und Beethovens Neunte, zu hören in dieser Folge von „Erstklassisch mit Mischke“. (www.abendblatt.de/podcast)
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