Was macht die Faszination eines echten lyrischen Tenors aus, und wie viel schauspielerisches Talent muss auf den großen Opernbühnen dieser Welt mitschwingen? In einer neuen Folge des Hamburger Abendblatt-Podcasts „Erstklassig mit Mischke“ trifft Gastgeber Joachim Mischke auf einen der gefragtesten Sänger unserer Zeit: Benjamin Bernheim. Frisch von internationalen Highlights wie dem Abschluss der Olympischen Spiele in Paris und kurz vor seinem mit Spannung erwarteten Auftritt mit der Sächsischen Staatskapelle Dresden in der Elbphilharmonie (Verdi Requiem), gibt der Ausnahmekünstler intime Einblicke in sein Schaffen.
Zwischen der Frage, ob 400 Euro für ein Ticket gerechtfertigt sind, und der tiefen philosophischen Debatte über die Balance zwischen Gesang und Schauspiel, verrät Bernheim, was ihn an Paraderollen wie Hoffmann oder Werther fasziniert. Zudem wagt er einen Ausblick auf die kommende Spielzeit, in der er sich einer ganz neuen Herausforderung stellt: Seinem Debüt als Cavaradossi (im Text charmant als „Mario Rossi“ angedeutet) in Puccinis Tosca. Erfahren Sie im Interview außerdem, welche legendären Vorbilder – von Plácido Domingo in den 80ern bis hin zu Jonas Kaufmann – den weltberühmten Tenor auf seinem Weg geprägt haben. Ein absolutes Muss für alle Opern- und Klassikliebhaber!
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