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Es ist heiß in Salzburg, viel zu heiß für sie: Cecilia Bartoli legt im Videocall ihren Fächer nicht aus der Hand. Ruhig ist es in ihrem Leben gerade ohnehin nicht. Im Juni ist die Mezzosopranistin 60 geworden, ihren Vertrag als Intendantin der Salzburger Pfingstfestspiele hat sie bis 2031 verlängert, 2027 kommt das 40. Bühnenjubiläum dazu. Angefangen hat alles 1987 in Rom, als Rosina – zwei Jahre später sang sie dieselbe Rolle an der Hamburgischen Staatsoper. Ein Gespräch über das Wort „Diva", über Salz unter der Zunge gegen Lampenfieber, über eine Premiere mit 39,6 Grad Fieber und über die Frage, was passieren müsste, damit sie nach Hamburg zurückkehrt, zu hören in dieser Folge von „Erstklassisch mit Mischke". (www.abendblatt.de/podcast)
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Angefangen hat alles mit einem einzigen Wort: „Vibrato", handschriftlich über einer Note in Mahlers Fünfter Sinfonie. Seitdem sucht Philipp von Steinaecker die Instrumente zusammen, die Mahler selbst kannte und wollte – auf eBay, auf Dachböden, in Antiquitätenläden. Eine Posaune kam im Pappkarton aus Oberösterreich, für eine Celesta fuhr er elf Stunden nach Toulouse. Am 18. September präsentiert der Dirigent seine Version von Mahlers Neunter in der Elbphilharmonie. Ein Gespräch über Ziegenfell-Pauken, Darmsaiten und die Frage, wie Mahler wirklich klang, zu hören in dieser Folge von „Erstklassisch mit Mischke". (www.abendblatt.de/podcast)
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Beschreibungstext (500 bis 1000 Zeichen): Manfred Honeck eröffnet mit dem Pittsburgh Symphony Orchestra die Jubiläumssaison der Elbphilharmonie. Der Österreicher spielte Bratsche bei den Wiener Philharmonikern, leitet Pittsburgh seit knapp zwei Jahrzehnten – und sagt trotzdem: „Der Dirigent ist nicht der Wichtigste." Er betet vor Konzerten, manchmal mit 60 Mitbetenden. Und einmal verschwanden seine Noten auf dem Weg nach Japan. Ein Gespräch über Demut, Glaube und Politik im Orchester, zu hören in dieser Folge von „Erstklassisch mit Mischke". (www.abendblatt.de/podcast)
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Was passiert, wenn junge Männer, die nicht singen können, einen Chor gründen? Sie werden berühmt, treten in ausverkauften Arenen und Stadien auf, singen sogar in einem der berühmtesten Konzerthäuser der Welt: Genau das ist die Geschichte der Hamburger Goldkehlchen, die innerhalb von zehn Jahren zu einem der bekanntesten Chöre Deutschlands wurde und Ende September im Hamburger Volksparkstadion vor 45.000 Zuschauer ihr aller letztes Konzert geben. "Die Goldkehlchen-Story" ist der Podcast zu dem Buch "Wir haben nie behauptet, dass wir singen können", in dem "Spiegel"-Bestsellerautor Lars Haider den Weg von 100 Männern nachzeichnet, die für sich selbst einmalige Erinnerungen schaffen wollten - und damit Hunderttausende Menschen begeisterten. In 29 Folgen erzählen Mitglieder der Goldkehlchen wie alles begann und wie es so groß wurde. Vor allem verraten sie ihre ganz persönlichen Goldkehlchen-Geschichten.
Die ganze Geschichte hörst du ab dem 15.08.2026 im neuen Podcast. Jetzt abonnieren und keine Folge verpassen!
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#WirHabenNieBehauptetDassWirSingenKönnen #Erfolgsgeschichte #VonNullAufHundert #Abschiedskonzert #Volksparkstadion
Beschreibungstext (500 bis 1000 Zeichen): Das wichtige Opernhaus, in dem Klaus Florian Vogt noch nicht Wagner gesungen hat, muss erst noch gebaut werden. Hamburg aber ist weit mehr als das. Hier, in der Staatsoper, war Vogt Hornist im Philharmonischen Staatsorchester im Orchestergraben, bevor er den Tenor in sich entdeckte und das Horn verrentete, um eine Etage höher, auf der Bühne, eine zweite Karriere zu starten. In diesem Sommer ist Vogt bei den Bayreuther Festspielen im Jubiläums-Jahr im Spezial-Stress, denn er singt gleich in allen vier Teilen vom „Ring“. Ein Gespräch über diesen Marathon nach Noten, über seine Karriere und den Umgang mit Regie-Ideen, zu hören in dieser Folge von „Erstklassisch mit Mischke“.
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Aus dem Riesentalent-Alter ist die Celistin Anastasia Kobekina längst herausgewachsen. Sie spielt ein Stradivari-Cello, mit dem der Start alles andere als einfach war. Preise gewonnen, viele Konzerte, Plattenvertrag. Eine vierteilige, sehr offen berichtende ARD-Doku über sie bekam den Titel „Jetzt oder nie“. Demnächst ist Kobekina bei den Eröffnungskonzerten des Schleswig-Holstein Musik Festivals zu hören. Alles richtig gemacht? Oder vielleicht auch nicht immer alles, aber immerhin oft genug eine genügende Menge? Ein Gespräch über Karriere, über Zweifel und dumme Katzenvideos nach Feierabend, zu hören in dieser Folge von „Erstklassisch mit Mischke“.
„Was passiert eigentlich hinter den Kulissen, wenn das Mikrofon aus ist? Das verraten wir euch in unserem Newsletter! Sichert euch die besten Storys und exklusive Einblicke. Geht einfach auf den Link in unseren Shownotes und meldet euch an. Wir freuen uns auf euch!“
https://abo-funkemedien.de/?k=2026/Newsletter_HA/ZUGABE_Kultur_HA_Redaktion/1/hab
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Was macht die Faszination eines echten lyrischen Tenors aus, und wie viel schauspielerisches Talent muss auf den großen Opernbühnen dieser Welt mitschwingen? In einer neuen Folge des Hamburger Abendblatt-Podcasts „Erstklassig mit Mischke“ trifft Gastgeber Joachim Mischke auf einen der gefragtesten Sänger unserer Zeit: Benjamin Bernheim. Frisch von internationalen Highlights wie dem Abschluss der Olympischen Spiele in Paris und kurz vor seinem mit Spannung erwarteten Auftritt mit der Sächsischen Staatskapelle Dresden in der Elbphilharmonie (Verdi Requiem), gibt der Ausnahmekünstler intime Einblicke in sein Schaffen.
Zwischen der Frage, ob 400 Euro für ein Ticket gerechtfertigt sind, und der tiefen philosophischen Debatte über die Balance zwischen Gesang und Schauspiel, verrät Bernheim, was ihn an Paraderollen wie Hoffmann oder Werther fasziniert. Zudem wagt er einen Ausblick auf die kommende Spielzeit, in der er sich einer ganz neuen Herausforderung stellt: Seinem Debüt als Cavaradossi (im Text charmant als „Mario Rossi“ angedeutet) in Puccinis Tosca. Erfahren Sie im Interview außerdem, welche legendären Vorbilder – von Plácido Domingo in den 80ern bis hin zu Jonas Kaufmann – den weltberühmten Tenor auf seinem Weg geprägt haben. Ein absolutes Muss für alle Opern- und Klassikliebhaber!
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Über sechs Jahre sind seit unserer letzten, ersten Begegnung vergangen und im Leben der Dirigentin hat sich eine Menge getan: viele berufliche Erfolge, zwei Kinder, beides gleich wichtig für sie. Vor kurzem gab die ehemalige Geigerin zwei Konzerte in der Elbphilharmonie mit dem London Philharmonic Orchestra, unter anderem mit Anne-Sophie Mutter. Im April debütiert Canellakis in der Hamburgischen Staatsoper, als Dirigentin in „Frauenliebe und -sterben“, eine aus Oslo importierte Regiearbeit von Intendant Tobias Kratzer, die Werke von Bartók, Zemlinsky und Schumann kombiniert. Ein Gespräch darüber, was die gebürtige New Yorkerin vom Geigespielen für das Dirigieren gelernt hat und wie sie über Beruf und Privatleben denkt, zu hören in dieser Folge von „Erstklassisch mit Mischke“.
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Miles. Mehr als diese fünf Buchstaben und höchstens drei Töne aus seiner Trompete braucht es nicht. Dann weiß jeder, der sich auch nur halbwegs mit Jazz beschäftigt hat: Miles Davis. Vor 100 Jahren wurde er geboren, die Elbphilharmonie gratuliert im Mai mit Konzerten. zu diesem Jubiläum ist der Bildband „Miles Davis. Three Days in Malibu“ erschienen, der die Geschichte eines Interviews im Mai 1989 erzählt und zeigt. Die Bilder hat der Hamburger Fotograf Ralph Quinke gemacht, die Texte kommen vom Schweizer Autor Marco Meier. Ein Gespräch über dieses Gespräch. Ein Gespräch über diesen einzigartigen Hausbesuch und was dort passiert ist, zu hören in dieser Folge von „Erstklassisch mit Mischke“. (www.abendblatt.de/podcast)
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„Ich habe breite Schultern, nicht nur physisch“, sagte die finnische Sopranistin Karita Mattila einmal über sich. Und da ist so einiges dran. Seit vier Jahrzehnten ist sie weltweit erfolgreich, hat überall mit den Größten und Besten gesungen, alle bedeutenden Partien verkörpert. Demnächst ist sie mit dem NDR-Orchester und dessen Chefdirigent Alan Gilbert in der Hamburger Elbphilharmonie zu erleben, als Klytämnestra in zwei konzertanten Aufführungen von Richard Strauss‘ Oper „Elektra“. Ein Gespräch über ihre Karriere, ihr Pflichtbewusstsein und Schreie hinter der Bühne, zu hören in dieser Folge von „Erstklassisch mit Mischke“. (www.abendblatt.de/podcast)
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