WDR 3 Meisterstücke

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WDR 3 Meisterstücke episodes

  • Igor Strawinsky: Petruschka – Wenn Puppen träumen

    Eine Puppe mit Liebeskummer, eine eitle Ballerina und ein ziemlich brutaler Rivale: Strawinskys „Petruschka“ ist Puppentheater außer Rand und Band – mit schiefen Walzern, stampfenden Rhythmen und ordentlich Krawall.



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    Russische Fastnacht: Marktschreier, Straßenmusikanten und Tanzende drängen sich auf dem Jahrmarkt. Mittendrin erweckt ein zwielichtiger Gaukler drei Puppen zum Leben. Petruschka ist der Pechvogel des Trios: clownesk, unbeholfen und verliebt in die Ballerina, die sich allerdings für seinen großspurigen Rivalen interessiert. Strawinsky macht dieses Liebeschaos hörbar: Petruschkas Erkennungssignal reibt zwei Tonarten aneinander, Walzer geraten aus der Spur und stampfende Rhythmen treiben den Jahrmarkt an. Die Menschen sind Kulisse – das Drama liefern die Puppen.

    Wenn dir „Petruschka“ gefällt, hör auch Strawinskys „Feuervogel“ – sein erster großer Pariser Ballett-Erfolg. Oder „Le Sacre du printemps“: zwei Jahre später treibt Strawinsky Rhythmus und Klang noch radikaler auf die Spitze. Die passenden Folgen der WDR 3 Meisterstücke findest du in ARD Sounds.

    In dieser Folge spielen wir diese Aufnahme:
    Igor Strawinsky: Petruschka (Fassung von 1947)
    Philadelphia Orchestra
    Riccardo Muti, Leitung
    (Warner Classics)

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    Autor: Martin Zingsheim
    Host & Redaktion: Michael Lohse
    Grafik: Marc Trompetter / WDR

    14 min
  • Für Elise oder für wen eigentlich?

    Beethovens Publikum für „Für Elise“ war ziemlich überschaubar: vermutlich eine einzige Frau. Die Dame mit dem Opernglas auf unserem Cover schaut ganz genau hin – und wir diesmal auch: auf unser Publikum.



    Als Ludwig van Beethoven dieses kleine Klavierstück schrieb, hatte er ein ganz klares Publikum vor Augen: eine Freundin namens Elise. Vielleicht hieß sie auch Therese. Beethoven hatte eine ziemlich schwer lesbare Handschrift...

    Auch wir wüssten gern mehr über unser Publikum. Was gefällt Ihnen an den WDR 3 Meisterstücken? Was wünschen Sie sich? Und was können wir noch besser machen? Nehmen Sie sich ein paar Minuten für unsere anonyme Hörerumfrage. Vielen Dank, dass Sie mitmachen!

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    2 min
  • Jean Sibelius: Violinkonzert - erfolgreich scheitern

    Geigenkarriere gescheitert. Also schreibt Sibelius ein Violinkonzert, an dem sich Virtuosen bis heute die Finger verknoten. Ein ziemlich grandioses Scheitern.



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    Jean Sibelius träumt jahrelang von einer Karriere als Geigenvirtuose. Doch er beginnt seine Ausbildung zu spät – der Traum platzt. In seinem Violinkonzert lebt er ihn weiter: Die Geige schwebt erst einsam über dem Orchester, muss sich dann durch halsbrecherische Läufe kämpfen und bekommt mitten im ersten Satz einen regelrechten Höllenritt serviert. Sibelius ist besessen von dem Werk, doch die Uraufführung 1904 in Helsinki wird zum Reinfall. Er zieht das Konzert zurück, kürzt und überarbeitet es gründlich. Ein Jahr später kommt in Berlin die heute bekannte Fassung heraus – mit furiosem Finale. Ein Musikwissenschaftler nennt das einmal eine „Polonaise von Eisbären“. Ziemlich treffend.

    Wenn dir Sibelius’ Violinkonzert gefällt, hör auch Max Bruchs 1. Violinkonzert. Oder Martinůs 2. Violinkonzert: lyrisch, nervös und voller Spannung. Die passenden Folgen der WDR 3 Meisterstücke findest du in ARD Sounds.

    In dieser Folge spielen wir diese Aufnahme:

    Jean Sibelius: Violinkonzert d-Moll op. 47
    Frank Peter Zimmermann, Violine
    Helsinki Philharmonic Orchestra
    John Storgårds, Leitung
    (Ondine)

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    Autor: Christoph Vratz
    Host & Redaktion: Michael Lohse
    Grafik: Marc Trompetter / WDR

    14 min
  • Johann Christian Bach: Sinfonie g-Moll - Bruch mit dem Vater

    Klingt wie Mozart? Nur war Bach zuerst da. Johann Christian Bachs g-Moll-Sinfonie ist kurz, wild und voller Drama – und zeigt, wo der junge Mozart ganz genau hingehört hat.



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    Johann Christian Bach macht vieles anders als sein berühmter Vater: Er geht nach Italien, konvertiert zum Katholizismus, verliebt sich in die Oper und wird schließlich zum Star des Londoner Musiklebens. Seine Sinfonien sind kurz, eingängig und versprühen beste Laune. Nur in op. 6 Nr. 6 schlägt die Stimmung um. Nervöse Unruhe, starke Gegensätze und ein fieberhaftes Finale zeigen den „Londoner Bach“ von seiner düsteren Seite. Das beeindruckt auch den jungen Mozart, der Bach in London kennenlernt und später selbst mit dramatischen g-Moll-Sinfonien für Aufsehen sorgt.

    Wenn dir Johann Christian Bachs Musik gefällt, hör auch Mozarts 40. Sinfonie in g-Moll – sie führt die dramatische Spur weiter. Oder Haydns 104. Sinfonie: Londoner Sinfonik eine Generation später. Die passenden Folgen der WDR 3 Meisterstücke findest du in ARD Sounds.

    In dieser Folge spielen wir diese Aufnahme:
    Johann Christian Bach: Sinfonie g-Moll op. 6 Nr. 6
    The Hanover Band
    Anthony Halstead (Leitung)
    (cpo)

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    Autor & Host: Michael Lohse
    Grafik: Marc Trompetter / WDR

    14 min
  • W. A. Mozart: 5. Violinkonzert – Türkisch für den Konzertsaal

    Mozart hat Spaß daran, sein Publikum auf die falsche Fährte zu locken. Sein 5. Violinkonzert steckt voller Überraschungen – bis im Finale plötzlich türkische Klänge den Konzertsaal übernehmen.



    1775 ist Mozart gerade 19, Konzertmeister in Salzburg und mit der Geige bestens vertraut. Trotzdem schreibt er kein braves Virtuosenstück. Kaum darf die Solovioline zum ersten Mal ran, hält sie den Schwung des Orchesters an und beginnt ein zärtliches Adagio. Später wechselt Mozart unvermittelt ins Moll, gönnt sich im langsamen Satz ausgiebig Zeit – und lässt im Finale ein höfisches Menuett plötzlich von türkischer Militärmusik aufmischen. Mozart kennt die Regeln genau. Gerade deshalb macht es ihm so viel Spaß, das Publikum immer wieder auf die falsche Fährte zu locken. 

    Wenn dir Mozarts 5. Violinkonzert gefällt, solltest du unbedingt auch seinen „Türkischen Marsch“ hören: Dieselbe Wiener Begeisterung für den exotischen Janitscharen-Sound, diesmal am Klavier. Oder Beethovens Violinkonzert D-Dur, das gut drei Jahrzehnte später aus der Gattung ein beinahe sinfonisches Großformat macht. Die passenden Folgen der WDR 3 Meisterstücke findest du in ARD Sounds. 

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    In dieser Folge spielen wir diese Aufnahme:
    Wolfgang Amadeus Mozart: Violinkonzert Nr. 5 A-Dur KV 219
    Thomas Zehetmair, Violine und Leitung
    Orchestra of the Eighteenth Century
    (Glossa)

    Höre das Album bei Apple Music Classical. 

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    Autor: Christoph Vratz
    Host & Redaktion: Michael Lohse
    Grafik: Marc Trompetter / WDR

    14 min
  • Bela Bartok: 3. Klavierkonzert - sanftes Vermächtnis

    Béla Bartók weiß, dass ihm nicht mehr viel Zeit bleibt. Im New Yorker Exil schreibt er für seine Frau sein 3. Klavierkonzert – und hinterlässt keine düstere Abschiedsmusik, sondern ein Werk voller Witz, Wärme und Hoffnung.



    Béla Bartók ist schwer krank, lebt fern von seiner ungarischen Heimat und kämpft mit Geldsorgen. Trotzdem klingt sein 3. Klavierkonzert erstaunlich hell. Er schreibt es 1945 für seine Frau Ditta: ein Werk, mit dem sie nach seinem Tod auftreten und ihren Lebensunterhalt verdienen kann. Aber Bartók liefert keine gefällige Gebrauchsmusik. Aus einer winzigen rhythmischen Idee wächst ein erster Satz voller Witz und ungarischer Farben. Im „Adagio religioso“ wird es persönlicher: Bartók erinnert an Beethovens „Heiligen Dankgesang“, lässt das Klavier zuerst einsam singen – und führt es dann mit dem Orchester zusammen. Nur die letzten 17 Takte kann er selbst nicht mehr instrumentieren ...

    Wenn dir die Musik von Béla Bartók gefällt, solltest du unbedingt auch sein „Konzert für Orchester“ hören – oder Beethovens Streichquartett op. 132: Dessen „Heiligen Dankgesang eines Genesenen“ klingt im zweiten Satz von Bartóks Konzert nach. Die passenden Folgen der WDR 3 Meisterstücke findest du in ARD Sounds.

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    In dieser Folge spielen wir diese Aufnahme:
    Béla Bartók: Klavierkonzert Nr. 3, Sz. 119
    Philippe Entremont, Klavier
    New York Philharmonic
    Leonard Bernstein, Leitung
    (CBS / Sony Classical)

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    Autor: Ben Süverkrüp
    Host & Redaktion: Michael Lohse
    Grafik: Marc Trompetter / WDR

    15 min
  • Robert Schumann: 2. Sinfonie – Psychotherapie in vier Sätzen

    Robert Schumann geht es miserabel: Kopfschmerzen, Depressionen, Angstzustände. Sein Gegenmittel: viel Bach und eine neue Sinfonie. Die fordert nicht nur ihn heraus – sondern treibt auch das Orchester an seine Grenzen.



    Das Leipziger Uraufführungspublikum hat 1846 seine liebe Mühe mit der Sinfonie. Ein Kritiker empfiehlt Schumann sogar, doch bitte allgemeinverständlicher zu komponieren. Der denkt gar nicht daran. Im Finale holt er die Themen der vorangegangenen Sätze zurück und zitiert Beethovens „An die ferne Geliebte“ – ein musikalischer Gruß an seine Frau Clara. So findet die aufgewühlte Sinfonie doch noch zu einem hymnischen Schluss. Nicht, weil plötzlich alles gut wäre. Sondern weil Schumann sich diesen Triumph hart erarbeitet.

    Wenn dir die Musik von Robert Schumann gefällt, solltest du unbedingt auch seine „Kinderszenen“ hören – dreizehn Klavierminiaturen, die zeigen, wie viel Schumann in wenigen Takten erzählen kann. Oder Schuberts große C-Dur-Sinfonie: Schumann holte das vergessene Werk ans Licht und übernahm für seine eigene Sinfonie gleich die Tonart und die langsame Einleitung. Die passenden Folgen der WDR 3 Meisterstücke findest du in ARD Sounds.

    In dieser Folge spielen wir diese Aufnahme:
    Robert Schumann: Sinfonie Nr. 2 C-Dur op. 61
    WDR Sinfonieorchester Köln
    Heinz Holliger (Ltg.)
    (audite)

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    Autor: Christoph Vratz
    Host & Redaktion: Michael Lohse
    Grafik: Marc Trompetter / WDR

    14 min
  • Gabriel Fauré: Trio op. 120 – spätes Licht in d-Moll

    Mit 77 Jahren, fast taub und längst im Ruhestand, fürchtet Gabriel Fauré vor allem eines: Langeweile. Also schreibt er ein Klaviertrio – und klingt darin moderner als viele Komponisten, die halb so alt sind.



    Zwischen Faurés romantischen Anfängen und diesem Trio liegen Welten. Kirchentonarten treffen auf frei behandelte Formen, die drei Instrumente reichen sich Motive wie in einem Kanon weiter, die Harmonik bleibt in der Schwebe. Im Finale taucht sogar eine Melodie auf, die verdächtig an „Lache, Bajazzo“ erinnert – Fauré erklärt die Ähnlichkeit für rein zufällig. Bei der Uraufführung zu seinem 78. Geburtstag fehlt der kranke Komponist; kurz darauf spielen Alfred Cortot, Jacques Thibaud und Pablo Casals das Werk. Faurés Freunde reagieren begeistert und beinahe beunruhigt: „Wenn er hundert Jahre alt wird, wie weit wird er gehen?“

    Wenn dir die Musik von Gabriel Fauré gefällt, solltest du unbedingt auch sein Requiem hören – dort zeigt er ebenfalls, wie große Gefühle ohne großes Pathos auskommen. Oder Ravels Klavierkonzert für die linke Hand: Faurés ehemaliger Schüler treibt die französische Klangsprache darin noch weiter ins 20. Jahrhundert. Die passenden Folgen der WDR 3 Meisterstücke findest du in ARD Sounds.

    In dieser Folge spielen wir diese Aufnahme:
    Gabriel Fauré: Trio für Klavier, Violine und Violoncello d-Moll op. 120
    Trio Wanderer

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    Autor & Host: Michael Lohse
    Grafik: Marc Trompetter / WDR

    14 min
  • Anton Bruckner: 5. Sinfonie – Navi erforderlich

    Anton Bruckners Fünfte ist eine Klanglandschaft voller Umleitungen, Kurven und Großbaustellen. Wer sich hineinwagt, braucht ein Navi – doch im Finale führen alle Spuren zum selben Ziel: B-Dur, Richtung Ewigkeit.



    Als Bruckner seine Fünfte schreibt, steckt er in Wien in einer schweren Krise. Für die Hauptstadt hat er seine sichere Stelle als Linzer Domorganist aufgegeben, doch das Geld reicht kaum zum Leben. Kritiker verspotten ihn, Johannes Brahms spricht ihm jedes Gefühl für musikalischen Aufbau ab. Bruckners Antwort: seine „größte Arbeit“ – eine Sinfonie, die es niemandem leicht macht.
    Im Adagio sucht eine einsame Oboe Trost, das Scherzo stolpert durch einen Ländler, im Finale prallen Sonatenform und Fuge aufeinander. Nachdem Orchester das Werk jahrelang abgelehnt haben, greift Dirigent Franz Schalk für die Uraufführung 1894 massiv ein: Um der Premiere zum Erfolg zu verhelfen, instrumentiert er die Partitur um und kürzt rund 15 bis 20 Minuten, vor allem im Finale. Bruckners Originalfassung erklingt erst 1935 – fast vierzig Jahre nach seinem Tod. Wilhelm Furtwängler nennt ihr Finale später das „monumentalste Finale der Weltliteratur“.

    Wenn dir die Musik von Anton Bruckner gefällt, solltest du unbedingt auch seine 8. Sinfonie hören: Auch sie wächst aus langen Anläufen und gewaltigen Steigerungen zu monumentaler Größe. Oder Mozarts „Jupiter“-Sinfonie, deren Finale Sonatenform und Fuge ähnlich kunstvoll miteinander verbindet. Die passenden Folgen der WDR 3 Meisterstücke findest du in ARD Sounds.

    In dieser Folge spielen wir diese Aufnahme:
    Anton Bruckner: Sinfonie Nr. 5 B-Dur, WAB 105
    Berliner Philharmoniker
    Günter Wand (Ltg.)
    RCA

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    Team hinter dieser Folge:
    Autoren: Christoph Vratz, Michael Lohse
    Host & Redaktion: Michael Lohse
    Grafik: Marc Trompetter / WDR

    14 min
  • Mussorgski: Bilder einer Ausstellung - Galeriebesuch mit Folgen

    Ein Museumsbesuch schreibt Musikgeschichte: Mussorgski sieht die Bilder seines verstorbenen Freundes Viktor Hartmann – und verwandelt sie in einen Klavierzyklus, der zum Welterfolg wird.



    1874 besucht Modest Mussorgski eine Gedächtnisausstellung für seinen früh verstorbenen Freund Viktor Hartmann – und gerät in einen Schaffensrausch. Zehn Bilder macht er zu zehn Klavierstücken: ein grotesker Gnom, ein rumpelnder Ochsenkarren, das Hexenhaus von Hexe Baba Yaga oder das nie gebaute Große Tor von Kiew. Dazwischen spaziert Mussorgski selbst durch die Ausstellung: Seine „Promenaden“ verändern sich mit dem, was er gerade gesehen hat. Später macht Maurice Ravels farbenprächtige Orchesterfassung den Zyklus endgültig weltberühmt.

    Wenn dir die Musik von Modest Mussorgski gefällt, solltest du unbedingt auch seine Oper „Boris Godunow“ hören – dort findet er ebenfalls einen ganz eigenen, unmittelbar russischen Ton. Oder Ravels Klavierkonzert für die linke Hand: Der Komponist, dessen Orchesterfassung die „Bilder einer Ausstellung“ berühmt gemacht hat, zeigt darin noch einmal seine außergewöhnliche Klangfantasie. Die passenden Folgen der WDR 3 Meisterstücke findest du in ARD Sounds.

    In dieser Folge spielen wir diese Aufnahme:

    Modest Mussorgski: Bilder einer Ausstellung
    Svjatoslav Richter, Klavier

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    Team hinter dieser Folge:
    Autoren: Philipp Quiring, Michael Lohse
    Host & Redaktion: Michael Lohse
    Grafik: Marc Trompetter / WDR

    14 min

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Eine unterhaltsame Reise durch das faszinierende Universum der klassischen Musik - für Liebhaber und Neueinsteiger. Michael Lohse und sein Team erzählen die Geschichten hinter…

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