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Das Känguru gründet eine Gruppierung und arbeitet dafür ein Manifest aus. Natürlich alles streng marxistisch, streng anti- terroristisch und in allgemein unverständlicher Terminologie gehalten. Ganz einfach halt.
Marc-Uwe Kling will über Vorsätze reden, denn er hat jetzt selbst welche. Das Känguru merkt aber an, dass man Öko, Nazi oder Veganer sein kann, am Ende steht die lila Kuh nämlich gar nicht in den deutschen, sondern in den neuseeländischen Alpen.
Marc-Uwe Kling verfasst sein Testament und verfügt, dass kein Großkonzern jemals die Känguru-Chroniken verfilmen darf, selbst wenn die Summe beachtlich sein sollte. Einen Grabsteinspruch suchen sie auch noch. Das Känguru ist gerne behilflich.
Das Känguru und Marc-Uwe Kling sind auf einem Spielplatz, auf dem sich ausschließlich Projektmanager mit ihren Baby-Projekten tummeln. Zu viel für die Beiden. Aber im Café nebenan sind auch alle Tische besetzt, von Menschen die auf Laptops starren und "arbeiten".
Die Erdnuss ist gar keine Nuss, sondern eine Hülsenfrucht. Damit ist die Erdnuss in einer Nussmischung auch völlig fehl am Platz. Höchste Zeit für das Känguru, das mal bei einer kostenlosen Kundenhotline klarzustellen.
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