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Als Künstler darf man ruhig lügen, um die Wahrheit zu sagen. Auch wenn Marc-Uwe Kling diese "Wahrheiten" dann im Radio erzählt. Und sowieso, eigentlich stammen eh alle Geschichten vom Känguru und die anderen tun nur so, als wären sie ihnen selbst passiert. Und was hat der omnipräsente Daniel Brühl jetzt damit zu tun?
Das Känguru plaudert aus alten Zeiten, als es auch mal in einer Punk Band gespielt hat. Ziemlich Avantgarde und nicht so ein Reformhauspunk wie Marc-Uwe Kling und seine Band. Aber das würde man heute alles nicht mehr verstehen.
Richtig oder falsch, meins oder Deins, wahr oder gelogen. Diese Einteilungen sind so 20. Jahrhundert. Ab jetzt gibt es laut dem Känguru nur noch eine einzig wahre Einteilung: Witzig oder nicht witzig.
Marc-Uwe Kling und das Känguru sind im Kiez unterwegs und sehen viele "korrigierte" Graffitis. Da hat sich das Känguru einen harten Job ausgesucht, denn es gibt hier wirklich viele nicht durchdachte Parolen und damit viel Korrekturarbeit für das Känguru.
Das Känguru will in der Eckkneipe bei Hertha einen Witz erzählen. Marc-Uwe Kling und Hertha versauen ihm aber die Pointe.
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