Nothing Serious - ARD Comedy-Hörspiele

Nothing Serious - ARD Comedy-Hörspiele

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Nothing Serious - ARD Comedy-Hörspiele episodes

  • Volker Präkelt: Der fünfte Engel
    Psycho-Krimi von Volker Präkelt.
    Es ist die Minute nach der Katastrophe. Nach dem Blutbad in einer Villa in L.A. am 9. August 1969, bei dem neben vier anderen auch die hochschwangere Star-Schauspielerin Sharon Tate geschlachtet wurde. Drahtzieher dieser und auch anderer Morde war Charles Manson. Genau jener Mann, dessen Hippie-Kommune der alte George Spahn im April 68 auf seiner Ranch Asyl gewährte. Angestrengt kramt der blinde George in den Archiven seiner Erinnerung: Hat er was übersehen? Die Mansons Girls waren entzückend, hilfsbereit, flippig, und auch er: Er war doch kein Monster!! Ein Beatnik, der Profi-Musiker werden wollte. Wie oft haben sie zusammen geklampft, ein paar Songs komponiert. Wie war er selbst euphorisch, endlich wieder frischen Wind in seine staubige Bude zu kriegen. Die Ranch war zu dem Zeitpunkt ja schon ganz schön abgewrackt. Die einstige Western-Kulisse nur mehr verödeter Ort mit ein paar Rest-Cowboys.
    Mit Wolf-Dietrich Sprenger (George), Birte Schnöink (Squeaky), Max von Pufendorf (Tex), Lars Rudolph (Charles), Felix Lengenfelder (Chat), Mira Partecke (Sadie), Lou Strenger (Summer), Bettina Stucky (Ruby), Stefan Haschke (Shorty), Torben Kessler (Reporter), Tarek Youzbachi (Fotograf/TV-Stimme).
    Komposition: Volker Präkelt mit Martin Huch, Martin Langer und Frank Tschöke.
    Technische Realisation: Corinna Gathmann und Sabine Kaufmann.
    Regie: Janine Lüttmann und Volker Präkelt.
    Redaktion: Susanne Hoffmann.
    Produktion: NDR 2019.
    Verfügbar bis 07.08.2023.
    https://www.ndr.de/kultur/radiokunst
    55 min
  • Der Mann schläft
    Hörspiel nach dem gleichnamigen Roman von Sibylle Berg.
    Reality Check zum Valentinstag? Sibylle Berg erzählt eine kuriose Liebesgeschichte und zugleich einen Abgesang auf das Singleleben. Ihre Geschichte handelt von einer Frau, die zu viele, befremdliche, kurze Liebesgeschichten hinter sich hatte und endlich einem Mann begegnet, mit dem sie zusammenleben will. Er ist nicht auffallend schön oder reich, kein guter Redner oder charmant, gibt ihr aber das Gefühl, sie sei liebenswert. Da klettert sie eines Morgens auf seinen Bauch und denkt: „Wir sollten verreisen.“ Es ist der dümmste Gedanke, den sie in ihrem Leben hatte, wie sie rückblickend feststellt. Denn irgendwann auf dieser Reise, die sie nach China auf eine Insel mit gepflegtem Hotelstrand führt, ist der Mann nicht mehr da.
    Mit: Judith Engel, Leonie Landa, Markus John, Jens Harzer, Achim Buch, Marion Breckwoldt und Christian Redl.
    Komposition: Gerd Bessler.
    Bearbeitung und Regie: Leonhard Koppelmann.
    Redaktion: Michael Becker.
    Produktion: NDR 2010.
    Verfügbar bis 03.02.2023.
    https://ndr.de/radiokunst
    1 hr 25 min
  • Dirk Schmidt: Montalbanos Irrtum
    Historien-Krimi von Dirk Schmidt und Pierre Mattern.
    Italien in der Frührenaissance. In einer kleinen Hafenstadt wird der reiche Händler Signore Giuliano tot aufgefunden: Mord! Noch vor wenigen Jahren hätte man das Verbrechen bösen Mächten zugeschrieben und es dabei bewenden lassen. Doch jetzt ist man um Aufklärung bemüht. So beauftragt der Magistrat den Gelehrten Montalbano, den Fall zu untersuchen. Montalbano aber, Scholastiker und vorbürgerlicher Detektiv, findet sich auf der Suche nach dem Mörder schon bald verstrickt in ein Netz aus Lügen, Intrigen und Leidenschaften. Es geht - das wird ihm bewusst - weniger um Wahrheit und Humanität als um politisches und wirtschaftliches Kalkül.
    Mit: Peter Roggisch (Montalbano), Gerda Katharina Kramer (Lena), Thomas Gerber (Antonio), Anne Weber (Maria), Werner Wölbern (Roberto), Balduin Baas (Magistrat), Christian Redl (Piero), Jörg Holm (Montessa, Nelkenhändler), Douglas Welbat (Wächter, Mann).
    Komposition: Gerd Bessler.
    Technische Realisation: Gerd Ulrich Poggensee und Christine Berger.
    Regieassistenz: Maximilian Schäfer.
    Regie: Norbert Schaeffer.
    Redaktion: Susanne Hoffmann.
    Produktion: NDR 1996.
    Verfügbar bis: 31.07.2023.
    https://www.ndr.de/kultur/radiokunst/index
    55 min
  • Adolf Eichmann: Ein Hörprozess
    Deutscher Hörspielpreis der ARD 2021 | Gewinnerstück
    Dieses Bild ging um die Welt: Adolf Eichmann, Organisator der Deportationen zur Vernichtung der europäischen Juden während der NS-Zeit, sitzt in einer gläsernen Kabine und hört über Kopfhörer die Simultanübersetzung der Anklage durch das Jerusalemer Bezirksgericht 1961.
    Zeuginnen und Zeugen aus allen europäischen Ländern, aus den Ghettos und aus den Todes- und Arbeitslagern berichten vom Alltag der Verfolgung und Vernichtung. In das kollektive Gedächtnis der Israelis brannte sich ein zweites Bild ein: die ganze Nation sitzt gebannt vor den Radioempfängern.
    Denn zum ersten Mal in der Aufarbeitung der NS-Verbrechen blieben die Aussagen aus dem Zeugenstuhl nicht innerhalb des Gerichtssaals, sondern wurden, wie auch die Aussagen Eichmanns, die Stimmen der Anklage, der Verteidigung und der Richter, live in die Häuser und Wohnungen in ganz Israel übertragen, durch das Radio. Zum ersten Mal drang damit die Realität des Holocaust in seiner ganzen Dimension, das, was bisher oft verdrängt oder beschwiegen worden war, an die Ohren der Öffentlichkeit.
    Eine neue, nunmehr ausgesprochene Erzählung der Shoa brach sich Bahn. Das dokumentarische Hörspiel erzählt die Geschichte dieses Prozesses – aus Sicht der Radiomacher beim damaligen öffentlich-rechtlichen israelischen Rundfunk „Kol Israel“.
    Hörspiel von Noam Brusilovsky und Ofer Waldmann.
    Mit: Dirk Müller, Walter Kreye, Veit Schubert, Shelly Kupferberg, Axel Sichrovsky, Vernesa Berbo, Ramon Olasz, Aviran Edri, Orit Nahmias, Benny Claessens, Rainer Sellien, Jaron Löwenberg, Yeva Lapsker, Guy Aviad, Tamar Aviad und Helene Lilien Voigt.
    Regie: Noam Brusilovsky.
    Produktion: Rbb/DLF 2021.
    Verfügbar bis 27.01.2023.
    https://ndr.de/radiokunst
    56 min
  • Toter Winkel
    Ein Kriminalhörspiel von Thomas Fritz.
    Greifswald, August 1989. Die Schülerin Marlis Niemeyer ist am 24. August nach Beendigung ihrer Frühschicht in der Zuckerfabrik spurlos verschwunden. Ist sie wie viele Menschen in diesen Tagen in den Westen geflohen und abgetaucht? Oder wurde sie Opfer einer Gewalttat? Die Polizei ging von einem Verbrechen aus, musste jedoch den Fall ungelöst zu den Akten legen. 30 Jahre vergehen, bis er wie viele andere „cold cases“ wieder aufgenommen wird. Der ermittelnde Kommissar Helge Mantey studiert nicht nur die Akten, sondern hört sich die alten Bandaufzeichnungen der Verhöre an.
    Mit: Hans Löw, Marc Hosemann, Katharina Abt, Christian Redl, Gustav-Peter Wöhler, Astrid Meyerfeld u.a..
    Regie: Ulrich Lampen.
    Dramaturgie: Christiane Ohaus.
    Produktion: NDR 2019.
    Verfügbar bis 25.01.2023.
    https://www.ndr.de/kultur/radiokunst
    55 min
  • Auf der Suche nach Chet Baker
    Kriminalhörspiel nach dem gleichnamigen Roman von Bill Moody.
    Chet Baker starb im Mai 1988 in Amsterdam in Folge eines Sturzes aus dem Hotelfenster. Unfall? Selbstmord? Mord? Sein Tod bleibt bis heute ein Mysterium. Evan Horne, Jazzpianist, wird von seinem Freund Professor Ace Burrington um Mithilfe bei den Recherchen für dessen Buch über Chet Bakers letzte Tage in Amsterdam gebeten. Doch als Evan in Amsterdam ankommt, ist der Professor von der Bildfläche verschwunden. Vieles deutet darauf hin, dass er Opfer eines Verbrechens geworden ist. Evan verirrt sich bei seiner Suche in einem lebensgefährlichen Labyrinth aus Gassen, Coffeeshops und Abrissbuden.
    Mit Martin Engler, Michael Wittenborn, Wolf-Dietrich Sprenger, Yorck Dippe, Tim Grobe, Fjodor Olev, Barbara Nüsse, Jens Rachut, Jürgen Uter, Maria Magdalena Wardzinska, Arne Schumacher u.a..
    Übersetzung aus dem Amerikanischen: Anke Caroline Burger.
    Komposition: Vladislav Sendecki.
    Musiker: Vladislav Sendecki (Piano), Lutz Büchner (Saxophon), Ingmar Heller (Bass), Nathan Ott (Schlagzeug).
    Bearbeitung und Regie: Wolfgang Seesko.
    Redaktion: Christiane Ohaus.
    Produktion: NDR 2016.
    Verfügbar bis 17.04.2022.
    https://www.ndr.de/kultur/radiokunst
    54 min
  • Molière: George Dandin oder Der gefoppte Ehemann
    Molière zum 400. Geburtstag I
    Molière, eigentlich Jean-Baptiste Poquelin (* 15. Januar 1622 in Paris; † 17. Februar 1673 ebenda), besuchte ein Jesuitenkollegium und studierte Recht, bevor er Schauspieler wurde. 1643 gründete er mit der Schauspielerfamilie Béjart das "Illustre Théâtre". Nach dessen Pleite zog er mit einer Wandertruppe umher, deren Leitung er bald übernahm. Diese Truppe spezialisierte sich auf Farcen und Komödien im Stil der Commedia dell'arte, erste eigene Dramen entstanden. Molière war ab 1664 "Vergnügungsdirektor" von Sonnenkönig Ludwig XIV. Er bespielte den neu angelegten Park von Versailles mit großem Erfolg, sorgte aber auch immer wieder für Empörung und Skandale. Er zählt heute zu den großen "Klassikern", denn er machte die Komödie zu einer Gattung von ähnlicher Bedeutung wie die Tragödie und festigte das Theater als Diskussionsforum über gesellschaftliche Themen. l
    "George Dandin" wurde von Molière für die großen Hoffestlichkeiten zu Versailles im Sommer 1668 zur Feier des Friedens von Aachen geschrieben. In der Uraufführung (am 18. Juli 1668) spielte der Dichter selbst die Titelrolle. Es ist die Geschichte eines reichen Bauern, der die Tochter eines armen Edelmannes heiratet und von dieser an der Nase herumgeführt wird. Es sind gegen dieses Stück häufig Bedenken erhoben worden; vornehmlich Rousseau zeterte gegen den hier dargestellten Sieg des Lasters. Aber nicht die Handlung macht den eigentlichen Wert dieser Komödie aus. Es ist die Zeichnung der einzelnen Charaktere und der Witz der Dialoge, die dieses "Lustspiel" auszeichnen. Der NWDR Hannover versuchte im Jahr 1952 auch die Rahmenhandlung, die ursprünglich ein reines Ballett war, in die Funkbearbeitung einzubeziehen. l
    Mitwirkende: Hermann Schomberg (George Dandin), Evy Gotthardt (Angélique, seine Frau), Erich Ponto (Herr von Sotenville), Elsbeth Jäger (Frau von Sotenville), Günther Neutze (Vicomte de Clitander), Thea Seidat (Claudine, Zofe), Arthur Pipa (Lubin), Alexander Elgeti(Colin), Margot Guilleaume (Venus) und Robert Titze (Bacchus).
    Bearbeitung: Ernst Drolinvaux.
    Komposition: Eduard Hanisch.
    Musikalische Leitung: Willy Steiner.
    Regie: Kurt Ehrhardt.
    Produktion: NWDR Hannover 1952.
    Redaktion: Michael Becker.
    49 min
  • Heinrich von Kleist: Amphitryon
    "Amphitryon", Heinrich von Kleists "Lustspiel nach Molière", wurde 1899 uraufgeführt. Ursprünglich plante Kleist nur die Übersetzung von Molières gleichnamiger Komödie, arbeitete diese aber vor allem im Schlussteil um. Zum Inhalt: Voller Sehnsucht erwartet Alkmene die Rückkehr ihres Gatten Amphitryon aus dem Krieg. Endlich angekommen, verbringt sie eine berauschende Liebesnacht mit ihm – nicht ahnend, dass es der Gott Jupiter war, der sich ihr in Gestalt ihres Mannes näherte. Als am Morgen der echte Amphitryon eintrifft, weiß dieser nichts von der gemeinsamen Nacht – und zweifelt an der Treue seiner Frau. Auch Alkmenes ist erschüttert – nie würde sie den geliebten Ehemann betrügen! Erneut gibt sich Jupiter als Amphitryon aus, Gott und Mensch stehen sich in gleicher Gestalt gegenüber. Alkmene soll schließlich bezeugen, wer der echte Amphitryon sei. Mit ihrem vieldeutigen "Ach!" endet ein verwirrendes Spiel um Wahrheit und Täuschung. l
    Mit Ulrich Haupt (Jupiter), Klaus Höhne (Merkur), Wolfgang A. Kaehler (Amphitryon), Eleonore Schroth (Alkmene), Elisabeth Goebel (Charis), Günther Briner (Feldherr), Günter Siebert (Feldherr) und Eric Schildkraut (Sosias).
    Bearbeitung und Regie: Gerhard Lippert.
    Produktion: NDR 1963.
    Redaktion: Michael Becker.
    1 hr 22 min
  • William Shakespeare: Cymbelin
    Hörspiel nach dem gleichnamigen Theaterstück von William Shakespeare.
    Shakespeares tragikomische Romanze "Cymbelin" erschien zuerst in der Gesamtausgabe seiner Werke, der Folio von 1623. Das Stück geht auf eine Novelle in Boccaccios "Decamerone" zurück und kombiniert diese mit historisch überlieferten Figuren. Der titelgebende Cymbelin, der König Britanniens, steht unter dem Einfluss seiner zweiten Frau. Die böse Königin hasst ihre Stieftochter Imogen. Denn Imogen hat heimlich den Edelmann Leonatus geheiratet und nicht Cloten, den Sohn der Königin aus einer früheren Ehe. Aufgehetzt durch seine Frau verbannt Cymeblin seinen Schwiegersohn Leonatus nach Rom. Dort geht er mit dem Italiener Iachimo eine verhängnisvolle Wette um Imogens Treue ein. Aus Britannien zurückgekehrt, behauptet Iachimo, Imogen verführt zu haben und beweist es mit einigen intimen Details. Leonatus fällt auf den Betrug herein. In rasender Eifersucht will er Imogen von seinem Freund Pisanio umbringen lassen. Dieser bringt die Tat aber nicht übers Herz. Stattdessen vertraut er sich Imogen an und rät ihr, als Mann verkleidet nach Italien auf die Suche nach ihrem Ehemann zu gehen. Mittlerweile ist zwischen Rom und Britannien der Krieg ausgebrochen. Zahlreiche Wendungen und Irrwege, Shakespeare-typische Verkleidungen und Verwechslungen münden dennoch in ein märchenhaftes Happy End.
    Mit: Heinz Giese (Erzähler), Anneliese Römer (Königin), Friedrich Siemers (Leonatus), Brigitte Grothum (Imogen), Konrad Wagner (Cymbelin), Werner Stock (Pisanio), Jörg Cossardt (Edelmann), Helmut Wildt (Cloten), Klaus Miedel (Jachimo), Horst Bollmann (Philario), Eduard Wandrey (Bellarius), u.v.m.
    Komposition: Siegfried Franz.
    Technische Aufnahmeleitung: Wilhelm Hagelberg, Günter Ziegler, Edda Kerwien, Anne Zwolle, Lilo Hubert und Lieselotte Engster.
    Regieassistenz: Paul Paulschmidt.
    Regie: Fritz Schröder-Jahn.
    Produktion: NDR 1963.
    Redaktion: Michael Becker.
    1 hr 36 min
  • William Shakespeare: Ein Wintermärchen
    Hörspiel nach dem gleichnamigen Theaterstück von William Shakespeare.
    Seit ihrer Kindheit sind Leontes, König von Sizilien, und Polixenes, König von Böhmen, in tiefer Freundschaft miteinander verbunden. Doch nun ist Leontes von krankhafter Eifersucht besessen und verdächtigt seine Frau Hermione, von Polixenes ein Kind zu erwarten. Er klagt sie öffentlich des Ehebruchs an. Niemand an seinem Hof glaubt an Hermiones Schuld. Alle beschwören Leontes, doch zur Vernunft zu kommen. Aber die Warnungen halten ihn nicht davon ab, seine Frau in den Kerker zu werfen und Polixenes zu verfolgen. Das Kind, das im Gefängnis geboren wird, erhält von der Mutter den Namen Perdita, die Verlorene. Es wird von Leontes als Bastard verbannt, an der "Küste Böhmens" ausgesetzt und seinem Schicksal überlassen. Als auch noch ihr Sohn stirbt, bricht Hermione über ihrem Unglück zusammen. Von bitterster Reue geplagt, aber viel zu spät, sieht Leontes sein Unrecht ein. Zeit vergeht: 16 Jahre später lebt Perdita als einfache Schäferstochter in Böhmen. Eine heimliche Liebe verbindet sie mit dem Sohn des Königs Polixenes. Die menschliche Existenz ist bei Shakespeare, und besonders im "Wintermärchen", ein unberechenbares Glücksspiel.
    Mit: Max Eckard (Polyxenes, Böhmerkönig), Christian Wolff (Florizel, sein Sohn), Ingrid Andree (Perdita, Florizels Geliebte), Rolf Boysen (Leontes, König von Sizilien), Solveig Thomas (Hermione, seine Gemahlin), Michael Harck (Mamillius), Angelika Hurwicz (Paulina, Hofdame der Hermione), Heinz Klevenow (Camillo, Edelmann am sizilianischen Hof), Joseph Dahmen (Antigonus), Günther Stoll (Cleomenes), Günther Briner (Dion), Fabian Wander (1. Edelmann), Werner Riepel (2. Edelmann), Klaus Höhne (3. Edelmann), Günther Dockerill (Kammerherr), Karl-Heinz Gerdesmann (Richter), Hans Ulrich (Diener), Heinz Reincke (Autolycus), Erich Weiher (Der alte Schäfer), Hans Joachim Rathmann (Der junge Schäfer), Eric Schildkraut (Knecht), Willy Witte (Beamter), Heinz Giese (Der Erzähler).
    Komposition: Peter Zwetkoff.
    Technische Realisation: Wilhelm Hagelberg, Gisela Gröning und Ingrid Wentzke.
    Regieassistenz: Willy Lamster.
    Regie: Fritz Schröder-Jahn.
    Produktion: NDR 1964.
    Redaktion: Michael Becker.
    1 hr 36 min

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