Nothing Serious - ARD Comedy-Hörspiele

Nothing Serious - ARD Comedy-Hörspiele

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Nothing Serious - ARD Comedy-Hörspiele episodes

  • Der Riss
    Hörspiel nach dem Roman „Las grietas de Jara“ von Claudia Piñeiro.
    Seit 20 Jahren sitzt Pablo Simó im selben Architekturbüro und schafft den Absprung nicht. Ebenfalls 20 Jahre dauert seine Ehe mit Laura, mit der ihn nurmehr die Gewohnheit und die gemeinsame pubertierende Tochter verbinden. Als unerwartet eine junge Frau ins Büro kommt und nach Pedro Jara fragt, enthüllt sich allmählich ein Geheimnis, in das Simó ebenso verwickelt ist wie sein Chef und eine Arbeitskollegin. Das Mädchen bringt das prekäre Gleichgewicht von Simós Leben ins Schwanken.
    Übersetzung aus dem Spanischen: Peter Kultzen.
    Mit: Jens Wawrczeck (Erzähler), Wolfgang Pregler (Pablo Simó), Astrid Meyerfeldt (Laura), Birte Schnöink (Francisca), Stephan Schwartz (Borla), Susanne Wolff (Marta), Jens Harzer (Pedro Jara) und Laura Maire (Adriana).
    Technische Realisation: Peter Kretschmann und Sabine Kaufmann.
    Regieassistenz: Roman Neumann.
    Bearbeitung und Regie: Irene Schuck.
    Redaktion: Susanne Hoffmann.
    Produktion: NDR 2012.
    Verfügbar bis 21.03.2023.
    https://ndr.de/radiokunst
    52 min
  • Mieses Karma (1/2)
    Komödie nach dem gleichnamigen Roman von David Safier.
    Kim Lange hat den Deutschen Fernsehpreis für die Beste Moderation kassiert und liegt mit fetter erotischer Beute, dem Moderator der Konkurrenz, Daniel Kohn, im Bett. Wenig später donnert ihr der Sprengsel einer russischen Raumstation auf den Kopf. Kim stirbt und wird reinkarniert. Aufgrund ihres lasterhaften Lebens muss sie sich zunächst als Arbeiter-Ameise in der Welt abschuften. Doch sie sammelt schnell gutes Karma, so dass sie in der Folge als Meerschweinchen, dann als Hund und schließlich als fettleibige Würstchenverkäuferin in die Schule des Lebens geht.
    Mit Cathlen Gawlich, Andreas Pietschmann, Lina Böckel, Stephan Schad, Ingeborg Westphal, Kathrin Angerer, Ulrich Wickert, Samuel Weiss, Dieter Pfaff, Brigitte Janner u.a..
    Komposition: Andreas Bick.
    Regie: Beatrix Ackers.
    Bearbeitung und Redaktion: Susanne Hoffmann.
    Produktion: NDR 2008.
    Verfügbar bis 10.03.2023.
    https://ndr.de/radiokunst
    1 hr 6 min
  • Mieses Karma (2/2)
    Komödie nach dem gleichnamigen Roman von David Safier.
    Kim Lange hat den Deutschen Fernsehpreis für die Beste Moderation kassiert und liegt mit fetter erotischer Beute, dem Moderator der Konkurrenz, Daniel Kohn, im Bett. Wenig später donnert ihr der Sprengsel einer russischen Raumstation auf den Kopf. Kim stirbt und wird reinkarniert. Aufgrund ihres lasterhaften Lebens muss sie sich zunächst als Arbeiter-Ameise in der Welt abschuften. Doch sie sammelt schnell gutes Karma, so dass sie in der Folge als Meerschweinchen, dann als Hund und schließlich als fettleibige Würstchenverkäuferin in die Schule des Lebens geht.
    Mit Cathlen Gawlich, Andreas Pietschmann, Lina Böckel, Stephan Schad, Ingeborg Westphal, Kathrin Angerer, Ulrich Wickert, Samuel Weiss, Dieter Pfaff, Brigitte Janner u.a..
    Komposition: Andreas Bick.
    Regie: Beatrix Ackers.
    Bearbeitung und Redaktion: Susanne Hoffmann.
    Produktion: NDR 2008.
    Verfügbar bis 10.03.2023.
    https://ndr.de/radiokunst
    1 hr 10 min
  • Jenseits von Eden: Die Songs
    Die Familie Trask ist in einem Teufelskreis gefangen: Charles, der jüngere der beiden Söhne, hasst den beim Vater beliebteren Adam und schwängert Jahre später dessen schöne, aber abgrundtief böse Frau Cathy. Ihr Sohn Caleb wiederum treibt seinen Zwillingsbruder Aron in den Tod. Erst auf dem Sterbebett kann Adam Caleb vergeben. Über drei Generationen hinweg, vom Beginn des Bürgerkriegs bis zum Ersten Weltkrieg, erzählt John Steinbecks symbolträchtiger Roman "Jenseits von Eden" aus dem Jahr 1952 die biblische Geschichte von Kain und Abel neu.
    Vor einem Jahr, im Frühling 2021, sendete NDR Kultur die Hörspieladaption von "Jenseits von Eden". Die vom Münchner Hörverlag veröffentlichte CD-Edition wurde nun mit dem Deutschen Hörbuchpreis 2022 in der Kategorie "Bestes Hörspiel" ausgezeichnet. Die Preisträgerinnen sind Christiane Ohaus, die den Stoff bearbeitete und Regie führte, und die amerikanische Sängerin und Pianistin Stephanie Nilles, die die Musik komponierte und einspielte. Für jeden der acht Teile hat Stephanie Nilles einen eigenen Song konzipiert, der in eine Figur, eine Szene oder in ein Motiv der Geschichte musikalisch hineinzoomt und spürbar macht. Diese haben wir in diesem Bonus für unseren Podcast noch einmal zusammengestellt - ergänzt um das "Into Salinas Valley"-Leitmotiv zum Schluss.
    Mehr Information zu allen anderen Preisträgerinnen und Preisträgern des Deutschen Hörbuchpreis 2022 finden Sie hier: https://www.deutscher-hoerbuchpreis.de/homepage
    Die Songtitel:
    1. "The Soldier and his Wife". Länge: 5’00’’.
    2. "Monsters". Länge: 2’46’’.
    3. "The Gallows Tree". Länge: 4’50’’.
    4. "On Salinas Row". Länge: 5’09’’.
    5. "Kate in the Haze of the Rum". Länge: 3’43’’.
    6. "Jus’ Call Me Joe". Länge: 4’16’’.
    7. "The Circus on Castroville". Länge: 2’32’’.
    8. "Snot-Nose". Länge: 3’34’’.
    9. "Into Salinas Valley". Länge: 5’44’’.
    Komposition und Gesang: Stephanie Nilles.
    Klavier, Orgel, Gesang, Perkussion, Melodica, Geige: Stephanie Nilles.
    Klarinette, Kornett, Alt- und Tenorsaxofon, Tuba, Kontrabass, Gitarre, Penny Whistle, Gesang: Thomas Deakin.
    Bratsche: Allan Nilles.
    Redaktion: Michael Becker.
    51 min
  • So ist es gewesen
    Hörspiel nach dem Roman von Natalia Ginzburg.
    Erzählt wird die Geschichte einer Ehe von ihrem tödlichen Ende her. „Ich habe ihm in die Augen geschossen“, teilt die Ich-Erzählerin nüchtern mit. Lakonisch und kühl berichtet sie, wie es zu ihrer Tat gekommen ist. „So ist es gewesen!“ Aber war es wirklich so? Was die Erzählerin, die ohne Namen bleibt, wie im Zeitraffertempo memoriert, ist allein ihre Version einer klassischen Dreiecksgeschichte. Da ist die eher aus der Not geborene Verbindung der jungen einsamen Lehrerin vom Lande mit Alberto, einem erheblich älteren Sonderling. Von Beruf Anwalt, hat er nie verheimlicht, dass er eine andere liebt. Die Katastrophe nimmt unaufhaltsam ihren Lauf. - Der lakonisch unterkühlte Bericht einer Gattenmörderin wurde 1947 in Italien von der Kritik enthusiastisch aufgenommen.
    Mit Angela Winkler.
    Übersetzung aus dem Italienischen: Maja Pflug.
    Technische Realisation: Jutta Liedemit und Angelika Körber.
    Regieassistenz: Andrea Getto.
    Bearbeitung und Regie: Norbert Schaeffer.
    Redaktion: Susanne Hoffmann.
    Produktion: NDR 1996.
    Verfügbar bis 03.03.2023.
    https://ndr.de/radiokunst
    1 hr 3 min
  • Masse - Mensch
    Hörspiel nach dem gleichnamigen Theaterstück von Ernst Toller.
    Ernst Toller, der bekannteste deutsche Dramatiker seiner Zeit, verfasste 1919 mit "Masse – Mensch" eine literarische Studie, die heute aktueller scheint, denn je: Wann ist es Zeit, sich zur Revolution zu erheben? Und mit welchen Mitteln darf um Gerechtigkeit gekämpft werden? Rechtfertigt ein höheres Ziel den Einsatz von Gewalt? Den Verlust von Menschenleben?
    Sonja Irene L. will Revolution. Sie wendet sich gegen ihren bürgerlichen Mann und ruft zum Streik in der Rüstungsfabrik auf. Doch ihr namenloser Gegenspieler zettelt ein brutales Gemetzel an, bis der Streik vollkommen außer Kontrolle gerät – und Sonja am Ende mit dem Leben bezahlt.
    Mit Jana Schulz (die Frau), Rüdiger Klink (der Namenlose), Jutta Wachowiak (Terror), Nickel Bösenberg (der Mann), Alida Stricker (zweite Arbeiterin), Lotte Schubert (erste Bankerin), Emma-Lotte Wegner (zweite Schatten), Rebecca Lindauer (zweite Gefangene), Johannes Scheidweiler (Verurteilter), Hugo Tiedje (Wärter), Janek Maudrich (Offizier), Torben Appel (Schreiber) und Christian Brückner sowie der Chor der Masse aus Student*innen des zweiten Studienjahres der Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch".
    Bearbeitung: Ben Neumann.
    Ton und Technik: Alexander Schäfer.
    Aufnahmeleitung: Antje Rose.
    Chorleitung und künstlerische Mitarbeit: Petra Hartung.
    Komposition und Klanggestaltung: jayrope und Christoph Kalkowski.
    Idee und Regie: Christoph Kalkowski.
    Dank an die Hochschule für Schauspielkunst "Ernst Busch", Frau Prof. Weber, und der Georg Neumann GmbH sowie dem SAE Institute Berlin.
    Besetzung: Marc Zippel.
    Redaktion: Michael Becker.
    Produktion: NDR 2019.
    Verfügbar bis 24.02.2023.
    https://ndr.de/radiokunst
    52 min
  • Anatol (1/6): Die Frage an das Schicksal
    Hörspiel-Episoden nach Arthur Schnitzler.
    Arthur Schnitzler ist ein typischer Repräsentant des Wiener Impressionismus. Thema der meisten seiner Werke ist die dekadente Gesellschaft des Fin de Siècle mit ihrer satten und müden Resignation, dem nicht ganz ernst gemeinten Weltschmerz und ihrer gleichwohl graziösen Leichtlebigkeit.
    Anatol, der Held in Schnitzlers Einakter-Zyklus, ist ein Geschöpf dieser Zeit, ihr liebenswürdiges, etwas morbides Musterexemplar, ein großer Viveur von tiefsinnig-wienerischer Eigenart. Seine Melancholie, sein Skeptizismus, seine mangelnde Naivität verführen ihn zu fortwährender Selbstbeobachtung und Selbstanalyse. Nur in "unsterblichen Stunden" glaubt er, dem Gefängnis seiner Vereinzelung zu entkommen. Eigentlich aber sind seine Liebeleien nur eine Flucht in die Illusion, in ein Schein-Glück, Flucht vor dem Bewusstsein der Vergänglichkeit. Anatols Gesprächspartner, nicht Gegenspieler im Sinne dramatisch-zwischenmenschlicher Spannung, ist sein Freund Max. Er ist Zuhörer und Kommentator und gibt die Stichworte zu Anatols permanentem Monolog, zu dem Wechselspiel von Selbsttäuschung und ironischer Selbstentlarvung.
    "Die Frage an das Schicksal" wurde angeregt durch die Beschäftigung des jungen Arztes Schnitzler mit Hypnose und Suggestion. Cora soll hypnotisiert und gefragt werden, ob sie Anatol treu sei. Obwohl das Experiment gelingt, wagt Anatol dennoch nicht die entscheidende Frage: die Wahrheit könnte schlimmer sein als der Zweifel.
    Mit: Michael Heltau (Anatol), Walter Kohut (Max) und Sigrid Marquardt (Cora).
    Regie: Kraft-Alexander zu Hohenlohe-Oehringen.
    Produktion: NDR 1964.
    Redaktion: Michael Becker.
    18 min
  • Anatol (2/6): Weihnachtseinkäufe
    Hörspiel-Episoden nach Arthur Schnitzler.
    Anatol, der Held in Arthur Schnitzlers gleichnamigem Einakter-Zyklus, ist ein Geschöpf der Stadt Wien und ihrer dekadenten Gesellschaft vor der Jahrhundertwende. Er ist ihr liebenswürdig-melancholisches Musterexemplar, gleichermaßen bestimmt durch nicht ganz ernst gemeinten Weltschmerz, skeptische Selbstbeobachtung und eine dennoch graziöse Leichtlebigkeit.
    Am Weihnachtsabend trifft Anatol die verheiratete Gabriele, die er einmal sehr geliebt hat. Gabriele hilft ihm, ein Geschenk für seine Freundin aus der "Vorstadt" auszusuchen. Der Gegensatz zwischen den erstarrten bürgerlichen Konventionen und dem Abenteuer einer natürlich wieder einmal "einmaligen" Liebe lässt das zarte und behutsame, freilich auch ironisch-spitze Gespräch um die versäumte Möglichkeit einer verbotenen, vielleicht jedoch wirklich einmaligen Liebe kreisen.
    Mit: Michael Heltau (Anatol) und Eva Zilcher (Gabriele).
    Regie: Kraft-Alexander zu Hohenlohe-Oehringen.
    Produktion: NDR 1964.
    Redaktion: Michael Becker.
    16 min
  • Anatol (3/6): Episode
    Hörspiel-Episoden nach Arthur Schnitzler.
    Anatol besucht Max in seinem Arbeitszimmer und bringt ihm ein Paket. Er will die Stadt verlassen, sich von seiner Vergangenheit befreien und daher alle Erinnerungen an seine früheren Geliebten – verewigt auf Papier – bei dem Freund zurücklassen. Anstatt sie zu verbrennen, möchte er gelegentlich in ihnen wühlen, um die alten Lieben wieder aufleben zu lassen.
    Mit: Michael Heltau (Anatol), Walter Kohut (Max) und Erika Pluhar (Bianca).
    Regie: Kraft-Alexander zu Hohenlohe-Oehringen.
    Produktion: NDR 1964.
    Redaktion: Michael Becker.
    23 min
  • Anatol (4/6): Abschiedssoupé
    Hörspiel-Episoden nach Arthur Schnitzler.
    Anatol und Max warten im Restaurant Sacher auf die Tänzerin Annie, die gerade ihre Ballettvorstellung beendet hat. Anatol möchte ein Abschiedssoupé mit ihr verbringen und sich von ihr trennen. Max soll ihm beistehen. Seit einer Woche soupiert er täglich mit Annie, ist jedoch nicht imstande, die Trennung auszusprechen.
    Mit: Michael Heltau (Anatol), Walter Kohut (Max), Elfriede Ott (Annie) und Fred Fraxler (Kellner).
    Regie: Kraft-Alexander zu Hohenlohe-Oehringen.
    Produktion: NDR 1964.
    Redaktion: Michael Becker.
    21 min

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