
Sign up to save your podcasts
Or


Es stimmt: Eigentlich müsste das Spiel in der Überschrift korrekterweise "Tales of the Unknown: Volume 1 - The Bard's Tale" heißen, aber um in Zukunft Finger und Zunge zu schonen, sprechen wir ab sofort nur noch einfach von "Bard's Tale" - der große Rollenspielklassiker von Brian Fargo aus dem Jahr 1985.
Die Welt von "Bard's Tale" ist gute, alte Mittelalter-Fantasy: Magier, Krieger und Barden schlagen sich durch die Straßen von Skara Brae und ihre angrenzenden Kavernen, um böse Monster zu besiegen und wertvolle Erfahrungspunkte zu sammeln. Ein Meilenstein seines eigenen Genres, den Dom Schott nie gespieltt hat - bis heute! Nun will der rothaarige Prakti-Barde dieses Versäumnis nachholen und gemeinsam mit "Bard's Tale"-Kenner Manu Fritsch von Insert Moin die Straßen von Skara Brae unsicher machen.
Links:
Es ist ein aufregender Punkt in Rupert Ochsners Leben, an dem ihn Gastgeber Dom Schott mit seinem Mikro erwischt: Zum Zeitpunkt der Aufnahme dieses Gesprächs sollte es nur noch vier Stunden dauern, bis das neue Spiel von Ochsner und seinem Team Bonus Level Entertainment erscheinen würde. Das ist eigentlich schon aufregend genug, aber dann ist das Spiel selbst direkt auch noch ein Wagnis für sich: "Saga of Sins" ist ein Action-Plattformer mit ungewöhnlicher Optik, die an Hieronymus Bosch, Bleiglasoptik und Kirchenbilder angelehnt ist - das wohl aufwändigste und ambitionierteste Projekt des kleinen Teams.
Doch in diesem Gespräch soll es nicht nur um "Saga of Sins" , sondern auch Ruperts Vergangenheit gehen: Vor Bonus Level Entertainment und dem Leben als Indie-Dev war er nämlich Senior Brand Manager bei Deep Silver / Koch Media (heute PLAION) und betreute dort Riesentitel wie Saints Row und Metro: Last Light. Wie und warum er von diesem Beruf in die Selbstständigkeit gesprungen ist, erklärt er in dieser plauschigen Stunde bei OK COOL.
Links:
Saga of Sins auf Steam
OK COOL unterstützen & alle Premiumpodcasts freischalten
OK COOL lesen
OK COOL auf YouTube
Schon seit vielen Jahren kreuzen Nils Ehring und Gastgeber Dom Schott regelmäßig die Mikrofone: Bei den Freunden von The Pod haben die beiden ein Horrorspiel-Format namens "Gänsehaut", in dem vor allem Nils immer wieder Parallelen zur Filmwelt zieht. Das kann er, weil Filme eine seiner größten Leidenschaften sind, die er vor vielen Jahren mit einem erfolgreichen Magister-Studium der Filmwissenschaften krönte.
Nach dem Studium in Marburg und Mainz stand er zwar kurzzeitig vor einem Fragezeichen, wie es nun weitergehen soll, entdeckte aber bald darauf seine zweite, große Leidenschaft: Spielejournalismus. Als Redakteur heuerte er bei Krawall.de unter Leitung von Andre Peschke an, stieg zum stellvertretenden Chefredakteur auf und überwand für diverse Events sogar seine Flugangst. Irgendwie.
Nach der Schließung von Krawall wechselte Nils Ehring zwar die Branche, hat aber immer den berühmten Fuß in der Tür gehalten und liebäugelt seitdem mit einer Rückkehr in die Welt der Spiele im ganz großen Stil.
Links:
Nils und Doms gemeinsames Podcastformat bei The Pod
OK COOL unterstützen & alle Premiumpodcasts freischalten
OK COOL lesen
OK COOL auf YouTube
Auf dem Papier klingt The Callisto Protocol nach dem nächsten großen SciFi-Horrorhit: Ein Pilot bruchlandet erst auf dem düsteren Planeten Callisto und kurz darauf im Hochsicherheitsgefängnis "Black Iron". Viel Zeit zum Einleben hat er dort allerdings nicht, denn kurz nach seiner Ankunft bricht das Chaos aus, Mutanten zerreißen die Gefangenen und wir müssen um unser Leben kämpfen. Zufall?
Dom Schott und Lea Irion sind dieser Frage nachgegangen und sprechen ausführlich über ihre Erlebnisse auf Callisto. Gemeinsam analysieren sie das Horrorpotential des Spiels, ziehen Vergleiche zum geistigen Vorgänger Dead Space und widmen sich schließlich gemeinsam mit einem Experten den Gefängniszellen im Spiel: Wie sind die im Vergleich zu echten Gefängniszellen eingerichtet? Inwiefern weichen sie von der Realität ab - und warum? Es gibt viel zu bereden.
Links:
Michael Cherdchupan ist seit 2012 Dauergast in den Ohren vieler tausend Menschen: Als Moderator beim Spielepodcast Insert Moin spricht er seit über einer Dekade über Games und Spielkultur. Umso einschneidender war für ihn nun die Entscheidung, sich ein wenig von dieser Arbeit zurückzunehmen und dafür mehr Zeit für eigene Projekte und Ziele zu investieren.
Im Gespräch mit Gastgeber Dom Schott erzählt Michael Cherdchupan von seinen Plänen für die Zukunft, wirft aber auch einen Blick zurück, als er noch studierte, zu Insert Moin stieß - und die ersten, teils ernüchternden Erfahrungen in der Spielebranche sammeln musste.
Inhaltswarnung: Teil dieses Gesprächs sind Erzählungen von Michael Cherdchupan über einen verstorbenen Kollegen.
Hotline Deutsche Depressionshilfe: 0800 / 33 44 533
Links:
Michaels neuer YouTube-Kanal über Horrorspiele
Homepage Insert Moin
Michaels Film bei Amazon
Infos zum Spendenkonto für die Angehörigen von Tassilo Rau
OK COOL unterstützen & alle Premiumpodcasts freischalten
OK COOL lesen
OK COOL auf YouTube
Volker Wertich begleitet die Spielebranche seit ihren Anfängen: Geboren Ende der 1960-er Jahre war er im richtigen Alter, um das erste Computergerät erst als Spieler, aber kurz darauf auch schon als Hobby-Programmierer zu bedienen. Aus der Leidenschaft wurde sehr schnell ein Karriereweg und so veröffentlichte Volker Wertich schon als Teenager seine ersten Spiele.
Sein Durchbruch gelang dem Programmierer schließlich mit "Die Siedler": Eine wuselige Aufbausimulation, die bis heute existiert, allerdings nur noch schemenhaft an seine beliebten Ursprünge Anfang der 90-er Jahre erinnert. Und weil Volker Wertich das wohl ähnlich sieht, hat er viele Jahre lang Anlauf genommen, um nun mit "Pioneers of Pagonia" das zu machen, was er seit fast zwei Jahrzehnten nicht mehr getan hat: Eine wuselige Aufbausimulation entwickeln.
Im Gespräch mit Dom Schott erzählt Volker Wertich von der Arbeit an seinem neuen Spiel, aber reist auch in seine Vergangenheit und zu seinen ersten selbstgemachten Games. Außerdem setzt er sich mit seinem eigenen Erbe und dem Begriff des "Urgesteins" auseinander, das im Zusammenhang mit seiner Person regelmäßig bemüht wird.
Links:
Pioneers of Pagonia auf Steam
OK COOL unterstützen & alle Premiumpodcasts freischalten
OK COOL lesen
OK COOL auf YouTube
Ein weiteres Mal blick Dom Schott gemeinsam mit euch hinter die Kulissen von OK COOL und erzählt, welche großen Projekte im März auf die Welt zukommen werden. Spoiler: Zwei, im Kosmos der Dinge keine große Zahl, aber dafür umso aufregender!
Links:
Wenn Lars Rühmann seinen Job richtig gut macht, dann bekommt man kaum etwas von ihm mit. Denn seine Aufgabe ist es unter anderem, die Tonspuren von Podcasts und Audiobüchern so schön zu polieren, dass sie mit bestmöglicher Qualität durch den Äther flutschen können. Zu seinen Kunden gehören Podcasts wie The Pod und Stay Forever, aber auch viele größere und kleinere Formate aus der Medienbranche klopfen regelmäßig mit der Bitte um Audio-Politur bei ihm an.
Im Gespräch mit Gastgeber Dom Schott erzählt Lars, wie seine Arbeit eigentlich funktioniert, wie er über ein völlig fachfremdes Studium schließlich im Tonstudio gelandet ist und wie er der drohenden/vielversprechenden KI-Revolution entgegenblickt.
Links:
Das Produktionsstudio von Lars Rühmann
OK COOL unterstützen & alle Premiumpodcasts freischalten
OK COOL lesen
OK COOL auf YouTube
Viele Jahre ihres Lebens widmete Kiara Hufnagel der Welt des eSports: Sie spielte Call of Duty auf höchsten Niveau, führte schließlich die Nationalmannschaft der Frauen an, unterstützte ein englisches Team und baute als Managerin sogar selbst eine Mannschaft auf. Alle Zeichen deuteten auf eSport-Karriere, aber dann kam es doch ganz anders: Sie bewarb sich beim Internetsender RocketbeansTV als Redakteurin, sammelte dort immer mehr Kamera-Erfahrung bis sie schließlich nach zwei Jahren den Sprung in die Selbstständigkeit wagte. Heute streamt sie vor einem großen Publikum auf Twitch und versucht nicht über Steuerdinge nachzudenken.
Mit Gastgeber Dom Schott spricht Kiara über ihre eSport-Vergangenheit, warum sie schließlich doch diese Community verlassen und einen ganz anderen Weg eingeschlagen hat. Außerdem ist dies die erste Folge ohne knarrenden Schreibtischstuhl - ein Meilenstein dieses Podcastmagazins.
Links:
Kiara Hufnagel auf Twitch
OK COOL unterstützen & alle Premiumpodcasts freischalten
OK COOL lesen
OK COOL auf YouTube
Im Jahr 2018 veröffentlichte Lucas Pope nach dem Riesenerfolg „Papers, Please“ sein neuestes Spiel „Return of the Obra Dinn“, das zumindest auf dem Papier wenig reizvoll klingt: Als Versicherungsvertreter der Ostindien-Kompanie müssen wir herausfinden, was mit der Mannschaft des Handelsschiffes Obra Dinn geschehen ist, das an einem Oktobertag des Jahres 1807 ohne Besatzung im Hafen einer Kleinstadt einkehrte. Obendrein inszeniert das Spiel diese Handlung nicht mit zeitgemäßer Grafik der späten 2010-er Jahre, sondern bedient sich eines 1-Bit-Artstyles, der an MAC-Spiele der späten 80-er erinnert. Puh.
Trotzdem (oder gerade deswegen?) war das Spiel ein riesiger Erfolg und gilt bis heute als einer der besten Titel seines Genres, der dank des ungewöhnlichen Grafikstils zudem unverwechselbar aus dem Spielregal heraussticht. Höchste Zeit, dass sich Dom Schott auf ebendieses Handelsschiff und einen modernen Klassiker nachholt. Zur Seite steht ihm dabei Daniel Feith, Programmchef von GamePro/GameStar/MeinMMO, der „Return of the Obra Dinn“ anno dazumal schnell lieben gelernt hatte und auch generell Detektivspielen viel abgewinnen kann.
Links:
From the publisher's feed

10 Listeners

13 Listeners

5 Listeners

12 Listeners

7 Listeners

32 Listeners

8 Listeners

16 Listeners

8 Listeners

15 Listeners

5 Listeners

2 Listeners

3 Listeners

4 Listeners

3 Listeners