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Linda Rendel arbeitete sieben Jahre lang als Producerin bei Ubisoft Düsseldorf, bevor sie den sicheren Job aufgab und sich ins Ungewisse warf. Im Gespräch mit Dom Schott erzählt sie von dieser Entscheidung, ihrer spannenden Reise durch die Spielebranche, wie sie ihren eigenen Führungsstil finden musste und mit welchen Augen sie die Welt der Spieleentwicklung heute wahrnimmt.
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Marius Bandurski ist Teil eines kleinen Teams, das nun schon seit einigen Jahren den Gaming-Podcast "Down to the Detail" betreibt. Wobei "Gamingpodcast" dem ungewöhnlichen Konzept der Truppe kaum gerecht wird: Statt wie gehabt über Spiele zu diskutieren, Analysen auszutauschen oder einander Empfehlungen auf die Festplatte zu drücken, bietet "Down to the Detail" einen Podcast irgendwo zwischen Let's Play zum Mithören und Spielkritik.
Staffelweise sezieren die Freunde ein Spiel von Anfang bis Ende, gehen dabei wie in einem Let's Play aber chronologisch vor und lassen auch immer wieder die Spielwelt selbst zu Wort kommen - mit Soundschnipseln, Ausschnitten aus dem Soundtrack oder aufgenommenen Gesprächsfetzen der jeweiligen Spielfiguren. Viel Arbeit für ein jahrelang nur kleines Publikum, bis dann dank eines Glücksfalls ein erster Durchbruch gelang.
Im Gespräch mit Dom Schott erzählt Marius Bandurski von der aufwändigen Arbeit hinter den Kulissen von "Down to the Detail", seiner Raubritter-Familie (ja, wirklich!) und welche Zukunftspläne er für seinen Podcast hat.
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Andre Peschke hat in seinem Leben schon viel gemacht, wofür man ihn kennen könnte: Er hat erfolgreich Dark Souls 1 durchgespielt, mischt täglich Kaffee mit Müllermilch, war jahrelang Chefredakteur des rebellisch-kreativen Onlinemagazins Krawall, anschließend Videochef bei GameStar und schließlich Mitgründer von The Pod - einer der erfolgreichsten und meistgehörten Gaming-Podcasts Deutschlands. Dort spricht er bis heute täglich über Spiele, Spielkultur und alles andere, was auf seinem Themenzettel Platz findet.
Sein Gastgeber Dom Schott kennt ihn außerdem als Auftraggeber und Podcastfreund, mit dem er mittlerweile schon einige hundert Stunden vor dem Mikrofon verbracht hat. Oder anders gesagt: Es gab viel zu besprechen. Und so besuchte das Duo gemeinsam ganz unterschiedliche Themenfelder, vom Einstieg in den Journalismus über die Arbeit mit Podcasts bis zum Gedanken an das eigene Vermächtnis.
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Häufig ist Skepsis angebracht, wenn die Community den nächsten „Klassiker“ auswählt, den Dom Schott nachholen soll, denn immer wieder stellt sich heraus, dass die ollen Schinken von damals alles andere als gut gealtert sind. In manchen Fällen aber darf diese Skepsis gnadenloser Vorfreude weichen – wie bei dieser neuen Runde von „OK COOL holt nach“: Denn dieses Mal geht die Reise zurück in eine Welt, die Dom bereits einmal fasziniert besucht hat: Hallo Gothic 2, du bist das Reiseziel der nächsten Nachhol-Expansion!
Im Gespräch mit und in Begleitung von Felix Zimmermann, Mitarbeiter der Bundeszentrale für politische Bildung, Public Historian und riesiger Gothic-Fan, macht sich Dom warm für seine Reise in die Fantasy-Welt, holt sich letzte Tipps ab und fachsimpelt über die Spielepackung, die 2002 in den Ladenregalen stand.
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Liebe Menschen da draußen,
das nahende Ende des Jahres will Dom noch einmal nutzen, um auf 2022 zurückzublicken und auszuwerten, was in der Welt von OK COOL gut lief, was weniger und wo das Projekt aktuell eigentlich steht. Dafür braucht er eure Hilfe!
In der untenstehenden Umfrage warten einige Fragen rund um OK COOL darauf von euch beantwortet zu werden. Kostet euch keine fünf Minuten, ist für Dom und die Zukunft des Projekts aber Gold wert!
Also: Haut in die Tasten und lasst euer ehrliches Feedback da!
Hier geht's direkt zur Umfrage!
Der Österreicher Thomas Feichtmeir ist Pixel Artist und gehört mit seiner Arbeit zu den erfolgreichsten KünstlerInnen der Branche. In der Vergangenheit half er bei der Gestaltung von Spielen wie Blasphemous, Dome Keeper und - indirekt - auch bei Vampire Survivors.
Gleichzeitig kämpft seine Branche mit Vorurteilen: Für einige Gamer ist der Pixellook "faul" und ein sicheres Anzeichen für ein schnell hingerotztes Spiel. Natürlich alles Quatsch - wie aber Thomas damit umgeht, erzählt er Dom Schott im Gespräch. Außerdem geht es um seinen Weg in die Branche, das Leben in Wien und dreiste Auftragsanfragen.
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Hauke Gerdes ist den meisten Menschen wohl als Spielleiter des Pen-and-Paper-Formats "Spitze Stifte" bekannt, das er gemeinsam mit der Rocketbeans-Truppe nun schon seit Jahren produziert. Hierfür schreibt er eigene Abenteuer, denkt sich Charaktere aus, entwirft Schauplätze und improvisiert nach besten Kräften, um seine zunehmend erfahrenen MitspielerInnen unterhaltsam von Sendung zu Sendung zu führen.
Doch Haukes Geschichte kennt noch viele andere, spannende Stationen: Ein prägendes Jahr Zivildienst, das Praktikum bei GameOne, die Auswanderung nach Japan, Finanzstress in der Pandemie und schließlich die Arbeit am eigenen Videospiel. Über all diese Stationen und noch einige mehr spricht Hauke Gerdes mit Gastgeber Dom Schott in diesem Themenblumenstrauß, der sich als Podcast verkleidet hat.
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Daniel Staubesandt ist Moderator beim Internetsender NerdstarTV und moderiert dort jede Woche an mehreren Abenden die Indie Late Night Show: eine Sendung, die sich um Indie-EntwicklerInnen und ihre Spiele dreht. Und auch, wenn Daniel immer weiß, wer auf seiner Couch sitzen wird, bleibt doch immer Raum für Überraschungen - und die zu bewältigen während die Kamera schonungslos jeden Moment einfängt, das ist gar nicht so einfach.
Und so erzählt Daniel Staubesand seinem Gastgeber Dom Schott von seinen schwierigsten Momenten als Moderator, wie er mit Bühnenangst und Lampenfieber umgeht und wie er es mit Moderationskärtchen hält. Auch für Dom hat er Fragen mitgebracht, die das Duo weit in die Kindheit und Teenagerjahre zurückführen.
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In dieser November-(hust)-Ausgabe des monatlichen Blick hinter die Kulissen von OK COOL erzählt Dom von Gothic 2, wie ihr Menschen zu Weihnachten mit OK COOL beglücken könnt und wagt außerdem einen ersten schüchternen Ausblick auf neue Zusammenarbeiten, neue Formate und 2023.
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Arabella Wintermayr ist freie Journalistin und regelmäßig bei Der Freitag, der TAZ, der Berliner Zeitung und anderen Stellen zu lesen. Ein großer Teil ihrer Arbeit dreht sich dabei um Filmkritik, wobei sie in den letzten Jahren eine ganz besondere Perspektive für sich entdeckt hat: Meta-Kritik, die über den Film selbst hinausgeht und nach den großen Zusammenhängen sucht.
Mit Gastgeber Dom Schott spricht Arabella Wintermayr über ihren Weg in die freie Filmkritik, erste Gehversuche in der Spielekritik, Horrorfilme und das eigene Schreibprofil. Außerdem mit am Start: Ein komplett neues Aufnahmeprogramm im Hintergrund, der Puls war entsprechend hoch bei allen Beteiligten.
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