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Im März 2021 veröffentlichte das vierköpfige Entwicklerteam Four Quarters "Loop Hero", ein Fantasy-Roguelike mit Kartenspielelementen. Diese ungewöhnliche Idee machte den Titel quasi über Nacht zum Superhit: Eine Woche nach Release hatte sich das Spiel bereits über 500.000 Mal verkauft, Loop Hero wurde zum Bestseller.
Diese Audiodoku entstand nicht zuletzt Dank der Unterstützung der Supporter auf Steady, die Formate wie dieses erst möglich machen. Dafür gibt es nicht nur ein Dankeschön, sondern auch die Pilotfolge von "OK COOL bespricht" im Premium-Feed aller Steady-UnterstützerInnen, in der Dom Schott gemeinsam mit Manu Fritsch von Insert Moin "Loop Hero" eingehend unter die Lupe nimmt.
Euch hat diese Doku gefallen und ihr wollt mehr davon? Dann unterstützt OK COOL auf Steady und erhaltet wöchentlich neue Premium-Folgen!
Eine Baustelle hat Dom Kopfschmerzen bereitet - in gleich mehrfacher Hinsicht. Mehr dazu im monatlichen Blick hinter die Kulissen von OK COOL!
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Pia Scholz ist seit mittlerweile über sechs Jahren Vollzeitstreamerin: Als "Shurjoka" spielt sie heute vor tausenden ZuschauerInnen ganz unterschiedliche Spiele auf Twitch und YouTube, über 170.000 Menschen folgen ihr auf der Livestreaming-Plattform. Das war nicht immer so: Zwar hatte sie jahrelang hunderte treue ZuschauerInnen, doch Ende 2020 erlebte sie und ihr Kanal einen wahren Boom.
Im Gespräch mit Dom Schott erzählt Shurjoka von dieser turbulenten Zeit, die ihr Arbeitsleben nach über sechs Jahren auf den Kopf stellen sollte. Sie erinnert sich aber auch an schwierige Kapitel in ihrer Vergangenheit, die ersten großen Enttäuschungen auf Twitch, alte Freundschaften - und erzählt, welche durchaus überraschenden Pläne sie für die Zukunft hat.
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Stefan H. Simond promoviert an der Universität Marburg am Institut für Medienwissenschaften und beschäftigt sich in seiner Forschung mit der Darstellung von psychischen Erkrankungen in digitalen Spielen. Sonntags aber tauscht er Lehrbuch durch Mikrofon und produziert gemeinsam mit einem kleinen Team den Podcast "Pixeldiskurs", der sich vornehmlich um Game Studies, also "Spieleforschung" dreht.
Aber nun ist Schluss: Nach fünf Jahren und 230 Folgen zieht Stefan Simond mit seinen MitpodcasterInnen den Stecker und bricht zu neuen Ufern auf. Wo diese Ufer genau liegen, wie Pixeldiskurs einmal angefangen hat und warum nun alles enden muss - darüber sprach er mit Gastgeber Dom Schott.
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Josephine Drews hat vor vier Monaten einen großen Schritt gewagt: Sie gründete die Firma FEMgmt, um diverse, feministische KünstlerInnen zu managen, die auch in der modernen Medienwelt noch immer um mehr Sichtbarkeit kämpfen. Josephine will diesen Menschen helfen - und ist von der Wichtigkeit ihrer Arbeit überzeugt. Im Gespräch mit Dom Schott erzählt sie von ihrem Leben vor FEMgmt, der Gründungsangst, den ersten großen Herausforderungen als Unternehmerin und wie sie über die moderne Medienlandschaft denkt.
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Aurelia Brandenburg ist Historikerin, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für fränkische Landesgeschichte der Universität Würzburg und bereicherte in den letzten Jahren die Diskussionen um "History Games" mit wertvollen Beiträgen. Ein spannender Mensch, der ganz zufällig heute in der selben Ecke wohnt, aus der auch Gastgeber Dom Schott stammt.
Für genug Gesprächsthemen war also gesorgt, als sich das Duo vor's Mikro bewegte und dort rund eine Stunde lang über Burgen in Franken und Geschlechterbilder in Spielen sprach.
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Neuer Monat, neuer Blick hinter die Kulissen von OK COOL! Dieses Mal in der extralangen Fassung, denn es geht nicht nur um neue Schnittprogramme und Spaziergänge, sondern auch um die große Auswertung der noch größeren OKC-Zufriedenheitsumfrage!
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Sandro Odak ist Communication Manager bei XBOX D/A/CH, seine beruflichen Wurzeln aber liegen ganz woanders: Als Journalist schrieb er jahrelang für die Gamezone, später wurde er Head of IGN Deutschland, dann bald darauf Head of GameStar.de.
Nach zwei Jahren als Online-Chef des Spielemagazins wechselte er schließlich zu Microsoft und scheint dort heute sehr glücklich zu sein. Im Gespräch mit Dom Schott erzählt Sandro von seinen Gründen, den Journalismus hinter sich zu lassen, mit welchen Herausforderungen er es bei GameStar zu tun hatte und wann er zum ersten Mal in seinem Leben von Backofensprayreiniger erfuhr.
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Sarah Burrini ist wohl eine der bekanntesten deutschen Comic-Künstlerinnen, die nicht nur, aber auch mit ihrer Reihe "Das Leben ist kein Ponyhof" viele Erfolge feiern durfte. Nach über 11 Jahren beendete sie dieser Serie nun im Sommer 2020 - ein mutiger Schritt für die freiberufliche Kreative, die im Gespräch mit Dom Schott von den Gründen dieser Entscheidung erzählt. Außerdem offenbart sie ihr bastlerisches Talent, lässt ihre Gedanken rund um die deutsche Comicbranche schweifen - und spricht am Ende des Gesprächs noch eine ganz besondere Kritik aus, von der Dom noch lange zehren wird.
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