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By Philipp Westermeyer - OMRBusinessMarketingCareersManagement
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  • OMR #210 mit Maria Spilka von Mädchenflohmarkt
    Vom Offline-Flohmarkt zum florierenden Online-Marktplatz für Second-Hand-Mode
    Handtaschen von Gucci und Chanel, Tops von H&M oder S.Oliver, Schuhe von Graceland bis Louis Vuitton – die Angebote und damit auch die Preise auf maedchenflohmarkt.de können ganz schön variieren. Verantwortlich für die Produktauswahl auf dem 2012 gegründeten Marktplatz für Second-Hand-Mode sind die inzwischen rund eine Million Nutzerinnen. Mit welchen Marketing-Maßnahmen es das Gründer-Trio um Maria Spilka geschafft hat, das Henne-Ei-Problem bei neuen Plattformen zu lösen, welche Kanäle heute vor allem funktionieren und wie das Unternehmen Geld verdient, erklärt sie im aktuellen OMR Podcast.
    Alle Themen des Podcasts mit Maria Spilka von Mädchenflohmarkt im Überblick:
    Philipp Westermeyer über die Podcast-Aufnahme bei der Roadshow in Stuttgart, ein paar Tage Urlaub und den neuen Sport-Podcast der Hummels-Brüder „Alleine ist schwer“ (ab 01:30)
    Maria Spilka hat Mädchenflohmarkt 2012 gegründet. Was macht das Unternehmen und wie hat sie es geschafft, einen Marktplatz aufzubauen? (ab 02:58)
    Welche Produkte und Marken laufen auf der Plattform am besten? (ab 05:18)
    Aktuell hat das Unternehmen rund 150 Mitarbeiter an drei Standorten in Stuttgart – und etwa 150.000 Artikel auf Lager (ab 06:58)
    Deshalb ist Maria Spilka überzeugt, dass der Fashion-Bereich groß genug für mehrere Marktplätze wie Mädchenflohmarkt ist(ab 07:55)
    Zum Start hat Mädchenflohmarkt ausschließlich Facebook als Marketing-Kanal genutzt – und in drei Monaten 100.000 Nutzer generiert (ab 09:35)
    Wie hoch ist die Provision, die Mädchenflohmarkt an Verkäufen auf der Plattform verdient? (ab 12:20)
    Steht bald die nächste Finanzierungsrunde an? Und wie schätzt Maria Spilka den Wert des Unternehmens heute ein? (ab 13:54)
    Enge Kooperation trotz Wettbewerb: So funktioniert die Zusammenarbeit mit Ebay (ab 15:15)
    Macht sich das auch im Einkauf von Mode gesteigerte Umweltbewusstsein auf der Second-Hand-Plattform Mädchenflohmarkt bemerkbar? (ab 18:10)
    Würden auch noch Frauen mit 70 Jahren auf Mädchenflohmarkt fündig werden? (ab 20:15)
    So unterscheiden sich teilweise die Nutzer, die Klamotten verkaufen von denen, die sie bei Mädchenflohmarkt kaufen (ab 22:10)
    In der Stuttgarter Innenstadt hat Mädchenflohmarkt ein Ladengeschäft getestet – und führt es nicht mehr weiter (ab 23:30)
    Plant Maria Spilka, Klamotten über Second-Hand hinaus anzubieten – zum Beispiel in Form von Eigenmarken? (ab 25:30)
    Das steckt hinter dem Projekt „Mädchen University“ (ab 27:10)
    Rund 30 Prozent der zugeschickten Kleidung landet wegen schlechter Qualität nicht auf der Plattform. Was passiert mit den Klamotten? (ab 29:10)
    Warum hat Mädchenflohmarkt fast 850.000 Facebook-Fans, aber „nur“ 50.000 Abonnenten bei Instagram? (ab 31:10)
    Wie hoch ist die Retourenquote bei Mädchenflohmarkt? (ab 34:40)
    Was hat Maria Spilka vor der Gründung von Mädchenflohmarkt gemacht? (ab 36:43)
    Wie unterscheidet sich das Marketing für Käufergenerierung zu dem für Verkäufergenerierung? (ab 41:30)
    Über welche Kanäle spricht Mädchenflohmarkt potenzielle Verkäufer an? (ab 45:20)
    Will sich Maria Spilka gezielt als Personal Brand positionieren? (ab 47:20)
    Kleiner Teaser zum Schluss: Die erste Folge von „Alleine ist schwer“, dem Podcast von Jonas und Mats Hummels, ist live!
    48 min
  • OMR #209 mit Toni Garrn
    Supermodel Toni Garrn: "Ich nutze Instagram nur eine Stunde pro Tag"
    Sie ist neben Claudia Schiffer und Heidi Klum wohl das bekannteste deutsche Supermodel: Toni Garrn. Die gebürtige Hamburgerin ist schon seit 13 Jahren im Geschäft, obwohl sie erst 27 ist. Im OMR Podcast spricht sie jetzt über Social-Media-Obergrenzen, einen Supermodel-Flohmarkt, der Hunderttausende Dollar für ihre Stiftung einbringt und teure erste Reihen bei Modenschauen.
    Alle Themen des Podcasts mit Toni Garrn im Überblick:
    Wie Toni Garrn auf einem Fanfest während der Fußball-WM 2006 in Hamburg entdeckt wurde und dann das Modeln und Schule unter einen Hut bekommen hat (ab 02:45)
    Kann man Models mit Profi-Fußballern vergleichen: Den Job fünf Jahre machen und man hat ausgesorgt? (ab 06:30)
    Was war der entscheidende Faktor für ihren Durchbruch in der Modelwelt? (ab 08:03)
    Wie hat sie ihre Reichweite auf Instagram aufgebaut? (ab 10:29)
    Warum hat sie niemanden, der sie als Fotograf oder Videographer immer begleitet? (ab 13:11)
    Toni Garrn unterstützt mit ihrer Stiftung Frauen und Kinder in Afrika. Wie ist sie darauf gekommen, das Projekt zu starten? (ab 15:37)
    Wie sieht ihr Model-Alltag aktuell aus? (ab 18:54)
    Seit einiger Zeit schauspielert sie auch. Warum brennt sie dafür so sehr, obwohl der Job nicht so gut bezahlt ist? (ab 24:00)
    Wer sind ihre größten Kunden aktuell? (ab 29:00)
    Wie hat Toni Garrn damals ihren späteren Freund Leonardo DiCaprio kennen gelernt? Und was sind die negativen Seiten der Beziehung? (ab 29:38)
    Sie hat später auch noch den NBA-Basketballer Chandler Parsons gedatet. Da muss Basketball-Fan Philipp natürlich nachhaken (ab 32:24)
    Philipps Theorie: Im Show- und Sportbusiness wird auch mal strategisch gedatet. Stimmt das? (ab 34:09)
    Macht sie sich Sorgen darüber, was nach der Model-Karriere kommt? Und was könnte da kommen? (ab 35:27)
    Könnte sie aus den Model-Jobs noch mehr rausholen und noch mehr Geld verdienen? (ab 36:14)
    Toni Garrn hat sich an einem Hamburger Startup beteiligt, das neues Licht für Flugzeuge entwickelt. Was steckt dahinter? Und gibt es noch andere Unternehmen, an denen sie beteiligt ist? (ab 38:18)
    Sie war ja zuletzt Gast-Jurorin bei Germanys Next Topmodel: Plant sie weitere Shows? Oder will sie mal selbst durch eine Sendung führen? (ab 44:08)
    Welcher Job hat sie eigentlich berühmt gemacht? (ab 46:05)
    Welche Persönlichkeit hat Toni Garrn in der Modebranche am meisten beeindruckt? (ab 47:44)
    Beim Super Model Flea Market gehen getragene Klamotten für viel Geld über den Tisch. Wie konnte sie nur mit Second-Hand-Kleidung von Models 140.000 Dollar für Charity einsammeln? (ab 53:30)
    Ist Gisele Bündchen immer noch das bekannteste Model der Szene? (ab 58:32)
    Wie politisch ist Toni Garrn? (ab 1:01:24)
    Woher kommt ihre Energie für die vielen Projekte? (ab 1:05:09)
    Wie hat Toni mal Beyoncé kennengelernt? Und welche Frauen inspirieren sie? (ab 1:06:22)
    Kleine Anekdoten zu ihren Begegnungen mit großen Stars (ab 1:09:43)
    1 hr 14 min
  • OMR #208 mit Markus Witte von Babbel
    Das deutsche Unternehmen hat mit einer Sprachtrainings-App den amerikanischen Markt erobert und ist wohl mittlerweile einen dreistelligen Millionenbetrag wert.
    Das deutsche Unternehmen hat mit einer Sprachtrainings-App den amerikanischen Markt erobert und ist wohl mittlerweile einen dreistelligen Millionenbetrag wert. Welche Rolle kreatives Marketing dabei gespielt hat verrät Babbel-Gründer Markus Witte in dieser Sonntagsausgabe vom OMR Podcast.
    52 min
  • OMR #207 mit Frederik Braun vom Miniatur Wunderland
    Gründer des Miniatur Wunderlandes
    Über 1,4 Millionen Besucher pilgern pro Jahr in das Miniatur Wunderland in der Hamburger Speicherstadt, davon inzwischen 35 Prozent aus dem Ausland. Dass aus der verrückten Idee dreier Disko-Betreiber einmal die beliebteste Sehenswürdigkeit Deutschlands und die größte Modelleisenbahnanlage der Welt werden sollte, hätte auch Frederik Braun nicht erwartet. Im OMR Podcast verrät der Mitgründer, wie er sein Umfeld von der Idee überzeugen musste, was in seinen Augen der beste Marketing-Ansatz ist und weshalb es nie zu einer 100-prozentigen Auslastung kommen wird.
    Alle Themen des Podcasts mit Frederik Braun vom Miniatur Wunderland in Hamburg im Überblick:
    Seit 18 Jahren gibt es das Miniatur Wunderland jetzt schon in Hamburg. Wie hat damals alles angefangen? (ab 05:00)
    Vor dem Wunderland waren Frederik Braun und sein Zwillingsbruder Gerrit acht Jahre Betreiber einer Hamburger Diskothek, dem heutigen H1 – mit verrückten Marketing-Methoden (ab 06:30)
    Selbstfahrende Autos und die Ungeduld von Frederik Braun als entscheidende Erfolgsfaktoren zum Start? (ab 11:00)
    Deshalb hatte die Idee für das Wunderland schon vor der Gründung kaum mit Modelleisenbahnen zu tun (ab 13:20)
    So hat Frederik Braun Gerhard Dauscher, Leiter des Modellbaus, vom Projekt überzeugen können (ab 14:40)
    Wie die Bild und das Hamburger Abendblatt durch Aufrufe 160 Bewerbungen zum Modellbauer generiert haben – von denen 20 eingestellt wurden (ab 17:20)
    So viele Mitarbeiter hat das Unternehmen heute (ab 19:30)
    Nach den Anschlägen auf das World Trade Center hatte das Wunderland zwei Monate kaum Besucher – und konnte nur durch einen Kredit der Hamburger Sparkasse überleben (ab 20:50)
    Wie haben sich die Besucherzahlen in den vergangenen Jahren entwickelt? (ab 25:00)
    Das Miniatur Wunderland hat bis auf wenige Ausnahmen nie eine Werbeagentur beauftragt und plant quasi alle Marketingmaßnahmen inhouse (ab 27:40)
    Reportagen über das Wunderland waren lange ein Quotenbringer – und haben zu enormer Medienpräsenz mit einem Gegenwert von Millionen geführt (ab 29:50)
    Wie sieht die Social-Media-Strategie des Miniatur Wunderlandes aus? (ab 31:10)
    Glaubt Frederik Braun, dass das Wunderland Marketing überhaupt noch nötig hat? (ab 34:50)
    Warum haben die Brüder Anfang 2017 eine Mauer um das Amerika-Exponat gebaut? (ab 36:10)
    Wie viel Umsatz macht das Unternehmen? Und welchen Einfluss hat die finanzielle Lage auf Aktionen des Miniatur Wunderlandes? (ab 37:40)
    Warum baut Frederik Braun mit dem Pierdrei jetzt auch noch ein Hotel? (ab 39:50)
    Deshalb baut das Team aktuell fünf Abschnitte im Wunderland gleichzeitig (ab 41:40)
    Das steckt hinter der Aktion „Ich kann mir das nicht leisten“ und so hat sie sich auf den Umsatz ausgewirkt (ab 47:40)
    Wie beurteilt Frederik Braun die Digitalisierung und den Medienwandel? (ab 54:50)
    Laut einer Umfrage der Deutschen Zentrale für Tourismus (DZT) unter ausländischen Touristen war das Miniatur Wunderland 2016 und 2017 die beliebteste Sehenswürdigkeit Deutschlands (ab 59:35)
    Wie die beiden Brüder ein offizielles Video des Wunderlandes weltweit über Modellbau-Foren verbreitet und so über 25 Millionen Views generiert haben (ab 1:03:00)
    Nutzt das Wunderland Plattformen wie TripAdvisor und GetYourGuide? (ab 1:04:45)
    Warum gibt es das Miniatur Wunderland nur in Hamburg? (ab 1:08:20)
    Deshalb hat das Unternehmen ein Übernahme-Angebot in Höhe von 100 Millionen US-Dollar ausgeschlagen (ab 1:10:00)
    1 hr 14 min
  • OMR #206 mit Valentin Stalf von N26
    N26-Gründer Valentin Stalf: Hoffentlich 100 Millionen Leute mehr erreichen
    Es wird derzeit viel über N26 geschrieben – über Rekord-Bewertungen, Millionen Kunden und Probleme mit anderen Banken. In einem Live-Podcast von der Interactive West in Österreich spricht N26-Gründer Valentin Stalf mit Philipp Westermeyer über seine Idee von modernem Banking, die unternehmerische Freiheit durch Milliarden-Bewertungen und Wachstumsstrategien durch Referral-Programme.
    Alle Themen des Podcasts mit N26-Gründer Valentin Stalf im Überblick:
    Kurze Einleitung zum Live-Podcast und Philipps Anreise gemeinsam mit Valentin Stalf (ab 01:17)
    Eine kleine Erklärung zu N26 mit einer witzigen Anekdote zu den Anfangszeiten des Unternehmens (ab 03:18)
    Wie hat sich die Idee von N26 von einer Kinderkreditkarte zum Start im Axel Springer Accelerator zur Smartphone-Bank heute entwickelt? (ab 04:34)
    Woher kommen die Millionen Kunden von N26? (ab 07:36)
    Was unterscheidet die App und das Produkt von N26 von den klassischen Banken? (ab 13:24)
    Was kostet es N26, einen neuen Kunden zur Kontoeröffnung zu bewegen? (ab 17:47)
    Ist Umsatz auch ein Fokus oder liegt die Konzentration voll auf Wachstum? Und womit verdient das Unternehmen überhaupt Geld? (ab 19:21)
    Ist jede PR gute PR? Was sagt Valentin Stalf zu den vielen aktuellen Berichten über N26 – und Kritik von Wettbewerbern? (ab 27:42)
    Wie der VC-Fund Valar Ventures – rund um Peter Thiel – bei Valentin Stalf und seinem Co-Gründer Maximilian Tayenthal die Denke verändert hat (ab 32:12)
    Warum Stalf jetzt schon über einen Börsengang nachdenkt (ab 35:04)
    Was hat es insgesamt wohl gekostet, die Brand N26 aufzubauen und so bekannt zu machen? (ab 37:46)
    Welche Apps schaut sich Valentin Stalf gerade an, um etwas für das eigene Produkt zu lernen? (ab 44:17)
    Im Marketing sind viele Geschichten ja von Personen getrieben. N26 macht noch gar nichts mit Gesichtern. Warum sind auch die Gründer so zurückhaltend? (ab 46:14)
    Hat sich N26 auch schon finanziell für die Gründer gelohnt? (ab 49:31)
    Wie sieht der Alltag von Valentin Stalf aktuell aus? (ab 52:38)
    Wie kam es dazu, dass Tencent in N26 investiert hat? (ab 53:46)
    Wer ist derzeit der härteste Wettbewerber? Und wie haben die Gründer so schnell Vertrauen in ihre Bank aufgebaut? (ab 56:02)
    58 min
  • OMR #205 mit Sven Schmidt
    Sven Schmidt zum Taking Private von Rocket Internet
    Vor Kurzem berichtete das Manager Magazin, dass Oliver Samwer seine Holding Rocket Internet von der Börse nehmen wolle. Doch macht das wirklich Sinn für das Unternehmen und den Gründer? Stammgast Sven Schmidt analysiert im OMR Podcast, was ein Rückzug von der Börse bedeuten würde, welche Vorteile der mit sich brächte, und welche anderen Wege die Samwers gehen könnten.
    Alle Themen des Podcasts mit Sven Schmidt im Überblick:
    Wie Philipp die aktuelle News über Rocket (mit ein bisschen Glück) vorhergesehen hat (ab 01:39)
    Wieso wird darüber diskutiert, dass Rocket Internet von der Börse gehen könnte? (ab 03:31)
    Warum erwartet Sven Schmidt eigentlich eine andere Entwicklung, als gerade in den Medien zu lesen ist? (ab 04:30)
    Der Vergleich zwischen dem geplanten Taking Private von Axel Springer mit der aktuellen Entwicklung bei Rocket Internet (ab 06:50)
    Woher könnte Rocket Internet zusätzliches Kapital für einen Taking Private nehmen? (ab 10:25)
    These zum Grund für einen möglichen Börsenabgang: Oli Samwer will zukünftige Werttreiber des Unternehmens nicht mit anderen teilen. Kann man das so sehen? (ab 14:59)
    Warum denken gerade einige Unternehmen – vor allem aus dem Digital-Bereich – über einen Abgang von der Börse nach? (ab 21:14)
    Gibt es noch weitere Kandidaten, die von der Börse gehen könnten? (ab 27:16)
    Gerade wurde Applift laut Sven Schmidt “verramscht”. Was ist los im Adtech-Business? Und was hat die Entwicklung der Branche mit Rocket Internet zu tun? (ab 33:06)
    Ist die Global Fashion Group die Bad Bank der Branche? (ab 37:49)
    Ist es für das deutsche Digital-Business ein schlechtes Zeichen, dass die Samwers ihr Geld lieber in Immobilien investieren, als in digitale Geschäftsmodelle? (ab 39:33)
    43 min
  • OMR #204 mit Fabian Spielberger von MyDealz
    „Wir sind das Facebook für Shopping“
    Er ist einer der erfolgreichsten deutschen Internet-Unternehmer und meidet doch meist die Öffentlichkeit. MyDealz-Gründer Fabian Spielberger ist der König der Schnäppchen-Portale und betreibt mittlerweile ein weltweites Netzwerk an regionalen MyDealz-Ablegern. Im OMR Podcast erklärt Spielberger, wie sich MyDealz von Preissuchmaschinen unterscheidet, wie die Plattform auf europaweit 100 Millionen Nutzer im Monat wachsen soll und warum er sich immer weiter vom klassischen Affiliate-Business entfernt.
    Alle Themen des Podcasts mit Fabian Spielberger von MyDealz im Überblick:
    Fünf Unternehmen in den vergangenen zwölf Jahren gegründet: Fabian Spielberger über seine eigene Karriere (ab 03:48)
    Vom Nanotechnik-Studenten zum Internet-Unternehmer: Wie seine Leidenschaft für’s Sparen ausgelöst wurde (ab 06:19)
    Was unterscheidet MyDealz und andere Spielberger-Portale von Preisvergleichen wie Idealo & Co.? (ab 10:36)
    Wie MyDealz auch mal Amazon in die Knie gezwungen hat und die deutsche Seite kurz down war (ab 12:02)
    Was sind typische Angebote, die bei MyDealz auftauchen? (ab 14:29)
    Woher kommt der Traffic von MyDealz? (ab 17:14)
    Viele aktive Nutzer und trotzdem eher langfristige Denke in Sachen Monetarisierung. Wie Fabian Spielberger mit seinen Schnäppchenportalen Geld verdient (ab 20:02)
    Wie baut MyDealz seine Community weiter so stark auf – ohne große Investitionen in Paid-Marketing-Strategien? (ab 24:34)
    Wie funktioniert das Geschäftsmodell von MyDealz genau? (ab 29:02)
    Zuletzt hatten wir über den Restposten-Handel Sportspar berichtet, der über MyDealz stark gewachsen ist. In welchem Ausmaß kann die Deal-Plattform Traffic-Kanal für solche Händler sein? (ab 31:07)
    Fabian Spielbergers Empfehlung an Händler und Hersteller, die mit Deals wachsen wollen (ab 34:45)
    Neben eigener App und Webseite: Auf welchen Plattformen lebt die MyDealz-Community noch? (ab 36:23)
    Wer sind die größten Wettbewerber von MyDealz und anderen Pepper-Plattformen? (ab 38:40)
    Welche Gefahren sieht Spielberger für sein Business und insgesamt das Affiliate-Geschäft? (ab 41:02)
    Wer sind die größten Partner von MyDealz? (ab 44:59)
    Wer steuert denn überhaupt Schnäppchenaktionen bei den Händlern und Herstellern? (ab 47:39)
    Was ist Spielbergers Vision in Sachen Umsatz? (ab 49:53)
    Wie ist die Verteilung zwischen Händlern und Herstellern bei MyDealz? (ab 51:27)
    Der Fashion-Bereich ist ja hart umkämpft. Welcher Player wird sich aus Spielbergers Sicht hier durchsetzen? (ab 54:31)
    Welche unternehmerischen Ziele verfolgt Spielberger derzeit? IPO? Finanzierungsrunde? (ab 57:43)
    Wie ordnet MyDealz die Sortierung der Angebote auf der Webseite? (ab 01:02:14)
    Sind die Wachstumszeiten im Affiliate-Marketing vorbei? Wie geht es mit der Branche weiter? (ab 01:04:49)
    Warum ist Fabian Spielberger selbst eher zurückhaltend im Umgang mit Medien? (ab 01:08:03)
    1 hr 7 min
  • OMR #203 mit Johannes Reck von GetYourGuide
    Co-Founder und CEO Johannes Reck spricht über Umsatz, einen Börsengang und Wettbewerber
    Da staunten Presse und Wirtschaft nicht schlecht, als die Buchungsplattform für Reiseerlebnisse wie beispielsweise Städtetouren, GetYourGuide, Mitte Mai eine große Finanzierungsrunde verkündete: 484 Millionen US-Dollar sammelte das Unternehmen aus Berlin ein – und knackte so den Schritt zum Unicorn. Angeführt wurde die Runde von Softbanks Vision Fund. Im OMR Podcast deutet Co-Founder und CEO Johannes Reck an, wieviel Umsatz die Firma inzwischen macht, in welchen Bereichen sie jetzt vor allem wachsen will und welche Produkte die größten Erfolgstreiber waren.
    Alle Themen des Podcasts mit Johannes Reck von GetYourGuide im Überblick:
    Nach dem Softbank-Einstieg vor wenigen Wochen: Wieviel ist GetYourGuide jetzt wert? Und was ist eigentlich das Geschäftsmodell? (ab 03:10)
    So ist die Idee zu GetYourGuide entstanden (ab 04:50)
    Wie viele Mitarbeiter das Unternehmen inzwischen hat – und was Johannes Reck zur Frage nach dem Umsatz sagt (ab 06:20)
    Deshalb hat GetYourGuide noch eine vergleichsweise „kleine“ Brand (ab 07:20)
    Das sind die wichtigsten Märkte für das Unternehmen (ab 08:20)
    TUI ist mit rund fünf Milliarden Euro Marktkapitalisierung nur noch drei bis vier mal so viel wert wie GetYourGuide. Woran liegt das und was unterscheidet die Geschäftsmodelle? (ab 09:20)
    Wie intensiv beobachtet Johannes Reck die Aktivitäten von Booking.com und Airbnb? (ab 08:00)
    Auf welchen Kanälen gewinnt GetYourGuide Kunden? (ab 12:30)
    So holt das Unternehmen bestehende Kunden mittels CRM zurück auf die Plattform (ab 14:20)
    Deshalb gibt es bei GetYourGuide im Vergleich zu anderen Plattformen weniger Angebote – und diese Produkte haben besonders gut funktioniert (ab 15:10)
    Wie hat das Unternehmen am Anfang Anbieter davon überzeugt, Angebote auf der Plattform zu schalten? Wie funktioniert das heute? (ab 18:10)
    Welchem Anbieter vermittelt GetYourGuide auf der Plattform die meisten Kunden? (ab 22:00)
    So relevant sind Newsletter, Push-Notifications in der App und Offline-Marketing (ab 26:00)
    Google bietet immer mehr Geschäftsmodelle auch aus eigener Hand an. Sieht Johannes Reck das als Bedrohung? (ab 28:00)
    Wie will GetYourGuide weiter wachsen? (ab 32:30)
    Welche Überschneidungen haben die Geschäftsmodelle von GetYourGuide und CTS Eventim? (ab 33:30)
    Wie wahrscheinlich ist ein baldiger Börsengang? (ab 34:30)
    Schwache Konjunktur, teurere und weniger Flüge durch Entwicklungen im Klimaschutz – welche Szenarien könnten GetYourGuide schaden? (ab 36:20)
    Wie kam es zum Einstieg von Softbank? Und welche Investoren waren vorher schon an Bord? (ab 38:40)
    Deshalb hat Johannes Reck bisher kaum in Medien stattgefunden (ab 42:20)
    Wie viel Prozent halten die Gründer am Unternehmen? (ab 43:20)
    Wer ist der größte Wettbewerber von GetYourGuide? (ab 45:50)
    Was unterscheidet Tourlane von GetYourGuide und in welche Unternehmen ist Johannes Reck noch investiert? (ab 47:20)
    53 min
  • OMR #202 mit Lars Klingbeil
    "Es rächt sich gerade, dass Politik auf dem digitalen Auge komplett blind ist"
    Die SPD hat bei der Europawahl eine heftige Schlappe hinnehmen müssen. Wenig später verkündete Partei-Chefin Andrea Nahles ihren Rücktritt. Mit all diesen Eindrücken noch frisch im Kopf hat SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil Philipp Westermeyer in Berlin zur Podcast-Aufnahme empfangen. Hier erzählt er, was er aus der Wahlniederlage lernt, ob er Kevin Kühnerts Debattenbeitrag um Enteignung großer Konzerne gut fand und wie Parteien cleverer auf den sozialen Plattformen agieren sollten.
    Alle Themen des Podcasts mit Lars Klingbeil im Überblick:
    Ausblick auf den Podcast mit Lars Klingbeil und Nachtrag zum Podcast vom Mittwoch (ab 01:27)
    Update nach der Europawahl: Wie geht es Lars Klingbeil selbst und der SPD als Ganzes aktuell? (ab 03:43)
    Wie ist Klingbeils Karriere bisher verlaufen und wie soll es weitergehen? (ab 06:23)
    Was denkt Lars Klingbeil über die Wahlempfehlungen der Youtuber rund um Rezo? (ab 09:58)
    Woran liegt es, dass populistische Parteien auf Social-Kanälen mehr Engagement und Reichweite verzeichnen? (ab 15:11)
    In den USA arbeiten ja Politikerinnen wie Alexandra Ocasio-Cortez sehr erfolgreich mit Social-Media-Strategien. Was kann sich die SPD da abgucken? (ab 18:10)
    Wie blickt Lars Klingbeil auf die Vorgehensweise von Donald Trump auf Twitter & Co.? (ab 22:26)
    Kevin Kühnert ist ja ein Gesicht der SPD und sorgt mit steilen Thesen für viel Aufmerksamkeit. Nimmt Klingbeil das als positives Zeichen wahr? (ab 24:13)
    Wie bespielt Lars Klingbeil seine Social-Kanäle? Steht da auch ein Team dahinter? (ab 28:15)
    OMR hat den Videographer ja als einen Trendjob ausgerufen. Haben auch Politiker schon Social-Begleiter an ihrer Seite? (ab 29:36)
    Lars Klingbeil war an der Konzeptionierung der DSGVO beteiligt. Wie sieht sein Zwischenfazit aus? (ab 33:18)
    Der Blick auf die großen Plattformen ändert sich ja gerade stark. Was erwartet Lars Klingbeil im Bezug auf Regulierung von Facebook, Amazon, Google, Apple & Co.? (ab 38:21)
    Was Lars Klingbeil an der chinesischen Digital-Politik und -Entwicklung beeindruckt (ab 42:33)
    Politiker setzen ja oft auf Berater, um im digitalen Business auf dem Laufenden zu bleiben. Mit wem tauscht sich der SPD-Generalsekretär aus? (ab 45:13)
    49 min
  • OMR #201 mit Sven Schmidt
    Axel Springer und KKR – Über die großen Veränderungen der deutschen Medienwelt
    Es brodelt in der deutschen Medienlandschaft. Axel Springer und US-Investor KKR arbeiten an einem Deal, der den Konzern von der Börse nehmen könnte. Unser Podcast-Stammgast Sven Schmidt wollte die Situation in einem Express-Podcast eigentlich nur schnell analysieren. Am Ende steht eine vollwertige Folge über Private Equity, den Wert von Kleinanzeigen-Geschäften und ein GAFA-unabhängiges Unternehmen aus Neuseeland.
    Alle Themen des Podcasts mit Sven Schmidt im Überblick:
    Zwei große Deals lassen in der deutschen Medienwelt aufhorchen. Was ist da gerade los? (ab 03:43)
    Eine Private-Equity-Firma will sich an Axel Springer beteiligen. Was steckt überhaupt hinter dem Begriff Private Equity? (ab 05:08)
    Was ist das Besondere an dem sich anbahnenden Deal zwischen Axel Springer und KKR? (ab 13:16)
    Warum hat die Meldung über die Gespräche zwischen Springer und KKR Sven Schmidt so überrascht? (ab 18:59)
    Sollte ein möglicher Kauf von Ebay Kleinanzeigen hinter den Bemühungen stecken, Axel Springer von der Börse zu nehmen: Was würde so ein Kauf für Springer bedeuten? (ab 24:53)
    Wäre es für Axel Springer nicht denkbar, aus seinem Kleinanzeigen-Business eine gesammelte Plattform mit Stepstone, Immonet & Co. zu bauen? (ab 31:50)
    In Neuseeland gibt es ein Unternehmen, das GAFA-unabhängig agiert. Wie hat es das geschafft? (ab 37:57)
    Wie passt eigentlich die Entwicklung der Scout-Gruppe zu den Springer-Bemühungen im Kleinanzeigen-Geschäft? (ab 42:38)
    KKR hat gerade die Tele München Gruppe gekauft. Was steckt dahinter? (ab 48:39)
    Berlusconis Unternehmen Mediaset steigt bei ProSiebenSat.1 ein – was soll man von dieser Meldung halten? (ab 57:15)
    Wäre es für Rocket auch ein gangbarer Weg, das Unternehmen von der Börse zu nehmen? (ab 01:02:04)
    1 hr 4 min

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OMR-Gründer Philipp Westermeyer trifft regelmäßig die spannendsten Menschen aus Wirtschaft, Unterhaltung, Sport oder auch Musik zum Interview, vom Unternehmer über Gründer von Startups bis zu Investoren. Im OMR Podcast spricht er mit ihnen über ihr Business, ihre Erfolgsrezepte und Entwicklungen im Tech-Bereich, bei der Digitalisierung insgesamt oder generell über die Lage der Welt.

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